PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi

Jede aktuelle Easee Wallbox lädt mit bis zu 22 kW über eine Typ-2-Steckdose und lässt sich auf 11 kW begrenzen. Jede ist nur 256 × 193 mm groß, wird per App und RFID-Chip gesteuert und ist per WLAN oder eingebauter eSIM online. Vier Modelle decken das Zuhause, den Dienstwagen, vermietete Wohnungen und den Firmenparkplatz ab.

Ein Gehäuse, vier Aufgaben
MID-geeichtFür das eigene Zuhause und den Dienstwagen
eichrechtskonformFür das Haus mit Einliegerwohnung oder Mietern, die ihren Ladestrom bezahlen
MID-geeichtFür Firmenparkplatz und Fuhrpark, jeder Fahrer mit eigenem RFID-Chip
eichrechtskonformFür Tiefgarage und Firmenparkplatz mit Nutzern, die ihren Ladestrom bezahlen
Charge UpWallbox-Finder
Drei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen das passende Modell.
1Wofür laden Sie?
2Wie viele Ladepunkte planen Sie?
3Möchten Sie mit Solarstrom laden?
Charge MaxMID-geeicht, bis 3 Boxen je Stromkreis
Charge Max M&Eeichrechtskonform, bis 3 Boxen je Stromkreis
Charge ProMID-geeicht, bis 101 Boxen je Stromkreis
Charge Pro M&Eeichrechtskonform, bis 101 Boxen je Stromkreis
Gemeinsam
Laden mit bis zu 22 kW über eine Typ-2-Steckdose, auf 11 kW begrenzbar.
Gesteuert wird mit der Easee-App, freigegeben wird das Laden per App oder RFID-Chip.
Online per WLAN oder über die eingebaute eSIM, auch wenn das WLAN nicht bis zum Stellplatz reicht und dort Mobilfunkempfang besteht.
Ohne Zusatzgerät teilen sich bis zu 3 Boxen der Max-Reihe oder bis zu 101 der Pro-Reihe einen Stromkreis.
Mit dem Easee Equalizer laden sie mit PV-Überschuss und richten sich nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Lastmanagement).
Nach IP54 und IK10 geschützt, arbeiten sie bei −30 bis +40 °C.
Abrechnen
Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen und misst auf ±1 % genau. In Easee Control, dem Portal von Easee, werten Sie jede Ladung je RFID-Chip aus und exportieren sie als Excel-, CSV- oder PDF-Datei. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
M&E steht für Mess- und Eichrecht: Der Zähler ist MID-geeicht und signiert zusätzlich jede Messung. Das brauchen Sie, sobald Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter verkaufen oder Ihr Arbeitgeber signierte Messdaten verlangt. Die Rechnung erstellt ein Backend oder ein Abrechnungsdienstleister.


Easee Equalizer
Mit dem Easee Equalizer AMP Bundle lädt Ihre Easee Wallbox mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Der Equalizer Amp misst dazu im Sicherungskasten mit drei Stromsensoren den Strom am Hausanschluss, der Equalizer gibt die Werte über WLAN an die Wallbox weiter. Fürs Überschussladen braucht jede Easee Wallbox laut Easee den Equalizer.
Ladetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihre Easee Wallbox jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Gedacht ist das Portal für die Modelle mit MID-geeichtem oder eichrechtskonformem Zähler, also Charge Max, Charge Pro und die beiden M&E-Modelle.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause oder den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
Website mit allen Tarifen
Zu ladetracker.deBeispielansicht aus dem Ladetracker-Portal
Zubehör
Für Ihre Easee Wallbox: Typ-2-Ladekabel, Easee Key, Standfuß, Kabelhalter und das Anschluss-Set für Ihren Elektriker.
