Heidelberg

Amperfied Heidelberg Wallbox 11kW connect.solar inkl. 5m Ladekabel – RFID | LAN+WLAN | APP

11-kW-Wallbox von Heidelberg mit fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel und automatischer Phasenumschaltung für das Laden mit Solarstrom.

Mit dem Heidelberg PowerMeter am Hausanschluss lädt die connect.solar schon ab etwa 1,4 kW Überschuss. Die Box steuern Sie per App oder im Browser, zum Laden geben Sie sie per RFID-Karte frei.

Art.-Nr. WB-1003-7Hersteller-Nr. 00.779.3056EAN 4262361040545

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lädt mit bis zu 11 kW

    nur anmeldepflichtig

    Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.

    Was ist das?

    Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netz­betreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.

  • Lade­kabel fest angeschlagen

    ✓ 5 m Kabel

    Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.

    Was ist das?

    Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.

  • Lädt mit Ihrem Solar­strom

    + Zusatz­gerät nötig

    Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatz­gerät nötig, passend im Zubehör.

    Was ist das?

    PV-Überschuss­laden: Ins Auto fließt nur Solar­strom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.

  • Zähler

    nicht geeicht

    Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.

    Was ist das?

    Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.

  • Steuerung per App

    ✓ WLAN oder LAN

    Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.

    Was ist das?

    Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.

  • Schützt Ihren Haus­anschluss

    + Zusatz­gerät nötig

    Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Haus­anschluss nicht überlastet.

    Was ist das?

    Dynamisches Last­management misst dafür den Strom­verbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatz­gerät.

Ursprünglicher Preis war: 1.095,00 €Aktueller Preis ist: 879,00 €.

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Amperfied Heidelberg connect.solar 11 kW, 5 m Wallbox schräg von rechts mit Ladekabel und Typ-2-Stecker
Angebot
Energiezähler
Dieser Artikel: Amperfied Heidelberg Wallbox 11kW connect.solar
inkl. 5m Ladekabel - RFID | LAN+WLAN | APP

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Ursprünglicher Preis war: 1.095,00 €Aktueller Preis ist: 879,00 €.
Wallbox-Anschluss-Set 11 kW, 16 A, 3-phasig: ABB FI-Schutzschalter F204 A 40 A / 30 mA, ABB Leitungsschutzschalter S203 B16 3-polig und Einzeladern 10 mm² mit Aderendhülsen (3 × 15 cm schwarz, 3 × 60 cm schwarz, 1 × 60 cm hellblau)
79,95 €
Heidelberg Amperfied PowerMeter 63, weißes Hutschienengerät mit LAN-Buchse und Status-LEDs
219,00 €
RFID-Karte von Heidelberg Amperfied, dunkelblaue Seite mit Logo
7,95 €

Heidelberg connect.solar

Lädt mit bis zu 11 kW.Steuerbar per App.

11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschuss­laden mit Zusatz­gerät.

KenndatenArt.-Nr. WB-1003-7

Max. Lade­leistung
11kW
Lade­kabel fest angeschlagen
5m
Zähler
Nicht geeicht
Verbindung
WLAN · LAN

ISO 15118-20 nicht bestätigt

Bi­direktionales Laden nicht unterstützt

Über die Heidelberg connect.solar

Die Heidelberg connect solar ist eine 11-kW-Wallbox für das Laden mit Solar­strom, mit fest angeschlagenem 5-m-Lade­kabel und Typ-2-Stecker.

Bei Amperfied heißt sie connect.solar, die Hersteller­nummer lautet 00.779.3056. Ihre Besonderheit ist die automatische Phasen­umschaltung: Scheint die Sonne schwächer, lädt sie einphasig weiter.

connect.solar
462 × 345 mm

Die connect.solar ist die richtige Wallbox, wenn …

… auf Ihrem Dach eine PV-Anlage arbeitet und möglichst viel davon ins Auto soll. PV-Überschuss­laden heißt: Die Wallbox lädt mit dem Solar­strom, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Den Überschuss misst der Heidelberg PowerMeter am Haus­anschluss, er gehört nicht zum Liefer­umfang. Sinkt der Überschuss unter etwa 4,1 kW, schaltet die connect.solar von drei Phasen auf eine und lädt weiter, schon ab etwa 1,4 kW. Die Mindestzeiten zwischen zwei Wechseln lassen sich einstellen. Ein Energie­manager kann die Phasen auch über Modbus TCP vorgeben. Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Seite Wallboxen zum PV-Überschuss­laden.

