PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel für Stellplätze, die weiter von der Wand entfernt sind.
Die connect.home steuern Sie per App oder im Browser, verbunden über WLAN oder LAN. Zum Freigeben per RFID-Karte liegen zwei Karten bei. Solarstrom lädt sie mit dem Heidelberg PowerMeter.
Art.-Nr. WB-1003-2Hersteller-Nr. 00.779.2963EAN 4262361040514
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 749,00 €729,00 €Aktueller Preis ist: 729,00 €.
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Vorrätig
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Heidelberg connect.home
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1003-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg connect home mit 7,5 m Ladekabel ist eine 11-kW-Wallbox, deren fest angeschlagenes Typ-2-Kabel auch einen weiter entfernten Stellplatz erreicht.
Bei Amperfied heißt sie connect.home, die Herstellernummer dieser Ausführung lautet 00.779.2963. Dieselbe Box mit kürzerem Kabel ist die connect.home mit 5 m Ladekabel.
Technisch sind beide Ausführungen gleich, nur das Ladekabel ist unterschiedlich lang. Messen Sie den Weg von der Wallbox bis zur Ladebuchse Ihres Autos, auch für den Fall, dass Sie rückwärts einparken oder ein zweites Auto die Buchse auf der anderen Seite hat. Wird es mit 5 m knapp, nehmen Sie diese Ausführung mit 7,5 m. Nach dem Laden kommt der Stecker in den Halter an der Box.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wollen Sie mit Solarüberschuss laden?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
connect.home, 7,5 m, also diese Box.
… das Auto nicht direkt vor der Wand parkt und Sie trotzdem per App laden möchten. Die connect.home geht per WLAN (2,4 GHz) oder LAN ins Heimnetz, gesteuert wird sie mit der myAMPERFIED-App oder in der Weboberfläche. Freigegeben wird das Laden per RFID-Karte, App oder Freigabekontakt; zwei Karten liegen bei. Ihre Ladevorgänge lassen sich in der Weboberfläche ansehen und exportieren, der interne Zähler ist ungeeicht. Für Energiemanager hat sie Modbus TCP, für Backends OCPP 1.6; mit aktivem Backend ist sie laut Amperfied nicht mehr mit der myAMPERFIED-App verbunden.
20connect.home, 7,5 m im Lastmanagement-Verbund
Laut Datenblatt misst die connect.home 462 × 345 × 142 mm (H × B × T) und wird an die Wand montiert. Sie ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt, nach IK08 schlagfest und arbeitet bei −25 bis +40 °C. Angeschlossen wird sie ein-, zwei- oder dreiphasig an 230 oder 400 V. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst, den FI-Schutzschalter Typ A davor plant Ihre Elektrofachkraft ein. Dübel und Schrauben für die Wand liegen nicht bei. Mit 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber. Datenblatt, Bedienungsanleitung und Modbus-Beschreibung finden Sie bei den Downloads.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die connect.home bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die connect.home lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC führt sie in seiner Geräteliste und spricht sie über Modbus TCP im Heimnetz an. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt die Ladeleistung laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die connect.home kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC laden Sie die connect.home auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die myAMPERFIED-App selbst steuert nicht nach dem Strompreis, sie rechnet nur mit einem festen Preis je kWh die Kosten aus. Dafür muss die connect.home per WLAN oder LAN im Heimnetz sein.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Mit dem Heidelberg PowerMeter am Hausanschluss lädt die connect.home mit Solarüberschuss und richtet ihre Leistung nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Lastmanagement). Für weitere Fahrer gibt es zusätzliche Heidelberg RFID-Karten.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
ab Software 5.1.0: Steuerbox am Freigabekontakt (0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP54 ist die connect.home gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg connect.home mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1003-2
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Messen Sie den Weg von der Wallbox bis zur Ladebuchse Ihres Autos und rechnen Sie etwas Spiel ein, etwa wenn Sie mal rückwärts einparken. Reichen 5 m sicher, nehmen Sie die connect.home mit 5 m Ladekabel, sonst diese Ausführung mit 7,5 m. Technik und Ausstattung sind bei beiden gleich.
Unten bei den Downloads: das Datenblatt der connect.home, die Betriebsanleitung der connect series, die Zusatzanleitung mit den Kapiteln zu Energiemanagern, § 14a EnWG und PowerMeter, die Modbus-Beschreibung und die Konformitätserklärung. Die Herstellernummer dieser Ausführung lautet 00.779.2963.
Ja, beide Ausführungen sind technisch gleich: WLAN im 2,4-GHz-Band, LAN und Steuerung mit der myAMPERFIED-App für iOS und Android oder in der Weboberfläche. Die Bedienungsanleitung der connect series finden Sie bei den Downloads.
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
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