PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi

Eine Autel Wallbox bekommen Sie bei uns in zwei Ausführungen, beide mit bis zu 22 kW und auf 11 kW begrenzbar. Die MaxiCharger AC hat einen eingebauten MID-Zähler, ein 5-Zoll-Touchdisplay und ein fest angeschlagenes 5-m-Typ-2-Kabel. Die kleinere MaxiCharger AC Compact hat eine Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel. Freigegeben wird bei beiden per RFID-Karte oder in der App Autel Charge, Energiemanager wie EVCC binden sie über OCPP an.

Zwei Wallboxen, je bis 22 kW
App, RFID, OCPP und Lastverteilung haben beide. Verschieden sind Zähler, Gehäuse und Ladeanschluss.
MID-ZählerFestes 5-m-Kabel, Touchdisplay, LAN, WLAN und 4G
Typ-2-BuchseKlein mit 202 × 202 mm, für Ihr eigenes Ladekabel
Wallbox-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Wallbox.
Ladestrom abrechnen?
Typ-2-Buchse oder festes Kabel?
MaxiCharger AC5-m-Kabel, MID-Zähler, Touchdisplay
MaxiCharger AC CompactTyp-2-Buchse, kompakt, Zähler nicht geeichtMit MID-Zähler gibt es die Autel Wallbox bei uns nur als MaxiCharger AC mit festem 5-m-Kabel.
Zur MaxiCharger AC


Gemeinsam
In der App für iOS und Android richten Sie die Wallbox ein, stellen den Ladestrom ein und sehen Ihre Ladevorgänge. Per Bluetooth verbindet sich die App beim Einrichten mit der Wallbox.
Zwei RFID-Karten liegen bei. Mit ihnen oder in der App geben Sie das Laden frei.
Backends und Energiemanager binden beide Wallboxen über OCPP 1.6 an. EVCC führt beide als offiziell unterstützte Geräte.
Beide laden mit bis zu 22 kW. Auf 11 kW begrenzen Sie den Ladestrom in der App, bei der MaxiCharger AC auch per Hardware-Schalter.
In einer Ladegruppe teilen sich bis zu acht Autel-Wallboxen eine feste Gesamtleistung. Nach dem Hausverbrauch regeln sie mit einem Zusatzzähler über RS485 oder über einen externen Energiemanager.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst. Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Vergleich
Eingebauter MID-Zähler der Genauigkeitsklasse B und ein 5-Zoll-Touchdisplay, das Leistung, Energie und Dauer der Ladung zeigt. Das 5-m-Typ-2-Kabel ist fest angeschlagen. Gehäuse nach IP65 und IK08, Betrieb bei −40 bis +55 °C, Maße 336 × 187 × 85 mm. Ins Netz geht sie per LAN, WLAN oder 4G; die SIM-Karte besorgen Sie selbst.
Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel, vier Status-LEDs statt Display. Gehäuse nach IP54 und IK10, Betrieb bei −30 bis +50 °C, Maße 202 × 202 × 115 mm. Ins Heimnetz geht sie per WLAN. Ihr eingebauter Zähler ist nicht geeicht und misst mit ± 2 % Genauigkeit; für die Abrechnung eines Dienstwagens empfehlen wir die MaxiCharger AC.
Zur Leistung: Mit 22 kW lädt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist (22-kW-Wallboxen). Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, eine Wallbox mit 11 kW melden Sie nur an (Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber).
Abrechnen
Die MaxiCharger AC misst jede Ladung mit einem eingebauten MID-Zähler, also einem Zähler nach der europäischen Messgeräterichtlinie. In der App Autel Charge werten Sie die Ladevorgänge aus und exportieren sie monatlich als Datei, für die ganze Box. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Das gilt, solange ausschließlich der Dienstwagen an der Box lädt.
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden verkaufen Sie nur mit einer eichrechtskonformen Wallbox; die beiden Autel-Modelle sind das nicht. Mehr zum Thema: Dienstwagen laden und abrechnen.
Ladetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihre MaxiCharger AC jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Gedacht ist das Portal für Wallboxen mit MID-Zähler oder eichrechtskonformer Messung, bei Autel also für die MaxiCharger AC.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause oder den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
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Zu Ladetracker.deBeispielansicht aus dem Ladetracker-Portal

