PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Schwarze 22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6,5-m-Typ-2-Kabel, drei Stromsensoren und eingebautem Lastmanagement.
Die zappi lädt mit Solarüberschuss und richtet sich dabei nach dem Verbrauch im Haus. WLAN und LAN sind eingebaut, ein myenergi hub ist nicht nötig. Per PIN-Code legen Sie mehrere Nutzer an und sehen ihre Ladungen getrennt.
Art.-Nr. WB-1052-1Hersteller-Nr. ZAPPI-2H22TB-TEAN 0761856647893
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.249,00 €829,00 €Aktueller Preis ist: 829,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen ist integriert.
KenndatenArt.-Nr. WB-1052-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die myenergi zappi 2H22TB-T ist die schwarze Ausführung der zappi v2.1 mit fest angeschlagenem 6,5-m-Ladekabel und Typ-2-Stecker.
Die Wallbox lädt dreiphasig mit bis zu 22 kW und lässt sich auf 11 kW begrenzen. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, für 22 kW braucht es seine Zustimmung. Die volle Herstellernummer lautet ZAPPI-2H22TB-T. Mit demselben Kabel in Weiß gibt es die zappi 2H22TW-T, mit Typ-2-Steckdose statt Kabel die schwarze zappi 2H22UB-T.
Sie im Haus viel Strom brauchen und das Auto trotzdem laden möchten. Über die drei mitgelieferten CT-Klemmen, Stromsensoren am Hausanschluss, kennt die zappi den Verbrauch im Haus. Mit einer eingestellten Grenze für den Hausanschluss lädt sie mit der Leistung, die gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Mehrere zappi lassen sich zu einer Gruppe mit fester gemeinsamer Obergrenze zusammenfassen (statisches Lastmanagement). Dieselben Sensoren messen den Solarüberschuss, den die zappi ohne Zusatzgerät ins Auto lädt. Teilen sich mehrere Fahrer die Box, bekommt jeder einen eigenen PIN-Code, laut Datenblatt bis zu 127 Nutzer. Im myenergi-Konto sehen Sie, wer wann wie viel geladen hat, und laden die Daten als Tabelle (CSV-Datei) herunter. RFID-Karten, also Chipkarten zum Freischalten, nutzt die zappi v2.1 nicht.
Alle vier zappi v2.1 haben dieselbe Technik und dieselben Ladefunktionen, die Farbe betrifft nur das Gehäuse. Der Unterschied liegt im Ladeanschluss. Mit fest angeschlagenem Kabel wiegt die zappi 7,2 kg, und das Kabel hat nach dem Laden seinen Platz in der Halterung am Gehäuse. Mit Steckdose wiegt sie 3,3 kg und braucht ein eigenes Typ-2-Ladekabel; in Weiß heißt diese Ausführung zappi 2H22UW-T. Jede zappi hängt an der Wand und ist für den Außenbereich geeignet: nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, nach IK10 schlagfest. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst, den FI-Schutzschalter Typ A davor plant Ihre Elektrofachkraft nach den örtlichen Vorschriften ein. Der Energiezähler ist bei allen ungeeicht, also nicht nach dem Mess- und Eichrecht zugelassen.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Auf Wunsch lädt die zappi erst, wenn eine PIN an der Box eingegeben ist. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die zappi lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Die zappi berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Lässt sich vom Zählerschrank kein Kabel zur zappi verlegen, überträgt der myenergi harvi die Messwerte per Funk. Er arbeitet ohne Batterie und Netzteil und wird ohne CT-Klemmen geliefert. Soll er zum Beispiel zusätzlich die Erzeugung Ihrer Solaranlage messen, bestellen Sie die myenergi CT-Klemme 16 mm dazu; sie passt um Leiter bis 16 mm Durchmesser. Für Stellplätze ohne Wand gibt es den myenergi Standfuß, der eine oder zwei zappi trägt.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
6,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über den eSense-Eingang (Schaltkontakt der Steuerbox): Ladeleistung begrenzen oder stoppen
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP65 ist die zappi staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur myenergi zappi mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1052-1
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (6,5 m) ist fest angeschlagen.
Nein, sie kann nicht automatisch nach dem Strompreis laden.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Nur im Ladeanschluss und in der Farbe. Die zappi 2H22TB-T (Schwarz) und 2H22TW-T (Weiß) haben ein fest angeschlagenes 6,5-m-Kabel mit Typ-2-Stecker und eine Halterung dafür am Gehäuse. Die 2H22UB-T (Schwarz) und 2H22UW-T (Weiß) haben eine Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Ladekabel. Ladeleistung, Lademodi, App, PIN-Code und Lastmanagement sind bei allen vier gleich.
Laut myenergi mit jedem Wechselrichter und Batteriespeicher, ob von SMA, SolarEdge oder einem anderen Hersteller. Die zappi misst den Überschuss selbst über ihre CT-Klemmen am Hausanschluss und braucht deshalb keine Datenverbindung zum Wechselrichter.
Mit der myenergi-App allein nicht: Laden nach dem Börsenpreis bietet myenergi in Deutschland nicht an. Das übernimmt hier der Stromanbieter. Tibber steuert die zappi über ein Power-up, eine Zusatzfunktion der Tibber-App. Beim Tarif „Intelligent Octopus“ von Octopus Energy, mit dem myenergi zusammenarbeitet, steuert Octopus die Ladung zu einem festen Arbeitspreis. Was genau möglich ist, legt der jeweilige Anbieter fest. Für feste günstige Zeiten genügt der Timer der zappi.
Ja, laut myenergi. Der Hersteller schreibt, die zappi sei auf die Anforderungen des § 14a EnWG ausgelegt und lasse sich vom Netzbetreiber auf 4,2 kW dimmen. Angeschlossen wird die Steuerbox des Netzbetreibers am eSense-Eingang, einem Schalteingang der zappi für externe Signale. Je nach Einstellung begrenzt die zappi dann die Ladeleistung oder stoppt das Laden.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Das unterstützt die zappi v2.1 laut myenergi nicht, vorbereitet ist sie dafür auch nicht.
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