PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die EM2GO Home ist eine Wallbox mit 11 kW und CEE-Stecker 16 A, fest angeschlagenem 6,5-m-Typ-2-Ladekabel, App und RFID.
Angeschlossen wird sie über eine 1,5 m lange Zuleitung an eine CEE-Steckdose, die eine Elektrofachkraft auf einem eigenen Stromkreis setzt. Gesteuert wird sie per App über WLAN oder Bluetooth, mit RFID-Karte oder am Display. Für Solarstrom bindet ein Energiemanager sie über Modbus TCP an.
Art.-Nr. WB-1102-1Hersteller-Nr. EMH011AC1RWEAN 4024559263408
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
Ursprünglicher Preis war: 449,00 €439,00 €Aktueller Preis ist: 439,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
EM2GO Home
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6,5-m-Kabel, online per WLAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1102-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die EM2GO Home ist eine Wallbox mit 11 kW und CEE-Stecker.
Angeschlossen wird sie über eine 1,5 m lange Zuleitung mit CEE-Stecker 16 A an eine rote CEE-Steckdose, also eine Starkstromsteckdose. Das Typ-2-Ladekabel ist fest angeschlagen und 6,5 m lang. Bedient wird die EM2GO Wallbox per App, mit einer der zwei mitgelieferten RFID-Karten oder am 3-Zoll-Display. Sie misst 180 × 180 mm.
… Sie eine Wallbox mit Stecker für die CEE-Steckdose 16 A suchen. Über WLAN (2,4 GHz) oder Bluetooth verbindet sich die App EM2GO Connect für iOS und Android. Darin stellen Sie den Ladestrom ein, wechseln auf einphasiges Laden (bis 3,7 kW) oder legen Ladezeiten nach Uhrzeit und Wochentag fest; Statistik und Historie gibt es nur über WLAN. Das Display zeigt Zählerstand und Verbrauch je Ladung, geeicht ist dieser Zähler nicht.
Beide gehören zu den 11-kW-Wallboxen mit fest angeschlagenem Kabel. Die EM2GO PRO Power 11 kW wird fest angeschlossen und hat ein 7,5-m-Kabel, LAN, Mobilfunk, einen MID-geeichten Zähler und OCPP für ein Backend. Die Home ist kleiner, hängt am CEE-Stecker und wird per App gesteuert. Wer Ladevorgänge abrechnen muss, nimmt die PRO Power.
Eine Elektrofachkraft setzt die CEE-Steckdose 16 A auf einen eigenen Stromkreis mit FI Typ A 30 mA und Leitungsschutzschalter C16 und ohne weitere Verbraucher. Auch Installation und Inbetriebnahme der Home übernimmt laut EM2GO Fachpersonal. Eingebaut ist eine allstromsensitive Fehlerstromüberwachung (RCMU). Statt des CEE-Steckers kann die Fachkraft eine feste Zuleitung an der Klemmleiste anschließen. Mit IP65 und IK08 darf sie nach draußen. Vor der Inbetriebnahme melden Sie sie beim Netzbetreiber an: Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
Über Modbus TCP im WLAN spricht die Home mit einem Energiemanager. Damit sind PV-Überschussladen (Laden mit Solarstrom vom eigenen Dach) mit automatischer Phasenumschaltung und ein dynamischer Stromtarif möglich. EVCC führt die Box als „EM2GO Home“, ab Firmware E3C_V1.1; ist Modbus TCP aktiv, ist die App nicht mehr über WLAN verbunden. Das Steuersignal nach § 14a EnWG setzt die Home über einen Energiemanager (Modbus TCP) oder ein Lastschütz vor der CEE-Steckdose um.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Die Home regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC lässt sich die Home für PV-Überschussladen steuern: EVCC führt sie als „EM2GO Home“ mit Stromregelung und Phasenumschaltung, ab Firmware E3C_V1.1 (Feinregelung ab V1.3). Modbus TCP muss im Menü der Box aktiv sein; dann ist die App nicht mehr über WLAN verbunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Home kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC laden Sie die Home auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die Anbindung läuft über Modbus TCP wie beim PV-Überschussladen. Die Box selbst kennt keine Strompreise.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Im Karton liegt alles für die Wand: Schablone, Schrauben, Dübel und eine Halterung für den Typ-2-Stecker, dazu zwei RFID-Karten; bis zu drei lassen sich anlernen. Für unterwegs gibt es von EM2GO die EM2GO Take3.5 für die Haushaltssteckdose.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS C16, FI Typ A 30 mA, eigener Stromkreis
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ladekabel
6,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über Energiemanager (Modbus TCP) oder Lastschütz
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP65 ist die Home staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −30 bis +55 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur EM2GO Home mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1102-1
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (6,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (laut Hersteller: LS C16, FI Typ A 30 mA, eigener Stromkreis).
Davor gehört ein passender FI-Schutzschalter.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Bei der Home ja: EM2GO sieht den Anschluss an eine CEE-Steckdose 16 A vor. Die Steckdose braucht einen eigenen Stromkreis mit FI Typ A 30 mA und Leitungsschutzschalter C16, ohne weitere Verbraucher. Setzen und prüfen muss sie eine Elektrofachkraft. Vor der Inbetriebnahme melden Sie die Wallbox beim Netzbetreiber an.
Ja. Laut EM2GO installiert Fachpersonal die Home und nimmt sie in Betrieb. Die Fachkraft setzt auch die CEE-Steckdose auf einem eigenen Stromkreis mit FI und Leitungsschutzschalter, falls noch keine passende vorhanden ist.
Mit der App EM2GO Connect für iOS und Android; ein Konto ist Pflicht. Vor Ort verbindet sich die App per Bluetooth, sonst über WLAN (nur 2,4 GHz). In der App stellen Sie den Ladestrom ein, wählen ein- oder dreiphasiges Laden und planen Ladezeiten. Statistik und Historie gibt es nur über WLAN.
Bis zu drei. Zwei liegen bei.
Ja, mit einem Energiemanager über Modbus TCP. EVCC führt die Box als „EM2GO Home“ mit Stromregelung und Phasenumschaltung, ab Firmware E3C_V1.1. Solange Modbus TCP aktiv ist, ist die App nicht über WLAN verbunden.
Über einen Energiemanager (Modbus TCP) oder ein Lastschütz vor der CEE-Steckdose. Einen eigenen Steuereingang nennt EM2GO für die Home nicht. Welchen Weg Ihre Anlage nimmt, legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Nein. Das Display zeigt Zählerstand und Verbrauch je Ladung, geeicht ist der Zähler aber nicht. Einen MID-geeichten Zähler hat die EM2GO PRO Power 11 kW.
D-Parts GmbH
Birkenweiherstraße 16
63505 Langenselbold
Deutschland
Telefon: +49 6184 93140
E-Mail: info@d-parts.de
http://www.em2go.de
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