DC-Ladestationen · Gleichstrom über CCS

Unsere Auswahl an DC-Wallboxen / Ladestationen

Eine DC-Wallbox lädt Ihr Elektroauto mit Gleichstrom direkt in den Akku, vorbei am Ladegerät im Auto, das beim Laden mit Wechselstrom oft bei 11 kW die Grenze zieht. Unsere DC-Ladestationen liefern 20, 30 oder 40 kW über ein fest angeschlagenes CCS2-Kabel, an der Wand, auf dem Standfuß oder mobil auf dem Rollwagen. Welche DC-Ladestation zu Ihrem Anschluss passt, zeigt der Finder nach höchstens drei Fragen.

20–40 kWGleichstrom direkt in den Akku, über CCS2
30 minfür 100 km Reichweite mit 40 kW, bei 20 kWh/100 km
400 Vdreiphasig, angeschlossen vom Elektrofachbetrieb
12 kVAdarüber muss der Netzbetreiber vorher zustimmen

Wallbox-Finder

Welche DC-Wallbox passt zu Ihnen?

Bis zu drei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Leistungsstufe.

Wo soll geladen werden?

Was ist am Ladeplatz vorhanden?

Wie viel Leistung soll es sein?

Darum passt eine DC-Wallbox mit 20 kW

  • Die 20-kW-Klasse kommt mit Anschlussbox und Stecker für CEE 32 A und läuft an Ihrer vorhandenen roten CEE-Steckdose
  • 20 kW Gleichstrom sind knapp das Doppelte einer 11-kW-Wallbox, wenn Ihr Auto die Leistung abnimmt
  • Kompakt für die Wand: 620 × 300 × 165 mm, mit fest angeschlagenem CCS2-Kabel von 5 m
Zur DC-Wallbox mit 20 kW
Gut zu wissenJede DC-Wallbox mit 20 kW und mehr liegt über 12 kVA und braucht vor der Inbetriebnahme die Zustimmung Ihres Netzbetreibers, den Ablauf erklärt unsere Seite zur Anmeldung beim Netzbetreiber.

Worauf es ankommt

Was eine DC-Wallbox kann und worauf es ankommt

Gleichstrom über CCS2

Eine DC-Wallbox lädt über einen CCS2-Stecker: Daran lädt jedes Auto mit CCS-Anschluss, das Gleichstrom laden kann, Autos mit CHAdeMO-Anschluss passen nicht. Bei unseren DC-Wallboxen ist das Ladekabel 5 m lang und fest angeschlagen.

Leistung passend zum Anschluss

Die höchste Ladeleistung lässt sich im Menü der Station einstellen, etwa wenn der Anschluss weniger hergibt; das übernimmt der Elektrofachbetrieb. Eingestellt wird am 5-Zoll-Touchdisplay oder im Webinterface, wichtige Menüs sind mit Passwort geschützt. Das Display zeigt auch die geladene Energie.

Freigabe per RFID

Geladen wird nach Freigabe mit einer RFID-Karte, zwei Karten liegen jeder unserer DC-Wallboxen bei. Die Karten lernen Sie direkt an der Station an, oder eine Lade-Software gibt sie über OCPP frei.

OCPP 1.6 und Modbus TCP

Über OCPP 1.6 binden Sie die Station an eine Lade-Software an, das Backend. Modbus TCP ist eine zweite Schnittstelle im Netzwerk. Firmware-Updates laufen über das Webinterface, über OCPP oder per microSD-Karte.

LAN und WLAN oder Mobilfunk

Ins Netzwerk kommt die Station per LAN-Kabel und zusätzlich per WLAN oder Mobilfunk (4G/LTE). Ab Werk ist das Mobilfunkmodul eingebaut, das WLAN-Modul liegt bei und kommt an denselben Steckplatz; die SIM-Karte gehört nicht zum Lieferumfang.

IP54, IK08 und Not-Aus

Unsere DC-Wallboxen sind nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt und nach IK08 schlagfest; aufstellen sollten Sie sie draußen trotzdem möglichst geschützt vor direkter Sonne und Regen. Not-Aus-Schalter, Überspannungsableiter und Türsensor sind eingebaut, dazu Schutz gegen Überstrom und Übertemperatur.

Reichweite pro Stunde

AC oder DC: Wie viele Kilometer eine Stunde Laden bringt

Beim Laden mit Wechselstrom (AC) bestimmt das Ladegerät im Auto das Tempo, bei vielen Autos sind es 11 kW. Eine DC-Wallbox lädt den Akku direkt mit Gleichstrom. Die Balken zeigen, wie viele Kilometer Reichweite eine Stunde Laden ungefähr bringt: bei durchschnittlichem Verbrauch an 40 kW Gleichstrom rund 200 km, etwa 3,6-mal so viel wie an einer 11-kW-Wallbox.

Verbrauch Ihres Autos (kWh/100 km)

Reichweite pro Stunde Laden

Wallbox mit Wechselstrom · 11 kW≈ 55 km
DC-Wallbox mit Gleichstrom · 20 kW≈ 100 km
DC-Wallbox mit Gleichstrom · 30 kW≈ 150 km
DC-Wallbox mit Gleichstrom · 40 kW≈ 200 km

Rechenwerte für eine Stunde Laden beim gewählten Verbrauch (voreingestellt 20 kWh/100 km, der Durchschnitt aus Verbrauchsmessungen aktueller Elektroautos einschließlich Ladeverlusten) und voller Ladeleistung über die ganze Zeit, gerundet auf 5 km. Ihr Auto lädt nie schneller, als sein Ladegerät (AC) oder seine DC-Ladeleistung zulässt; ab etwa 80 % Akkustand und bei kaltem Akku sinkt die Leistung deutlich. Kleine Akkus sind an 30 oder 40 kW oft schon nach weniger als einer Stunde bei 80 %.

Anschluss und Netzbetreiber vor dem Kauf klären

Unsere DC-Wallboxen brauchen 400 V dreiphasig: für 20 kW eine rote Steckdose CEE 32 A, für 30 und 40 kW einen festen Anschluss mit 52 beziehungsweise 69 A, den ein Elektrofachbetrieb legt. Mit 21 bis 44 kVA liegen sie alle über 12 kVA, deshalb braucht die Inbetriebnahme vorher die Zustimmung des Netzbetreibers, der sich innerhalb von zwei Monaten äußern muss. Ob Ihr Hausanschluss die Leistung hergibt, ermittelt der Elektrofachbetrieb.

Zubehör

Zubehör für DC-Wallboxen

Wo keine passende Wand da ist, trägt ein Standfuß die DC-Wallboxen mit 30 und 40 kW. Die 20-kW-Station montieren Sie an der Wand, auf nicht brennbarem Untergrund und mindestens 120 cm über dem Boden. Standfüße für andere Wallboxen finden Sie in unserer Zubehör-Kategorie.

Häufige Fragen zur DC-Wallbox

Was ist eine DC-Wallbox, und was unterscheidet sie von einer AC-Wallbox?

Eine DC-Wallbox wandelt den Strom selbst in Gleichstrom um und lädt den Akku direkt über den CCS-Stecker. Bei einer AC-Wallbox übernimmt das der Onboard-Lader im Auto, und der begrenzt die Leistung bei vielen Autos auf 11 kW. Unsere DC-Wallboxen laden deshalb mit 20, 30 oder 40 kW, wenn Ihr Auto die Leistung abnimmt.

Ist eine DC-Wallbox für Zuhause sinnvoll?

Für den Alltag meist nicht: Eine 11-kW-Wallbox lädt über Nacht in acht Stunden rund 88 kWh. Sinnvoll wird Gleichstrom zu Hause bei kurzen Standzeiten, hohem Tagesbedarf oder mehreren Autos, und nur, wenn der Hausanschluss die Leistung hergibt und der Netzbetreiber zustimmt.

Wie viel schneller lädt eine DC-Wallbox als eine 11-kW-Wallbox?

Rechnerisch lädt eine DC-Wallbox mit 20 kW knapp doppelt so schnell, mit 30 kW rund 2,7-mal und mit 40 kW rund 3,6-mal so schnell. Voraussetzung ist, dass Ihr Auto die Leistung abnimmt; bei hohem Ladestand und bei Kälte wird das Laden langsamer.

Welchen Netzanschluss braucht eine DC-Wallbox?

Unsere DC-Wallboxen brauchen 400 V dreiphasig. Für 20 kW genügt eine rote CEE-Steckdose mit 32 A (30 A, 21 kVA); für 30 kW braucht es einen festen Anschluss mit 52 A (33 kVA) und einer Kupferleitung von mindestens 5 × 16 mm², für 40 kW 69 A (44 kVA) und mindestens 5 × 25 mm². Den Anschluss legt ein Elektrofachbetrieb.

Muss ich eine DC-Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, und mehr als das: Mit 20 kW und mehr liegt jede DC-Wallbox über 12 kVA, deshalb muss der Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme zustimmen, er muss sich innerhalb von zwei Monaten äußern. Den Antrag stellt in der Regel Ihr Elektrofachbetrieb.

Was kostet eine DC-Wallbox?

Den aktuellen Preis jeder Station zeigt ihre Karte oben auf dieser Seite. Dazu kommen der Anschluss durch den Elektrofachbetrieb und, wenn der Hausanschluss nicht reicht, eine Verstärkung beim Netzbetreiber, die ebenfalls Geld kostet.

Welche Autos können an einer DC-Wallbox laden?

Alle Autos mit CCS-Anschluss, die Gleichstrom laden können; das steht im Datenblatt Ihres Autos. Autos mit CHAdeMO-Anschluss passen nicht, und nicht jedes E-Auto oder jeder Plug-in-Hybrid kann Gleichstrom laden.

Lädt mein Auto immer mit 20, 30 oder 40 kW?

Es lädt mit dem Kleineren aus Stationsleistung und dem, was der Akku gerade zulässt. Kann Ihr Auto mehr, als die Station liefert, begrenzt die Station; manche kleinere Autos nehmen nur 30 bis 50 kW an. Je voller der Akku, desto weiter fährt das Auto die Leistung zurück, über 80 % lohnt sich Gleichstrom meist nicht.

Wie lange dauert es, 100 km nachzuladen?

Bei einem Verbrauch von 20 kWh/100 km braucht das Auto rund 20 kWh: An 11 kW Wechselstrom dauert das rund 1 h 49 min, an 20 kW rund 1 h, an 30 kW rund 40 min und an 40 kW rund 30 min. Die Zeiten gelten, wenn das Auto die volle Leistung abnimmt.

Wand, Standfuß oder Rollwagen: Wie wird eine DC-Wallbox aufgestellt?

An der Wand braucht sie einen tragfähigen, nicht brennbaren Untergrund und mindestens 120 cm Abstand zum Boden, montiert wird zu zweit; das Befestigungsmaterial liegt bei. Unsere Stationen mit 30 und 40 kW können auch auf einem Standfuß stehen, die 20-kW-Station kommt an die Wand. Mit 30 oder 40 kW gibt es außerdem eine mobile DC-Wallbox auf Rollwagen.

Gibt es eine mobile DC-Wallbox?

Ja, mit 30 oder 40 kW auf einem Rollwagen; ihren Strom bekommt sie über den CEE-Stecker am Rollwagen. Sie hat dieselbe Technik wie die festen Stationen, und auch für sie gilt: Über 12 kVA muss der Netzbetreiber zustimmen.

Gilt § 14a EnWG für eine DC-Wallbox?

Ja, wenn sie nicht öffentlich zugänglich ist und mehr als 4,2 kW hat, für AC und DC gleich. Der Netzbetreiber darf die Leistung dann zeitweise auf 4,2 kW drosseln, im Gegenzug zahlen Sie ein reduziertes Netzentgelt. Unsere DC-Wallboxen sind vorbereitet für § 14a, gesteuert wird über ein Smart Meter Gateway.

Kann eine DC-Wallbox bidirektional laden?

Die DC-Wallboxen in unserem Sortiment sind keine bidirektionalen Geräte. Eine Funktion, um Strom aus dem Auto zurück ins Haus oder ins Netz zu geben, nennt der Hersteller nicht.

Gibt es DC-Wallboxen mit 11 oder 22 kW?

Unsere DC-Wallboxen haben 20, 30 oder 40 kW. 11 und 22 kW sind die üblichen Leistungen von Wallboxen mit Wechselstrom; ein Auto mit 22-kW-Onboard-Lader lädt an einer 22-kW-Wallbox so schnell wie an 20 kW Gleichstrom.

Was unterscheidet die Leistungsstufen 20, 30 und 40 kW?

Neben der Ladeleistung vor allem Anschluss und Größe: Die 20-kW-Station läuft mit CEE-Stecker an einer vorhandenen Steckdose und ist mit 620 × 300 × 165 mm schmaler, die festen Stationen mit 30 und 40 kW werden fest angeschlossen und messen 620 × 410 × 205 mm. CCS2-Kabel mit 5 m, Touchdisplay, RFID, OCPP 1.6, Modbus TCP und IP54 haben alle.

Kann eine DC-Wallbox draußen stehen?

Ja, unsere DC-Wallboxen sind nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt und nach IK08 schlagfest. Stellen Sie sie gut belüftet und geschützt vor direkter Sonne, Wind und Regen auf; bei starkem Regen, Schnee oder Gewitter sollten Sie nicht laden.

Wie starte ich das Laden, und brauche ich Internet?

Gestartet wird mit einer RFID-Karte, zwei liegen bei und werden direkt an der Station angelernt; dafür brauchen Sie kein Internet. Für eine Lade-Software über OCPP verbinden Sie die Station per LAN-Kabel, WLAN oder Mobilfunk, die SIM-Karte ist nicht dabei.

Darf ich die DC-Wallbox für Kunden und Besucher freigeben?

Ladepunkte auf Kunden- und Besucherparkplätzen gelten als öffentlich zugänglich, Firmen- und Mieterparkplätze nicht. Für öffentlich zugängliche Ladepunkte gelten zusätzliche Pflichten, unter anderem eine Bezahlmöglichkeit ohne Vertrag und ein Preis, der vor dem Laden feststeht; ein Zahlterminal haben unsere Stationen nicht. Klären Sie diese Pflichten vor dem Kauf.

DC-Wallbox kaufen: worauf es ankommt

Wer eine DC-Wallbox kaufen möchte, fängt beim Ladeplatz an: Welcher Anschluss ist da, und wie lange stehen die Fahrzeuge? Gibt es eine rote CEE-Steckdose mit 32 A, passt eine DC-Wallbox mit 20 kW. Unsere kommt mit Anschlussbox und CEE-Stecker und läuft an der vorhandenen Steckdose. Für 30 oder 40 kW legt ein Elektrofachbetrieb einen festen Anschluss mit 52 beziehungsweise 69 A; die Station hängt dann an der Wand oder steht auf einem Standfuß. Muss die Ladestation zum Fahrzeug kommen, gibt es 30 und 40 kW auch auf einem Rollwagen.

Die Ladeleistung richtet sich danach, wie viel tagsüber nachgeladen werden muss. Eine Stunde Laden bringt bei 20 kWh/100 km an 20 kW rund 100 km Reichweite, an 40 kW rund 200 km, an einer 11-kW-Wallbox rund 55 km. Unsere DC-Wallboxen laden über ein fest angeschlagenes CCS2-Kabel mit 5 m, geben das Laden per RFID-Karte frei und lassen sich per OCPP 1.6 an eine Lade-Software anbinden. Den aktuellen Preis jeder Station zeigt ihre Karte weiter oben.

Eingesetzt werden DC-Wallboxen vor allem im Gewerbe: in Werkstätten, Autohäusern und bei Autohändlern, bei Fahrdiensten und Taxiunternehmen und überall dort, wo Flotten zwischendurch Strom brauchen, etwa auf dem Hof einer Firma. Planen Sie vor dem Kauf die Anmeldung beim Netzbetreiber ein: Mit 20 kW und mehr liegt jede DC-Wallbox über 12 kVA, deshalb muss er vor der Inbetriebnahme zustimmen.

DC-Wallbox für Zuhause: was geht und was nicht

Für den Alltag zu Hause reicht meist eine Wallbox mit Wechselstrom. Eine 11-kW-Wallbox lädt über Nacht in acht Stunden rund 88 kWh, bei 20 kWh/100 km genug für rund 440 km. Wie schnell Ihr Auto an Wechselstrom lädt, bestimmt sein Onboard-Lader, bei vielen Autos sind es 11 kW. Für diesen Fall sind unsere 11-kW-Wallboxen gedacht, für Autos, die 22 kW annehmen, unsere 22-kW-Wallboxen.

Eine DC-Wallbox lohnt sich zu Hause, wenn das Auto nur kurz steht und viel Strom braucht, wenn mehrere Autos nacheinander laden oder wenn zum Haus ein Gewerbe gehört. Dann muss der Hausanschluss die Leistung hergeben. Üblich sind 3 × 35 A mit rund 24 kVA oder 3 × 63 A mit rund 44 kVA. Unsere Station mit 20 kW braucht allein 21 kVA, also fast einen ganzen 35-A-Anschluss; die mit 40 kW braucht laut Hersteller sogar 44 kVA. Wie viel Leistung frei ist, ermittelt ein Elektrofachbetrieb. Reicht sie knapp nicht, lässt sich die Ladeleistung im Menü der Station begrenzen; eine Verstärkung des Hausanschlusses kostet extra.

Dazu kommen zwei Regeln. Über 12 kVA muss der Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme zustimmen. Und für eine DC-Wallbox, die nicht öffentlich zugänglich ist, gilt § 14a EnWG: Der Netzbetreiber darf die Leistung zeitweise auf 4,2 kW drosseln, dann lädt auch eine DC-Wallbox nicht schneller als eine AC-Wallbox; im Gegenzug sinkt das Netzentgelt. Unsere DC-Wallboxen sind vorbereitet für § 14a, gesteuert wird über ein Smart Meter Gateway. Eine bidirektionale Funktion, um mit dem Auto das Haus zu versorgen, nennt der Hersteller für sie nicht.

DC-Ladestation, DC-Ladesäule, Schnelllader: was ist was?

Hinter allen Begriffen steckt das Gleichstromladen, kurz DC. Wer DC laden will, braucht eine Station, die den Strom aus dem Netz selbst umwandelt und den Akku direkt über den CCS-Stecker lädt. Für Ihr Auto ist deshalb entscheidend, ob eine Ladestation DC oder AC liefert: Bei Wechselstrom setzt der Onboard-Lader die Grenze, bei Gleichstrom das, was Station und Akku gerade zulassen.

Eine DC-Wallbox ist eine DC-Ladestation für Ihren eigenen Standort, an der Wand, auf dem Standfuß oder auf Rollen. Die DC-Ladesäule oder DC-Schnellladestation an Autobahn oder Supermarkt, oft kurz Schnelllader genannt, ist ein öffentlich zugänglicher Ladepunkt; solche Säulen führen wir nicht. Wie an der Säule liefert aber auch diese Wallbox Gleichstrom direkt in den Akku, bei unseren Geräten mit 20, 30 oder 40 kW.

Für Wechselstrom zum Mitnehmen, etwa in die Garage oder auf den Campingplatz, gibt es unsere mobilen Wallboxen. Gleichstrom auf Rollen bietet die mobile DC-Wallbox mit Rollwagen: Sie fährt zum Fahrzeug und bekommt ihren Strom über den CEE-Stecker am Rollwagen. Welche Leistungsstufe zu Ihrem Ladeplatz passt, zeigt der Finder weiter oben.