PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi

Jede Elli Wallbox lädt Ihr Elektroauto über ein fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel mit 4,5 oder 7,5 m, je nach Modell mit 11 oder 22 kW. Die sieben Modelle des Elli Charger 2 stehen in zwei Reihen: der Connect 2 für Zuhause und der Pro 2 mit geeichtem Zähler, als MID-Ausführung für den Dienstwagen oder als Pro 2 Eichrecht für die Abrechnung mit Mietern, Gästen, Kunden. Gesteuert wird jede Box mit der Elli Charging App, freigegeben per RFID-Karte oder App, online ist sie per LAN oder WLAN, der Pro 2 auch per Mobilfunk. Elli ist eine Marke der Volkswagen Group.

Sieben Modelle, zwei Reihen
Zähler nicht geeichtFür Zuhause, wenn die Box nah an der Ladebuchse hängt; bis 11 kW genügt die Anmeldung
Zähler nicht geeichtFür Zuhause, wenn die Ladebuchse weiter von der Wand entfernt ist
Zähler nicht geeichtFür Autos, die 22 kW annehmen, auf 11 kW begrenzbar
Zähler nicht geeichtFür Autos, die 22 kW annehmen, mit langem Kabel für weitere Wege
MID-geeichtFür den Dienstwagen zu Hause, online auch per Mobilfunk über die eingebaute eSIM
Testsieger im Wallbox-Test 2024/2025 von Auto Bild und P3 (Note 1,4)*
MID-geeichtFür den Dienstwagen, wenn die Ladebuchse weiter von der Wand entfernt ist
Testsieger im Wallbox-Test 2024/2025 von Auto Bild und P3 (Note 1,4)*
eichrechtskonformAbrechnung mit Mietern, Gästen, Kunden, etwa im Mehrparteienhaus oder auf dem Firmenparkplatz
* Getestet wurde der Elli Charger Pro 2 22 kW: Testbericht bei Auto Bild
Wallbox-Finder
Bis zu drei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen das passende Modell.
Wofür laden Sie?
Wie viel Leistung soll es sein?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Connect 2 11 kW 4,5 mZähler nicht geeicht, LAN und WLAN
Connect 2 11 kW 7,5 mlanges Kabel, Zähler nicht geeicht
Connect 2 22 kW 4,5 m22 kW, auf 11 kW begrenzbar
Connect 2 22 kW 7,5 m22 kW, langes Kabel
Pro 2 4,5 mMID-geeicht, Mobilfunk über eSIM
Pro 2 7,5 mMID-geeicht, langes Kabel
Pro 2 Eichrecht 7,5 meichrechtskonform, signierte Messdaten

Gemeinsam
Jede Elli Wallbox hat ein fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel mit 4,5 oder 7,5 m und lädt dreiphasig mit bis zu 11 oder 22 kW, einphasig mit bis zu 3,7 oder 7,4 kW.
Gesteuert wird mit der Elli Charging App, freigegeben wird das Laden per RFID-Karte oder App. Ab Werk lädt jede Box auch ohne Freigabe.
Online per LAN-Anschluss oder WLAN, der Pro 2 zusätzlich per Mobilfunk (LTE) über die eingebaute eSIM. Laden und die Freigabe per RFID-Karte gehen auch ohne Internet.
Für PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht, kommt ein Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli dazu. Dann lädt jede Box ab 1,4 kW Überschuss, wenn sie dafür auf eine Phase umschalten kann und Ihr Auto das unterstützt, und richtet sich nach dem Verbrauch im Haus; alternativ steuert ein Energiemanager wie die Software EVCC über EEBus.
In der Elli-App lädt die Box automatisch in den günstigsten Stunden, mit jedem dynamischen Stromtarif. Dafür muss sie online und mit dem Elli-Backend verbunden sein.
Laut Elli erfüllen alle Modelle die Anforderungen des § 14a EnWG. Gesteuert wird digital über EEBus, eine einheitliche Gerätesprache für den Datenaustausch im Haus; einen Rundsteuerempfänger braucht es nicht.
