Heidelberg

Amperfied Heidelberg Energy Control 11kW Wallbox Senec Design Edition – inkl. 7,5m Typ-2 Ladekabel

Heidelberg Energy Control mit 11 kW und fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel im Gehäuse der Senec Design Edition.

Bis zu 16 Boxen teilen sich per DIP-Schalter einen Hausanschluss, ganz ohne Zusatzgerät. Über Modbus RTU steuert ein Energiemanager das Laden mit Solarstrom.

Art.-Nr. WB-1001-8

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lädt mit bis zu 11 kW

    nur anmeldepflichtig

    Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.

    Was ist das?

    Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netz­betreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.

  • Lade­kabel fest angeschlagen

    ✓ 7,5 m Kabel

    Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.

    Was ist das?

    Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.

  • Lädt mit Ihrem Solar­strom

    + Energie­manager nötig

    Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energie­manager.

    Was ist das?

    PV-Überschuss­laden: Ins Auto fließt nur Solar­strom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.

  • Mehrere Boxen an einem Anschluss

    ✓ statisch

    Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Haus­anschluss nicht überlastet.

    Was ist das?

    Statisches Last­management verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Haus­verbrauch zu messen.

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SENEC-Heidelberg-Energy-Control-Wallbox-PRO-SAngebot
Dieser Artikel: Amperfied Heidelberg Energy Control 11kW Wallbox
Senec Design Edition - inkl. 7,5m Typ-2 Ladekabel

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Wallbox-Anschluss-Set 11 kW, 16 A, 3-phasig: ABB FI-Schutzschalter F204 A 40 A / 30 mA, ABB Leitungsschutzschalter S203 B16 3-polig und Einzeladern 10 mm² mit Aderendhülsen (3 × 15 cm schwarz, 3 × 60 cm schwarz, 1 × 60 cm hellblau)
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Eastron SDM72DR MID-Energiezähler für die Hutschiene schräg von vorn mit LCD-Display, Typenschild und MID-Kennzeichnung
69,95 €

Heidelberg Energy Control Senec Design

Lädt mit bis zu 11 kW.

11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel. PV-Überschuss­laden über einen externen Energie­manager.

  • Solar­stromEnergie­manager nötig

KenndatenArt.-Nr. WB-1001-8

Max. Lade­leistung
11kW
Lade­kabel fest angeschlagen
7,5m

ISO 15118-20 nicht bestätigt

Bi­direktionales Laden nicht unterstützt

Über die Heidelberg Energy Control Senec Design Edition

Die Heidelberg Energy Control Senec Design Edition ist eine 11-kW-Wallbox: innen die Technik der Heidelberg Energy Control von Amperfied, außen das Gehäuse von Senec aus Kunststoff und lackiertem Stahl.

Das Typ-2-Lade­kabel ist fest angeschlagen und rund 7,5 m lang. App, WLAN und LAN hat sie nicht: Eingestellt wird sie über Dreh- und DIP-Schalter in der Box, von außen gesteuert über Modbus RTU. Wie sie sich von der Energy Control Plus und den connect-Modellen unterscheidet, zeigt unsere Seite Heidelberg Wallbox.

Energy Control Senec Design
410 × 295 mm

Die Energy Control Senec Design ist die richtige Wallbox, wenn …

… Sie mehrere Autos am selben Haus­anschluss laden möchten, ohne ein Zusatz­gerät zu kaufen. Laut Handbuch verbinden sich bis zu 16 Boxen über eine RS485-Leitung zu einem Verbund und teilen sich eine feste Obergrenze (statisches Last­management). Eine Box führt (Leader, oft Master genannt), die anderen folgen (Follower oder Slave); festgelegt wird das am DIP-Schalter. Ab Werk beginnt die Ladung, wenn der Stecker im Auto steckt. Wer das nicht möchte, schließt einen Schlüssel­schalter an den Freigabestecker an.

  • … Sie zu Hause ladenin der Garage oder an der Hauswand
  • … die Box draußen hängen sollIP54, −25 bis +40 °C

Laden mit Solar­strom über Modbus

Den Solar­überschuss misst die Box nicht selbst. Ein Energie­manager im Haus gibt ihr über Modbus RTU vor, mit wie viel Strom sie lädt, von 6 bis 16 A. Die Software EVCC führt dieselbe Box unter dem Namen Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste. Arbeitet bei Ihnen ein Senec-Speicher, lesen Sie bei der Senec Wallbox Pro S weiter, dort steht, wie sie mit dem SENEC.Home zusammenarbeitet. Auf eine Phase umschalten kann sie nicht, sie lädt so, wie sie angeschlossen ist.

Einbau und Technik

Laut Senec-Datenblatt ist die Box 410 × 295 × 114 mm groß und rund 11 kg schwer. Sie hängt an der Wand, ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C. Angeschlossen wird sie ein- oder dreiphasig. Ab Werk steht der Ladestrom auf 6 A; Ihre Elektro­fach­kraft stellt am Drehschalter bis zu 16 A ein, in Stufen von 2 A. Gleich­fehler­ströme ab 6 mA erkennt sie selbst, davor gehört ein FI-Schutz­schalter Typ A. Für das Lade­kabel hat sie eine Kabel­halterung. Das Datenblatt nennt weder einen Energie­zähler noch Lade­protokolle.

Was die Heidelberg Energy Control Senec Design kann

maxmaxmaxmax MIDEichrechtkWh LadenEntladen ct/kWh18000612günstig laden

Freigabe über Freigabe­kontakt

+ Schalter nötig

Geschützt ist die Energy Control Senec Design erst mit einem Schlüssel­schalter oder einem Steuersignal am Freigabe­kontakt. Den Schalter schließt der Elektriker an.

  • Freigabe­kontakt

Laden mit Ihrem Solar­strom

+ Energie­manager nötig

Die Energy Control Senec Design regelt den Solar­überschuss nicht selbst. Ein Energie­manager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnitt­stelle.

Ohne Energie­manager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.

  • Energie­manager nötig

EVCC-Kompatibilität

Die Energy Control Senec Design lässt sich mit der Software EVCC steuern; EVCC führt dieselbe Box unter dem Namen Senec Wallbox pro s. Angebunden wird sie über Modbus RTU, mit einem RS485-USB-Adapter oder einem RS485-Netzwerk-Gateway. Sobald genug Solar­strom da ist, startet EVCC das Laden und passt den Ladestrom laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.

Was ist EVCC?

Die Software EVCC ist ein Energie­manager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Haus­anschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solar­strom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.

Schützt Ihren Haus­anschluss

dynamisch: Energie­manager

Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatz­gerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Strom­kreis.

Nach dem aktuellen Haus­verbrauch regelt ein externer Energie­manager die Lade­leistung über die Schnitt­stelle der Box.

  • statisch ohne Zubehör
  • dynamisch per Energie­manager

Laden, wenn Strom günstig ist

+ Energie­manager nötig

Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.

Die Energy Control Senec Design kennt die Preise nicht selbst. Ein Energie­manager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.

  • über Energie­manager

EVCC-Kompatibilität

Auch nach einem dynamischen Stromtarif laden Sie die Energy Control Senec Design mit der Software EVCC: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Eine App hat die Box nicht.

Was EVCC ist, steht im Reiter „Solar­strom“.

Passendes Zubehör für die Energy Control Senec Design

Für den Freigabestecker kommt der Heidelberg Wallbox Schlüssel­schalter infrage, ausdrücklich genannt hat Amperfied ihn für diese Box aber nicht.

  • Anschluss-Set 11 kWFI Typ A, LS B16 und Kabel79,95 €Ansehen
  • Anschluss-Set 22 kWFI Typ A, LS B32 und Kabel89,95 €Ansehen
  • AngebotSchlüssel­schalterLaden nur nach Aufschließen Ursprünglicher Preis war: 89,95 €Aktueller Preis ist: 74,95 €.Ansehen
  • MID-Zähler Eastron SDM72DRLadestrom getrennt erfassen, z. B. für den Dienst­wagen69,95 €Ansehen
  • AngebotStecker- und Kabel­halterungReChargeU, für Typ-2-Stecker und Kabel Ursprünglicher Preis war: 34,95 €Aktueller Preis ist: 29,95 €.Ansehen
  • AngebotSteckerhalterungReChargeU, für den Typ-2-Stecker Ursprünglicher Preis war: 24,95 €Aktueller Preis ist: 19,95 €.Ansehen

Installation und Voraus­setzungen

  • Netz­anschluss

    400 V, dreiphasig

    Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.

    Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netz­betreiber.

  • Absicherung

    LS-Schalter C oder B 16 A

    Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungs­schutz­schalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.

    Ein FI-Schutz­schalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung ist eingebaut.

    im Anschluss-Set
  • Lade­kabel

    7,5 m, fest angeschlagen

    Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.

  • Solar­strom

    Energie­manager nötig

    Der Energie­manager ist nicht im Liefer­umfang.

  • § 14a EnWG

    über den Freigabe­kontakt

    Die Steuerung des Netz­betreibers kann über den Freigabe­kontakt angebunden werden.

  • Montage

    Wand, innen und außen

    Mit Schutzart IP54 ist die Energy Control Senec Design gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.

    Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.

