PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Wallbox 11 kW für zu Hause
Eine Wallbox 11 kW lädt Ihr Elektroauto dreiphasig mit 16 A an 400 V, also mit bis zu 11 kW. Laut ADAC reicht das im Regelfall, um das Auto zu Hause über Nacht wieder voll zu laden. Beim Netzbetreiber wird die 11-kW-Wallbox nur angemeldet; seine Zustimmung braucht es erst, wenn alle Ladestationen am Hausanschluss zusammen mehr als 12 kVA haben.
Hier vergleichen Sie Wallboxen mit 11 kW von über 20 Marken: mit fest angeschlagenem Ladekabel oder ohne Kabel mit Typ-2-Steckdose, mit Stromzähler oder für Solarstrom. Ihre Wallbox 11 kW kaufen Sie bei uns innerhalb Deutschlands ab 500 € versandkostenfrei.
rund 5-mal so schnell wie an der Steckdose
wenn Ihr Auto dreiphasig mit 11 kW lädt
Fürs Zuhause: anmelden statt genehmigen lassen.
Bestseller
Unsere Bestseller: Diese 11-kW-Wallboxen kaufen unsere Kunden am häufigsten. Alle sind lieferbar und werden werktags verschickt. In der Liste weiter unten vergleichen Sie weitere Modelle und können Ihre Wallbox mit 11 kW direkt bestellen.
Wallbox-Finder
Welche 11-kW-Wallbox passt zu Ihnen?
In wenigen Fragen zur passenden Wallbox: Danach sehen Sie unsere Empfehlung mit Begründung, und die Liste zeigt die passenden Geräte.
Geräte
Die Liste zeigt jede Ladestation 11 kW aus unserem Sortiment mit aktuellem Preis, vom günstigen Einstiegsgerät bis zur Wallbox mit eichrechtskonformem Zähler, und mit den Filtern grenzen Sie die 11-kW-Wallboxen nach Marke, Anschluss, Abrechnung, Freigabe und Verbindung ein.
Passend für Sie:
Keine Wallbox passt zu dieser Auswahl. Nehmen Sie einen Filter heraus, oder zeigen Sie wieder alle Geräte an.
Mehr Auswahl für Ihre Wallbox 11 kW: Viele 22-kW-Wallboxen stellt die Elektrofachkraft fest auf 11 kW ein, und später wechseln Sie ohne neues Gerät auf 22 kW. Zur Wahl stehen sie bei den 22-kW-Wallboxen.
Ausstattung
16 A dreiphasig
3 × 230 V × 16 A ergeben 11,04 kVA. Die volle Leistung nutzt nur ein Auto, das dreiphasig lädt; was Ihres kann, zeigt sein Datenblatt.
4 h 40 min 80 kWh, 20 auf 80 %
Ein 80-kWh-Akku ist an 11 kW von 20 auf 80 % in rund 4 h 40 min geladen, von 0 auf 100 % in knapp 8 Stunden.
5,1 bis 7,0 % Ladeverlust an der Wallbox
An einer 11-kW-Wallbox gehen beim Laden 5,1 bis 7,0 % verloren, an der Haushaltssteckdose 12,7 bis 24,2 % (ADAC, 2026).
Der Typ-2-Anschluss ist für Wechselstrom bis 22 kW ausgelegt. Eine 11-kW-Wallbox nutzt davon dreiphasig 16 A, und das muss auch ein eigenes Ladekabel können.
Je nach Modell verbindet sich die Wallbox per WLAN oder LAN-Kabel mit Ihrem Heimnetz, und Sie starten und verfolgen das Laden per App. Mit einer RFID-Karte geben Sie das Laden frei und sperren so fremdes Laden.
Erkennt die Wallbox Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst, genügt vor ihr ein FI-Schutzschalter Typ A statt eines Typ B. Bei den 11-kW-Wallboxen in unserer Liste ist diese DC-Fehlerstromerkennung in aller Regel schon eingebaut.
Ladezeit-Rechner
Eine 11-kW-Wallbox lädt einen 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % in rund 3,5 Stunden, an der Haushaltssteckdose dauert das gut 18 Stunden. Voraussetzung ist ein Auto, das dreiphasig mit 11 kW lädt; Ihre eigene Ladezeit an 11 kW rechnet der Rechner aus Akkugröße und Ladestand aus.
„Laden bis“ muss über dem jetzigen Ladestand liegen.
Nachzuladen: 36 kWh
Reichweite je Stunde an der 11-kW-Wallbox: rund 55 km
Ihr Auto lädt höchstens mit 11 kW, schneller wird es auch an der 11-kW-Wallbox nicht.
