PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
ABB Terra AC Wallbox 22 kW mit Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel und eingebautem MID-Zähler.
Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder ChargerSync App frei, ins Netz geht die Box per LAN, WLAN oder 4G. Ihre Elektrofachkraft kann sie auf 11 kW begrenzen.
Art.-Nr. WB-1131-4Hersteller-Nr. 6AGC081281EAN 8719874450980
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.099,00 €999,00 €Aktueller Preis ist: 999,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Nicht vorrätig
ABB Terra AC
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1131-4
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die ABB Terra AC Wallbox 22 kW mit Typ-2-Buchse lädt mit bis zu 22 kW und hat einen eingebauten MID-Zähler.
Ihr eigenes Ladekabel stecken Sie in die Buchse. Wer ein festes 5-m-Kabel möchte, nimmt die ABB Terra AC 22 kW mit Kabel. Typbezeichnung: TAC-W22-T-RD-MC-0. Verbunden wird die Box über LAN, WLAN oder Mobilfunk (4G), für die App zusätzlich über Bluetooth.
… Sie das Ladekabel selbst wählen möchten, etwa passend lang für Ihren Stellplatz. Freigeben lässt sich das Laden per RFID-Karte oder ChargerSync App. Der MID-Zähler zählt jede Ladung mit. Für die Erstattung des Dienstwagen-Stroms beim Arbeitgeber exportieren Sie die Ladevorgänge im ChargerSync-Portal je RFID-Karte, mehr unter Dienstwagen laden und abrechnen. Die Box hat ein 3,5-Zoll-Display und ist nach IP54 geschützt.
Ab Werk liefert die Box 22 kW, also 32 A auf drei Phasen. Ihr Auto braucht dafür ein passendes Bordladegerät (siehe 22-kW-Wallboxen). Eine 22-kW-Wallbox muss der Netzbetreiber genehmigen, mehr unter Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Soll die Box mit 11 kW laden, stellt Ihre Elektrofachkraft den Höchststrom in der TerraConfig App auf 16 A.
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnen?
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
Terra AC 22 kW, Typ-2-Buchse, also diese Box.
Die ChargerSync App ist für den Alltag: RFID-Karten anlernen, Ladepläne festlegen, Verbrauch ablesen. Mehrere Terra AC teilen sich die Leistung über das Lastmanagement im ChargerSync-Portal. Dynamisch regelt sie mit einem Zähler am Hausanschluss oder einem Energiemanager. Mit einem Backend spricht sie OCPP 1.6J, mit EVCC und anderen Energiemanagern Modbus, auch fürs Laden mit Solarstrom. Ohne Energiemanager gibt es den ABB-Solarmodus: Ihre Elektrofachkraft bindet einen kompatiblen Zähler über Modbus an, nötig ist eine Firmware neuer als 1.8.2. Die Phasenzahl schaltet sie nicht um.
Mitgeliefert werden eine RFID-Karte, Montageschablone, Schrauben mit Dübeln und ein Etikett mit der PIN für die TerraConfig App. Die Nano-SIM für 4G gehört nicht dazu. Bei 400 V dreiphasig nennt ABB als Absicherung einen Leitungsschutzschalter Typ C mit 32 bis 40 A, als Zuleitung mindestens 6 mm²; die Werte bestimmt Ihre Elektrofachkraft. Sie setzt auch den FI-Schutzschalter Typ A davor, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Mit eigener SIM-Karte braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz. Die SIM-Karte ist nicht im Lieferumfang.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die Terra AC bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die ABB Terra AC 22 kW mit Typ-2-Buchse steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus oder OCPP. So startet das Laden, sobald Ihre PV-Anlage genug Überschuss liefert, und die Ladeleistung folgt laufend dem Solarstrom. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC dabei nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Die Terra AC ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Terra AC kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit EVCC nutzen Sie die ABB Terra AC 22 kW mit Typ-2-Buchse auch mit einem dynamischen Stromtarif: EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs und lädt in den günstigen Stunden. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an. Voraussetzung ist eine Verbindung zwischen Wallbox und EVCC über Modbus oder OCPP.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für die Buchse brauchen Sie ein Typ-2-Ladekabel, für 22 kW eines mit 32 A, dreiphasig. Weitere Fahrer bekommen eigene ABB Terra RFID-Karten im 5er-Set. Ob das Anschluss-Set 22 kW passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter Typ C, 32 bis 40 A
Zuleitung laut Hersteller: mindestens 6 mm² (Klemme bis 10 mm²). Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über den potenzialfreien Kontakteingang (Betriebsart „Pause“: Laden hält an) oder einen Energiemanager über Modbus oder OCPP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Mit eigener SIM-Karte ist kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand oder ABB-Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Terra AC gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur ABB Terra AC mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1131-4
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Ja. Die Terra AC hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Ihre Elektrofachkraft stellt in der TerraConfig App den höchsten Ladestrom auf 16 A, dann lädt die Box mit 11 kW. Absicherung und Querschnitt der Zuleitung legt sie für Ihre Installation fest.
ABB nennt einen Leitungsschutzschalter Typ C mit 32 bis 40 A und eine Zuleitung ab 6 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Er misst jede Ladung. Im ChargerSync-Portal wählen Sie die Ladevorgänge nach Zeitraum und RFID-Karte aus und exportieren sie. Wer Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnet, braucht dagegen eine eichrechtskonforme Wallbox mit signierten Messwerten.
Ja, über den potenzialfreien Kontakteingang in der Betriebsart „Pause“: Ist der Kontakt geschlossen, etwa durch die Steuerbox des Netzbetreibers, pausiert das Laden. Die Betriebsart stellt Ihre Elektrofachkraft in der TerraConfig App ein. Alternativ steuert ein Energiemanager die Box über Modbus oder OCPP.
Ja. Das Lastmanagement im ChargerSync-Portal verteilt die verfügbare Leistung auf mehrere Terra AC, mit einem Zähler am Hausanschluss auch dynamisch. Alternativ übernimmt das ein Energiemanager über Modbus oder OCPP.
Ja, auf dem ABB TAC Standfuß. Ihn gibt es für eine Wallbox oder für zwei Wallboxen Rücken an Rücken.
ABB ltd.
Affolternstrasse 44
CH-8050 Zürich
Schweiz
https://new.abb.com/de
contact.center@de.abb.com
ABB E-Mobility B.V.
Heertjeslaan 6
2629 JG Delft
Niederlande
new.abb.com/ev-charging
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