20connect.solar, 5 m im Last­management-Verbund

  • … Sie zu Hause ladenin der Garage oder an der Hauswand
  • … Sie im Betrieb bis zu 20 Lade­punkte brauchengemeinsam im Last­management-Verbund

Steuerung, Netzwerk und Last­management

Ins Heimnetz kommt die connect.solar per WLAN (2,4 GHz) oder LAN. Gesteuert wird sie in der myAMPERFIED-App für iOS und Android oder in der Weboberfläche, freigegeben per RFID-Karte, App oder Freigabe­kontakt; zwei Karten liegen bei. Die Lade­vorgänge lassen sich exportieren, der interne Zähler ist ungeeicht. Mit dem PowerMeter richtet sich die Lade­leistung außerdem nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Last­management). Für Backends hat sie OCPP 1.6, mit aktivem Backend allerdings ohne Verbindung zur myAMPERFIED-App. Das Datenblatt nennt neben LAN und WLAN eine RS485-Schnitt­stelle. Datenblatt und Bedienungsanleitung finden Sie bei den Downloads.

connect.solar oder connect.solar PRO?

Beide schalten die Phasen beim Solarladen selbst um. Die connect.solar PRO hat zusätzlich einen MID-geeichten Energie­zähler, etwa für die Abrechnung eines Dienst­wagens, und einen eingebauten FI-Schutz­schalter Typ A. Vor die connect.solar setzt Ihre Elektro­fach­kraft einen FI Typ A, Gleich­fehler­ströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Sie ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C.

Wollen Sie Ladestrom abrechnen?

Wollen Sie mit Solar­überschuss laden?

Wie lang soll das Lade­kabel sein?

connect.solar, 5 m, also diese Box.

  • Passt zu Ihnenconnect.home, 5 m
    • bis 20 Boxen im Last­management-Verbund
    • Zähler nicht geeicht
    • ohne automatische Phasen­umschaltung
    Ursprünglicher Preis war: 699,00 €Aktueller Preis ist: 649,00 €.Ansehen
  • Passt zu Ihnenconnect.home, 7,5 m
    • bis 20 Boxen im Last­management-Verbund
    • Zähler nicht geeicht
    • ohne automatische Phasen­umschaltung
    Ursprünglicher Preis war: 749,00 €Aktueller Preis ist: 699,00 €.Ansehen
  • Passt zu Ihnenconnect.business, 7,5 m
    • bis 20 Boxen im Last­management-Verbund
    • MID-Zähler
    • ohne automatische Phasen­umschaltung
    Ursprünglicher Preis war: 1.199,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.Ansehen
  • Passt zu Ihnenconnect.solar, 5 m
    • bis 20 Boxen im Last­management-Verbund
    • Zähler nicht geeicht
    • automatische Phasen­umschaltung
    Ursprünglicher Preis war: 1.095,00 €Aktueller Preis ist: 879,00 €.Diese Box
  • Passt zu Ihnenconnect.solar PRO, 7,5 m
    • bis 20 Boxen im Last­management-Verbund
    • MID-Zähler
    • automatische Phasen­umschaltung
    Ursprünglicher Preis war: 1.495,00 €Aktueller Preis ist: 999,00 €.Ansehen

Was die Heidelberg connect.solar kann

maxmaxmaxmax MIDEichrechtkWh LadenEntladen ct/kWh18000612günstig laden

Steuerung per App

✓ App

Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Lade­vorgänge.

Online ist die Box per WLAN oder LAN.

  • WLAN
  • LAN

Freigabe per RFID-Karte und App

✓ geschützt

Geladen wird erst, wenn Sie den Lade­vorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.

Auch per App lässt sich das Laden freigeben.

Über den Freigabe­kontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.

  • RFID
  • App-Freigabe
  • Freigabe­kontakt

Laden mit Ihrem Solar­strom

+ Zusatz­gerät nötig

Mit einem Zusatz­gerät lädt die connect.solar bevorzugt mit Ihrem eigenen Solar­strom.

Das Gerät misst am Haus­anschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Lade­leistung laufend daran an.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Ohne das Zusatz­gerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.

  • Zusatz­gerät nötig
  • ab ca. 1,4 kW Überschuss
  • automatische Phasen­umschaltung

EVCC-Kompatibilität

Die connect.solar lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschuss­laden steuern. EVCC führt sie in seiner Geräteliste und spricht sie über Modbus TCP im Heimnetz an. Sobald genug Solar­strom da ist, startet EVCC das Laden und passt die Lade­leistung laufend an. Auch zwischen ein- und dreiphasigem Laden kann EVCC umschalten; laut EVCC arbeitet die automatische Umschaltung bei dieser Box nicht immer zuverlässig. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.

Was ist EVCC?

Die Software EVCC ist ein Energie­manager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Haus­anschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solar­strom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.

Passendes Zubehör ansehen

Lade­protokolle je Box

✓ Export

Ihre Lade­vorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.

Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.

  • Export je Box

Schützt Ihren Haus­anschluss

dynamisch: + Zusatz­gerät

Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatz­gerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Strom­kreis.

Mit einem Zusatz­gerät wird daraus dynamisches Last­management: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Haus­verbrauch und schützt den Haus­anschluss vor Überlast.

  • statisch ohne Zubehör
  • dynamisch mit Zusatz­gerät

Passendes Zubehör ansehen

Laden, wenn Strom günstig ist

+ Energie­manager nötig

Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.

Die connect.solar kennt die Preise nicht selbst. Ein Energie­manager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.

  • über Energie­manager

EVCC-Kompatibilität

Mit der Software EVCC laden Sie die connect.solar auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die myAMPERFIED-App selbst steuert nicht nach dem Strompreis, sie rechnet nur mit einem festen Preis je kWh die Kosten aus. Dafür muss die connect.solar per WLAN oder LAN im Heimnetz sein.

Was ist EVCC?

Die Software EVCC ist ein Energie­manager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Haus­anschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solar­strom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.

Passendes Zubehör für die connect.solar

Ohne den Heidelberg PowerMeter regelt die connect.solar das Solarladen nicht selbst, er ist deshalb das wichtigste Zubehör. Zusätzliche Heidelberg RFID-Karten gibt es etwa für ein zweites Auto.

  • Anschluss-Set 11 kWFI Typ A, LS B16 und Kabel79,95 €Ansehen
  • Anschluss-Set 22 kWFI Typ A, LS B32 und Kabel89,95 €Ansehen
  • Heidelberg PowerMeterSolar­strom und dynamisches Last­management219,00 € – 295,00 €Ansehen
  • Heidelberg RFID-Karteweitere Karte für jeden Fahrer7,95 €In den Warenkorb

Installation und Voraus­setzungen

  • Netz­anschluss

    400 V, dreiphasig

    Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.

    Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netz­betreiber.

  • Absicherung

    LS-Schalter C oder B 16 A

    Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungs­schutz­schalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.

    Ein FI-Schutz­schalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung ist eingebaut.

    im Anschluss-Set
  • Lade­kabel

    5 m, fest angeschlagen

    Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.

  • Solar­strom

    Zusatz­gerät nötig

    Das Zusatz­gerät misst den Überschuss am Haus­anschluss. Der Elektriker installiert es mit.

    beim Zubehör
  • § 14a EnWG

    ab Software 5.1.0: Steuerbox am Freigabe­kontakt (0 oder 4,2 kW) oder Energie­manager über Modbus TCP

    Netz­betreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.

  • Netzwerk

    WLAN · LAN

    Für LAN braucht es ein Netzwerk­kabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.

  • Montage

    Wand

    Mit Schutzart IP54 ist die connect.solar gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

    Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.

Wichtig: Die Installation muss ein Elektro­fach­betrieb übernehmen, der beim Netz­betreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Unsere Anschluss-Sets zum Mitbestellen

Installation gleich mitbuchen

Montage und Inbetrieb­nahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.

in Vorbereitung

Technische Daten

Angaben laut Hersteller

Art.-Nr. WB-1003-7

Hersteller
Heidelberg
Hersteller-Nr.
00.779.3056
Max. Lade­leistung
11 kW
Ladestrom
max. 16 A, einstellbar 6–16 A als Nennstrom bei der Installation in 2-A-Schritten, zusätzlich als Ladelimit in der Weboberfläche
Netz­anschluss
400 V, 3-phasig · auch 230 V, 1-phasig
Lade­anschluss
festes Typ-2-Kabel, 5 m
Schutzart
IP54 · IK08
Fehler­strom­schutz
6 mA DC-Erkennung integriert, FI Typ A vorschalten
Betriebs­temperatur
−25 bis +40 °C
Montage
Wand
Maße (L × B × H)
462 × 345 × 142 mm
Gewicht
6,8 kg
Besonderheiten
Lade­kabel 5 m fest angeschlagen, Halter für den Ladestecker am Gehäuse; Dübel und Schrauben für die Wand liegen nicht bei

Im Liefer­umfang

  • Heidelberg connect.solar mit fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Lade­kabel
  • Rahmen für die Blende
  • Blende
  • Wandhalterung
  • Kabelhalter für die Zugentlastung
  • Beipack mit Schrauben, Unterlegscheiben und Montagetüllen
  • 2 RFID-Karten

Eigenschaften im Überblick

Leistung und Anschluss

Max. Lade­leistung
11 kWvorhanden
Einphasiger Betrieb
Javorhanden
Lade­anschluss
festes Kabelvorhanden
Kabellänge
5 mvorhanden

Bedienung und Zugang

App-Steuerung
Javorhanden
Netzwerk­anbindung
WLAN · LANvorhanden
Autorisierung
App · Freigabe­kontakt · RFIDvorhanden

Energie und Messung

Energie­zähler
Nicht geeichtvorhanden
Lade­protokolle
Export je Boxvorhanden
PV-Überschuss­laden
mit Zusatz­gerätmit Zusatz­gerät oder extern
Phasen­umschaltung
automatischvorhanden
Last­management
statisch · dynamisch mit Zusatz­gerät · dynamisch über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern
Dynamischer Stromtarif
über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern

Schnitt­stellen und Zukunft

Schnitt­stellen
OCPP · Modbusvorhanden
ISO 15118-20
Neinnicht vorhanden
Bi­direktionales Laden
neinnicht vorhanden
  • vorhanden
  • mit Zusatz­gerät oder extern
  • nicht vorhanden

Häufige Fragen zur Heidelberg connect.solar

Kann ich mit der connect.solar Solar­strom laden?

Ja, zusammen mit einem Zusatz­gerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Haus­anschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solar­strom.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Brauche ich ein Lade­kabel?

Nein. Das Lade­kabel (5 m) ist fest angeschlagen.

Kann die connect.solar mit einem dynamischen Stromtarif laden?

Ja, mit einem Energie­manager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energie­manager steuert sie nach dem Strompreis.

Welche Absicherung brauche ich?

Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungs­schutz­schalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutz­schalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.

Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung eingebaut ist.

Wie läuft die Installation ab?

In vier Schritten:

  1. Anmeldung beim Netz­betreiber.
  2. Der Elektriker legt eine eigene Zuleitung, sichert sie ab und stellt die Lade­leistung passend ein. FI und Leitungs­schutz­schalter stecken in unserem Anschluss-Set.
  3. Montage an der Wand.
  4. Einrichten per App: mit WLAN oder LAN verbinden, RFID-Chips anlernen.
Funktioniert die connect.solar an einem einphasigen Anschluss?

Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Lade­leistung. In Deutschland sind wegen der Schief­last-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.

Passt die connect.solar zu meinem Elektroauto?

Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.

Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.

Wie funktioniert PV-Überschuss­laden mit der connect.solar?

Der Heidelberg PowerMeter misst am Haus­anschluss, wie viel Solar­strom gerade übrig ist; die Wallbox liest den Wert über Ihr Heimnetz. Die connect.solar lädt mit diesem Überschuss und passt ihre Leistung laufend an. Den PowerMeter gibt es als Zubehör, er gehört nicht zum Liefer­umfang.

Was bringt die automatische Phasen­umschaltung?

Dreiphasig braucht eine Wallbox mindestens 6 A je Phase, das sind rund 4,1 kW. Liegt der Überschuss darunter, schaltet die connect.solar auf eine Phase um und lädt schon ab etwa 1,4 kW weiter. So kommt auch bei wenig Sonne Solar­strom ins Auto. Die Mindestzeiten für die Umschaltung lassen sich einstellen.

Brauche ich für die connect.solar den PowerMeter?

Damit die Box das Solarladen selbst regelt, ja. Alternativ steuert ein Energie­manager die connect.solar über Modbus TCP, etwa die Software EVCC, die sie in ihrer Geräteliste führt. Für dynamisches Last­management nach dem Haus­verbrauch braucht die Box den PowerMeter ebenfalls.

Was unterscheidet die connect.solar von der connect.solar PRO?

Beide schalten die Phasen beim Solarladen selbst um. Die connect.solar PRO hat zusätzlich einen MID-geeichten Energie­zähler und einen eingebauten FI-Schutz­schalter Typ A. Die connect.solar hat einen internen, ungeeichten Zähler.