PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Hesotec Ladesäule eSat r10 Smart 11 kW aus Edelstahl, mit Typ-2-Buchse und eingebautem MID-Zähler.
Sie steht frei auf dem mitgelieferten Fundamentgestell und ist nach IP54 für draußen gebaut. Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder eCC-App frei, ins Netz geht die Säule per LAN oder WLAN.
Art.-Nr. WB-1121-3Hersteller-Nr. 00010092-01EAN 4260676730953
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Ladesäule beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Säule nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Säule ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Säule langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Säulen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
1.895,00 €
inkl. 19 % MwSt.
Hesotec eSat r10 Smart
11-kW-Ladesäule mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1121-3
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Hesotec Ladesäule eSat r10 Smart 11 kW steht frei, ist aus gebürstetem Edelstahl und hat eine Typ-2-Buchse.
Sie lädt mit bis zu 11 kW und hat einen eingebauten MID-Zähler. In die Buchse stecken Sie Ihr eigenes Ladekabel; mit fest angeschlagenem 4-m-Spiralkabel gibt es die eSat r20 Smart 11 kW. Gebaut wird die Säule von Hesotec electrify in Dinslaken, Made in Germany.
… Sie ohne Hauswand laden möchten, etwa in der Einfahrt oder auf dem Firmenparkplatz. Die 970 mm hohe Säule steht auf dem mitgelieferten Fundamentgestell, das einbetoniert wird. Mit Edelstahlgehäuse und Schutzart IP54 ist sie für draußen gebaut. Fremdes Laden sperren Sie mit den zwei RFID-Karten oder der eCC-App aus. Der eingebaute MID-Zähler misst jede Ladung; in der App und im eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus.
Eine Ladesäule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber nur an, für 22 kW braucht es seine Genehmigung. Mehr dazu auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Die eSat r10 Smart 22 kW lohnt sich nur, wenn das Bordladegerät Ihres Autos 22 kW aufnimmt; sie braucht außerdem eine stärkere Absicherung und Zuleitung. Eine Aufrüstung der 11-kW-Säule auf 22 kW nennt Hesotec nicht.
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
eSat r10 Smart 11 kW, also diese Säule.
Ins Netz geht die Säule per LAN-Kabel oder WLAN, eingerichtet wird sie in der eCC-App für iOS und Android. Im Verbund mehrerer Säulen verteilt das webbasierte Lademanagement eLMS die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte. An ein Backend bindet Ihre Elektrofachkraft die Säule über OCPP 1.6 an. Ein Energiemanager wie EVCC steuert sie über Modbus TCP, auch für Solarüberschuss; zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie dabei nicht um.
Für den Anschluss an 400 V dreiphasig nennt Hesotec einen Leitungsschutzschalter B20 und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm². Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Mitgeliefert werden Fundamentgestell, zwei RFID-Karten, Befestigungsmaterial, ein Kabeladapter für die Steuereingänge und der Gerätepass. Alle Hesotec-Säulen finden Sie auf unserer Hesotec-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Säule ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Säule per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Säule.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die eSat r10 Smart bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Ladesäule passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Hesotec eSat r10 Smart lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Säule steht als „Hesotec eSat“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP. Dafür muss die Säule im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC bei dieser Säule nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Ladesäule: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Ladesäule.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Säulen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Ladesäule berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die eSat r10 Smart kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Hesotec eSat r10 Smart auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Säule mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
In die Typ-2-Steckdose passt jedes Typ-2-Ladekabel. Für den Anschluss bieten wir Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel an; welches passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter B 20 A, 3-polig
Zuleitung laut Hersteller laut Hersteller: mindestens 5 × 4 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Säule hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über die digitalen Steuereingänge (Pause per externem 12-V-Signal) oder einen Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Säule, frei stehend auf dem mitgelieferten Fundamentgestell oder auf einem Fundament, im Freien und in Gebäuden
Mit Schutzart IP54 ist die eSat r10 Smart gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Hesotec eSat r10 Smart mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Ladesäule bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1121-3
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Säule lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Ja. Die eSat r10 Smart hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Säule hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Säule selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Zähler, App, Netzwerk und Gehäuse sind gleich. Die r10 hat eine Typ-2-Steckdose, an die Sie Ihr eigenes Ladekabel stecken. Die r20 hat ein fest angeschlagenes Typ-2-Spiralkabel mit 4 m Länge und eine Parkdose für den Stecker.
Jedes Typ-2-Ladekabel. Für 11 kW genügt ein Kabel mit 16 A, dreiphasig; die Länge richtet sich nach dem Abstand zwischen Säule und Ladeklappe.
Hesotec nennt einen eigenen Leitungsschutzschalter B20, 3-polig, und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Eine Ladesäule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber an. Eine Genehmigung braucht es erst über 12 kVA, also etwa bei 22 kW.
Ja, über den digitalen Steuereingang „Pause“: Liegt dort ein externes 12-V-Signal an, etwa geschaltet von der Steuerbox des Netzbetreibers, pausiert das Laden. Alternativ steuert ein Energiemanager die Säule über Modbus TCP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
In der eCC-App und im webbasierten eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus, mit Start, Ende, Dauer und Energiemenge in kWh. Gemessen wird mit dem eingebauten MID-Zähler. Die Auswertung in der App setzt das eLMS voraus.
Hesotec electrify GmbH
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
Telefon: +49 2064 6010560
E-Mail: info@hesotec.de
Website: hesotec.de
hesotec electrify gmbh
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
electrify@hesotec.de
electrify.hesotec.de
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen