PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox Senec Pro S mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel, gebaut von Amperfied für das Zusammenspiel mit dem SENEC.Home-Speicher.
Mit einem passenden Speicher lädt sie solaroptimiert, die Lademodi wählen Sie in der SENEC.App. Ohne Speicher lädt sie als einfache Wallbox, auf Wunsch nur nach Freigabe per Schlüsselschalter.
Art.-Nr. WB-1001-9
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Ursprünglicher Preis war: 499,00 €299,00 €Aktueller Preis ist: 299,00 €.
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Vorrätig
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Senec Pro S
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1001-9
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Senec Wallbox Pro S ist eine 11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem Typ-2-Ladekabel von rund 7,5 m Länge.
Senec nennt sie SENEC.Wallbox pro s, gebaut wird sie von Amperfied (Heidelberg). Am SENEC.Home-Speicher lädt sie Ihr E-Auto solaroptimiert, also bevorzugt mit Solarstrom vom eigenen Dach.
… bei Ihnen ein Senec-Speicher arbeitet oder geplant ist. Laut Senec passt sie zu SENEC.Home V2 Li, V2.1, V3 hybrid (duo), P4 und E4. Mit dem Speicher verbunden wird sie über eine RS485-Leitung, die Lademodi wählen Sie danach in der SENEC.App. Beim solaroptimierten Laden bekommt das Auto den Strom, den das Haus gerade nicht braucht. Bis zu 4 Wallboxen lassen sich laut Senec an ein Senec-System anschließen. Die Box selbst hat keine App, kein WLAN und kein LAN.
Laut Senec-Datenblatt misst die Box 410 × 295 × 114 mm und wiegt rund 11 kg, das Gehäuse ist aus Kunststoff und lackiertem Stahl. Sie wird mit drei Schrauben an eine Wand montiert, die mindestens 16 kg tragen muss; die Befestigungsschrauben liegen nicht bei. Angeschlossen wird sie einphasig an 230 V oder dreiphasig an 400 V. Ab Werk steht der Ladestrom auf 6 A, Ihre Elektrofachkraft stellt ihn am Drehschalter auf bis zu 16 A. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst, einen FI-Schutzschalter Typ A setzt die Elektrofachkraft davor. Nach IP54 ist sie vor Staub und Spritzwasser geschützt, betrieben wird sie bei −25 bis +40 °C. Mit 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber. Den elektrischen Anschluss beschreibt das Senec-Handbuch (Bedienungsanleitung) bei den Downloads.
Ohne Speicher lädt die Senec Pro S als einfache Wallbox: Sobald der Stecker im Auto steckt, startet die Ladung. Soll nicht jeder laden, kommt ein Schlüsselschalter an den Freigabestecker in der Box. Über Modbus RTU kann auch ein anderer Energiemanager die Ladeleistung vorgeben, etwa die Software EVCC, die die Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste führt. Mehrere Boxen teilen sich laut Handbuch über eine RS485-Leitung eine feste Obergrenze, bis zu 16 Stück. Das Senec-Datenblatt nennt keinen Energiezähler.
Geschützt ist die Senec Pro S erst mit einem Schlüsselschalter oder einem Steuersignal am Freigabekontakt. Den Schalter schließt der Elektriker an.
Die Senec Pro S regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Senec Wallbox Pro S lässt sich mit der Software EVCC steuern, EVCC führt sie in seiner Geräteliste. Angebunden wird sie über Modbus RTU, mit einem RS485-USB-Adapter oder einem RS485-Netzwerk-Gateway. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt den Ladestrom laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Senec, nicht von Amperfied und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Senec Pro S kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC laden Sie die Senec Wallbox Pro S auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die Box selbst hat keine App, die nach dem Strompreis lädt.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Laut Senec-Handbuch lässt sich am Freigabestecker ein Schlüsselschalter anschließen. Dann lädt die Senec Pro S nur nach Freigabe per Schlüssel. Den Heidelberg Wallbox Schlüsselschalter nennt Amperfied für die Senec Pro S nicht ausdrücklich.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt
Die Steuerung des Netzbetreibers kann über den Freigabekontakt angebunden werden.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Senec Pro S gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Senec Pro S mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1001-9
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Laut Senec SENEC.Home V2 Li, V2.1, V3 hybrid (duo), P4 und E4. Mit dem Speicher steuern Sie die Lademodi in der SENEC.App, darunter das solaroptimierte Laden mit Solarüberschuss.
Über eine RS485-Datenleitung zwischen Wallbox und SENEC.Home-Speicher, das übernimmt Ihre Elektrofachkraft. Den elektrischen Anschluss beschreibt das Senec-Handbuch (Bedienungsanleitung) bei den Downloads.
Ja. Ohne Speicher startet die Ladung, sobald der Stecker im Auto steckt; mit einem Schlüsselschalter am Freigabestecker lädt sie nur nach Freigabe. Über Modbus RTU kann auch ein anderer Energiemanager die Box steuern, etwa die Software EVCC, die die Senec Wallbox Pro S in ihrer Geräteliste führt.
SENEC GmbH
Saarländer Straße 25
04179 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 9898 2400
Telefax: +49 (0) 341 870 57 300
E-Mail: info@senec.com
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