PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Autel MaxiCharger AC Compact mit Typ-2-Buchse und bis zu 22 kW, in der App auf 11 kW begrenzbar.
Mit 202 × 202 × 115 mm braucht sie wenig Platz. Freigegeben wird per RFID-Karte oder Autel Charge App, ins Heimnetz geht sie per WLAN. Ladekabel nicht im Lieferumfang.
Art.-Nr. WB-1048-2EAN 6937357290508
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €449,00 €Aktueller Preis ist: 449,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
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Autel MaxiCharger AC Compact
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1048-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Autel MaxiCharger AC Compact ist eine kleine Wallbox mit Typ-2-Buchse und bis zu 22 kW.
Mit 202 × 202 × 115 mm braucht sie wenig Platz an der Wand. In die Buchse stecken Sie Ihr eigenes Ladekabel, das Laden geben Sie per RFID-Karte oder in der Autel Charge App frei. Mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, Touch-Display und 4G gibt es die Autel MaxiCharger AC.
… Sie eine kleine Box suchen und das Ladekabel selbst wählen möchten. Statt eines Displays zeigen vier LEDs den Status. Schutzart IP54, Schlagfestigkeit IK10 und ein Betriebsbereich von −30 bis +50 °C erlauben auch die Montage draußen. Ein eingebauter Zähler misst die Energie mit ± 2 % Genauigkeit. Für die Abrechnung eines Dienstwagens empfehlen wir die MaxiCharger AC.
8MaxiCharger AC Compact im Lastmanagement-Verbund
Mit 22 kW lädt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist; mehr dazu auf unserer Seite 22-kW-Wallboxen. Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Auf 11 kW begrenzen Sie die Compact in der App über den höchsten Ladestrom. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie nur an. Laut Handbuch lässt sich die Compact auch einphasig an 230 V anschließen.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
MaxiCharger AC Compact, also diese Box.
Eingerichtet wird die Compact per Bluetooth in der Autel Charge App, danach geht sie per WLAN ins Heimnetz. Bis zu acht Autel-Wallboxen teilen sich in einer Ladegruppe eine feste Gesamtleistung. Backends und Energiemanager wie EVCC binden die Compact über OCPP 1.6 an, etwa für Solarüberschuss oder günstige Tarifstunden. Im Datenblatt nennt Autel zusätzlich Modbus TCP. In der App werten Sie die Ladevorgänge aus und exportieren sie monatlich als Datei.
Die Compact wird mit ihrer Kabel-Box an drei Punkten an der Wand befestigt, eine Wasserwaage ist eingebaut. Die Zuleitung (laut Autel dreiphasig 5 × 6 bis 10 mm²) kann von oben, unten oder hinten kommen. Einen Leitungsschutzschalter gibt Autel nicht an, die Absicherung legt Ihre Elektrofachkraft fest. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Mitgeliefert werden die Wallbox mit Kabel-Box, Schrauben, Dübel, Dichtstopfen, Zugentlastungen, ein Schraubendreher T25 und zwei RFID-Karten. Alle Modelle finden Sie unter Autel Wallboxen.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Die MaxiCharger AC Compact regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Autel MaxiCharger AC Compact lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „AUTEL AC Compact“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über OCPP. Dafür tragen Sie EVCC in der Autel Charge App als OCPP-Server ein, und die Wallbox muss per WLAN im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC bei dieser Wallbox nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die MaxiCharger AC Compact kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Autel MaxiCharger AC Compact auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Wallbox mit Ihrem Heimnetz (OCPP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
In die Typ-2-Buchse passt jedes Typ-2-Ladekabel. Ohne passende Wand steht sie auf dem Autel Standfuß ASP102 aus Edelstahl, die Zuleitung kommt dann von hinten.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Zuleitung laut Hersteller laut Hersteller: dreiphasig 5 × 6–10 mm², einphasig 3 × 6–10 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über Lastschütz oder Energiemanager (OCPP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand mit Kabel-Box oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die MaxiCharger AC Compact gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Autel MaxiCharger AC Compact mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1048-2
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Ja. Die MaxiCharger AC Compact hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Die Compact ist kleiner (202 × 202 × 115 mm), hat eine Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel und Status-LEDs statt Display. Die MaxiCharger AC hat ein fest angeschlagenes 5-m-Typ-2-Kabel, ein 5-Zoll-Touch-Display, eingebautes 4G und einen Zähler der Genauigkeitsklasse B, der gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung bietet. Autel Charge App, RFID, OCPP 1.6 und bis zu 22 kW haben beide.
Jedes Typ-2-Ladekabel. Für 22 kW wählen Sie eines mit 32 A, dreiphasig, für 11 kW genügt eines mit 16 A. Die Länge richtet sich nach dem Weg zwischen Wallbox und Ladeklappe. Ein Ladekabel liegt der Compact nicht bei.
Ja. In der Autel Charge App stellen Sie den höchsten Ladestrom ein, für 11 kW auf 16 A. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber nur an, für 22 kW braucht es seine Genehmigung.
Einen Leitungsschutzschalter nennt Autel nicht; Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest. Für den dreiphasigen Anschluss sieht das Handbuch eine Zuleitung mit 5 × 6 bis 10 mm² vor. Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst.
Dafür empfehlen wir die Autel MaxiCharger AC, deren Zähler die Genauigkeitsklasse B hat. Der eingebaute Zähler der Compact misst mit ± 2 % Genauigkeit.
Ja, über ein Lastschütz oder einen Energiemanager (OCPP). Einen eigenen Steuereingang für das Signal des Netzbetreibers hat die Wallbox nicht. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Autel Europe GmbH
Landsberger Str. 408, 4. OG
81241 München
Deutschland
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+49 (0)89 540299608
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