PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Ohme mit fest angeschlagenem 8-m-Typ-2-Kabel, das auch einen Stellplatz etwas weiter von der Wand erreicht.
Die Ohme Home Pro geht über ihre eingebaute SIM-Karte online und braucht kein WLAN. In der Ohme App planen Sie das Laden nach Ihrem Stromtarif, mit den beiliegenden CT-Klemmen lädt sie auch mit Solarstrom.
Art.-Nr. WB-1047-2Hersteller-Nr. HP8-11EU-4G-BLSTD-02EAN 5056722600214
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus.
Ursprünglicher Preis war: 749,00 €699,00 €Aktueller Preis ist: 699,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
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Ohme Home Pro
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 8-m-Kabel, online per Mobilfunk. PV-Überschussladen ist integriert.
KenndatenArt.-Nr. WB-1047-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Ohme Home Pro 8 m ist eine Wallbox mit 11 kW und App-Steuerung, deren fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel 8 m lang ist.
Damit reicht das Kabel auch zu einem Stellplatz etwas weiter von der Wand. Eine SIM-Karte ist eingebaut. Den Datentarif übernimmt Ohme, für Sie kostenlos und ohne zusätzliche Einstellungen. Die Herstellernummer lautet HP8-11EU-4G-BLSTD-02. Mit kürzerem Kabel gibt es die Ohme Home Pro mit 5 m Ladekabel. Wer einen geeichten Energiezähler braucht, findet die 8-m-Ausführung mit geeichtem Zähler.
Ins Netz kommt die Home Pro per Mobilfunk. In der Ohme App für iOS und Android wählen Sie Ihren Stromtarif aus einer Liste oder legen einen eigenen an, stellen Ladeziel und „Fertig um“-Zeit ein, und die App legt die Ladung in die günstigen Stunden. Einige Stromanbieter sind direkt eingebunden, und die App kennt den Börsenstrompreis. Damit passt fast jeder dynamische Tarif. Auf Wunsch geben Sie jeden Ladevorgang in der App frei. Fehlt am Stellplatz der Mobilfunkempfang, lädt die Box zwar, aber ohne Ladeplan.
Die drei mitgelieferten CT-Klemmen sind Stromsensoren für den Hausanschluss. Mit ihnen lädt die Home Pro im Modus „Solar Only“ nur mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht; im Modus „Solar Boost“ kommt Netzstrom dazu. Im Solarmodus nutzt sie eine Phase (L1) und startet ab 6 A Überschuss. Die Klemmen sorgen auch für das dynamische Lastmanagement (Lastausgleich): Die Ladeleistung folgt dem, was der Hausanschluss gerade hergibt. Ein Netzwerkkabel zum Verlängern der Messleitung (Cat5E oder Cat6, bis 60 m) liegt nicht bei. Den Hintergrund erklärt unsere Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen.
Technisch sind beide gleich, nur das Ladekabel ist verschieden lang. Messen Sie den Weg von der Wand bis zur Ladebuchse Ihres Autos und rechnen Sie Spiel ein, etwa fürs Rückwärtseinparken. Reichen 5 m sicher, genügt die kürzere Ausführung. Nach dem Laden kommen Kabel und Stecker in die mitgelieferten Halter. Alle Ohme-Modelle zeigt unsere Seite Ohme Wallboxen.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Home Pro, 8 m, also diese Box.
Angeschlossen wird die Home Pro dreiphasig an 400 V über ihr 1 m langes Netzanschlusskabel. Montieren lässt sie sich an der Wand oder an einem Pfosten, innen und außen: Sie ist nach IP55 geschützt und arbeitet bei −25 bis +45 °C. Vorgeschaltet werden ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und ein 16-A-Leitungsschutzschalter, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Ohme gibt 3 Jahre Herstellergarantie.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Auf Wunsch lädt die Home Pro erst, wenn Sie das Laden in der App freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Die Home Pro lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Fahrzeug auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Die Home Pro berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Home Pro kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Fehlt am Stellplatz eine passende Wand, steht die Home Pro auf der Ohme Stele, einem 1300 mm hohen Standfuß aus Stahl. Für den Anschluss im Verteiler gibt es unser Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel. Ob es zu Ihrer Installation passt, prüft Ihre Elektrofachkraft. Außerdem führen wir das Anschluss-Set 22 kW.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
8 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über Lastschütz oder Energiemanager (Modbus TCP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist die Home Pro gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Ohme Home Pro mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1047-2
Ohme Büro Hamburg
Georgsplatz 1
20099
Hamburg
Deutschland
+49 40-87408244
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Nein. Das Ladekabel (8 m) ist fest angeschlagen.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Wenn 5 m vom Montageort bis zur Ladebuchse knapp werden, etwa weil die Buchse auf der von der Wand abgewandten Seite sitzt oder Sie auch rückwärts einparken. Messen Sie den Weg vorher aus und lassen Sie etwas Spiel. Reichen 5 m sicher, nehmen Sie die Home Pro mit 5 m Kabel.
Ja. Ladeleistung, App, SIM-Karte, Solarladen und Lieferumfang sind gleich, nur das fest angeschlagene Ladekabel ist 8 statt 5 m lang. Das Gehäuse misst laut Datenblatt bei beiden 170 × 200 × 100 mm (H × B × T).
Nein. Die Home Pro geht über die eingebaute SIM-Karte ins Mobilfunknetz; WLAN und Bluetooth hat sie nicht. Die Kosten für den Datentarif trägt Ohme, und einstellen müssen Sie nichts. Ohne Mobilfunkempfang lädt sie zwar, plant aber nicht. Für Tiefgaragen ohne Empfang empfiehlt Ohme sie deshalb nicht.
Nötig sind eine eigene Zuleitung mit FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) und ein 16-A-Leitungsschutzschalter; die Einzelheiten nennt das Installationshandbuch von Ohme. Einen FI Typ B braucht die Box nicht, weil sie Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst erkennt. Angeschlossen wird dreiphasig an 400 V.
Über ein Lastschütz, das Ihre Elektrofachkraft vor der Wallbox einbaut. Ohme bezeichnet die Home Pro als § 14a-fähig. Kommt ein Steuerbefehl des Netzbetreibers, schaltet das Schütz die Ladung ganz ab, statt sie auf 4,2 kW zu drosseln. Ob eine Steuerung über einen Schaltkontakt erlaubt ist, steht in den Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers. Einen zweiten Weg nennt Ohme selbst: Über die Schnittstelle Modbus TCP kann ein Energiemanager oder eine kleine Steuerung am Rundsteuerempfänger die Box steuern. Im Steuerfall gilt dann, was dieses Gerät vorgibt.
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