Wichtig: Die Installation muss ein Elektro­fach­betrieb übernehmen, der beim Netz­betreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Unsere Anschluss-Sets zum Mitbestellen

Installation gleich mitbuchen

Montage und Inbetrieb­nahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.

in Vorbereitung

Technische Daten

Angaben laut Hersteller

Art.-Nr. WB-1001-8

Hersteller
Heidelberg
Max. Lade­leistung
11 kW
Ladestrom
max. 16 A, einstellbar 6–16 A am Drehschalter im Gerät (Elektro­fach­kraft) (in 2 A-Schritten)
Netz­anschluss
400 V, 3-phasig · auch 230 V, 1-phasig
Lade­anschluss
festes Typ-2-Kabel, 7,5 m
Schutzart
IP54
Fehler­strom­schutz
6 mA DC-Erkennung integriert, FI Typ A vorschalten
Betriebs­temperatur
−25 bis +40 °C
Montage
Wand, innen und außen
Maße
410 × 295 × 114 mm
Gewicht
11 kg
Besonderheiten
Lade­kabel 7,5 m fest angeschlagen, integrierte Kabel­halterung; im Auslieferzustand auf 6 A eingestellt, die Elektro­fach­kraft stellt am Drehschalter auf 16 A

Im Liefer­umfang

  • Wallbox (Anschraubplatte mit Elektronikgehäuse) mit fest angeschlagenem Typ-2-Lade­kabel, 7,5 m
  • Gehäusedeckel
  • Beutel 1: 4 Linsenschrauben M4 x 10, Kabelverschraubung ESKV25, Dichtring EADR25
  • Beutel 2: Kabelverschraubung ESKV25, Dichtring, Mehrfachdichtung, 2 Blindstopfen BS7
  • Sicherheitshinweise

Eigenschaften im Überblick

Leistung und Anschluss

Max. Lade­leistung
11 kWvorhanden
Einphasiger Betrieb
Javorhanden
Lade­anschluss
festes Kabelvorhanden
Kabellänge
7,5 mvorhanden

Bedienung und Zugang

App-Steuerung
Neinnicht vorhanden
Autorisierung
Freigabe­kontaktvorhanden

Energie und Messung

Lade­protokolle
keinenicht vorhanden
PV-Überschuss­laden
über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern
Phasen­umschaltung
keinenicht vorhanden
Last­management
statisch · dynamisch über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern
Dynamischer Stromtarif
über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern

Schnitt­stellen und Zukunft

Schnitt­stellen
Modbusvorhanden
ISO 15118-20
Neinnicht vorhanden
Bi­direktionales Laden
neinnicht vorhanden
  • vorhanden
  • mit Zusatz­gerät oder extern
  • nicht vorhanden

Häufige Fragen zur Heidelberg Energy Control Senec Design

Kann ich mit der Energy Control Senec Design Solar­strom laden?

Ja, gesteuert von einem externen Energie­manager, den Sie zusätzlich brauchen.

Brauche ich ein Lade­kabel?

Nein. Das Lade­kabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.

Kann die Energy Control Senec Design mit einem dynamischen Stromtarif laden?

Ja, mit einem Energie­manager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energie­manager steuert sie nach dem Strompreis.

Welche Absicherung brauche ich?

Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungs­schutz­schalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutz­schalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.

Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung eingebaut ist.

Wie läuft die Installation ab?

In vier Schritten:

  1. Anmeldung beim Netz­betreiber.
  2. Der Elektriker legt eine eigene Zuleitung, sichert sie ab und stellt die Lade­leistung passend ein. FI und Leitungs­schutz­schalter stecken in unserem Anschluss-Set.
  3. Montage an der Wand.
  4. Einstellen und in Betrieb nehmen.
Funktioniert die Energy Control Senec Design an einem einphasigen Anschluss?

Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Lade­leistung. In Deutschland sind wegen der Schief­last-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.

Passt die Energy Control Senec Design zu meinem Elektroauto?

Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.

Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.

Ist die Energy Control Senec Design baugleich mit der Senec Pro S?

Ja, es ist dieselbe Box: innen die Heidelberg Energy Control von Amperfied, außen das Senec-Gehäuse. Wir führen sie unter zwei Namen. Wer einen SENEC.Home-Speicher hat, findet die Einzelheiten zum Zusammenspiel bei der Senec Wallbox Pro S.

Wie richte ich das Last­management ein?

Die Boxen werden über eine RS485-Leitung verbunden, laut Handbuch bis zu 16. Am DIP-Schalter S5/4 stellt Ihre Elektro­fach­kraft ein, welche Box führt (Leader, oft Master genannt) und welche folgen (Follower oder Slave). Wie die Leitung verlegt wird, beschreibt das Handbuch bei den Downloads.

Wie lade ich mit der Energy Control Senec Design Solar­überschuss?

Mit einem Energie­manager, der den Überschuss im Haus misst und der Box über Modbus RTU den Ladestrom vorgibt, von 6 bis 16 A. Die Software EVCC führt dieselbe Box als Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste. Eine automatische Phasen­umschaltung hat sie nicht.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

SENEC GmbH
Saarländer Straße 25
04179 Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 9898 2400
Telefax: +49 (0) 341 870 57 300

E-Mail: info@senec.com