PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Edelstahlfront, Lastmanagement für bis zu 16 Boxen
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel, nach § 14a EnWG laut Amperfied auf 4,2 kW dimmbar.
Bis zu 16 Boxen teilen sich per DIP-Schalter einen Hausanschluss. Über Modbus RTU steuert ein Energiemanager die Energy Control Plus, etwa für das Laden mit Solarstrom.
Art.-Nr. WB-1001-4Hersteller-Nr. 00.779.3219EAN 4262361040620
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Ursprünglicher Preis war: 549,00 €419,00 €Aktueller Preis ist: 419,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
Vorrätig
Vorrätig
Heidelberg Energy Control Plus
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1001-4
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg Energy Control Plus mit 7,5 m Ladekabel ist eine 11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem Typ-2-Kabel.
Sie ist die aktuelle Ausführung der Heidelberg Energy Control und erreicht mit dem langen Kabel auch Stellplätze, die weiter von der Wand entfernt sind. Amperfied führt sie unter der Herstellernummer 00.779.3219. Mit kürzerem Kabel gibt es sie als Energy Control Plus mit 5 m Ladekabel.
… Sie eine robuste Box ohne App, WLAN und LAN suchen, die sich trotzdem steuern lässt. Über Modbus RTU, eine Datenschnittstelle über eine RS485-Leitung, regelt ein Energiemanager die Ladeleistung, zum Beispiel für Solarstrom. Welche Wallboxen mit Solarstrom laden, zeigt unsere Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen. Bis zu 16 Boxen teilen sich über dieselbe Leitung eine feste Obergrenze, eingestellt per DIP-Schalter (statisches Lastmanagement). Ohne Freigabe startet das Laden beim Einstecken, ein Schalter am Freigabekontakt kann es sperren und freigeben. Die Front ist aus Edelstahl. Einen Energiezähler oder Ladeprotokolle nennt das Datenblatt nicht.
16Energy Control Plus, 7,5 m im Lastmanagement-Verbund
Laut Amperfied ist die Energy Control Plus § 14a EnWG konform. Im Einzelbetrieb kommt das Signal des Netzbetreibers über einen potenzialfreien Öffnerkontakt an die Box, und am DIP-Schalter S5/2 legt Ihre Elektrofachkraft fest, ob sie dann ganz stoppt (0 kW) oder auf 4,2 kW drosselt. Im Verbund mehrerer Boxen wird S5/2 laut Anleitung nicht genutzt. Auf 4,2 kW dimmen lässt sich ein Verbund dann über einen Energiemanager, der die Boxen per Modbus führt. Über den Energiemanager lässt sich die Leistung zwischen 4,2 und 11 kW einstellen. Die Zusatzinformation von Amperfied zu § 14a EnWG finden Sie bei den Downloads.
Beide Ausführungen sind technisch gleich und wiegen laut Datenblatt rund 8 kg, nur das Ladekabel ist unterschiedlich lang. Messen Sie den Weg von der Wallbox bis zur Ladebuchse, auch für den Fall, dass Sie rückwärts einparken. Wird es mit 5 m knapp, ist die 7,5-m-Ausführung die bessere Wahl. Laut Datenblatt misst die Box 386 × 295 × 112 mm und wird an die Wand montiert.
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Energy Control Plus, 7,5 m, also diese Box.
Geschützt ist die Energy Control Plus erst mit einem Schlüsselschalter oder einem Steuersignal am Freigabekontakt. Den Schalter schließt der Elektriker an.
Die Energy Control Plus regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Energy Control Plus sollte sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern lassen. Einzeln aufgeführt ist sie bei EVCC nicht; gelistet sind Heidelberg-Boxen mit derselben Schnittstelle, Modbus RTU über RS485. Angebunden wird sie über einen RS485-USB-Adapter oder ein RS485-Netzwerk-Gateway. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt den Ladestrom laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Energy Control Plus kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die Energy Control Plus auch nach einem dynamischen Stromtarif laden können: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Eine eigene App, die nach dem Strompreis lädt, hat die Box nicht.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Mit dem Heidelberg Wallbox Schlüsselschalter lädt die Box nur nach Freigabe per Schlüssel. Datenblatt, Bedienungsanleitung und Lastmanagement-Anleitung finden Sie bei den Downloads.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
Steuerbox am Freigabekontakt (Einzelbetrieb: 0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Energy Control Plus gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Heidelberg Energy Control Plus mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1001-4
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Bei den Downloads auf dieser Seite: Datenblatt der Energy Control Plus, Betriebsanleitung mit der Montage, Anleitung zum Lastmanagement, Zusatzinformation zu § 14a EnWG und Modbus-Registertabelle. Die Herstellernummer dieser Ausführung mit 7,5 m Kabel lautet 00.779.3219.
Wenn zwischen Wallbox und Ladebuchse Ihres Autos mehr als etwa 5 m liegen, auch beim Rückwärtseinparken oder wenn ein zweites Auto die Buchse auf der anderen Seite hat. Sonst sind beide Ausführungen gleich.
Laut Amperfied über einen potenzialfreien Öffnerkontakt, an den das Signal des Netzbetreibers kommt. Steht der DIP-Schalter S5/2 auf ON, drosselt die Box dann auf 4,2 kW, steht er auf OFF, stoppt sie ganz. Das gilt im Einzelbetrieb; im Lastmanagement-Verbund wird S5/2 nicht genutzt. Steuert ein Energiemanager die Box über Modbus, stellt er die Leistung zwischen 4,2 und 11 kW ein.
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen