PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Eine Keba Wallbox bekommen Sie bei uns mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel oder mit Typ-2-Buchse, mit MID-Zähler oder eichrechtskonform. Alle drei laden mit bis zu 22 kW, Ihre Elektrofachkraft kann sie auf 11 kW begrenzen. Mit dem MID-Zähler belegen Sie jede Ladung, per RFID-Karte ordnen Sie sie einem Fahrer zu. Das passt zu Hause wie für den Dienstwagen. Wer Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnet, nimmt die eichrechtskonforme Keba. Ins Netz gehen alle per LAN oder WLAN, die Modelle mit Buchse auch über 4G. Entwickelt und gefertigt werden die Wallboxen von Keba in Österreich.
Drei Wallboxen, je bis 22 kW
RFID, LAN und WLAN haben alle drei, und jede lädt mit bis zu 22 kW. Verschieden sind Anschluss und Zähler: fest angeschlagenes 6-m-Kabel mit MID-Zähler oder Typ-2-Buchse, dann mit MID-Zähler oder eichrechtskonform. Die beiden mit Buchse gehen zusätzlich über 4G ins Netz.
Fest angeschlagenes 6-m-Kabel, MID-Zähler, LAN und WLAN
Typ-2-Buchse, MID-Zähler, LAN, WLAN und 4G
Typ-2-Buchse, eichrechtskonform, LAN, WLAN und 4G
Wallbox-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Wallbox.
Ladestrom abrechnen?
Kabel oder Buchse?
Eichrechtskonform gibt es die Keba bei uns nur mit Typ-2-Buchse. Das Ladekabel bestellen Sie dazu.
Zur Keba P30 x-series eichrechtskonformGemeinsam
Bei der Keba mit Kabel ist ein 6 m langes Typ-2-Kabel fest angeschlagen, es hängt an der mitgelieferten Kabelhalterung. In die Typ-2-Buchse der anderen beiden stecken Sie Ihr eigenes Ladekabel.
Mit der RFID-Karte geben Sie das Laden frei und ordnen jede Ladung einer Karte zu. Die Karten verwalten Sie in der KEBA eMobility App, bei den Modellen mit Buchse nach dem Software-Update.
Alle drei messen jede Ladung, zwei mit MID-Zähler, eine eichrechtskonform. Welcher Zähler drin ist, verrät der Typschlüssel auf dem Typenschild: M steht für MID, L für eichrechtskonform.
LAN und WLAN haben alle, die Modelle mit Buchse zusätzlich Mobilfunk (4G). Backends binden Sie über OCPP an, Energiemanager über Modbus TCP. In der KEBA eMobility App starten und stoppen Sie Ladungen; bei den Modellen mit Buchse braucht die App vorher ein Software-Update, das über das Webinterface läuft.
An den Freigabekontakt schließt Ihre Elektrofachkraft etwa einen Rundsteuerempfänger an. Öffnet der Kontakt, stoppt das Laden. Keba nennt die Wallboxen für § 14a EnWG geeignet; steuern lassen sie sich auch über Modbus TCP oder OCPP.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst. Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Abrechnen
Die Keba mit Kabel und die Keba mit Buchse messen jede Ladung mit einem eingebauten MID-Zähler, also einem Zähler nach der europäischen Messgeräterichtlinie. Die Ladevorgänge exportieren Sie je RFID-Karte aus App und Portal. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Verkaufen Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden, brauchen Sie eine eichrechtskonforme Wallbox. Die eichrechtskonforme Keba speichert die Messdaten jeder Ladung und schickt sie am Ende der Ladung per OCPP an ein Backend. Abgerechnet wird über dieses Backend oder einen Abrechnungsdienst. Sie passt auch, wenn Ihr Arbeitgeber für den Dienstwagen eichrechtskonform verlangt.
Mehr zum Unterschied lesen Sie auf unseren Seiten zur eichrechtskonformen Wallbox und zu Dienstwagen laden und abrechnen.
Dienstwagen
Laden Sie den Dienstwagen zu Hause, erstattet Ihr Arbeitgeber den Strom gegen einen Nachweis jeder Ladung. Eine monatliche Ladepauschale gibt es seit 2026 nicht mehr, erstattet wird nach den Kilowattstunden, die Sie nachweisen. Die Keba liefert den Nachweis auf mehreren Wegen, je nachdem, wie Ihr Arbeitgeber abrechnet.
Welchen Nachweis Ihr Arbeitgeber annimmt, legt er selbst fest. Fragen Sie ihn, bevor Sie kaufen.
Zum Ratgeber DienstwagenLadetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihre Keba Wallbox jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Auf dieser Seite gilt das bisher für die Keba mit Kabel.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause oder den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
Website mit allen Tarifen
Zu Ladetracker.deBeispielansicht aus dem Ladetracker-Portal
Zubehör
Für den Verteiler gibt es zwei Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, eines für 11 kW und eines für 22 kW. In die Typ-2-Buchse passt unser Ladekabel mit 6 m und 22 kW. Für Solarstrom braucht die Keba Zusatzhardware, zum Beispiel den Energiemanager Smartfox Pro 2 mit der Lizenz Car Charger. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet dann das Smartfox Schütz um. Weitere Ausführungen des Smartfox Pro 2 zeigt unsere Smartfox-Seite. Keba-eigenes Zubehör führen wir nicht.