OCPP, EVCC, § 14a
Beide Autel-Wallboxen sprechen OCPP 1.6, das Protokoll zwischen Wallbox, Backend und Energiemanager. So regelt ein Energiemanager im Haus den Ladestrom von außen, passend zu PV-Anlage, Tarif oder Hausanschluss.
Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC bei den Autel-Wallboxen nicht um.
Zum Wallbox-FinderZubehör
Wo keine passende Wand ist, steht die Wallbox auf dem Autel Standfuß ASP102 aus Edelstahl, schwarz pulverbeschichtet. Er trägt eine MaxiCharger AC oder eine Compact; die Zuleitung kommt dann von hinten in die Wallbox. Für den Verteiler gibt es zwei Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, eines für 11 kW und eines für 22 kW.
Autel Standfuß für MaxiCharger oder Compact Wallbox Ursprünglicher Preis war: 369,00 €249,00 €Aktueller Preis ist: 249,00 €.inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
11kW Wallbox Anschluss-Set 3-Phasig - 16A79,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
22kW Wallbox Anschluss-Set 3-Phasig - 32A89,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. VersandkostenZwei: die Autel MaxiCharger AC mit eingebautem MID-Zähler, 5-Zoll-Touchdisplay und fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel. Dazu kommt die MaxiCharger AC Compact mit Typ-2-Buchse. Beide Autel Ladestationen laden mit bis zu 22 kW. Passend dazu führen wir den Autel Standfuß ASP102.
Die MaxiCharger AC hat ein festes 5-m-Kabel, ein Touchdisplay, einen MID-Zähler und eingebautes 4G, ihr Gehäuse ist nach IP65 geschützt. Die Compact ist mit 202 × 202 × 115 mm kleiner und hat eine Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel. Statt eines Displays zeigt sie den Status über LEDs, ihr Gehäuse ist nach IP54 geschützt.
Beide Modelle laden mit bis zu 22 kW und lassen sich auf 11 kW begrenzen: in der App über den höchsten Ladestrom, bei der MaxiCharger AC auch per Hardware-Schalter. Mehr dazu auf unserer Seite 11-kW-Wallboxen.
Ja. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie an, für 22 kW braucht es die Zustimmung des Netzbetreibers. Das gilt für die MaxiCharger AC wie für die Compact.
Davor gehört bei beiden ein FI-Schutzschalter Typ A, dazu ein eigener Leitungsschutzschalter. Die Herstellerwerte zu Leitungsschutz und Zuleitung stehen in den technischen Daten der Produktseiten. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Dafür empfehlen wir die MaxiCharger AC: Ihr MID-Zähler misst jede Ladung, und in der App exportieren Sie die Ladevorgänge monatlich als Datei. Was genau nachzuweisen ist, legt Ihr Arbeitgeber fest. Für die Compact empfehlen wir das nicht, ihr Zähler ist nicht geeicht.
Ja. Die MaxiCharger AC ist nach IP65 geschützt und arbeitet bei −40 bis +55 °C. Die Compact hat IP54 und IK10 und arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Bei der MaxiCharger AC ja. Das 4G-Modul ist eingebaut, eine SIM-Karte liegt nicht bei. Ohne Mobilfunk verbinden Sie die MaxiCharger AC per LAN-Kabel oder WLAN. Die Compact geht per WLAN ins Heimnetz.
Ja, über einen Energiemanager. EVCC unterstützt beide Modelle und steuert sie über OCPP, auch fürs PV-Überschussladen. Eine eigene Solarfunktion in der App nennt Autel für diese Wallboxen nicht.
Ja, über ein Lastschütz oder einen Energiemanager per OCPP. Einen eigenen Steuereingang für das Signal des Netzbetreibers haben die Wallboxen nicht. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft. Mehr dazu: Wallbox nach § 14a EnWG.
Ja. In einer Ladegruppe teilen sich bis zu acht Autel-Wallboxen eine feste Gesamtleistung. Soll sich die Leistung nach dem Verbrauch im Haus richten, braucht es einen Zusatzzähler über RS485 oder einen externen Energiemanager.
Jedes Typ-2-Ladekabel. Für 22 kW wählen Sie eines mit 32 A, dreiphasig, für 11 kW genügt eines mit 16 A. Ein Ladekabel liegt der Compact nicht bei.
Hinter der Marke steht die Autel Intelligent Technology Corp., Ltd., in Europa ist die Autel Europe GmbH in München Ansprechpartner. Ihre Ladetechnik zeigt Autel im Netz unter dem Namen Autel Energy. Bei uns gibt es die Autel Wallbox als MaxiCharger AC mit MID-Zähler und festem Kabel. Daneben führen wir die MaxiCharger AC Compact mit Typ-2-Buchse und den passenden Standfuß.
Gemeinsam haben beide die App Autel Charge, zwei RFID-Karten im Lieferumfang, OCPP 1.6 und die Lastverteilung in einer Ladegruppe.
Als Autel Ladestation für draußen eignen sich beide Modelle: die MaxiCharger AC mit IP65, die Compact mit IP54 und IK10. Die Compact sitzt auf einer Kabel-Box mit eingebauter Wasserwaage, die Zuleitung kann von oben, unten oder hinten kommen. Wo keine Wand ist, trägt der Standfuß ASP102 je eine Wallbox auf einem Betonfundament.
Beide Wallboxen sind für 22 kW gebaut und lassen sich auf 11 kW begrenzen. Mit 22 kW lädt ein Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist. Laut Handbuch lassen sich beide auch einphasig an 230 V anschließen. Welche Leistung zu Ihrem Hausanschluss passt, klärt Ihre Elektrofachkraft mit dem Netzbetreiber.
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