PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Edelstahlfront, PV-Überschussladen über Energiemanager
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel, Edelstahlfront und eingebautem Lastmanagement für bis zu 16 Boxen.
Für PV-Überschussladen regelt ein Energiemanager die Energy Control Plus über Modbus RTU. Nach § 14a EnWG lässt sie sich laut Amperfied auf 4,2 kW dimmen.
Art.-Nr. WB-1001-3Hersteller-Nr. 00.779.3218EAN 4262361040613
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Ursprünglicher Preis war: 499,00 €409,00 €Aktueller Preis ist: 409,00 €.
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Vorrätig
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Heidelberg Energy Control Plus
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1001-3
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg Energy Control Plus ist eine 11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Ladekabel, die sich für PV-Überschussladen eignet.
Ein Energiemanager steuert sie dafür über ihre Modbus-Schnittstelle, und sie lädt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Amperfied führt sie unter der Herstellernummer 00.779.3218. Sie ist die aktuelle Ausführung der Heidelberg Energy Control. App, WLAN und LAN hat sie nicht, eingestellt wird sie über Schalter in der Box. Für längere Wege gibt es die Energy Control Plus mit 7,5 m Ladekabel.
Den Überschuss misst nicht die Wallbox selbst, sondern ein Energiemanagementsystem (EMS) im Haus. Es gibt der Energy Control Plus über Modbus RTU, eine Datenschnittstelle über eine RS485-Leitung, vor, mit wie viel Strom sie lädt. Möglich sind 6 bis 16 A, dreiphasig also rund 4,1 bis 11 kW. Eine Phasenumschaltung hat die Box nicht. Ob Ihr Energiemanager die Box über Modbus RTU steuern kann, klären Sie mit dessen Hersteller; die Liste kompatibler Energiemanager von Amperfied führt die Plus nicht eigens auf. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen.
… mehrere Autos am selben Hausanschluss laden sollen. Das statische Lastmanagement ist eingebaut: Bis zu 16 Boxen verbinden sich über eine RS485-Leitung und teilen sich eine feste Obergrenze, eingestellt per DIP-Schalter und ohne Zusatzkauf. Nach dem Verbrauch im Haus regelt die Box, wenn ein Energiemanager über Modbus die Grenze vorgibt (dynamisches Lastmanagement). Ohne Freigabe startet das Laden, sobald der Stecker im Auto steckt. Soll nicht jeder laden, kommt ein Schalter an den Freigabekontakt. Die Front ist aus Edelstahl, das Gehäuse nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt, nach IK08 schlagfest und für −25 bis +40 °C ausgelegt. Das Datenblatt nennt keinen Energiezähler. Die Werte, die die Box über Modbus ausgibt, sind laut Amperfied nur für interne Zwecke und nicht für eine genaue Abrechnung gedacht.
16Energy Control Plus, 5 m im Lastmanagement-Verbund
Geschützt ist die Energy Control Plus erst mit einem Schlüsselschalter oder einem Steuersignal am Freigabekontakt. Den Schalter schließt der Elektriker an.
Die Energy Control Plus regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Energy Control Plus sollte sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern lassen. Einzeln aufgeführt ist sie bei EVCC nicht; gelistet sind Heidelberg-Boxen mit derselben Schnittstelle, Modbus RTU über RS485. Angebunden wird sie über einen RS485-USB-Adapter oder ein RS485-Netzwerk-Gateway. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt den Ladestrom laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Energy Control Plus kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die Energy Control Plus auch nach einem dynamischen Stromtarif laden können: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Eine eigene App, die nach dem Strompreis lädt, hat die Box nicht.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Mit dem Heidelberg Wallbox Schlüsselschalter am Freigabekontakt lädt die Box nur, wenn jemand mit dem Schlüssel freigibt. Einen RFID-Leser hat die Energy Control Plus nicht. Datenblatt, Betriebsanleitung, Lastmanagement-Anleitung und die Zusatzinformation zu § 14a EnWG finden Sie bei den Downloads.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
Steuerbox am Freigabekontakt (Einzelbetrieb: 0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Energy Control Plus gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg Energy Control Plus mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1001-3
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Über einen Energiemanager. Er misst im Haus den Solarüberschuss und gibt der Energy Control Plus über Modbus RTU vor, mit wie viel Strom sie lädt, zwischen 6 und 16 A. Ob Ihr Energiemanager das kann, klären Sie mit dessen Hersteller; die Heidelberg Combox passt laut Amperfied nicht zur Plus. Von drei auf eine Phase schaltet sie nicht um.
Bis zu 16 Boxen, verbunden über eine RS485-Leitung und eingestellt per DIP-Schalter. Sie teilen sich eine feste Obergrenze für den Ladestrom (statisches Lastmanagement), ohne Zusatzgerät. Soll sich die Leistung nach dem Verbrauch im Haus richten, gibt ein Energiemanager die Grenze über Modbus vor.
Ja, laut Amperfied ist sie § 14a EnWG konform. Im Einzelbetrieb stoppt sie über den Öffnerkontakt und den DIP-Schalter S5/2 oder drosselt auf 4,2 kW; im Lastmanagement-Verbund wird S5/2 nicht genutzt. Über einen Energiemanager mit Modbus lässt sich die Leistung zwischen 4,2 und 11 kW einstellen. Die Einzelheiten stehen in der Zusatzinformation zu § 14a EnWG bei den Downloads.
Nein. Sie hat keine App, kein WLAN und kein LAN. Den Ladestrom stellt Ihre Elektrofachkraft am Drehschalter in der Box ein, von 6 bis 16 A in 2-A-Schritten. Von außen steuert sie ein Energiemanager über Modbus RTU.
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
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