PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Weiße 22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, drei Stromsensoren und automatischer Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden.
Mit Solarüberschuss lädt die zappi einphasig schon ab etwa 1,4 kW und wechselt bei mehr Sonne auf drei Phasen. Ihr eigenes Typ-2-Ladekabel stecken Sie an der Box ein. Ins Internet geht sie per WLAN oder LAN.
Art.-Nr. WB-1053-2Hersteller-Nr. ZAPPI-2H22UW-TEAN 0761856647886
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.199,00 €799,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen ist integriert.
KenndatenArt.-Nr. WB-1053-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die myenergi zappi 2H22UW-T ist die weiße zappi v2.1 mit Typ-2-Steckdose.
Dreiphasig lädt die Wallbox mit bis zu 22 kW, auf Wunsch begrenzt auf 11 kW. An die Steckdose schließen Sie Ihr eigenes Typ-2-Ladekabel an, die Herstellernummer lautet ZAPPI-2H22UW-T. Gleich aufgebaut, nur mit schwarzem Gehäuse, ist die zappi 2H22UB-T.
Sie möglichst viel Solarstrom ins Auto bringen wollen, auch an Tagen mit wenig Sonne. Die drei mitgelieferten CT-Klemmen, Stromsensoren am Hausanschluss, messen den Überschuss. Im Modus Eco+ lädt die zappi nur damit und schaltet selbst zwischen einer und drei Phasen um (automatische Phasenumschaltung). Einphasig reichen etwa 1,4 kW, dreiphasig sind etwa 4,2 kW nötig, und bei jedem Wechsel pausiert die Ladung 90 Sekunden. Wer es fest haben will, stellt eine oder drei Phasen ein. Angeschlossen wird die zappi dreiphasig an 400 V oder einphasig an 230 V. Montiert wird sie in der Garage oder draußen, denn sie ist für den Außenbereich geeignet: nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, nach IK10 schlagfest und betrieben bei −25 bis +40 °C. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst; den FI-Schutzschalter Typ A davor plant Ihre Elektrofachkraft nach den örtlichen Vorschriften ein.
Beide laden gleich schnell und haben dieselben Funktionen. Mit Steckdose wiegt die zappi 3,3 kg, mit fest angeschlagenem Kabel 7,2 kg. Laden verschiedene Autos an der Box oder brauchen Sie je nach Stellplatz mal mehr, mal weniger Kabel, ist die Steckdose flexibler. Wer das Kabel nicht jedes Mal aus dem Auto holen möchte, nimmt die zappi 2H22TW-T mit 6,5-m-Kabel in Weiß oder die zappi 2H22TB-T in Schwarz. Für alle vier gilt: Der Energiezähler ist ungeeicht, also nicht nach dem Mess- und Eichrecht zugelassen.
Welche Farbe soll die Box haben?
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
zappi mit Steckdose, Weiß, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Auf Wunsch lädt die zappi erst, wenn eine PIN an der Box eingegeben ist. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die zappi lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Die zappi berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Soll die zappi frei auf dem Stellplatz stehen, trägt der myenergi Standfuß eine oder zwei zappi Rücken an Rücken. Er steht auf einem Betonfundament, die Bodenbefestigung gehört nicht zum Lieferumfang. Lässt sich vom Zählerschrank kein Kabel zur zappi legen, überträgt der myenergi harvi die Messwerte per Funk. Er wird ohne CT-Klemmen geliefert; für eine zusätzliche Messung gibt es die myenergi CT-Klemme 16 mm einzeln.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über den eSense-Eingang (Schaltkontakt der Steuerbox): Ladeleistung begrenzen oder stoppen
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP65 ist die zappi staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur myenergi zappi mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1053-2
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die zappi hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Nein, sie kann nicht automatisch nach dem Strompreis laden.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ein Typ-2-Ladekabel, das nicht zum Lieferumfang der zappi gehört. Wählen Sie die Länge nach dem Weg von der Wallbox zur Ladebuchse Ihres Autos. Für die volle Leistung von 22 kW muss das Kabel dreiphasig und für 32 A ausgelegt sein. Während des Ladens verriegelt die zappi den Stecker in der Steckdose.
Per WLAN im 2,4-GHz-Band oder per Netzwerkkabel (LAN) zum Router, beides ist eingebaut. Einen myenergi hub brauchen Sie nicht. Danach verbinden Sie die zappi mit der myenergi-App und spielen darüber auch Firmware-Updates ein.
In Deutschland plant die myenergi-App keine Ladung nach dem Börsenpreis. Das übernimmt der Stromanbieter: Mit dem Power-up von Tibber, einer Zusatzfunktion der Tibber-App, steuert Tibber die zappi. Im Tarif „Intelligent Octopus“ von Octopus Energy, mit dem myenergi zusammenarbeitet, steuert Octopus die Ladung, und Sie zahlen einen festen Arbeitspreis. Die Bedingungen legt der Anbieter fest. Haben Sie einen Tarif mit festen günstigen Zeiten, stellen Sie den Timer der zappi ein.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Das unterstützt die zappi v2.1 laut myenergi nicht, vorbereitet ist sie dafür auch nicht.
myenergi Ltd
Pioneer Business Park, Faraday Way
Stallingborough, Grimsby DN41 8FF
Vereinigtes Königreich
http://www.myenergi.com
myenergi GmbH
Rheinpromenade 13
40789 Monheim am Rhein
Deutschland
info.de@myenergi.com
http://www.myenergi.com/de
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