Die letzten Prozent können länger dauern; im Alltag reichen laut ADAC meist 80 %.
So rechnen wir: Ladezeit = Akkugröße × (Ziel minus Start) ÷ (Ladeleistung × Wirkungsgrad). Als Wirkungsgrad setzen wir an der Wallbox 93 % an, an der Haushaltssteckdose 85 %, für 3,7 und 7,4 kW 87 und 90 %. Alle Werte sind gerechnet und keine Zusage für Ihr Auto.
| Akku | Ladestand | Haushaltssteckdose 2,3 kW | einphasig 3,7 kW | Wallbox 11 kW | Wallbox 22 kW* |
|---|---|---|---|---|---|
| 40 kWh | 20 auf 80 % | 12 h 15 min | 7 h 25 min | 2 h 20 min | 1 h 10 min |
| 40 kWh | 0 auf 100 % | 20 h 30 min | 12 h 25 min | 3 h 55 min | 1 h 55 min |
| 60 kWh | 20 auf 80 % | 18 h 25 min | 11 h 10 min | 3 h 30 min | 1 h 45 min |
| 60 kWh | 0 auf 100 % | 30 h 40 min | 18 h 40 min | 5 h 50 min | 2 h 55 min |
| 80 kWh | 20 auf 80 % | 24 h 35 min | 14 h 55 min | 4 h 40 min | 2 h 20 min |
| 80 kWh | 0 auf 100 % | 40 h 55 min | 24 h 50 min | 7 h 50 min | 3 h 55 min |
* nur, wenn Ihr Auto 22 kW Wechselstrom laden kann. Gerechnet mit den Wirkungsgraden aus dem Rechner, auf 5 Minuten gerundet. Über 80 % können die letzten Prozent länger dauern.
Lädt Ihr Auto an der 11-kW-Wallbox langsamer, liegt es meist am Bordlader, dem Ladegerät im Auto. Lädt er nur über eine Phase, kommen an 16 A höchstens 3,7 kW an. Rund 4,2 kW zeigt das Auto beim Start des Überschussladens mit Solarstrom, oder wenn der Netzbetreiber die Leistung bei drohender Überlastung vorübergehend absenkt, wie es § 14a EnWG erlaubt.
11 oder 22 kW
Den meisten Haushalten reichen 11 kW. Auch große Akkus sind damit über Nacht voll. Schneller als eine 11-kW-Wallbox lädt eine 22-kW-Wallbox nur ein Auto, das 22 kW Wechselstrom aufnehmen kann; in einer Messreihe des ADAC 2026 schaffte das eines von fünf Autos. Dann ist ein 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % in rund 1 h 45 min geladen statt in 3 h 30 min.
22 kW brauchen 32 statt 16 A je Phase und damit eine dickere Zuleitung. Mit 22,08 kVA liegt die Wallbox über 12 kVA: Der Netzbetreiber muss vorher zustimmen und hat dafür bis zu zwei Monate Zeit. Geräte und Einzelheiten finden Sie bei unseren 22-kW-Wallboxen im Überblick.
| 11-kW-Wallbox | 22-kW-Wallbox | |
|---|---|---|
| Anschluss | dreiphasig, 16 A je Phase, 11,04 kVA | dreiphasig, 32 A je Phase, 22,08 kVA |
| Netzbetreiber | anmelden genügt (bis 12 kVA) | muss vorher zustimmen, Antwort binnen zwei Monaten |
| Volle Leistung nutzen | Autos, die dreiphasig mit 11 kW laden | nur Autos mit 22-kW-Bordlader |
| 60-kWh-Akku, 20 auf 80 % | rund 3 h 30 min | rund 1 h 45 min, mit 22-kW-Bordlader |
| Reichweite je Stunde | etwa 45 bis 75 km | etwa 90 bis 145 km, mit 22-kW-Bordlader |
Reichweite gerechnet mit 15 bis 25 kWh je 100 km einschließlich Ladeverlusten. § 14a EnWG gilt für beide gleich.
Installation
Anschließen muss die 11-kW-Wallbox eine Elektrofachkraft. Für 11 kW wird sie dreiphasig mit mindestens 16 A abgesichert; den Querschnitt der Zuleitung legt die Fachkraft nach Länge und Verlegeart fest, Hersteller nennen mindestens 2,5 mm². Vorgeschaltet wird immer ein eigener FI-Schutzschalter mit 30 mA je Ladepunkt, Typ B oder Typ A zusammen mit einer 6-mA-Gleichfehlerstrom-Erkennung. Was in den Verteiler kommt, zeigt unser Anschluss-Set 11 kW.
