PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
Stationäre 11-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, RFID-Freigabe und Steuerung per App.
Der go-e Charger Gemini 11 kW wird über sein 1,8-m-Anschlusskabel fest an die Hauselektrik angeschlossen. Online geht er per WLAN, die App erreicht ihn auch direkt über seinen eigenen WLAN-Hotspot. Ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie mit.
Art.-Nr. WB-2002-1Hersteller-Nr. CH-04-11-51EAN 9120087410941
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €569,00 €Aktueller Preis ist: 569,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
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go-e Charger Gemini 11 kW
11-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-2002-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der go-e Charger Gemini 11 kW ist eine Wallbox mit Typ-2-Steckdose, die mit bis zu 11 kW lädt (16 A dreiphasig).
Ihre Elektrofachkraft schließt ihn über das 1,8 m lange Anschlusskabel fest an. Den Ladestrom stellen Sie in der go-e-App in 1-A-Schritten ein oder in Stufen am Druckknopf. go-e ist ein österreichischer Hersteller, unser Modell trägt die Herstellernummer CH-04-11-51.
Der Gemini hängt an der Hauswand, in der Garage oder unter dem Carport. Nach IP65 ist er staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C, er ist also für den Außenbereich geeignet. go-e hat ihn für private und gewerbliche Stellplätze gebaut, an denen kein Ladestrom verkauft wird. Teilen sich mehrere Fahrer den Gemini, bekommt jeder einen RFID-Chip, und die App zeigt die geladene Menge je Chip. Das Ladekabel lässt sich in der Steckdose verriegeln. Mehrere Gemini an einem Anschluss teilen sich den verfügbaren Strom (statisches Lastmanagement). Mit einem dynamischen Stromtarif, etwa von Tibber oder aWATTar, lädt der Gemini über die go-e-App, sobald der Preis unter Ihrer Grenze liegt. Mit 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, die 22-kW-Ausführung braucht vorher seine Zustimmung.
Beide sind gleich groß, laden über eine Typ-2-Steckdose mit bis zu 11 kW und werden mit derselben App gesteuert. Der Gemini wird fest angeschlossen und ist für die ortsfeste Installation gebaut. Der go-e Charger Gemini flex 11 kW hat stattdessen einen roten CEE-Stecker mit 16 A und hängt in einer Wandhalterung, aus der Sie ihn mitnehmen können, etwa ins Ferienhaus. Als mobile Ladestation ist der flex laut go-e aber nicht für eine dauerhafte Installation und das Dauerladen vorgesehen. Für einen festen Stellplatz nehmen Sie deshalb den Gemini.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Gemini 11 kW bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der go-e Charger Gemini 11 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Gemini 11 kW kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den go-e Charger Gemini 11 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Der Gemini hat eine Steckdose, ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie deshalb mit, etwa das go-e Ladekabel Typ 2 mit 5 m. Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht (PV-Überschussladen), klappt mit einer Steuerung wie dem go-e Controller. Er misst am Hausanschluss und schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. Zugleich richtet sich der Gemini nach dem Verbrauch im Haus und lädt mit dem Strom, der gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Steuern kann ihn auch ein Energiemanager wie EVCC. Ohne Steuerung stellen Sie Ladestrom und Phasen in der App von Hand ein.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über die Datenkabel weiß und rot (Steuerbox oder Rundsteuerempfänger), Modbus TCP oder Schütz
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP65 ist der Charger Gemini 11 kW staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zum go-e Charger Gemini 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2002-1
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Der Charger Gemini 11 kW hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Unser Gemini 11 kW ist die erste Gemini-Generation (Herstellernummer CH-04-11-51) und verbindet sich per WLAN mit dem Internet. Der Gemini 2.0 (Herstellernummern beginnen mit CH-05) hat zusätzlich eine eingebaute SIM-Karte und kommt damit auch über Mobilfunk ins Netz, wenn kein WLAN bis zum Stellplatz reicht. Die übrigen Funktionen sind laut go-e gleich, ebenso Gehäuse und Ladeleistung.
Ja, laut go-e lässt er sich nach § 14a EnWG betreiben und installieren. Das Signal von der Steuerbox oder dem Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers kommt über die beiden Datenkabel des Gemini (weiß und rot). Alternativ geht es über Modbus TCP mit einer kleinen Steuerung (SPS) oder über ein Schütz, das den Gemini vom Strom trennt. In Deutschland melden Sie den Gemini vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Für den Gemini nennt go-e diese Funktion nicht. Vorbereitet (V2X-ready) sind bei go-e der Core und der PRO Cable: Ihre Hardware ist dafür ausgelegt, die Funktion soll laut go-e später per Softwareupdate kommen. Ein Datum nennt go-e nicht.
Ja. Der go-e Charger Gemini 11 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
go-e GmbH
Satellitenstraße 1
9560 Feldkirchen in Kärnten
Österreich
http://www.go-e.com
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