Easee Equalizer AMP Bundle Ursprünglicher Preis war: 389,00 €219,00 €Aktueller Preis ist: 219,00 €.inkl. 0 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Easee Base 1-Way Standfuß Ursprünglicher Preis war: 579,00 €499,00 €Aktueller Preis ist: 499,00 €.inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Easee Base Mounting Plate - Wandbefestigung inkl. Kabelhalter89,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Easee U-Hook Schwarz Wallbox Ladekabel-Halterung Ursprünglicher Preis war: 59,95 €44,95 €Aktueller Preis ist: 44,95 €.inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Easee Ladekabel Typ2 - 32A - 22kW - 3-Phasig - 7,5m Ursprünglicher Preis war: 279,00 €249,00 €Aktueller Preis ist: 249,00 €.inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Easee Key RFID Chip5,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
11kW Wallbox Anschluss-Set 3-Phasig - 16A79,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
22kW Wallbox Anschluss-Set 3-Phasig - 32A89,95 €inkl. 19 % MwSt. zzgl. VersandkostenBeide laden mit bis zu 22 kW, haben dieselbe Bauform und einen MID-geeichten Zähler. Der Unterschied liegt in der Zahl der Boxen: Bei der Charge Max teilen sich bis zu 3 einen Stromkreis, gedacht für Haus und Doppelhaushälfte, bei der Charge Pro bis zu 101, etwa im Mehrfamilienhaus, auf dem Firmenparkplatz oder im Parkhaus. Beide Reihen lassen sich nicht in einem Stromkreis mischen, und beide gibt es als M&E-Variante mit eichrechtskonformem Zähler.
Den Höchstwert legt Ihr Elektriker bei der Installation in der Easee Installer-App fest. Stellt er ihn auf 16 A, lädt die Easee Wallbox dreiphasig mit höchstens 11 kW; möglich sind 6 bis 32 A, also bis zu 22 kW. In der Easee-App stellen Sie den maximalen Ladestrom selbst ein, aber nicht über diesen Wert hinaus. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, für 22 kW braucht es seine Genehmigung.
Verlangt Ihr Arbeitgeber keine signierten Messdaten, genügt die Charge Max mit MID-geeichtem Zähler. In Easee Control werten Sie die Ladungen je RFID-Chip aus und exportieren sie als Excel-, CSV- oder PDF-Datei. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Die Charge Max M&E brauchen Sie, wenn der Arbeitgeber signierte Messdaten verlangt oder Sie Ladestrom an Mieter oder Gäste verkaufen.
Die Easee Home ist das Vorgängermodell der heutigen Easee Wallboxen für Zuhause, die Easee Charge Lite ein älteres Modell; beide bieten wir nicht mehr an. Für das eigene Zuhause empfehlen wir heute die Charge Max mit MID-geeichtem Zähler. Wer den Ladestrom an Mieter oder Gäste weiterberechnet, nimmt die Charge Max M&E mit eichrechtskonformem Zähler. Beide laden mit bis zu 22 kW und lassen sich auf 11 kW begrenzen.
Nein. Alle vier aktuellen Modelle haben eine Typ-2-Steckdose; ein Typ-2-Ladekabel liegt nicht bei, Sie bestellen es mit. Auf Wunsch verriegeln Sie es in der Easee-App oder im Portal dauerhaft in der Wallbox, beim Laden ist es ohnehin verriegelt. Adapter am Kabel oder an der Box sollten Sie laut Easee nicht verwenden.
Laut Easee lassen sich alle erhältlichen Elektroautos laden, mit dem passenden Ladekabel passt die Steckdose zu jedem E-Auto. Wie schnell es geht, bestimmt meist das Auto: Die meisten E-Autos laden laut Easee mit Wechselstrom bis 11 kW, für 22 kW braucht es ein Auto mit 22-kW-Ladegerät, einphasig sind es bis 7,4 kW. Auch das Ladekabel kann die Leistung begrenzen. Was gerade begrenzt, zeigt die Easee-App über das Blitzsymbol.
Installieren nicht, einrichten schon. Anschließen und in Betrieb nehmen darf die Wallbox nur ein Elektrofachbetrieb, der beim Netzbetreiber eingetragen ist; er richtet sie in der Easee Installer-App ein und macht die Prüfungen. Danach überträgt er die Wallbox an Ihr Easee-Konto, und in der Easee-App stellen Sie Zugang, RFID-Chips und den Ladestrom bis zu dem Wert ein, den er festgelegt hat. Die Anleitungen finden Sie auf jeder Produktseite unter Downloads.
Ja, geladen wird auch ohne Internet. Ohne WLAN nutzt die Wallbox automatisch die eingebaute eSIM, wenn am Stellplatz Mobilfunkempfang besteht. Ganz ohne Netz bedienen Sie Charge Max, Charge Pro und die beiden M&E-Modelle vor Ort per Bluetooth über die Easee-App: Laden starten und stoppen, Kabel ver- und entriegeln, Ladestrom begrenzen. Offline gibt es aber keine neuen Zeitpläne und keine Updates, und der Easee Equalizer braucht in Deutschland WLAN.
Ja, mit dem Easee Equalizer. Er misst am Hausanschluss, wie viel Solarstrom gerade übrig ist, und die Wallbox lädt mit diesem Überschuss. Im Modus „Nur Überschuss“ startet das Laden ab etwa 1,4 kW, das sind mehr als 6 A auf einer Phase. Laut Easee brauchen alle Easee Wallboxen dafür den Equalizer.
Stellen Sie in der Easee-App den Zugang auf „Privat“: Dann lädt die Wallbox nur mit einem verknüpften Easee Key oder über die App. Als Schlüssel dienen Easee Keys oder andere RFID-Chips mit fester Kennung; kontaktlose Bankkarten und Smartphones sind laut Easee meist nicht geeignet. Bis zu 10 Schlüssel lassen sich in der Box speichern und funktionieren dann auch offline, und das Ladekabel verriegeln Sie auf Wunsch dauerhaft.
Einen FI-Schutzschalter Typ B brauchen Sie nicht. Jede Easee Wallbox hat einen Fehlerstromschutz Typ A mit 30 mA eingebaut und erkennt Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst. Ob in der Verteilung zusätzlich ein FI-Schutzschalter nötig ist, hängt von Ihrer Installation ab; das legt Ihr Elektriker fest. Ist einer nötig, genügt Typ A.
Ja: Für die Steuerung über Steuerbox oder Rundsteuerempfänger brauchen Easee Wallboxen laut Easee den Equalizer mit einem passenden Zähler wie dem Amp. Steuerbox oder Rundsteuerempfänger werden über einen potenzialfreien Kontakt am Amp angeschlossen und liegen nicht bei. Einen Steuereingang an der Wallbox selbst und EEBus gibt es bei Easee nicht. Bei einer Drosselung senkt der Netzbetreiber die Leistung vorübergehend bis auf 4,2 kW, danach lädt das Auto ohne neue Freigabe weiter.
Nach Zeitplan ja: In der Easee-App legen Sie einen verzögerten Start oder einen Wochenplan mit bis zu zwei Zeitfenstern je Tag fest. Nach dem Strompreis lädt die Wallbox nicht von selbst. In Deutschland übernimmt das ein Energiemanager wie die Software EVCC, der die Box nach dem Strompreis steuert, oder ein Stromanbieter, sofern er die Easee-App dafür einbindet.
Ja, auf zwei Wegen: über OCPP 1.6 an ein Lade-Backend, direkt oder über die Easee-Cloud, und über die Easee Cloud-API an Energiemanager und Smart-Home-Systeme, etwa die Software EVCC. Ein solches Backend ist zum Beispiel das Ladetracker-Portal, mit dem jede Ladung belegt ist. Die Einbindung baut der jeweilige Anbieter, und für manche Dienste von Drittanbietern können Kosten entstehen. Modbus und EEBus unterstützen die Easee Wallboxen nicht.
Die Charge Max und die Charge Max M&E für zu Hause sowie die Charge Pro und die Charge Pro M&E für Firmen sind für bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready). Laut Easee wird die Funktion freigeschaltet, sobald sie in Deutschland verfügbar ist. Dann kann das Auto Strom zurück ins Haus oder ins Netz geben. Nutzen können Sie sie dann mit einem Auto, das bidirektionales Laden unterstützt.
Die Tests von ADAC und Stiftung Warentest betrafen das Vorgängermodell Easee Home. Die heutigen Modelle Charge Max, Charge Max M&E, Charge Pro und Charge Pro M&E waren nicht Teil dieser Tests. Was sie können, etwa das Laden mit 11 kW oder 22 kW, steht in den Easee-Datenblättern, die Sie auf jeder Produktseite unter Downloads finden.
Ohne Zusatzgerät bis zu 3 Boxen der Max-Reihe je Stromkreis und bis zu 101 Boxen der Pro-Reihe je Stromkreis; für die Pro-Reihe nennt Easee je Standort keine Obergrenze. Die Boxen teilen sich dann die Leistung des Stromkreises (statisches Lastmanagement). Mit dem Easee Equalizer richten sie sich zusätzlich nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Lastmanagement), und ein Equalizer gleicht bis zu 20 Stromkreise aus.
Ja: einphasig mit 1,4 bis 7,4 kW, dreiphasig mit 4,1 bis 22 kW. In der Easee-App wählen Sie den Phasenmodus einphasig, dreiphasig oder automatisch. Im Modus „Automatisch“ wechselt die Wallbox bei zu wenig Leistung von drei auf eine Phase und bleibt bis zum Ladeende dabei; für drei Phasen pausieren Sie die Ladung und starten sie neu.
