PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit MID-geeichtem Zähler, eingebautem FI-Schutzschalter Typ A, automatischer Phasenumschaltung und fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel.
Mit dem Heidelberg PowerMeter lädt die connect.solar PRO schon ab etwa 1,4 kW Solarüberschuss. Gesteuert wird sie per App oder im Browser, freigegeben per RFID-Karte.
Art.-Nr. WB-1003-8Hersteller-Nr. 00.779.3162EAN 4262361040590
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.495,00 €999,00 €Aktueller Preis ist: 999,00 €.
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Heidelberg connect.solar PRO
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt; maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1003-8
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg connect solar pro ist eine 11-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Energiezähler, automatischer Phasenumschaltung für Solarstrom und eingebautem FI-Schutzschalter Typ A.
Ihr Typ-2-Ladekabel ist 7,5 m lang und fest angeschlagen. Der Name bei Amperfied ist connect.solar PRO, die Herstellernummer 00.779.3162.
… Sie mit Solarstrom laden und den geladenen Strom zugleich nachweisen wollen, etwa für einen Dienstwagen. MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen. Die Ladehistorie sehen Sie in der Weboberfläche und laden sie dort herunter. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Mehr dazu auf unserer Seite Dienstwagen laden und abrechnen. Eichrechtskonform ist die Box nicht, für den Verkauf von Ladestrom an Dritte braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
20connect.solar PRO, 7,5 m im Lastmanagement-Verbund
Den Überschuss misst der Heidelberg PowerMeter am Hausanschluss, er gehört nicht zum Lieferumfang. Sinkt der Überschuss unter etwa 4,1 kW, wechselt die connect.solar PRO von drei Phasen auf eine und lädt weiter, schon ab etwa 1,4 kW. Mit dem PowerMeter richtet sie ihre Leistung außerdem nach dem Verbrauch im Haus. Ein Energiemanager kann die Box auch über Modbus TCP steuern.
Ins Heimnetz kommt die connect.solar PRO per WLAN (2,4 GHz) oder LAN, gesteuert wird sie mit der myAMPERFIED-App oder in der Weboberfläche. Das Laden geben Sie per RFID-Karte, App oder Freigabekontakt frei, zwei RFID-Karten liegen bei. Neben der Erkennung von Gleichfehlerströmen ab 6 mA ist ein FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) eingebaut. Die Box wird an die Wand montiert, ist nach IP54 geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Die connect.solar schaltet die Phasen genauso um, hat aber einen ungeeichten Zähler und keinen eingebauten FI, ihr Kabel ist 5 m lang. Für Solarladen ohne Nachweis des geladenen Stroms genügt sie.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wollen Sie mit Solarüberschuss laden?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
connect.solar PRO, 7,5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die connect.solar PRO bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die connect.solar PRO sollte sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern lassen. Einzeln aufgeführt ist sie bei EVCC nicht, sie nutzt aber dieselbe Technik und dieselbe Schnittstelle (Modbus TCP) wie die gelistete connect.solar. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt die Ladeleistung laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die connect.solar PRO kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die connect.solar PRO auch nach einem dynamischen Stromtarif laden können: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die myAMPERFIED-App selbst steuert nicht nach dem Strompreis. Dafür muss die connect.solar PRO per WLAN oder LAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
ab Software 5.1.0: Steuerbox am Freigabekontakt (0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP54 ist die connect.solar PRO gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg connect.solar PRO mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1003-8
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Die connect.solar PRO hat einen MID-geeichten Energiezähler und einen eingebauten FI-Schutzschalter Typ A, die connect.solar einen ungeeichten Zähler und keinen eingebauten FI. Die automatische Phasenumschaltung für Solarstrom haben beide.
Er ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, und die Ladehistorie laden Sie in der Weboberfläche herunter. Für den Verkauf von Ladestrom an Dritte reicht er nicht, dafür braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Für das Laden mit Solarüberschuss und für dynamisches Lastmanagement ja, denn er misst am Hausanschluss. Er gehört nicht zum Lieferumfang. Alternativ kann ein Energiemanager die Box über Modbus TCP steuern.
Eine eigene Zuleitung mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter Typ A. Zusätzlich ist in der Box ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA eingebaut, und Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst.
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