PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
ENECTOR G2 MID von Kostal: Wallbox mit 11 kW und eingebautem MID-Zähler, fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel, LAN, WLAN und RFID.
Den MID-Zähler lesen Sie von außen an der Box ab, die Ladedaten exportieren Sie in der Weboberfläche als CSV-Datei. Mit Solarüberschuss lädt sie, wenn ein Kostal-Wechselrichter PLENTICORE G3 ab Software 3.07.10 oder ein Kostal Smart Energy Meter G2 ab Software 2.8.0 sie steuert. Drei RFID-Karten liegen bei.
Art.-Nr. WB-1180-5Hersteller-Nr. 12285983
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
1.349,00 €
inkl. 19 % MwSt.
Nicht vorrätig
Kostal ENECTOR G2 MID
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt; maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1180-5
ISO 15118-20 vorbereitet
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Kostal ENECTOR G2 MID ist eine Wallbox mit 11 kW und eingebautem MID-Zähler, dazu kommt ein fest angeschlagenes 7,5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Bei Kostal heißt sie ENECTOR AC 3.7/11 G2 MID. Der Zähler erfasst die geladene Energie jeder Ladung, ablesen lässt er sich von außen an der Box. Ohne MID-Zähler gibt es die gleiche Box als Kostal ENECTOR G2.
… Sie einen Dienstwagen zu Hause laden und den Strom mit Ihrem Arbeitgeber abrechnen wollen. MID steht für die europäische Messgeräterichtlinie, der dieser Zähler entspricht. In der Weboberfläche sehen Sie die geladene Energie und laden die Daten als CSV-Datei herunter. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Das gilt, solange ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt. Gedacht ist die Box für private Bereiche mit eingeschränktem Zugang, also Grundstück, Firmenparkplatz oder Betriebshof. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite Dienstwagen laden und abrechnen.
Solarladen, die App KOSTAL Solar 4me und die automatische Phasenumschaltung gibt es nur im Kostal-System. Steuern muss die Box dafür ein Kostal-Wechselrichter PLENTICORE G3 ab Software 3.07.10 oder ein Kostal Smart Energy Meter G2 ab Software 2.8.0. Ohne eines davon lädt sie im Power Mode mit der Leistung, die Ihre Elektrofachkraft eingestellt hat. Ein Aktivierungscode ist laut Kostal nicht nötig. Auf einem Parkplatz mit mehreren Boxen fehlt ein eigenes Lastmanagement, den Ladestrom kann aber ein OCPP-Backend steuern. Für ISO 15118-20 ist sie vorbereitet, die Freischaltung kündigt Kostal als Software-Update an.
Bis auf den Zähler sind beide gleich: 11 kW, 7,5-m-Kabel, LAN, WLAN, RFID und dieselben Lademodi. Die G2 MID wiegt mit ihrem MID-Zähler 5,3 statt 4,9 kg. Die Anbindung an ein Abrechnungsbackend über OCPP 1.6 beschreibt Kostal nur bei ihr. Brauchen Sie keinen MID-Zähler, etwa für den Arbeitgeber, reicht die ENECTOR G2.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
ENECTOR G2 MID, also diese Box.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Mit einem Zusatzgerät lädt die ENECTOR G2 MID bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Gemessen wird mit einem MID-geeichten Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Für PV-Überschussladen steuert der Kostal Smart Energy Meter G2 (KSEM G2) die Box. Er misst am Hausanschluss den Strom je Phase. Mit diesen Werten lädt die G2 MID im Solar Pure Mode nur mit Überschuss; droht eine Phase überlastet zu werden, senkt sie die Ladeleistung. Mit PLENTICORE G3 oder KSEM G2 erscheinen die Ladedaten auch im Kostal Solar Portal. Weitere Wallboxen mit MID-Zähler zeigt unsere Seite Wallbox mit MID-Zähler.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
EEBUS- und §14a-ready mit PLENTICORE G3 (ab Software 3.07.10) oder KSEM G2 (ab Software 2.8.0)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die ENECTOR G2 MID gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +50 °C, ohne direkte Sonneneinstrahlung.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Kostal ENECTOR G2 MID mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1180-5
KOSTAL Solar Electric GmbH
Hanferstr. 6
79108 Freiburg i. Br.
Deutschland
Telefon: +49 761 47744 - 100
Telefax: +49 761 47744 - 111
info-solar@kostal.com
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung (nur wenn ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt). Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-geeichten Zähler.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Der Zähler und das Gewicht: Die G2 MID hat einen MID-Zähler und wiegt 5,3 kg, die G2 hat keinen MID-Zähler und wiegt 4,9 kg. Ladeleistung, 7,5-m-Kabel, LAN, WLAN, RFID, Lademodi und Maße (412 × 242 × 180 mm) sind gleich. Die Anbindung an ein Abrechnungsbackend über OCPP 1.6 beschreibt Kostal bei der G2 MID.
In der Weboberfläche der Box, die Sie im Browser öffnen: Dort zeigt die G2 MID die geladene Energie und exportiert die Daten als CSV-Datei. Benutzer und RFID-Karten verwalten Sie ebenfalls dort, drei Karten liegen bei. Laut Kostal lässt sich die Box über OCPP 1.6 an ein Abrechnungsbackend anbinden. Steuert ein PLENTICORE G3 oder KSEM G2 die Box, erscheinen die Ladedaten auch im Kostal Solar Portal.
Laut Kostal-Produktseite braucht sie keinen Aktivierungscode. Ohne KSEM G2 oder PLENTICORE G3 lädt sie im Power Mode mit der eingestellten Leistung. Für Solarladen, automatische Phasenumschaltung, Blackout-Schutz und die App KOSTAL Solar 4me braucht sie einen der beiden: den KSEM G2 ab Software 2.8.0 oder den PLENTICORE G3 ab Software 3.07.10. Bevor Sie die automatische Phasenumschaltung nutzen, fragen Sie beim Autohersteller nach, ob Ihr Auto den Wechsel während des Ladens verträgt.
Ein FI-Schutzschalter mindestens Typ A gehört vor die G2 MID, nur für diese Wallbox. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst (IEC 62955). Den Leitungsschutzschalter und den Querschnitt der Zuleitung wählt Ihre Elektrofachkraft nach den Vorgaben der Betriebsanleitung, die Sie bei den Downloads finden.
Nein. Die G2 MID lädt mit höchstens 11 kW und lässt sich nicht auf 22 kW erweitern. Bidirektionales Laden, bei dem das Auto Strom ins Haus zurückgibt, nennt Kostal auch für die MID-Ausführung nicht. Vorbereitet ist sie für ISO 15118-20, die Norm für die Kommunikation zwischen Auto und Wallbox; die Freischaltung kündigt Kostal per Software-Update an, und das Auto muss den Standard ebenfalls beherrschen.
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