Abrechnen
Der Zähler des Elli Charger Pro 2 ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen. Die Ladehistorie exportieren Sie in der Elli-App als PDF-Bericht für bis zu einen Monat und in der Wallbox-Konfiguration als CSV-Datei mit den Zählerständen. Laut Elli passt der Pro 2, wenn alle Nutzer der Wallbox bekannt sind. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Der Zähler des Pro 2 Eichrecht erfüllt neben der MID auch das deutsche Mess- und Eichrecht und speichert jede Messung signiert; Ihre Kunden prüfen die Daten mit der Transparenzsoftware S.A.F.E. Das brauchen Sie, sobald Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter verkaufen oder Ihr Arbeitgeber signierte Messwerte verlangt. Eichrechtskonform laden geht nur mit einem Backend, also Lade-Software für Verwaltung und Abrechnung: dem Elli-Backend oder dem eines anderen Anbieters, angebunden über das offene Protokoll OCPP 1.6. Vor dem Kauf wissen: Einmal aktiviert, lässt sich das Eichrecht-Laden nicht mehr ausschalten, und Laden ohne Freigabe geht dann nicht mehr.
Der Connect 2 misst ungeeicht und ist nicht für eine Abrechnung nach Kilowattstunden gedacht. Zugelassen ist der Pro 2 Eichrecht laut Elli für private und halböffentliche Standorte.

Vergleich
Gehäuse, Elli-App, RFID-Karte, Solarstrom-Laden und § 14a sind bei allen sieben gleich. Den Unterschied machen Zähler, Leistung und Mobilfunk.
Ladetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihr Elli Charger jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Gedacht ist das Portal für die Modelle mit MID-geeichtem oder eichrechtskonformem Zähler, also den Elli Charger Pro 2 und den Pro 2 Eichrecht. Mit einem fremden Backend wie Ladetracker stellt Elli nur die lokalen Funktionen bereit: Die Elli-App, das preisoptimierte Laden, die automatischen Updates von Elli und die eingebaute eSIM entfallen.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause oder den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
Website mit allen Tarifen
Zu Ladetracker.deBeispielansicht aus dem Ladetracker-Portal
Zubehör
Für Ihre Elli Wallbox: das Anschluss-Set 11 kW oder das Anschluss-Set 22 kW mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter für den Verteiler, eingebaut von Ihrer Elektrofachkraft. Ein Ladekabel brauchen Sie nicht, es ist an jeder Elli Wallbox fest angeschlagen. Eine RFID-Karte liegt bei; weitere Elli-RFID-Karten bekommen Sie hier im Zubehör und fügen sie in der Elli-App hinzu. Karten anderer Anbieter lassen sich laut Elli in der Elli-App nicht koppeln.
Gehäuse, Ladekabel, Elli-App, RFID-Karte, LAN und WLAN sowie Ladefunktionen wie PV-Überschussladen sind bei beiden Reihen gleich. Der Elli Charger Pro 2 hat zusätzlich einen MID-geeichten Zähler, laut Elli zum Messen der Lademengen und gegebenenfalls zum Abrechnen mit dem Arbeitgeber, und Mobilfunk über eine eingebaute eSIM. Den Elli Charger Connect 2 gibt es mit 11 oder 22 kW und ungeeichtem Zähler, den Pro 2 nur mit 22 kW, auf 11 kW begrenzbar. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an andere verkauft, braucht den Pro 2 Eichrecht.
Den Connect 2 gibt es mit 11 oder 22 kW, Pro 2 und Pro 2 Eichrecht nur mit 22 kW. Die 22 kW lohnen sich nur, wenn Ihr Auto so viel annimmt, denn laut Elli bestimmt das Auto, wie schnell es lädt. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, für 22 kW muss er vorher zustimmen; sonst begrenzt Ihre Elektrofachkraft die Box bei der Inbetriebnahme auf 11 kW. Einen Connect 2 mit 11 kW kann man nicht auf 22 kW erweitern, und einen eigenen Pro 2 mit 11 kW gibt es nicht.
Jede Elli Wallbox hat ein fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel mit 4,5 oder 7,5 m, den Pro 2 Eichrecht gibt es nur mit 7,5 m. Messen Sie vorher, wie weit es von der Wand bis zur Ladebuchse ist, und rechnen Sie Bögen und Höhe mit ein; wird es mit 4,5 m knapp, nehmen Sie 7,5 m. Verlängerungskabel und Adapter erlaubt Elli nicht. Tauschen darf eine Elektrofachkraft das Kabel nur gegen ein Original gleicher Länge, beim Pro 2 Eichrecht gar nicht, die Länge wählen Sie also beim Kauf.