Drei Keba KeContact, alle mit bis zu 22 kW und RFID: die Keba mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel und MID-Zähler, die Keba mit Typ-2-Buchse und MID-Zähler und die eichrechtskonforme Keba, ebenfalls mit Typ-2-Buchse. Die zwei mit Buchse haben zusätzlich 4G. Den Preis jeder Keba Wallbox sehen Sie an ihrer Modellkarte oben auf dieser Seite.
Laut Keba hängt das davon ab, wie abgerechnet wird und welche Vorgaben der Arbeitgeber macht. Reicht ihm ein MID-Zähler, passt die Keba mit Kabel oder die Keba mit Buchse und MID-Zähler. Verlangt er eichrechtskonform, nehmen Sie die eichrechtskonforme Keba. Bei allen dreien ordnen Sie jede Ladung per RFID-Karte zu.
Ja. Laut Kompatibilitätsliste von DKV Mobility (Stand: Abruf 23.10.2026) sind die Keba mit MID-Zähler für das Laden zu Hause gelistet, die eichrechtskonforme Keba zu Hause und am Arbeitsplatz. DKV verlangt RFID und eine direkte Anbindung per OCPP ohne Proxy, freigeschaltet wird mit der DKV-Karte. Das Angebot gilt für Firmenflotten. Mehr dazu auf unserer Seite DKV Home Charging.
Nur mit der eichrechtskonformen Keba. Messwerte eines MID-Zählers sind laut Keba in Deutschland keine rechtlich gültige Grundlage, um Energiekosten an Dritte zu verrechnen. Die eichrechtskonforme Keba speichert die Messdaten jeder Ladung und überträgt sie per OCPP an ein Backend; abgerechnet wird über dieses Backend oder einen Abrechnungsdienst. Mehr dazu auf unserer Seite zur eichrechtskonformen Wallbox.
Ja. Bei jeder Keba Wallbox 22 kW bei uns stellt Ihre Elektrofachkraft den DIP-Schalter auf 16 A, das sind 11 kW. Diese Grenze kann keine Software überschreiben. Mehr dazu: 11-kW-Wallboxen.
Ja. Was bei 11 kW und bei 22 kW gilt, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Dazu braucht sie einen eigenen Stromkreis. Für den Leitungsschutzschalter nennt Keba keinen festen Wert, sondern eine Regel: nicht unter dem eingestellten Ladestrom und nicht über dem, was Zuleitung und Nennstrom erlauben. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², für 16 A mit 5 × 2,5 mm², je nach Kabel und Verlegeart. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja, Keba nennt die Wallboxen dafür geeignet. Über den Freigabekontakt stoppt etwa ein Rundsteuerempfänger das Laden. Alternativ geht es über Modbus TCP oder OCPP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft, mehr dazu: Wallbox nach § 14a EnWG.
Ja, mit Zusatzhardware. Die Wallbox braucht dafür einen Energiemanager oder einen externen Zähler, etwa den Smartfox Pro 2 mit der Lizenz Car Charger. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet dann das Smartfox Schütz um. EVCC unterstützt alle drei Keba bei uns über seine offizielle Vorlage für ihre Baureihe, angebunden über Modbus TCP (Stand 23.10.2026). Mehr zum Thema: PV-Überschussladen.
Alle drei per LAN-Kabel oder WLAN, die Modelle mit Buchse zusätzlich über Mobilfunk (4G). Lade-Backends binden Sie über OCPP an, Energiemanager lokal über Modbus TCP. Für App und Portal brauchen die Modelle mit Buchse mindestens Software 1.13; ab Werk ist 1.12.0 aufgespielt. Das Update läuft über das Webinterface der Wallbox. Für die erste Anmeldung in App und Portal braucht die Wallbox WLAN über Ihren Router, auch wenn sie später über 4G läuft.
Per RFID-Karte, in der KEBA eMobility App oder über einen externen Schaltkontakt am Freigabeeingang. Mit RFID ordnen Sie jede Ladung einer Karte zu und trennen so dienstliche und private Ladungen.
Ja. Die Keba Ladestation hängt an der Wand oder auf einer Standsäule, drinnen wie draußen. Das Gehäuse ist nach IP54 geschützt und schlagfest nach IK10. Bei 32 A nennt Keba einen Betrieb von −25 °C bis +40 °C.
Bei der Keba mit Kabel ist ein 6 m langes Typ-2-Ladekabel fest angeschlagen, aufgewickelt hängt es an der mitgelieferten Kabelhalterung; ein eigenes Ladekabel brauchen Sie nicht. In die Typ-2-Buchse der anderen beiden stecken Sie Ihr eigenes Typ-2-Ladekabel, es gehört nicht zum Lieferumfang. Passend gibt es unser Ladekabel mit 6 m und 22 kW.
Datenblatt, Installationshandbuch und Bedienungsanleitung stellt Keba auf seiner Downloadseite bereit. Die wichtigsten Unterlagen finden Sie auch auf den Produktseiten unter Downloads.
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