PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit MID-geeichtem Energiezähler, RFID und fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel.
Die Ladehistorie sehen Sie in App und Weboberfläche und laden sie dort herunter. Statt mit der App lässt sie sich über OCPP 1.6 auch mit einem Backend verbinden, ins Netzwerk kommt sie per WLAN oder LAN.
Art.-Nr. WB-1003-4Hersteller-Nr. 00.779.2965EAN 4262361040538
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.199,00 €829,00 €Aktueller Preis ist: 829,00 €.
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Vorrätig
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Heidelberg connect.business
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt; maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1003-4
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg connect business ist eine 11-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Energiezähler und fest angeschlagenem 7,5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Amperfied führt sie als connect.business mit der Herstellernummer 00.779.2965. Gedacht ist sie für alle, die geladenen Strom nachweisen wollen, etwa für einen Dienstwagen. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
… Sie zu Hause einen Dienstwagen laden oder sich in der Firma mehrere Fahrer eine Box teilen. MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen. Zum Laden geben Sie die Box per RFID-Karte, App oder Freigabekontakt frei, zwei Karten liegen bei. Die Ladehistorie sehen Sie in der myAMPERFIED-App und in der Weboberfläche und laden sie dort herunter. Mehr zum Thema lesen Sie auf unserer Seite Dienstwagen laden und abrechnen. Eichrechtskonform ist die connect.business nicht. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Dritte wie Mieter oder Gäste verkauft, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox.
20connect.business, 7,5 m im Lastmanagement-Verbund
Ins Netzwerk kommt die connect.business per WLAN (2,4 GHz) oder LAN. Sie spricht OCPP 1.6, die Sprache der Systeme, die Ladepunkte verwalten und abrechnen (Backend), Smart Charging inklusive. Ist ein OCPP-Backend aktiv, ist die Box laut Amperfied nicht mehr mit der myAMPERFIED-App verbunden; dann nutzen Sie gegebenenfalls die App des Backend-Anbieters. Energiemanager steuern sie über Modbus TCP und lesen dort auch die Werte des MID-Zählers. Mehrere connect-Wallboxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, laut Datenblatt bis zu 20 Boxen.
Beide haben einen MID-geeichten Zähler und ein 7,5-m-Kabel. Die connect.solar PRO wechselt beim Laden mit Solarstrom zusätzlich selbst zwischen ein- und dreiphasigem Laden und hat einen FI-Schutzschalter Typ A eingebaut. Vor die connect.business setzt Ihre Elektrofachkraft einen FI Typ A, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Steht Solarstrom nicht im Vordergrund, reicht die connect.business.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wollen Sie mit Solarüberschuss laden?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
connect.business, 7,5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die connect.business bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die connect.business lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC führt sie in seiner Geräteliste und spricht sie über Modbus TCP im Heimnetz an. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt die Ladeleistung laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die connect.business kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC laden Sie die connect.business auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die myAMPERFIED-App selbst steuert nicht nach dem Strompreis, sie rechnet nur mit einem festen Preis je kWh die Kosten aus. Dafür muss die connect.business per WLAN oder LAN im Heimnetz sein.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Mit dem Heidelberg PowerMeter am Hausanschluss richtet die connect.business ihre Leistung nach dem Verbrauch im Haus und lädt auch mit Solarüberschuss. Mit eigener Heidelberg RFID-Karte gibt jeder Fahrer die Box selbst frei.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
ab Software 5.1.0: Steuerbox am Freigabekontakt (0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP54 ist die connect.business gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg connect.business mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1003-4
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Lädt an der Box nur der Dienstwagen, ist ihre Ladehistorie zugleich die des Dienstwagens; Sie laden sie in der App oder der Weboberfläche herunter, gemessen mit dem MID-geeichten Energiezähler. Laden dort auch private Autos, klären Sie mit Ihrem Arbeitgeber, wie getrennt wird.
Die connect.business spricht OCPP 1.6 mit Smart Charging, auf Wunsch in der gesicherten Variante. Damit kommt grundsätzlich jedes Backend infrage, das OCPP 1.6 unterstützt. Klären Sie vorher mit Ihrem Anbieter, ob er die connect.business unterstützt. Mit aktivem OCPP-Backend ist die Box laut Amperfied nicht mehr mit der myAMPERFIED-App verbunden.
Beide haben einen MID-geeichten Zähler und 7,5 m Kabel. Die connect.solar PRO schaltet beim Laden mit Solarstrom selbst auf eine Phase herunter, wenn die Sonne nachlässt, und hat einen FI-Schutzschalter Typ A eingebaut. Die connect.business lädt mit dem PowerMeter ebenfalls mit Solarüberschuss, dreiphasig ab rund 4,1 kW.
Bei den Downloads auf dieser Seite, zusammen mit dem Datenblatt der connect.business. Die Betriebsanleitung gilt für die ganze connect series; Kapitel zu OCPP, § 14a EnWG und Energiemanagern stehen in der Zusatzanleitung.
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
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