Für den Dienstwagen ist der Elli Charger Pro 2 mit MID-geeichtem Zähler gedacht, die Ladehistorie exportieren Sie als PDF-Bericht aus der Elli-App und als CSV-Datei aus der Wallbox-Konfiguration. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Den Pro 2 Eichrecht brauchen Sie, wenn Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter verkaufen oder Ihr Arbeitgeber signierte Messwerte verlangt. Eichrechtskonform lädt er nur mit einem Backend, dem Elli-Backend oder der Lade-Software eines anderen Anbieters über OCPP 1.6, und einmal aktiviert lässt sich das Eichrecht-Laden nicht mehr abschalten.
Elli ist eine Marke der Volkswagen Group, und Connect 2 und Pro 2 gibt es baugleich auch als ID. Charger 2 von Volkswagen, als CUPRA Charger 2 und als Škoda Charger; den Pro 2 Eichrecht gibt es nur von Elli. Laden können Sie trotzdem jedes Elektroauto mit Typ-2-Ladedose, nicht nur Modelle der Volkswagen Group. Einen Vorteil haben diese Modelle, wenn sie ISO 15118 beherrschen, die Norm für die Verständigung zwischen Auto und Wallbox: Mit ihnen lädt die Box laut Elli schon ab 800 W Solarüberschuss ohne Unterbrechung. Ab Werk ist ISO 15118 ausgeschaltet, es lässt sich aber einschalten.
Anschließen darf nur eine Elektrofachkraft, über eine eigene Zuleitung mit einem FI-Schutzschalter mindestens Typ A davor, wie er im Anschluss-Set steckt; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Montiert wird jede Elli Wallbox an einer Wand, die mindestens 40 kg trägt, mit der Oberkante höchstens 140 cm über dem Boden. Sie ist für den Außenbereich geeignet, nach IP55 vor Staub und Strahlwasser geschützt und nach IK10 schlagfest. Bei der Inbetriebnahme legt die Fachkraft den Höchststrom fest und füllt das Inbetriebnahmeprotokoll aus, das Sie laut Elli aufheben sollten.
Im Wallbox-Test 2024/2025 von Auto Bild und P3 wurde der Elli Charger Pro 2 22 kW Testsieger mit der Note 1,4. Lob gab es unter anderem für EEBus, den Mobilfunk mit 10 Jahren Datenvolumen und das Laden mit Solarüberschuss oder nach Strompreis, Kritik für etwas scharfe Kanten an der Blende. Den Elli Charger Connect 2 hat Auto Bild nicht getestet: Testsieger war die Schwester-Wallbox Elli Charger Pro 2 22 kW, die zusätzlich einen MID-geeichten Zähler und Mobilfunk hat.
Nein. Elli schreibt ausdrücklich, dass der Elli Charger 2 kein bidirektionales Laden unterstützt, und das gilt für alle sieben Modelle vom Connect 2 bis zum Pro 2 Eichrecht. Bidirektional hieße: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Dafür bietet Elli ein anderes Gerät an, den Elli BiDi Charger, eine Gleichstrom-Wallbox, die nicht zu den sieben Modellen auf dieser Seite gehört.
Ja, bis zu zehn Elli Charger 2 lassen sich in ein gemeinsames Lastmanagement einbinden: Eine Box steuert, die anderen werden über EEBus im selben lokalen Netz gekoppelt. Für das statische Lastmanagement gibt die Elektrofachkraft die Grenze des Hausanschlusses in Ampere ein, und alle Boxen zusammen bleiben ohne Zusatzgerät darunter. Beim dynamischen Lastmanagement richten sich die Boxen nach dem aktuellen Verbrauch im Haus, dafür braucht es einen Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli. Beides läuft auch ohne Internet.
Ja, die Regelung steckt in der Box: Mit einem Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli, der Bezug und Einspeisung misst, lädt sie ab 1,4 kW Überschuss; dafür schaltet sie unter 4,2 kW auf eine Phase um, wenn Ihr Auto das unterstützt. Empfohlen sind der Eastron SDM630 und der Siemens PAC2200; ein vorhandener Zähler, der nicht auf der Liste steht, reicht laut Elli nicht. Weil der Zähler am Hausanschluss misst, kommt es auf die Marke des Wechselrichters nicht an. Ohne Zähler plant die Elli-App Ladungen nach der Solarprognose, alternativ regelt ein Energiemanager wie die Software EVCC.
Laden Sie die Elli Charging App, legen Sie ein Konto an und koppeln Sie die Box mit ihrem persönlichen Pairing-Code; laut Elli muss die App zur Marke der Wallbox passen. Ins WLAN bringen Sie die Box über ihren eigenen Hotspot: Im Browser öffnen Sie die Wallbox-Konfiguration, wählen unter „Verbindungen“ Ihr Heimnetz und geben das Passwort ein. Die Zugangsdaten und die PUK, mit der Sie ein vergessenes Passwort zurücksetzen, stehen auf der mitgelieferten Zugangsdatenkarte. Per LAN geht die Box über ein Netzwerkkabel online, der Pro 2 zusätzlich per Mobilfunk.
Ja, Connect 2, Pro 2 und Pro 2 Eichrecht stehen auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC, ein unabhängiges Projekt, offiziell unterstützt; verbunden wird über EEBus, und das PV-Überschussladen der Wallbox bleibt dafür aus. Andere Energiemanager unterstützt Elli über EEBus oder Modbus TCP, Box und Energiemanager müssen dafür im selben Netz hängen, per LAN oder WLAN. Steuern darf immer nur einer: Mit externem Energiemanager bleibt die Funktion „Energiemanagement“ der Wallbox aus. Eine eigene Home-Assistant-Integration nennt Elli nicht, dort führt der Weg über diese Schnittstellen.
Ja, mit dem preisoptimierten Laden in der Elli-App lädt die Box automatisch in den günstigsten Stunden, nach den Preisen der Strombörse EPEX für den nächsten Tag. Ihren dynamischen Stromtarif richten Sie in der App ein, laut Elli geht das mit jedem Anbieter und ohne zusätzliche Hardware; die Box muss aber online und mit dem Elli-Backend verbunden sein. Bei Tarifen anderer Anbieter zeigt die App nur Börsenpreise ohne Steuern und Netzentgelte, die Ersparnis ist also geschätzt. Ist eine smarte Funktion aktiv, geben Sie jede Ladung per RFID-Karte oder App frei.
Ab Werk lädt jede Elli Wallbox ohne Freigabe („Freies Laden“); stellen Sie in der Elli-App „Privates Laden“ ein, startet das Laden nur mit der RFID-Karte oder über die App. Eine RFID-Karte liegt bei, aktiviert wird sie in der App, und laut Elli muss die Marke der Karte zur App passen. Ladekarten anderer Anbieter lassen sich laut Elli in der Elli-App nicht koppeln; weitere Elli-RFID-Karten bekommen Sie bei uns im Zubehör und fügen sie in der App hinzu oder sperren sie dort. Ist keine Backend-Verbindung eingerichtet, speichern Sie Karten in der lokalen Freigabeliste der Wallbox-Konfiguration.
Ja, Connect 2, Pro 2 und Pro 2 Eichrecht lassen sich laut Elli als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG betreiben. Das Signal des Netzbetreibers kommt nur digital über EEBus, per LAN oder WLAN, direkt von seiner Steuerbox oder über einen Energiemanager mit EEBus. Kommt ein Steuerbefehl, senkt die Box ihre Leistung stufenlos, aber nicht unter 4,2 kW, und lädt danach von selbst wieder wie vorher. Einen Rundsteuerempfänger braucht es laut Elli nicht; gibt es nur eine Steuerbox mit Relais, kommt ein EEBus-fähiger Energiemanager dazwischen.
Ja, Laden und die Freigabe per RFID-Karte funktionieren auch offline, ebenso Ladehistorie, PV-Überschussladen mit Energiezähler, Energiemanagement über EEBus und Lastmanagement über die lokale Wallbox-Konfiguration. Ohne Verbindung fehlen die Elli-App und der Fernzugriff, die Freigabe per App, Solarprognose und Laden nach Strompreis sowie das eichrechtskonforme Laden. Elli empfiehlt, die Box dauerhaft online zu lassen, weil sonst die Sicherheitszertifikate ablaufen und die Online-Funktionen verloren gehen. Wo das WLAN nicht hinreicht, geht der Pro 2 per Mobilfunk online.
Alle Unterlagen stehen auf der Elli-Downloadseite, vom Datenblatt über Installationsanleitung und Benutzerhandbuch bis zur Zählerliste und zum Eichrecht-Handbuch. In der Verpackung liegt nur die Installationsanleitung, sie zeigt auch den Anschlussplan für den ein- und dreiphasigen Anschluss. DIP-Schalter hat der Elli Charger 2 nicht, den Höchststrom legt die Elektrofachkraft bei der Inbetriebnahme im Konfigurationsassistenten fest. Blinkt die mittlere LED blau, muss die Box noch eingerichtet werden, gelbes Blinken der ganzen LED-Leiste zeigt ein Update, und Fehler zeigt sie rot an; die Codes erklärt das Benutzerhandbuch.
Ja, neue Software kommt kabellos: Ist die Box mit der Elli-App verbunden, zeigt die App ein Update an, und automatische Updates können Sie dort freigeben. Ein laufender Ladevorgang wird nicht unterbrochen, installiert wird danach, meist in wenigen Minuten; währenddessen blinkt die LED-Leiste gelb. Ohne Internet oder mit einem fremden Backend spielen Sie Updates von Hand über die Wallbox-Konfiguration ein. Was sich mit jedem Update ändert, steht in der Änderungsliste (Changelog) von Elli.
Eine Elli Wallbox kaufen Sie bei WallboxCenter.de in sieben Ausführungen des Elli Charger 2. Für Zuhause gibt es den Connect 2 mit ungeeichtem Zähler in vier Varianten: den Elli Charger Connect 2 11 kW mit 4,5 m Kabel, den Elli Charger Connect 2 11 kW mit 7,5 m Kabel, den Elli Charger Connect 2 22 kW mit 4,5 m Kabel und den Elli Charger Connect 2 22 kW mit 7,5 m Kabel. Für den Dienstwagen ist die Wallbox Elli Charger Pro 2 mit MID-Zähler und Mobilfunk gedacht, als Elli Charger Pro 2 mit 4,5 m Kabel oder als Elli Charger Pro 2 mit 7,5 m Kabel. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter verkauft, nimmt den Elli Charger Pro 2 Eichrecht mit eichrechtskonformem Zähler. Alle Elli Wallboxen haben ein fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel, LAN und WLAN, die Elli Charging App und eine RFID-Karte; die Unterschiede liegen im Zähler, in der Leistung, in der Kabellänge und im Mobilfunk. Den Vergleich in wenigen Fragen macht der Wallbox-Finder weiter oben, den aktuellen Preis jeder Elli Wallbox zeigt ihre Modellkarte.
Eine Elli Wallbox 11 kW lädt dreiphasig mit bis zu 16 A je Phase, einphasig mit bis zu 3,7 kW, und beim Netzbetreiber genügt die Anmeldung. Als 11-kW-Box gibt es den Connect 2, wahlweise mit 4,5 oder 7,5 m Kabel; auf 22 kW erweitern lässt er sich nicht. Eine Elli Wallbox 22 kW lädt mit bis zu 32 A je Phase, das sind der Connect 2 22 kW, der Pro 2 und der Pro 2 Eichrecht. Dafür muss der Netzbetreiber vorher zustimmen, die Zuleitung muss für 32 A ausgelegt sein, und die Klemmen nehmen 2,5 bis 10 mm² auf. Ob sich 22 kW lohnen, entscheidet Ihr Auto: Nimmt sein Bordlader, also das Ladegerät im Auto, nur 11 kW an, lädt es an der 22-kW-Box nicht schneller. Stimmt der Netzbetreiber nicht zu, begrenzt Ihre Elektrofachkraft jede 22-kW-Box bei der Inbetriebnahme auf 11 kW. Später ändern lässt sich diese Grenze nur über einen Werksreset und eine neue Inbetriebnahme, darunter senken Sie den Ladestrom in der Wallbox-Konfiguration.
Elli ist eine Marke der Volkswagen Group und gehört zur Volkswagen Group Charging GmbH in Berlin. Wer eine VW Elli Wallbox oder eine Volkswagen Wallbox sucht, findet hier die Elli-Ausführung. Dieselbe Hardware verkauft Volkswagen als ID. Charger 2, außerdem gibt es sie als CUPRA Charger 2 und als Škoda Charger, den Pro 2 Eichrecht aber nur von Elli. Datenblatt, Zählerliste und die Liste der Energiemanager von Elli gelten für alle vier, und laut Elli unterscheiden sich diese Marken-Wallboxen in ihrem Funktionsumfang nicht. Gesteuert wird die Elli Wallbox mit der Elli Charging App, denn laut Elli muss die App zur Marke der Wallbox passen. Die Charger-2-Modelle sind die zweite Generation; die erste hieß Elli Charger Connect und Elli Charger Pro, bei Volkswagen ID. Charger. Laden können Sie an jeder Elli Wallbox jedes Elektroauto mit Typ-2-Ladedose.
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