Eine Easee Wallbox kaufen Sie bei WallboxCenter.de aus der Charge-Serie des norwegischen Herstellers. Vier Modelle daraus empfehlen wir heute. Die Unterschiede liegen in zwei Punkten: wie viele Boxen sich einen Stromkreis teilen und wie der Zähler misst. Die Wallbox Easee Charge Max hat einen MID-geeichten Zähler, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, und bis zu drei Charge Max arbeiten in einem Verbund. Die Charge Pro hat ebenfalls einen MID-Zähler, bei ihr laufen bis zu 101 Boxen an einem Stromkreis, etwa auf einem Firmenparkplatz. Verkaufen Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter, nehmen Sie die eichrechtskonforme M&E-Variante: die Charge Max M&E für bis zu drei Ladeplätze am Haus, die Charge Pro M&E für Tiefgarage und Firmenparkplatz. Den Vergleich in drei Fragen macht der Wallbox-Finder weiter oben, den aktuellen Preis zeigt jede Modellkarte.
Alle vier Easee Ladestationen haben eine Typ-2-Steckdose. Ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie deshalb mit, denn mit fest angeschlagenem Kabel gibt es keines dieser Modelle. Auf Wunsch verriegeln Sie das Kabel dauerhaft in der Wallbox, dann bleibt es dort. Mit dem Easee Equalizer kommen PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement dazu. Auf alle Easee Wallboxen gibt Easee eine Herstellergarantie nach seinen Garantiebestimmungen.
Jede Easee Wallbox der Charge-Serie lädt mit bis zu 22 kW, dreiphasig mit 32 A. Stellt Ihr Elektriker den Höchstwert bei der Installation auf 16 A ein, wird daraus eine 11-kW-Wallbox; einstellbar sind 6 bis 32 A. Beim Netzbetreiber macht das einen Unterschied: Bis 11 kW genügt die Anmeldung, für 22 kW braucht es seine Genehmigung. Ob sich 22 kW lohnen, entscheidet Ihr Auto. Hat es kein 22-kW-Ladegerät an Bord, lädt es an der Box auch mit 22 kW nicht schneller, und die Easee Wallbox 11 kW reicht. Ändert sich der Bedarf, stellt Ihr Elektriker den Wert später um. Ein neues Gerät brauchen Sie dafür nicht. Für 22 kW holen Sie vorher die Genehmigung des Netzbetreibers ein, und Ihr Elektriker prüft, ob Zuleitung und Absicherung dafür ausgelegt sind.
Die Installation einer Easee Ladestation übernimmt ein Elektrofachbetrieb, der beim Netzbetreiber eingetragen ist; dort wird sie auch angemeldet. Zur Montage schraubt er die Rückplatte an die Hauswand, an eine Wand in der Garage oder unter dem Carport und schließt dort die Zuleitung an. Nach IP54 geschützt, ist jede Easee Wallbox für den Außenbereich geeignet. Die Fläche dahinter muss die ganze Rückseite der Box abdecken. Ist sie schmaler, etwa ein Pfosten, hilft die Easee Base Mounting Plate, und wo gar keine Wand ist, steht die Box auf dem Standfuß Easee Base 1-Way. Für die Verteilung gibt es unser Anschluss-Set für 11 kW oder 22 kW. Einen FI-Schutzschalter Typ B braucht keine Easee Wallbox, weil sie Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst erkennt. Ob in der Verteilung zusätzlich ein FI nötig ist, entscheidet Ihr Elektriker; ist einer nötig, genügt Typ A. Das Einrichten erledigen Sie danach in der Easee-App: RFID-Chips mit Ihrem Konto verknüpfen und den Ladestrom festlegen.
Die Easee Home Wallbox ist das Vorgängermodell der heutigen Easee Wallboxen für Zuhause, die Easee Charge Lite ein älteres Modell. Beide bieten wir nicht mehr an. Auf seinen heutigen Produktseiten nennt Easee die Wallboxen nicht mehr Laderoboter, sondern Wallbox oder Ladestation. Die Wallbox-Tests von ADAC und Stiftung Warentest betrafen das Vorgängermodell Easee Home. Wer Testberichte und Erfahrungen zur Easee Wallbox liest, sollte deshalb darauf achten, um welches Modell es geht. Was Charge Max, Charge Max M&E, Charge Pro und Charge Pro M&E können, steht in den Easee-Datenblättern unter Downloads auf jeder Produktseite.
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