PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel, Netzwerkanschluss und WLAN.
Das lange Kabel reicht auch dann bis zur Ladebuchse, wenn die Box nicht direkt neben dem Auto hängt. Freigegeben wird per RFID-Karte oder Elli-App, der Energiezähler misst ungeeicht. Mit einem zusätzlichen Energiezähler am Hausanschluss lädt der Elli Charger Connect 2 mit Solarüberschuss.
Art.-Nr. WB-1065-2Hersteller-Nr. 139915003CEAN 4067989002414
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 819,00 €789,00 €Aktueller Preis ist: 789,00 €.
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Vorrätig

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Elli Charger Connect 2 11 kW 7,5 m
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1065-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der Elli Charger Connect 2 11 kW mit 7,5 m Ladekabel ist eine Wallbox für Stellplätze, an denen die Ladebuchse des Autos weiter von der Wand entfernt ist.
Das Typ-2-Kabel ist fest angeschlagen, geladen wird mit bis zu 11 kW. Online geht die Box über ihren Netzwerkanschluss (LAN) oder per WLAN. Elli ist eine Marke der Volkswagen Group, und Volkswagen verkauft dieselbe Hardware als ID. Charger 2. Wer eine VW Wallbox mit 11 kW sucht, findet hier also die Elli-Ausführung (Herstellernummer 139915003C).

Mit 7,5 m erreicht das Kabel die Ladebuchse auch, wenn die Box an der Rückwand der Garage hängt oder Sie mal vorwärts und mal rückwärts einparken. Ein Verlängerungskabel ist laut Elli nicht erlaubt. Dreiphasig lädt der Connect 2 mit bis zu 16 A, einphasig mit bis zu 3,7 kW. Er hängt an einer Wand, ist für den Außenbereich geeignet, nach IP55 vor Staub und Strahlwasser geschützt und nach IK10 schlagfest. Betrieben wird er bei −25 bis +50 °C. Vor die Box gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst.
Technik, App und Ladefunktionen sind gleich. Das längere Kabel macht die Box schwerer, sie wiegt 4,89 statt 4,17 kg, und nach dem Laden ist mehr Kabel aufzurollen. Reichen 4,5 m sicher bis zur Ladebuchse, nehmen Sie den Elli Charger Connect 2 11 kW mit 4,5 m Kabel. Mit 22 kW gibt es die lange Ausführung als Elli Charger Connect 2 22 kW mit 7,5 m Kabel. Soll der Ladestrom für einen Dienstwagen nachgewiesen werden, passt der Elli Charger Pro 2 mit 7,5 m Kabel. Sein Zähler ist MID-geeicht, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Connect 2 11 kW, 7,5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Connect 2 11 kW 7,5 m bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der Elli Charger Connect 2 11 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Connect 2 11 kW 7,5 m kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den Elli Charger Connect 2 11 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht, regelt der Connect 2 selbst. Er braucht dafür einen Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli, etwa den Eastron SDM630 oder den Siemens PAC2200. Dann lädt er ab 1,4 kW Überschuss und schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um, wenn Ihr Auto das unterstützt. Mit demselben Zähler lädt er mit dem Strom, der im Haus gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Alternativ regelt ein Energiemanager wie EVCC die Box.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über EEBus (Steuerbox direkt oder Energiemanager mit LPC), kein Rundsteuerempfänger nötig
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist der Charger Connect 2 11 kW 7,5 m gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +50 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zum Elli Charger Connect 2 11 kW 7,5 m. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1065-2
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Messen Sie vor dem Kauf den Weg von der geplanten Position der Wallbox bis zur Ladebuchse Ihres Autos, mit Reserve für Bögen und Höhenunterschied. Die Box hängt laut Elli mit der Unterkante mindestens 50 cm und mit der Oberkante höchstens 140 cm über dem Boden. Reichen 4,5 m nicht sicher, nehmen Sie 7,5 m. Ein Verlängerungskabel ist laut Elli nicht erlaubt.
Gehäuse, Kabellängen, App und Ladefunktionen sind gleich. Der Pro 2 hat zusätzlich einen MID-geeichten Zähler für den Nachweis beim Dienstwagen und Mobilfunk über eine eingebaute eSIM, das Datenvolumen ist laut Elli für 10 Jahre inklusive. Den Pro 2 gibt es nur mit 22 kW, den Connect 2 mit 11 oder 22 kW. Der Connect 2 11 kW arbeitet bis +50 °C, der Pro 2 bis +40 °C.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Elli schreibt ausdrücklich, dass der Elli Charger 2 kein bidirektionales Laden unterstützt. Vorbereitet ist er dafür auch nicht.
Ja. Der Elli Charger Connect 2 11 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Heidelberg
myenergi
Elli
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