Vor der Inbetriebnahme wird die Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet, meist übernimmt das die Elektrofachkraft. Eine Genehmigung braucht es nicht, solange alle Ladeeinrichtungen am Hausanschluss zusammen höchstens 12 kVA haben. Den Ablauf erklärt unser Ratgeber zur Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
Stromzähler
Für eigene Auswertungen und den Dienstwagen reicht in der Regel eine Wallbox 11 kW mit MID-Zähler. Wenn Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnen, brauchen Sie eine eichrechtskonforme Wallbox, die die Messwerte zusätzlich manipulationssicher und signiert speichert. Die passenden Geräte haben wir auf der Seite Wallbox mit MID-Zähler zusammengestellt. Wie Arbeitgeber den Ladestrom für den Firmenwagen erstatten, erklärt unser Ratgeber Dienstwagen laden und abrechnen.
Zubehör
Für den Verteiler gibt es das Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter B16; es passt zu Wallboxen mit eingebauter DC-Fehlerstromerkennung, einbauen muss es die Elektrofachkraft. Hat Ihre Wallbox eine Typ-2-Steckdose, brauchen Sie ein Typ-2-Ladekabel 11 kW, also dreiphasig mit 16 A, in der Länge, die zu Ihrem Stellplatz passt. Wo keine Wand in der Nähe ist, trägt ein Standfuß die Wallbox; passende Standfüße finden Sie in unserer Zubehör-Kategorie. Zusätzliche RFID-Karten geben das Laden für weitere Nutzer frei, aber nicht jede Wallbox nimmt jede Karte an: Prüfen Sie das vor dem Kauf beim Gerät. In einer Steckerhalterung oder einer Stecker- und Kabelhalterung an der Wand liegt der Typ-2-Stecker nach dem Laden sicher abgelegt, das Ladekabel bleibt aufgeräumt.
Lädt Ihr Auto dreiphasig mit 11 kW, ist ein 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % in rund 3,5 Stunden geladen, von 0 auf 100 % in knapp 6 Stunden. Je Stunde kommen je nach Verbrauch etwa 45 bis 75 km Reichweite dazu. Andere Akkugrößen rechnet der Ladezeit-Rechner oben aus.
Anmelden ja, genehmigen lassen nein. Vor der Inbetriebnahme wird jede Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet, meist von Ihrer Elektrofachkraft. Seine Zustimmung braucht es erst über 12 kVA, und eine 11-kW-Wallbox hat 11,04 kVA. Es zählt aber die Summe aller Ladeeinrichtungen am Hausanschluss: Kommt eine zweite Wallbox dazu, muss er vorher zustimmen.
Abgesichert wird dreiphasig mit mindestens 16 A. Den Querschnitt der Zuleitung legt die Elektrofachkraft nach Länge und Verlegeart fest. Vorgeschaltet wird immer ein eigener FI-Schutzschalter mit 30 mA je Ladepunkt: Typ B oder Typ A zusammen mit einer 6-mA-Gleichfehlerstrom-Erkennung, die viele Wallboxen schon eingebaut haben. Die Teile für den Verteiler enthält das Anschluss-Set oben.
Mit fest angeschlagenem Kabel, oft Festanschluss genannt, laden Sie am bequemsten; dafür ist das Kabel dauerhaft der Witterung ausgesetzt. Mit Typ-2-Steckdose, also ohne Kabel, wählen Sie die Kabellänge selbst und nehmen das Kabel mit, stecken es aber jedes Mal ein. Für 11 kW muss es dreiphasig 16 A können. An wechselnden Orten laden Sie mit einer mobilen Wallbox.
Ja, mit einer 11-kW-Wallbox mit Überschussfunktion, deren Ladestrom ab 6 A regelbar ist, dazu einer Messung am Hausanschluss und der Verbindung zum Wechselrichter oder Energiemanagement. Dreiphasig startet das Laden ab etwa 4,2 kW Überschuss, mit Phasenumschaltung ab etwa 1,4 kW. Die Geräte dafür stehen auf unserer Seite Solarstrom laden.
Für die private Wallbox am Einfamilienhaus gibt es derzeit keine bundesweite Förderung, die KfW-Programme sind ausgelaufen. Seit April 2026 fördert der Bund Ladepunkte in Mehrparteienhäusern ab drei Wohneinheiten. Fragen Sie zusätzlich bei Bundesland, Gemeinde oder Stromanbieter nach regionalen Programmen; mehr im Ratgeber zur Wallbox-Förderung.
Die Kosten setzen sich aus Gerät und Installation zusammen. Den aktuellen Preis jeder Wallbox mit 11 kW zeigt die Liste oben; dazu kommen Zuleitung, Fehlerstrom- und Leitungsschutzschalter und die Arbeit der Elektrofachkraft, je nach Weg zwischen Verteiler und Stellplatz. Eine eingebaute DC-Fehlerstromerkennung senkt laut ADAC die Kosten der Hausinstallation, ein nötiger Ausbau von Zählerplatz oder Hausanschluss erhöht sie.
In der Regel ja; prüfen muss es die Elektrofachkraft vor der Installation. Gebraucht wird ein dreiphasiger Anschluss mit 400 V, oft Starkstrom genannt, und die Wallbox 11 kW wird mit mindestens 16 A abgesichert. Bei Zählerplätzen von vor September 2015 sollte die Dauerbelastbarkeit geprüft werden.
Ob eine Wallbox 11 kW reicht, entscheidet im Alltag selten die Leistung, sondern die Zahl der Autos am Stellplatz. Für ein Fahrzeug genügt ein Ladepunkt. Wenn sich zwei E-Autos Garage oder Carport teilen, sind Doppel-Geräte wie die EM2GO DUO Power oder die Pracht Alpha DUO eine Option. Eine Wallbox 11 kW mit 2 Ladepunkten spart die zweite Zuleitung, braucht aber einen Hausanschluss, der beide Ladepunkte trägt. Das klärt Ihre Elektrofachkraft vor der Bestellung.
Wenn das zweite Auto erst später kommt, lohnt ein Modell mit Lastmanagement-Schnittstelle. An diese Geräte lässt sich ein weiterer Ladepunkt koppeln, ohne die Hauptsicherung zu überlasten.
Unser Sortiment bündelt Hersteller wie Heidelberg, ABL, Mennekes, Easee, go-e, Keba, Alfen und myenergi an einem Ort. Der direkte Vergleich lohnt sich, weil sich die Modelle kaum in der Ladeleistung unterscheiden, dafür umso mehr in Bedienung, Vernetzung und Zähler.
Einfache Geräte starten die Ladung, sobald der Stecker steckt, und brauchen keine Einrichtung. Eine Wallbox 11 kW mit App zeigt dagegen jede Ladung auf dem Smartphone und gibt den Ladepunkt per Fingertipp frei. Für Familien mit zwei Fahrern trennen viele Modelle außerdem die Verbräuche nach Nutzer.
Noch einen Schritt weiter geht eine smarte Wallbox 11 kW mit Zeitplan oder Anbindung an ein Energiemanagement. Sie kann das Laden automatisch in Stunden mit günstigem Strom oder viel Sonne vom eigenen Dach verschieben.
Auch eine günstige Wallbox 11 kW bringt heute in der Regel alles mit, was für das Laden zu Hause zählt: Typ-2-Anschluss, Schutz vor Fehlerströmen und meist eine Freigabe per RFID-Karte gegen fremdes Laden. Preisunterschiede entstehen vor allem durch Zähler, Mobilfunk und Software, nicht durch die Ladeleistung. Was eine Ladestation am Ende inklusive Montage kostet, zeigt unser Ratgeber Wallbox Kosten.
Und wie steht es um die Steuerbarkeit? Der Netzbetreiber darf eine steuerbare Wallbox 11 kW bei Engpässen kurzzeitig auf 4,2 kW drosseln. Im Gegenzug sinken Ihre Netzentgelte dauerhaft. Welche Geräte die Schnittstelle ab Werk mitbringen, zeigt unsere Kategorie steuerbare Wallbox.
Die Lieferung Ihrer Wallbox 11 kW ist innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert von 500 Euro kostenlos. Zubehör wie Kabelhalter oder Ladekabel kommt dabei in derselben Sendung. Für kleinere Bestellungen berechnen wir faire Versandkosten.
Haben Sie Fragen zu Hausanschluss, Zähler oder Kompatibilität mit Ihrem Fahrzeug? Unsere Fachberatung erreichen Sie werktags am Telefon, jeweils von 9 bis 17 Uhr. Als Mitglied bei Trusted Shops sichern wir jede Bestellung zusätzlich mit Käuferschutz ab.
Drei Angaben machen die Entscheidung leicht: die Ladeleistung Ihres Autos aus dem Datenblatt, die Absicherung Ihres Hausanschlusses und die Frage, ob Sie Ladestrom abrechnen oder mit Solarstrom laden möchten. Für die meisten Haushalte mit einem E-Auto ist die Wallbox 11 kW die wirtschaftlichste Lösung, weil sie schnell genug lädt und beim Netzbetreiber nur angemeldet werden muss.
Mit diesen drei Angaben grenzt der Wallbox-Finder oben auf dieser Seite die Auswahl in wenigen Klicks ein. Falls danach noch eine Frage offen bleibt, rufen Sie uns an.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen