PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Ohme mit MID-geeichtem Energiezähler, fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel und eingebauter SIM-Karte.
In der Ohme App wählen Sie vor dem Laden das Auto aus; laut Ohme lassen sich die Ladevorgänge dann je Fahrzeug exportieren, etwa um Dienstwagen und Privatwagen zu trennen. CT-Klemmen fürs Solarladen liegen bei.
Art.-Nr. WB-1047-4Hersteller-Nr. HP5-11EU-4G-BLMID-02EAN 5056722600221
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus.
Ursprünglicher Preis war: 799,00 €679,00 €Aktueller Preis ist: 679,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
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Ohme Home Pro MID
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, online per Mobilfunk. PV-Überschussladen ist integriert.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1047-4
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Ohme Home Pro MID 11 kW ist eine Wallbox mit MID-geeichtem Energiezähler und fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Ladekabel.
MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen, hier in Genauigkeitsklasse B. Eine SIM-Karte ist eingebaut. Den Datentarif übernimmt Ohme, für Sie kostenlos und ohne zusätzliche Einstellungen. Die Herstellernummer lautet HP5-11EU-4G-BLMID-02. Mit längerem Kabel gibt es die Home Pro MID mit 8 m Ladekabel, ohne geeichten Zähler die Ohme Home Pro.
… Sie zu Hause einen Dienstwagen laden und den geladenen Strom nachweisen möchten. Vor dem Einstecken wählen Sie in der Ohme App das Auto aus, danach lassen sich die Ladevorgänge laut Ohme je Fahrzeug exportieren. So halten Sie Dienstwagen und Privatwagen auseinander. Welche Nachweise Ihr Arbeitgeber verlangt, klären Sie mit ihm; worauf es dabei ankommt, steht auf unserer Seite Dienstwagen laden und abrechnen.
Ohne WLAN geht die Home Pro MID über Mobilfunk ins Netz. In der Ohme App wählen Sie Ihren Stromtarif aus einer Liste oder legen einen eigenen an, die App plant die Ladung dann in die günstigen Stunden. Über den Börsenstrompreis und einige direkt eingebundene Stromanbieter nutzt sie fast jeden dynamischen Tarif. Drei CT-Klemmen, also Stromsensoren für den Hausanschluss, liegen bei: Mit „Solar Only“ lädt die Box nur mit Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht, mit „Solar Boost“ kommt Netzstrom dazu. Solarstrom lädt sie nur über eine Phase (L1), ab 6 A Überschuss. Über dieselben Klemmen sieht sie, wie viel Leistung der Hausanschluss gerade frei hat, und lädt entsprechend (dynamisches Lastmanagement). Das Netzwerkkabel zum Verlängern der Messleitung liegt nicht bei. Wie PV-Überschussladen funktioniert, zeigt unsere Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen.
Beide haben dasselbe Gehäuse, 11 kW, App, SIM-Karte und Solarladen. Der Unterschied liegt in der Messung: Die Home Pro MID misst MID-geeicht, die Home Pro ohne Eichung. Weitere Boxen mit geeichtem Zähler finden Sie unter Wallbox mit MID-Zähler, alle Ohme-Modelle unter Ohme Wallboxen.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Home Pro MID, 5 m, also diese Box.
Die Home Pro MID wird mit 400 V dreiphasig betrieben; ihr Netzanschlusskabel ist 1 m lang. Montiert wird sie an einer Wand oder einem Pfosten, innen wie außen: IP55 hält Staub und Strahlwasser ab, einsetzbar ist sie von −25 bis +45 °C. Ihre Elektrofachkraft schaltet einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) und einen 16-A-Leitungsschutzschalter vor. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Ohme gibt 3 Jahre Herstellergarantie.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Auf Wunsch lädt die Home Pro MID erst, wenn Sie das Laden in der App freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Die Home Pro MID lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Fahrzeug auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Home Pro MID berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Home Pro MID kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Fehlt am Stellplatz eine passende Wand, steht die Home Pro MID auf der Ohme Stele, einem 1300 mm hohen Standfuß aus Stahl. Für den Anschluss im Verteiler gibt es unser Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel. Ob es zu Ihrer Installation passt, prüft Ihre Elektrofachkraft. Außerdem führen wir das Anschluss-Set 22 kW.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über Lastschütz oder Energiemanager (Modbus TCP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist die Home Pro MID gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Ohme Home Pro MID mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1047-4
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Fahrzeug exportieren.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Vor dem Einstecken wählen Sie in der Ohme App das Auto aus, das gleich lädt. Laut Ohme lassen sich die Ladevorgänge dann je Fahrzeug aus der App exportieren. Der Energiezähler der Box ist MID-geeicht. Ohme gibt aber nicht an, ob der Export dessen Zählerstände enthält. Welche Nachweise Ihr Arbeitgeber verlangt, klären Sie mit ihm.
Die Messung. Die Home Pro MID hat einen MID-geeichten Energiezähler der Genauigkeitsklasse B, die Home Pro misst ohne Eichung. Gehäuse, 11 kW, App, SIM-Karte und Solarladen sind gleich, beide gibt es mit 5 m oder 8 m Ladekabel.
Nein. Auf Wunsch geben Sie jedes Laden in der Ohme App frei: Mit der Einstellung „Jedes Plugin genehmigen“ unter „Mein Ladegerät“ meldet sich die App beim Einstecken, und die Box lädt erst, wenn Sie zustimmen.
Eine eigene Zuleitung mit FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) und einem 16-A-Leitungsschutzschalter; die Einzelheiten nennt das Installationshandbuch von Ohme. Weil die Box Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst erkennt, genügt der FI Typ A. Angeschlossen wird sie dreiphasig an 400 V.
Laut Ohme ist sie § 14a-fähig. Erfüllen lässt sich § 14a über ein Lastschütz vor der Wallbox, eingebaut von Ihrer Elektrofachkraft. Im Steuerfall unterbricht es die Ladung: Statt mit 4,2 kW weiterzuladen, lädt das Auto dann gar nicht. Ob Ihr Netzbetreiber eine Steuerung über einen Schaltkontakt zulässt, steht in seinen Anschlussbedingungen. Daneben sieht Ohme eine Anbindung über die Schnittstelle Modbus TCP vor, für eine kleine Steuerung am Rundsteuerempfänger oder einen Energiemanager. Wie die Box auf einen Steuerbefehl reagiert, legt bei dieser Anbindung das Zusatzgerät fest.
Ohme Büro Hamburg
Georgsplatz 1
20099
Hamburg
Deutschland
+49 40-87408244
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