PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Eine ABB Wallbox bekommen Sie bei uns als Terra AC in drei Ausführungen: mit 11 kW in Schwarz und eichrechtskonform, oder mit 22 kW und MID-Zähler, wahlweise mit Typ-2-Buchse oder fest angeschlagenem 5-m-Kabel. Alle drei haben ein 3,5-Zoll-Display, einen RFID-Leser und die App ChargerSync. Ins Netz gehen sie per LAN, WLAN oder 4G, Backends und Energiemanager binden sie über OCPP 1.6J oder Modbus an.
Drei Wallboxen, eine Plattform
Display, RFID, App, OCPP und Lastmanagement haben alle drei. Verschieden sind Leistung, Zähler und Ladeanschluss.
11 kW, 5-m-Kabel, zum Abrechnen an Mieter oder Gäste
22 kW, Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel
22 kW, fest angeschlagenes 5-m-Typ-2-Kabel
Wallbox-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Terra AC.
Ladestrom abrechnen?
Typ-2-Buchse oder festes Kabel?
Eichrechtskonform gibt es die ABB Terra AC bei uns nur mit festem 5-m-Kabel.
Zur Terra AC 11 kW BlackGemeinsam
In der App lernen Sie RFID-Karten an, legen Ladepläne fest und sehen den Verbrauch. Mit der Wallbox verbindet sie sich per Bluetooth.
Eine Karte liegt bei, bis zu 16 Karten lernen Sie in der App an. Per Karte oder App geben Sie das Laden frei.
Ins Netz geht die Box per LAN-Kabel, WLAN oder Mobilfunk. Die Nano-SIM für 4G besorgen Sie selbst.
Das Display zeigt Status und Ladung, bei der Black-Ausführung auch die signierten Messwerte.
Mehrere Terra AC teilen sich die Leistung über das ChargerSync-Portal, dynamisch mit einem Zähler am Hausanschluss oder einem Energiemanager.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst. Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Vergleich
Schwarzes Gehäuse, 11 kW mit 16 A auf drei Phasen, fest angeschlagenes 5-m-Typ-2-Kabel. Der eichrechtskonforme Zähler signiert jede Ladung, im Ruhebild zeigt das Display den öffentlichen Schlüssel als QR-Code. Auf 22 kW erweitern lässt sich die Box nicht.
Weißes Gehäuse, 22 kW mit 32 A auf drei Phasen und Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel. Eingebauter MID-Zähler. Maße 320 × 195 × 143 mm (H × B × T). Mit 11 kW lädt sie, wenn Ihre Elektrofachkraft den Höchststrom auf 16 A stellt.
Weißes Gehäuse, 22 kW mit 32 A auf drei Phasen und fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel, das Sie um die Box wickeln. Eingebauter MID-Zähler. Maße 320 × 195 × 125 mm (H × B × T). Auch sie lässt sich auf 11 kW begrenzen.
Zur Leistung: Mit 22 kW lädt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist (22-kW-Wallboxen). Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, eine Wallbox mit 11 kW melden Sie nur an (Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber).
Abrechnen
Die beiden 22-kW-Modelle messen mit einem eingebauten MID-Zähler, also einem Zähler nach der europäischen Messgeräterichtlinie. Im ChargerSync-Portal wählen Sie die Ladevorgänge nach Zeitraum und RFID-Karte aus und exportieren sie. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Verkaufen Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden, brauchen Sie eine eichrechtskonforme Wallbox wie die Terra AC 11 kW Black. Ihr Zähler signiert die Messwerte jeder Ladung, Ihr Kunde prüft sie mit einer Transparenzsoftware nach. Abgerechnet wird über ein passendes Backend oder einen Abrechnungsdienst, angebunden per OCPP.
Mehr zum Unterschied lesen Sie auf unseren Seiten zur eichrechtskonformen Wallbox und zu Dienstwagen laden und abrechnen.
Ladetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihre ABB Terra AC jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Gedacht ist das Portal für Wallboxen mit MID-Zähler oder eichrechtskonformer Messung, also für alle drei Terra AC auf dieser Seite.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause oder den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
Website mit allen Tarifen
Zu Ladetracker.deBeispielansicht aus dem Ladetracker-Portal
OCPP, Modbus, EVCC, § 14a
Die Terra AC spricht OCPP 1.6J mit Backends und Modbus mit Energiemanagern. So regelt ein Energiemanager im Haus den Ladestrom von außen, passend zu PV-Anlage, Tarif oder Hausanschluss.
Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet die Terra AC nicht um.
Zum Wallbox-FinderZubehör
Weitere RFID-Karten gibt es einzeln oder im 5er-Set. Wo keine passende Wand ist, wird die Terra AC auf dem ABB TAC Standfuß zur ABB Ladesäule, für eine Wallbox oder für zwei Rücken an Rücken. Für den Verteiler gibt es zwei Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, eines für 11 kW und eines für 22 kW.
Drei Ausführungen der ABB Terra AC: die Terra AC 11 kW Black mit 5-m-Kabel, eichrechtskonform, die Terra AC 22 kW mit Typ-2-Buchse und die Terra AC 22 kW mit 5-m-Kabel, beide mit MID-Zähler. Dazu führen wir RFID-Karten, zwei Standfüße und die Anschluss-Sets.
Die Black-Ausführung lädt mit 11 kW und misst eichrechtskonform, ihr Kabel ist fest angeschlagen. Die beiden weißen Modelle laden mit bis zu 22 kW und haben einen MID-Zähler, eines mit Typ-2-Buchse, eines mit festem 5-m-Kabel. Display, RFID, App, LAN, WLAN, 4G und OCPP haben alle drei.
Durch eine Einstellung, keine andere Hardware. Ihre Elektrofachkraft setzt in der TerraConfig App den Höchststrom von 32 A auf 16 A herab, ABB beschreibt den Weg in einer Kurzanleitung (PDF). Was 11 kW im Alltag bedeuten, zeigt unsere Seite 11-kW-Wallboxen.
Ja. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie an, für 22 kW braucht es die Zustimmung des Netzbetreibers. Das gilt für alle drei Terra AC.
ABB nennt einen Leitungsschutzschalter Typ C, bei 22 kW mit 32 bis 40 A und einer Zuleitung ab 6 mm², bei 11 kW mit 16 bis 20 A und ab 2,5 mm². Vor die Box gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; die Box erkennt Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst. Welche Werte bei Ihnen gelten, legt Ihre Elektrofachkraft nach Leitungslänge und Verteiler fest.
Ja. Die 22-kW-Modelle messen mit MID-Zähler, die Black-Ausführung eichrechtskonform. Im ChargerSync-Portal exportieren Sie die Ladevorgänge nach Zeitraum und RFID-Karte. Was genau nachzuweisen ist, legt Ihr Arbeitgeber fest.
Mit der Terra AC 11 kW Black, denn sie ist eichrechtskonform. Die Box meldet die signierten Messwerte per OCPP an ein Backend oder einen Abrechnungsdienst, der die Rechnung stellt. Die beiden Modelle mit MID-Zähler sind dafür nicht gedacht.
Ja. Das 4G-Modul ist eingebaut, eine Nano-SIM liegt nicht bei. Ohne Mobilfunk verbinden Sie die Terra AC per LAN-Kabel oder WLAN.
Die ChargerSync App ist für den Alltag: RFID-Karten, Ladepläne, Verbrauch. Im ChargerSync-Portal verwalten Sie mehrere Boxen und das Lastmanagement. Mit der TerraConfig App richtet Ihre Elektrofachkraft die Wallbox ein, etwa Höchststrom und Kontakteingang; die PIN dafür steht auf einem Etikett im Karton.
Ja. EVCC unterstützt die Terra AC offiziell und steuert sie über Modbus oder OCPP, auch fürs PV-Überschussladen. Die 22-kW-Modelle haben zusätzlich einen ABB-Solarmodus mit kompatiblem Zähler und einer Firmware neuer als 1.8.2.
Das Laden hält an, bis das Signal endet. Dafür hat die Terra AC einen potenzialfreien Kontakteingang, den Ihre Elektrofachkraft in der TerraConfig App auf die Betriebsart „Pause“ stellt; die Steuerbox des Netzbetreibers schließt den Kontakt. Ein Energiemanager kann die Box stattdessen über Modbus oder OCPP regeln. Hintergrund: Wallbox nach § 14a EnWG.
Über das Lastmanagement im ChargerSync-Portal. Es legt fest, wie viel Leistung alle Terra AC zusammen ziehen dürfen, und verteilt sie auf die Autos, die gerade laden. Mit einem Zähler am Hausanschluss rechnet es den Verbrauch des Hauses mit ein; alternativ steuert ein Energiemanager die Boxen über Modbus oder OCPP. Zwei Boxen stehen Rücken an Rücken auf dem Standfuß für zwei Wallboxen.
Jedes Typ-2-Ladekabel. Für 22 kW wählen Sie eines mit 32 A, dreiphasig, für 11 kW genügt eines mit 16 A. Ein Ladekabel liegt der Box mit Buchse nicht bei.
Als PDF: die Installationsanleitung für Ihre Elektrofachkraft und das Benutzerhandbuch für den Alltag. Was im Karton liegt: Wallbox, eine RFID-Karte, Montageschablone, Schrauben mit Dübeln und das Etikett mit der PIN.
Die ABB Terra AC Wallbox ist eine Wandladestation für Typ-2-Fahrzeuge mit 400 V dreiphasig. Bei uns gibt es sie in drei Ausführungen. Gemeinsam ist allen das Gehäuse mit 3,5-Zoll-Display, RFID-Leser und Status-LEDs, dazu LAN, WLAN, 4G und Bluetooth. Die Gehäuse sind nach IP54 geschützt, die Montage geht innen wie außen.
Wer eine ABB Ladestation für die Garage sucht, wählt zuerst den Zähler: MID-Zähler zum Belegen, etwa für den Dienstwagen, oder eichrechtskonform zum Verkaufen an Dritte. Danach entscheidet der Ladeanschluss: Buchse für ein eigenes Kabel oder ein fest angeschlagenes Kabel mit 5 m.
Die ABB Terra AC Wallbox 11 kW gibt es bei uns in Schwarz, eichrechtskonform und mit festem Kabel. Die beiden weißen Modelle sind ABB Terra AC Wallboxen mit 22 kW. Ihre Elektrofachkraft begrenzt sie bei Bedarf auf 11 kW, zum Beispiel wenn Ihr Hausanschluss oder Ihr Netzbetreiber das verlangt. So bleibt der Weg zu 22 kW offen, falls Ihr nächstes Auto mehr Ladeleistung aufnimmt.
Für die Inbetriebnahme gibt es die TerraConfig App. Darin stellt Ihre Elektrofachkraft Höchststrom, Netzanbindung und den potenzialfreien Kontakteingang ein. Im Alltag nutzen Sie die ABB Wallbox App ChargerSync: RFID-Karten anlernen, Ladepläne festlegen, Verbrauch ablesen. Das ChargerSync-Portal sammelt mehrere Boxen an einem Ort und teilt ihnen die Leistung zu.
Montiert wird die Terra AC an der Wand oder auf dem ABB TAC Standfuß. Vor die Box gehören ein FI-Schutzschalter Typ A und ein Leitungsschutzschalter; ABB nennt Typ C. Unsere Anschluss-Sets bringen beides für 11 oder 22 kW mit. Melden Sie die Wallbox vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an, mit 22 kW braucht es seine Zustimmung.
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