PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Heidelberg Energy Control mit 11 kW und fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel im Gehäuse der Senec Design Edition.
Bis zu 16 Boxen teilen sich per DIP-Schalter einen Hausanschluss, ganz ohne Zusatzgerät. Über Modbus RTU steuert ein Energiemanager das Laden mit Solarstrom.
Art.-Nr. WB-1001-8
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Ursprünglicher Preis war: 499,00 €299,00 €Aktueller Preis ist: 299,00 €.
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Heidelberg Energy Control Senec Design
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1001-8
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg Energy Control Senec Design Edition ist eine 11-kW-Wallbox: innen die Technik der Heidelberg Energy Control von Amperfied, außen das Gehäuse von Senec aus Kunststoff und lackiertem Stahl.
Das Typ-2-Ladekabel ist fest angeschlagen und rund 7,5 m lang. App, WLAN und LAN hat sie nicht: Eingestellt wird sie über Dreh- und DIP-Schalter in der Box, von außen gesteuert über Modbus RTU. Wie sie sich von der Energy Control Plus und den connect-Modellen unterscheidet, zeigt unsere Seite Heidelberg Wallbox.
… Sie mehrere Autos am selben Hausanschluss laden möchten, ohne ein Zusatzgerät zu kaufen. Laut Handbuch verbinden sich bis zu 16 Boxen über eine RS485-Leitung zu einem Verbund und teilen sich eine feste Obergrenze (statisches Lastmanagement). Eine Box führt (Leader, oft Master genannt), die anderen folgen (Follower oder Slave); festgelegt wird das am DIP-Schalter. Ab Werk beginnt die Ladung, wenn der Stecker im Auto steckt. Wer das nicht möchte, schließt einen Schlüsselschalter an den Freigabestecker an.
Den Solarüberschuss misst die Box nicht selbst. Ein Energiemanager im Haus gibt ihr über Modbus RTU vor, mit wie viel Strom sie lädt, von 6 bis 16 A. Die Software EVCC führt dieselbe Box unter dem Namen Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste. Arbeitet bei Ihnen ein Senec-Speicher, lesen Sie bei der Senec Wallbox Pro S weiter, dort steht, wie sie mit dem SENEC.Home zusammenarbeitet. Auf eine Phase umschalten kann sie nicht, sie lädt so, wie sie angeschlossen ist.
Laut Senec-Datenblatt ist die Box 410 × 295 × 114 mm groß und rund 11 kg schwer. Sie hängt an der Wand, ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C. Angeschlossen wird sie ein- oder dreiphasig. Ab Werk steht der Ladestrom auf 6 A; Ihre Elektrofachkraft stellt am Drehschalter bis zu 16 A ein, in Stufen von 2 A. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Für das Ladekabel hat sie eine Kabelhalterung. Das Datenblatt nennt weder einen Energiezähler noch Ladeprotokolle.
Geschützt ist die Energy Control Senec Design erst mit einem Schlüsselschalter oder einem Steuersignal am Freigabekontakt. Den Schalter schließt der Elektriker an.
Die Energy Control Senec Design regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Energy Control Senec Design lässt sich mit der Software EVCC steuern; EVCC führt dieselbe Box unter dem Namen Senec Wallbox pro s. Angebunden wird sie über Modbus RTU, mit einem RS485-USB-Adapter oder einem RS485-Netzwerk-Gateway. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt den Ladestrom laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Energy Control Senec Design kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Auch nach einem dynamischen Stromtarif laden Sie die Energy Control Senec Design mit der Software EVCC: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Eine App hat die Box nicht.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für den Freigabestecker kommt der Heidelberg Wallbox Schlüsselschalter infrage, ausdrücklich genannt hat Amperfied ihn für diese Box aber nicht.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt
Die Steuerung des Netzbetreibers kann über den Freigabekontakt angebunden werden.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Energy Control Senec Design gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg Energy Control Senec Design mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1001-8
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja, es ist dieselbe Box: innen die Heidelberg Energy Control von Amperfied, außen das Senec-Gehäuse. Wir führen sie unter zwei Namen. Wer einen SENEC.Home-Speicher hat, findet die Einzelheiten zum Zusammenspiel bei der Senec Wallbox Pro S.
Die Boxen werden über eine RS485-Leitung verbunden, laut Handbuch bis zu 16. Am DIP-Schalter S5/4 stellt Ihre Elektrofachkraft ein, welche Box führt (Leader, oft Master genannt) und welche folgen (Follower oder Slave). Wie die Leitung verlegt wird, beschreibt das Handbuch bei den Downloads.
Mit einem Energiemanager, der den Überschuss im Haus misst und der Box über Modbus RTU den Ladestrom vorgibt, von 6 bis 16 A. Die Software EVCC führt dieselbe Box als Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste. Eine automatische Phasenumschaltung hat sie nicht.
SENEC GmbH
Saarländer Straße 25
04179 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 9898 2400
Telefax: +49 (0) 341 870 57 300
E-Mail: info@senec.com
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