PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Typ-2-Ladekabel, die ab Werk mit 11 kW lädt und sich auf 22 kW freischalten lässt.
Online geht der go-e Charger Core per WLAN, LAN oder eingebauter eSIM für Mobilfunk, freigegeben wird per RFID-Chip oder App. Sein Energiezähler ist ungeeicht. Die geladenen Kilowattstunden zeigt er an der Front und in der go-e-App.
Art.-Nr. WB-2002-5Hersteller-Nr. CH-CORE-001EAN 9120087412457
Reicht für die meisten E-Autos. Wer mehr braucht, lässt die Box von der Elektrofachkraft auf 22 kW erweitern.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 919,00 €899,00 €Aktueller Preis ist: 899,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
go-e Charger Core
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-2002-5
ISO 15118-20 vorbereitet
Bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready)
Der go-e Charger Core ist eine Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Ladekabel und Typ-2-Stecker.
Ausgeliefert wird er als Core 11 kW, also mit bis zu 11 kW Ladeleistung. Alle Bauteile sind aber für 22 kW ausgelegt, und Ihre Elektrofachkraft kann die Leistung bei der Einrichtung in der App auf 22 kW erhöhen. Online geht der Core per WLAN, LAN oder eingebauter eSIM für Mobilfunk. Gebaut wird er vom österreichischen Hersteller go-e (Herstellernummer CH-CORE-001).
Der Core hängt an der Hauswand, in der Garage oder unter dem Carport. Wo keine Wand ist, steht er auf einem Standfuß. Nach IP66 ist er staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +45 °C, er ist also für den Außenbereich geeignet. Mit 6 m reicht das Ladekabel auch, wenn Sie rückwärts oder seitlich einparken. Teilen sich mehrere Fahrer den Core, bekommt jeder einen RFID-Chip, und Sie sehen die Ladungen je Chip in der App und im go-e-Portal. Ab Werk lädt der Core ohne Freigabe, die Freigabe per Chip schalten Sie bei Bedarf ein. Mehrere Core an einem Anschluss teilen sich den verfügbaren Strom ohne Zusatzgerät (statisches Lastmanagement).
Core und PRO Cable haben bei go-e dieselben Funktionen, der Unterschied steckt im Zähler. Der Core misst ungeeicht und ist damit nicht für eine Abrechnung nach Kilowattstunden gedacht. Der go-e Charger PRO Cable 11 kW hat einen MID-geeichten Zähler, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, und passt etwa für den Dienstwagen. Wer Strom an Mieter oder Mitarbeiter verkauft, nimmt den PRO Cable M&E (M&E steht für Mess- und Eichrecht). Beide PRO-Modelle sind dauerhaft auf 11 kW begrenzt, nur der Core lässt sich auf 22 kW freischalten. Dafür braucht es vorher die Zustimmung des Netzbetreibers, bis 11 kW genügt die Anmeldung.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Charger Core, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Core bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der go-e Charger Core lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Laut Hersteller ist der Charger Core technisch für bidirektionales Laden vorbereitet, also dafür, Strom aus dem Autoakku zurück ins Haus oder ins Netz zu geben.
Freigeschaltet ist die Funktion noch nicht. Ob und wann das kommt, entscheidet der Hersteller.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Core kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den go-e Charger Core auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht (PV-Überschussladen), klappt beim Core mit einer Steuerung. Der go-e Controller misst dafür am Hausanschluss und schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. Zugleich richtet sich der Core nach dem Verbrauch im Haus und lädt mit dem Strom, der gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Statt des Controllers kann ein Energiemanager wie EVCC den Core steuern. Ohne Steuerung stellen Sie Ladestrom und Phasen in der App von Hand ein. Weitere RFID-Karten lassen sich anlernen, auch Firmenkarten mit 13,56 MHz.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber. Für 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A, für 22 kW 32 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
6 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über den digitalen Eingang (Steuerbox oder Rundsteuerempfänger), Modbus TCP, Schütz oder OCPP des Netzbetreibers
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP66 ist der Charger Core staubdicht, gegen starkes Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Ohne passende Wand steht er auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zum go-e Charger Core mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box später auf 22 kW erweitern. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2002-5
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (6 m) ist fest angeschlagen.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A, nach Erweiterung auf 22 kW 32 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Ab Werk ist er auf 11 kW begrenzt, alle Bauteile sind aber für 22 kW ausgelegt. Ihre Elektrofachkraft erhöht die Leistung bei der Einrichtung in der App oder im Installations-Backend von go-e. Für 22 kW müssen Zuleitung und Absicherung für 32 A ausgelegt sein, und der Netzbetreiber muss vorher zustimmen. Wie schnell Ihr Auto tatsächlich lädt, bestimmt sein Bordlader, also das Ladegerät im Auto.
Ja, laut go-e lässt er sich nach § 14a EnWG betreiben und installieren. Das Signal von der Steuerbox oder dem Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers kommt an den digitalen Eingang. Dann begrenzt der Core den Ladestrom auf den Wert, den Ihre Elektrofachkraft in der App festlegt, etwa 6 A dreiphasig. Alternativ geht es über Modbus TCP mit einer kleinen Steuerung (SPS), über ein Schütz, das den Core vom Strom trennt, oder über die OCPP-Schnittstelle des Netzbetreibers. In Deutschland melden Sie den Core vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an.
Noch nicht. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Die Hardware des Core ist dafür nach ISO 15118, der Norm für die Verständigung zwischen Wallbox und Auto, vorbereitet (V2X-ready). Die Funktion soll laut go-e später per Softwareupdate kommen, ein Datum nennt go-e nicht. Nutzen können Sie sie dann mit einem Auto, das bidirektionales Laden unterstützt.
Ja. Der go-e Charger Core steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
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