PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Wallbox 22 kW für Gewerbe und schnelles Laden
Eine Wallbox 22 kW lädt Ihr Elektroauto mit bis zu 22 kW, dreiphasig mit 32 A an 400 V, also doppelt so schnell wie eine 11-kW-Wallbox. Diese Leistung nutzt aber nur ein Auto mit 22-kW-Bordlader; viele E-Autos laden mit Wechselstrom höchstens 11 kW, und die Wallbox passt sich daran an. Weil sie mit 22,08 kVA über 12 kVA liegt, muss der Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme zustimmen. Lohnend ist sie bei kurzen Standzeiten, für mehrere Autos und im Gewerbe.
Bei uns vergleichen Sie Ladestationen von rund 20 Marken: mit fest angeschlagenem Ladekabel oder Typ-2-Steckdose, mit Stromzähler, mit 2 Ladepunkten, mit App oder für Solarstrom. Welche Wallbox Sie kaufen sollten, zeigt der Finder nach wenigen kurzen Fragen, und wie lange Ihr Auto lädt, rechnet der Ladezeit-Rechner aus. Ihre Wallbox 22 kW kaufen Sie bei uns innerhalb Deutschlands ab 500 € versandkostenfrei.
rund 10-mal so schnell wie an der Steckdose
wenn Ihr Auto 22 kW laden kann
Für Autos mit 22-kW-Bordlader. Zustimmung des Netzbetreibers nötig.
Bestseller
Unsere Bestseller: Diese 22-kW-Wallboxen kaufen unsere Kunden am häufigsten. Alle sind lieferbar und werden werktags verschickt. In der Liste weiter unten vergleichen Sie weitere Modelle und können Ihre Wallbox mit 22 kW direkt bestellen.
Wallbox-Finder
Welche 22-kW-Wallbox passt zu Ihnen?
In wenigen Fragen zur passenden Wallbox: Danach sehen Sie unsere Empfehlung mit Begründung, und die Liste zeigt die passenden Geräte.
Geräte
Hier sehen Sie die 22-kW-Wallboxen aus unserem Sortiment mit aktuellem Preis; die Filter grenzen die Liste nach Marke, Anschluss und Ausstattung ein.
Passend für Sie:
Keine Wallbox passt zu dieser Auswahl. Nehmen Sie einen Filter heraus, oder zeigen Sie wieder alle Geräte an.
Ausstattung
32 A dreiphasig
3 × 230 V × 32 A ergeben 22,08 kVA. Die volle Leistung nutzt nur ein Auto mit 22-kW-Bordlader; was Ihres kann, zeigt sein Datenblatt.
2 h 20 min 80 kWh, 20 auf 80 %
Ein 80-kWh-Akku ist an 22 kW von 20 auf 80 % in rund 2 h 20 min geladen, wenn Ihr Auto 22 kW Wechselstrom laden kann.
11 kW einstellbar
Viele 22-kW-Wallboxen lassen sich fest auf 11 kW einstellen und später ohne neues Gerät auf 22 kW umschalten. Was das für die Anmeldung heißt, steht unten.
Der Typ-2-Anschluss ist für Wechselstrom bis 22 kW ausgelegt. Eine 22-kW-Wallbox nutzt ihn mit dreiphasig 32 A voll aus, und das muss auch ein eigenes Ladekabel können.
Doppel-Wallboxen laden zwei Autos aus einem Gerät. Ein Lastmanagement teilt die verfügbare Leistung auf die Autos auf, die gerade laden.
Eine smarte Wallbox 22 kW, auch intelligente Wallbox genannt, verbindet sich je nach Modell per WLAN oder LAN-Kabel mit Ihrem Heimnetz, und Sie starten und verfolgen das Laden per App-Steuerung. Mit einer RFID-Karte geben Sie das Laden frei und sperren so fremdes Laden.
Ladezeit-Rechner
Eine 22-kW-Wallbox lädt einen 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % in rund 1 h 45 min, wenn Ihr Auto mit 22 kW Wechselstrom lädt; mit 11-kW-Bordlader dauert es rund 3 h 30 min. Grob gilt: geladene Kilowattstunden geteilt durch die Ladeleistung, plus rund 5 bis 7 % Ladeverluste.
„Laden bis“ muss über dem jetzigen Ladestand liegen.
Nachzuladen: 36 kWh
Reichweite je Stunde an der 22-kW-Wallbox: rund 110 km
Ihr Auto lädt höchstens mit 22 kW, schneller wird es auch an einer Wallbox mit mehr Leistung nicht.
Die letzten Prozent können länger dauern; im Alltag reichen laut ADAC meist 80 %.
So rechnen wir: Ladezeit = Akkugröße × (Ziel minus Start) ÷ (Ladeleistung × Wirkungsgrad). Geladen wird mit dem kleinsten Wert aus Wallbox, Bordlader und Anschluss. Als Wirkungsgrad setzen wir an der Wallbox 93 % an, an der Haushaltssteckdose 85 %; der ADAC hat 2026 Ladeverluste von 5,1 bis 7,0 % an einer 11-kW-Wallbox, 6,7 % an 22 kW und 12,7 bis 24,2 % an der Steckdose gemessen. Für 3,7 und 7,4 kW nehmen wir 87 und 90 % an, geschätzt zwischen beiden Messungen. Die Leistung bleibt im Rechner bis zum Ziel gleich, und bei Kälte mit Batterieheizung können die Verluste auf bis zu etwa 20 % steigen. Die Reichweite je Stunde ist Ladeleistung geteilt durch Verbrauch; die Verbrauchswerte aus dem ADAC-Vergleich enthalten die Ladeverluste schon. Alle Werte sind gerechnet und keine Zusage für Ihr Auto.
| Akku | Ladestand | Haushaltssteckdose 2,3 kW | einphasig 3,7 kW | Wallbox 11 kW | Wallbox 22 kW* |
|---|---|---|---|---|---|
| 40 kWh | 20 auf 80 % | 12 h 15 min | 7 h 25 min | 2 h 20 min | 1 h 10 min |
| 40 kWh | 0 auf 100 % | 20 h 30 min | 12 h 25 min | 3 h 55 min | 1 h 55 min |
| 60 kWh | 20 auf 80 % | 18 h 25 min | 11 h 10 min | 3 h 30 min | 1 h 45 min |
| 60 kWh | 0 auf 100 % | 30 h 40 min | 18 h 40 min | 5 h 50 min | 2 h 55 min |
| 80 kWh | 20 auf 80 % | 24 h 35 min | 14 h 55 min | 4 h 40 min | 2 h 20 min |
| 80 kWh | 0 auf 100 % | 40 h 55 min | 24 h 50 min | 7 h 50 min | 3 h 55 min |
* nur, wenn Ihr Auto 22 kW Wechselstrom laden kann; sonst gilt die Spalte 11 kW. Gerechnet mit den Wirkungsgraden aus dem Rechner, auf 5 Minuten gerundet. Über 80 % können die letzten Prozent länger dauern.
Meist liegt es am Auto. Wie schnell es lädt, bestimmt sein Bordlader (auch Onboard-Lader genannt), also das Ladegerät im Auto, das den Wechselstrom für den Akku umwandelt. Viele aktuelle E-Autos haben einen 11-kW-Bordlader, nur wenige laden mit 22 kW, manche nur gegen Aufpreis; in einer Messreihe des ADAC 2026 schaffte das eines von fünf Autos. Die Wallbox gibt dann 11 kW ab, schneller wird es nicht.
Zeigt Ihr Auto nur 3,7 oder rund 4,2 kW, lädt es einphasig, oder der Netzbetreiber senkt die Leistung nach § 14a EnWG bei drohender Überlastung vorübergehend auf 4,2 kW ab. Auch beim Überschussladen mit Solarstrom startet eine dreiphasige Ladung erst bei etwa 4,2 kW, weil ein Auto mindestens 6 A je Phase braucht.
Kaufen
Mit 22 kW verdoppelt sich die höchste Wechselstromleistung gegenüber 11 kW: Ein Auto mit 22-kW-Bordlader lädt einen 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % in rund 1 h 45 min statt 3 h 30 min. Lohnend ist das bei kurzen Standzeiten, für mehrere Autos und im Gewerbe; steht ein Auto über Nacht, reichen in der Regel 11 kW. Ob 11 oder 22 kW zu Ihnen passt, zeigt der ausführliche Vergleich auf unserer Seite 11-kW-Wallboxen.
Gerechnet wie im Ladezeit-Rechner, auf 5 Minuten gerundet.
mit 22-kW-Bordlader; sonst wie an 11 kW
Reichweite gerechnet mit 15 bis 25 kWh je 100 km einschließlich Ladeverlusten. Anschluss: 16 A je Phase (11,04 kVA, anmelden genügt) gegen 32 A je Phase (22,08 kVA, Netzbetreiber muss vorher zustimmen).
Mit wie viel kW lädt Ihr Auto an der Wallbox?
