PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Der Juice Booster 2 ist eine mobile Wallbox mit bis zu 22 kW, für unterwegs und zu Hause. Mit dem passenden Adapter laden Sie an der Haushaltssteckdose, an CEE-Dosen oder an einer Ladesäule, ins Auto geht es über Typ 2. Die vier Sets unterscheiden sich in den Adaptern. Juice Technology wurde 2014 gegründet und sitzt in Bachenbülach bei Zürich. Für den festen Platz an der Wand führen wir außerdem den Juice Charger me 3 mit MID-Zähler.
Mobil oder fest an der Wand
Den Juice Charger me 3 gibt es neu und als B-Ware, die vier Booster-Sets unterscheiden sich in den Adaptern.
Wallbox mit MID-Zähler und RFID
Kabel 5 m · 11 oder 22 kW
Überwiegend ungenutzte Versandrückläufer
Kabel 5 m · 11 oder 22 kW
Für Reisen in Europa, Lieferumfang laut Artikelseite
Mobil · bis 22 kW
Schuko und CEE32 rot, für zu Hause
Mobil · bis 22 kW
Dazu CEE16 rot und blau, etwa fürs Camping
Mobil · bis 22 kW
Mit Adapter Typ 2 auch an Ladesäulen
Mobil · bis 22 kW
Juice-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen das passende Gerät.
Mobil laden oder fest an der Wand?
Wo laden Sie meistens?
Neu oder als B-Ware?
Juice Booster 2 im Überblick
Der Juice Booster 2 lädt mit 1,4 bis 22 kW, einphasig an 230 V oder dreiphasig an 400 V. Zum Auto führt ein Kabel mit Typ-2-Stecker. Ob Ihr Auto mit 11 oder mit 22 kW lädt, bestimmen der Adapter und das Bordladegerät. Vom Typ-2-Stecker bis zum Adapter sind es zusammen rund 5 m Kabel. Zum Vergleich finden Sie bei uns weitere mobile Wallboxen.
Der Ladestrom reicht von 6 bis 32 A. Die Obergrenze gibt der Adapter vor.
Der Stecker passt an jedes Auto mit Typ 2. Mit Zuleitung und Adapter misst das Kabel rund 5 m.
Staub- und wasserdicht nach IP67, schlagfest nach IK10. Dicht sind die Stecker, wenn sie gesteckt sind oder die Schutzkappe tragen.
Der Booster erkennt Fehlerströme ab 30 mA AC und 6 mA DC. Vor die Steckdose gehört trotzdem ein FI-Schutzschalter Typ A, wie Juice empfiehlt.
Der Schuko-Adapter und die anderen Haushaltsadapter erkennen Überhitzung mit einem Temperatursensor.
Ohne App, WLAN oder RFID-Karte: Adapter einstecken, Auto anschließen, der Booster lädt.
Adapter
Welche Steckdose Sie nutzen, entscheidet der Adapter. Er meldet dem Booster, wie viel Strom die Dose liefern darf, und der Booster stellt sich darauf ein. So laden Sie an der Haushaltssteckdose, an CEE-Dosen auf dem Campingplatz oder mit dem Adapter Typ 2 an einer öffentlichen Säule.
Welche Adapter dabei sind, hängt vom Set ab. Den Ladestrom an der Schuko-Dose im Standardbetrieb gibt Juice nicht an.
Passendes Set findenSets im Vergleich
Im Set: CEE32 rot (400 V) · Schuko mit Temperatursensor · Tasche.
Im Set: CEE32 rot (400 V) · CEE16 rot (400 V) · CEE16 blau (230 V, Camping) · Schuko mit Temperatursensor · Tasche.
Im Set: Typ 2 (für Wallboxen und Ladesäulen) · CEE32 rot · CEE16 rot · CEE16 blau · Schuko mit Temperatursensor · Tasche.
Für Reisen ins europäische Ausland. Die Artikelseite nennt Schuko, T13 (Schweiz), Typ G (Großbritannien), Typ L (Italien) sowie CEE16 und CEE32 in Rot und Blau; maßgeblich ist der Lieferumfang dort.
Mit 22 kW lädt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät das kann (22-kW-Wallboxen). Lädt der Booster fest an der Wand, empfiehlt Juice eine Meldung beim Netzbetreiber; Ladeeinrichtungen über 12 kVA brauchen seine Zustimmung (Anmeldung beim Netzbetreiber).
Juice Charger me 3
Für einen festen Ladeplatz in der Garage oder auf dem Firmenparkplatz baut Juice eine Wallbox: den Juice Charger me 3. Sein Typ-2-Kabel ist 5 m lang und fest angeschlagen. Ab Werk lädt er mit 11 kW, auf 22 kW lässt er sich umstellen. Das Laden geben Sie mit einer RFID-Karte frei, der eingebaute MID-Zähler erfasst die geladene Energie. Dasselbe Gerät führen wir auch als B-Ware, überwiegend ungenutzte Versandrückläufer.
Abrechnen
Der Juice Charger me 3 misst jede Ladung mit einem eingebauten MID-Zähler. Im Juice Dashboard exportieren Sie die Ladedaten, je Ladestation oder je Ladekarte. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden verkaufen Sie nur mit einer Wallbox nach Eichrecht; der Juice Charger me 3 ist nicht eichrechtskonform. Der Juice Booster 2 hat keinen Zähler. Mehr zum Thema: Dienstwagen laden und abrechnen.
Zubehör
Für weiter entfernte Steckdosen gibt es Verlängerungskabel mit 5 m und 10 m. Juice nennt bis zu 25 m Gesamtlänge, weist aber darauf hin, dass der Booster mit Verlängerung nicht mehr normkonform ist. Für den Juice Charger gibt es Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, für 11 kW oder 22 kW.
Ja, eine mobile Wallbox: Ladegerät und Ladekabel in einem. Technisch ist er ein mobiles Ladegerät nach Mode 2, keine fest installierte Ladestation. Mit dem passenden Adapter lädt er an vielen Steckdosen, mit bis zu 22 kW an der roten CEE32-Dose.
Mit 1,4 bis 22 kW. An einer roten CEE16-Dose sind es bis zu 11 kW, an einer roten CEE32-Dose bis zu 22 kW. Weiter begrenzen Steckdose und Bordladegerät. Mehr dazu: 11-kW-Wallboxen.
Das Basis Set hat CEE32 rot und Schuko. Das German Traveller Set bringt dazu CEE16 rot und CEE16 blau mit, das EU Traveller Set Plus zusätzlich den Adapter Typ 2. Den Lieferumfang des Europe Traveller Set nennt die Artikelseite.
An einer CEE-Steckdose geht das, etwa CEE16 rot für 11 kW oder CEE32 rot für 22 kW. Die Dose montiert und prüft eine Elektrofachkraft. An älteren Leitungen rät Juice, im Dauerbetrieb den Ladestrom zu senken.
Ja. Der Booster hat zwar einen eingebauten Fehlerstromschutz (30 mA AC, 6 mA DC), vor die Steckdose gehört trotzdem ein FI-Schutzschalter. Juice empfiehlt einen FI Typ A bei jeder Art von Steckdose.
Es gibt sie mit 5 m und mit 10 m, Juice nennt bis zu 25 m Gesamtlänge. Die Norm sieht allerdings keine Verlängerung vor. Mit ihr ist der Booster laut Juice nicht mehr normkonform, die Kabel tragen deshalb kein CE-Zeichen.
Dafür liegt den Sets ein Schuko-Adapter bei. Sein Temperatursensor erkennt Überhitzung. Den genauen Ladestrom an der Schuko-Dose nennt Juice nicht. Weil Schuko einphasig ist, lädt der Booster dort deutlich langsamer als an einer roten CEE-Dose.
Ja, nach unten. Bis 30 Sekunden nach dem Anstecken wählen Sie per SELECT-Taste einen niedrigeren Strom, bis hinunter auf 6 A. Den Wert merkt sich der Booster je Adapter. Höher, als der Adapter erlaubt, geht es nicht. Eine App gibt es für den Juice Booster 2 nicht, eingestellt wird am Gerät.
Juice empfiehlt eine Meldung, mindestens wenn der Booster fest an der Wand lädt. In Deutschland melden Sie Ladeeinrichtungen vor der Inbetriebnahme an, über 12 kVA braucht es die Zustimmung des Netzbetreibers. Ob das für mobile Geräte gilt, fragen Sie ihn direkt.
Den Juice Booster 2 nehmen Sie mit, auf Reisen ebenso wie zum Campingplatz. Für einen festen Stellplatz mit MID-Zähler und RFID gibt es den Juice Charger me 3. Das Signal des Netzbetreibers nach § 14a EnWG nimmt er über den Freigabekontakt (Lastabwurf-Eingang) an.
Hinter dem Juice Booster 2 steht Juice Technology aus Bachenbülach bei Zürich, gegründet 2014. Bekannt ist die Marke vor allem für den Juice Booster 2, eine mobile Wallbox, die Ladegerät und Ladekabel verbindet. Daneben baut der Hersteller Wallboxen für den festen Einsatz, etwa den Juice Charger me 3. Bei uns finden Sie den Juice Booster in vier Sets, die sich in den Adaptern unterscheiden, und den me 3 neu oder als B-Ware.
Der Juice Booster 2 ist für alle gedacht, die an verschiedenen Steckdosen laden. Mit dem Adapter CEE16 blau laden Sie an der Campingsteckdose, mit CEE16 rot und CEE32 rot an Starkstromdosen in Werkstatt oder Ferienhaus. Zu Hause hilft der Schuko-Adapter, wenn nichts anderes da ist. Das EU Traveller Set Plus bringt zusätzlich den Adapter Typ 2 für öffentliche Säulen mit. Für Fahrten ins europäische Ausland ist das Europe Traveller Set gedacht; welche Adapter es enthält, steht auf der Artikelseite. Das Gehäuse ist nach IP67 geschützt und arbeitet bei −30 bis +50 °C. Basis Set, German Traveller Set und EU Traveller Set Plus haben eine Tasche für Gerät und Adapter dabei.
Der Juice Booster 2 ist für bis zu 22 kW gebaut. Laut Datenblatt sind 3,7, 7,4, 11 und 22 kW möglich, je nach Steckdose und Phasen. An einer roten CEE16-Dose lädt er mit bis zu 11 kW, an einer roten CEE32-Dose mit bis zu 22 kW. Ob Ihr Auto diese Leistung nutzt, hängt an seinem Bordladegerät: Lädt es mit Wechselstrom höchstens 11 kW, bleibt es auch am Booster bei 11 kW. Den Ladestrom können Sie in Stufen von 32 bis 6 A senken, etwa für eine ältere Leitung. Für einen festen Ladeplatz mit 22 kW klären Sie Anschluss und Anmeldung mit Ihrer Elektrofachkraft und dem Netzbetreiber.
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