PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Ohme mit fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel; dank eingebauter SIM-Karte braucht sie kein WLAN.
Die Ohme Home Pro steuern Sie mit der Ohme App, die das Laden nach Ihrem Stromtarif plant. Drei CT-Klemmen für Solarladen und dynamischen Lastausgleich liegen bei. Die geladene Energie misst die Box ohne Eichung.
Art.-Nr. WB-1047-1Hersteller-Nr. HP5-11EU-4G-BLSTD-02EAN 5056722600207
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus.
Ursprünglicher Preis war: 749,00 €639,00 €Aktueller Preis ist: 639,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
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Ohme Home Pro
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, online per Mobilfunk. PV-Überschussladen ist integriert.
KenndatenArt.-Nr. WB-1047-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Ohme Home Pro ist eine Wallbox für zu Hause mit 11 kW Ladeleistung und fest angeschlagenem 5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Eine SIM-Karte ist eingebaut. Den Datentarif übernimmt Ohme, für Sie kostenlos und ohne zusätzliche Einstellungen. Zur App-Steuerung nutzen Sie die Ohme App für iOS und Android. Die Herstellernummer dieser Ausführung lautet HP5-11EU-4G-BLSTD-02. Dieselbe Box gibt es auch mit 8 m Ladekabel und als Home Pro mit geeichtem Energiezähler.
… Sie per App laden möchten und am Stellplatz kein WLAN haben. Online geht die Home Pro über Mobilfunk. In der Ohme App wählen Sie Ihren Stromtarif aus einer Liste oder legen einen eigenen an. Einige Stromanbieter sind direkt eingebunden, dazu nutzt die App den Börsenstrompreis; so passt sie zu fast jedem dynamischen Tarif. Nach Ladeziel und Abfahrtszeit plant sie die Ladung in die günstigen Stunden. Ohne Mobilfunkempfang lädt die Box zwar, aber ohne Ladeplan. Für Tiefgaragen ohne Empfang empfiehlt Ohme sie deshalb nicht.
Drei CT-Klemmen liegen bei: Stromsensoren, die Ihre Elektrofachkraft am Hausanschluss um die Leitungen legt. Mit „Solar Only“ lädt die Home Pro nur mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht (PV-Überschuss), „Solar Boost“ ergänzt ihn automatisch mit Netzstrom. Im Solarmodus lädt sie nur über eine Phase (L1) und startet ab 6 A Überschuss. Dieselben Klemmen dienen dem dynamischen Lastmanagement (Lastausgleich): Die Box lädt so schnell, wie es Ihr Hausanschluss gerade zulässt. Zum Verlängern der Messleitung braucht es ein Netzwerkkabel (Cat5E oder Cat6, bis 60 m), das nicht beiliegt. Wie das Laden mit Solarstrom funktioniert, erklärt unsere Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen.
Energie und Kosten jeder Ladung zeigt die App; geeicht ist diese Messung nicht. Wer den geladenen Strom nachweisen muss, nimmt die Ausführung mit geeichtem Energiezähler. Gehäuse, App und Solarladen sind gleich. Alle Ausführungen zeigt unsere Seite Ohme Wallboxen.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Home Pro, 5 m, also diese Box.
Angeschlossen wird die Home Pro dreiphasig an 400 V, über ihr 1 m langes Netzanschlusskabel. Sie hängt an der Wand oder an einem Pfosten, innen wie außen, ist nach IP55 vor Staub und Strahlwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +45 °C. Vor die Box setzt Ihre Elektrofachkraft einen FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und einen 16-A-Leitungsschutzschalter, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst. Ohme gibt 3 Jahre Herstellergarantie. Weitere Boxen dieser Leistungsklasse finden Sie unter 11-kW-Wallboxen.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Auf Wunsch lädt die Home Pro erst, wenn Sie das Laden in der App freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Die Home Pro lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Fahrzeug auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Die Home Pro berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Home Pro kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Fehlt am Stellplatz eine passende Wand, steht die Home Pro auf der Ohme Stele, einem 1300 mm hohen Standfuß aus Stahl. Für den Anschluss im Verteiler gibt es unser Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel. Ob es zu Ihrer Installation passt, prüft Ihre Elektrofachkraft. Außerdem führen wir das Anschluss-Set 22 kW.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über Lastschütz oder Energiemanager (Modbus TCP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist die Home Pro gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Ohme Home Pro mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1047-1
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Diese Home Pro misst die geladene Energie für die App, allerdings ohne Eichung. Brauchen Sie einen Nachweis über den geladenen Strom, nehmen Sie die Ausführung mit geeichtem Energiezähler; auch sie gibt es mit 5 m oder 8 m Kabel. Gehäuse, 11 kW, App, SIM-Karte und Solarladen sind bei beiden gleich.
WLAN braucht sie nicht, sie hat weder WLAN noch Bluetooth. Online geht sie über die eingebaute SIM-Karte im Mobilfunknetz. Ohme übernimmt den Datentarif: Sie zahlen nichts dafür und müssen nichts einstellen. Ohne Empfang lädt die Box zwar, aber ohne Ladeplan, und in einer Tiefgarage ohne Mobilfunk empfiehlt Ohme sie deshalb nicht.
Beide Modi schalten Sie in der Ohme App ein. Solar Only lädt nur mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht; Solar Boost ergänzt ihn automatisch mit Netzstrom. Gemessen wird mit den drei beiliegenden CT-Klemmen am Hausanschluss. Im Solarmodus lädt die Home Pro nur über eine Phase (L1) und startet ab 6 A Überschuss.
Nein, RFID hat die Home Pro nicht. Auf Wunsch geben Sie jeden Ladevorgang in der Ohme App frei: Ist die Einstellung „Jedes Plugin genehmigen“ unter „Mein Ladegerät“ eingeschaltet, kommt beim Einstecken eine Nachricht aufs Handy, und die Box lädt erst nach Ihrer Freigabe.
Eine eigene Zuleitung mit einem FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) und einem 16-A-Leitungsschutzschalter; die Einzelheiten nennt das Installationshandbuch von Ohme. Einen FI Typ B braucht sie nicht, weil sie Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst erkennt. Angeschlossen wird sie dreiphasig an 400 V.
Ohme nennt die Home Pro § 14a-fähig. Erfüllen lässt sich § 14a mit einem Lastschütz vor der Wallbox, das Ihre Elektrofachkraft einbaut. Im Steuerfall schaltet es die Ladung ab: Ihr Auto lädt dann gar nicht, statt auf 4,2 kW gedrosselt weiterzuladen. Ob die Steuerung über einen Schaltkontakt zulässig ist, regeln die Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers. Laut Ohme lässt sich die Box auch über ihre Schnittstelle Modbus TCP an einen Energiemanager oder an eine kleine Steuerung am Rundsteuerempfänger anbinden. Was bei einem Steuerbefehl passiert, hängt in diesem Fall vom angeschlossenen Gerät ab.
Ohme Büro Hamburg
Georgsplatz 1
20099
Hamburg
Deutschland
+49 40-87408244
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