Wählen Sie oben die Ladeleistung Ihres Autos. Ihr Auto lädt höchstens mit 3,7 kW, auch an einer 22-kW-Wallbox wird es nicht schneller. Eine 22-kW-Wallbox lohnt sich für Sie nur, wenn später ein Auto mit höherer Ladeleistung dazukommt; bis dahin läuft sie auf 11 kW gedrosselt. Ihr Auto nutzt 11 kW voll aus, eine 22-kW-Wallbox lädt es heute nicht schneller. Sie lohnt sich, wenn später ein Auto mit 22-kW-Bordlader dazukommt; bis dahin läuft sie auf 11 kW gedrosselt. Eine 22-kW-Wallbox lädt Ihr Auto etwa doppelt so schnell, braucht aber die Zustimmung des Netzbetreibers und eine dickere Zuleitung. Steht es über Nacht, reichen auch 11 kW. Das steht im Datenblatt Ihres Autos als Ladeleistung für Wechselstrom (AC). Viele aktuelle E-Autos laden mit Wechselstrom bis 11 kW, nur wenige mit 22 kW; welche, zeigt der Abschnitt unten.
Mehr dazu im Abschnitt „Welche E-Autos die volle 22 kW Ladeleistung nutzen“ weiter unten.
Nur Autos mit 22-kW-Bordlader laden an der Wallbox mit 22 kW; manche Hersteller bieten ihn gegen Aufpreis an. Viele aktuelle E-Autos laden mit Wechselstrom höchstens 11 kW; wie selten 22 kW sind, zeigt der Abschnitt zum Ladezeit-Rechner oben. Was Ihr Auto annimmt, steht im Datenblatt als Ladeleistung für Wechselstrom (AC).
Zum Preis des Geräts aus der Liste kommen die Zuleitung für 32 statt 16 A je Phase, stärkere Leitungsschutzschalter, ein Fehlerstromschutzschalter und die Arbeit der Elektrofachkraft samt Antrag beim Netzbetreiber. Einen festen Aufpreis für 22 kW gibt es nicht, er hängt vom Weg zwischen Verteiler und Stellplatz ab. Reichen Vorsicherung oder Hausanschluss nicht, verteilt ein dynamisches Lastmanagement die Leistung, oder der Anschluss wird verstärkt.
Viele 22-kW-Wallboxen lassen sich auf 11 kW drosseln: Die Elektrofachkraft stellt die Höchstleistung fest ein, und später schalten Sie ohne neues Gerät auf 22 kW um. Wie der Netzbetreiber eine gedrosselte Wallbox einstuft, klärt die Elektrofachkraft vorher.
Eine 22-kW-Wallbox lädt dreiphasig mit 32 A an 400 V; weil sie über 12 kVA liegt, muss der Netzbetreiber vorher zustimmen. Anschließen darf sie nur eine Elektrofachkraft.
Für eine 22-kW-Wallbox muss der Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme zustimmen, weil sie mit 22,08 kVA über der Grenze von 12 kVA liegt; es zählt die Summe aller Ladeeinrichtungen am Hausanschluss. Den Antrag stellt in der Regel Ihre Elektrofachkraft, die im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist, seit 2024 auch über dessen Internetseite. Der Netzbetreiber hat bis zu zwei Monate Zeit und darf nur ablehnen, wenn eine sichere und störungsfreie Versorgung gefährdet wäre. Den Ablauf erklärt unser Ratgeber zur Anmeldung und Zustimmung beim Netzbetreiber.
Für 22 kW wird die Wallbox dreiphasig mit mindestens 32 A abgesichert; den Querschnitt der Zuleitung legt die Elektrofachkraft nach Länge und Verlegeart fest, er fällt deutlich dicker aus als bei 11 kW. Jeder Ladepunkt braucht seinen eigenen Fehlerstromschutzschalter mit 30 mA, gegen Gleichfehlerströme entweder Typ B oder Typ A zusammen mit einer 6-mA-Gleichfehlerstrom-Erkennung, die viele Wallboxen schon eingebaut haben. Was dafür in den Verteiler kommt, zeigt unser Anschluss-Set 22 kW für Zuleitung, Absicherung und FI.
Jede neue private Wallbox über 4,2 kW gilt seit dem 01.01.2024 als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Netzbetreiber darf ihre Leistung nur bei drohender Überlastung vorübergehend auf 4,2 kW absenken, abschalten darf er sie nicht; laut Bundesnetzagentur laden Sie dann in zwei Stunden noch Strom für rund 50 km. Im Gegenzug darf er den Anschluss nicht wegen Netzengpässen ablehnen, und Sie zahlen weniger Netzentgelt. Gesteuert wird direkt oder über ein Energiemanagement; welche Technik Ihr Netzbetreiber verlangt, klärt die Elektrofachkraft. Mehr zur steuerbaren Wallbox nach § 14a EnWG im Ratgeber.
Jeder Ladepunkt braucht seinen eigenen Fehlerstromschutzschalter mit 30 mA; einbauen muss ihn die Elektrofachkraft.
Stromzähler
Welcher Stromzähler in die Wallbox gehört, hängt davon ab, wem Sie den Ladestrom nachweisen oder berechnen: für eigene Auswertungen und den Dienstwagen in der Regel ein MID-Zähler, für die Abrechnung an Mieter, Gäste oder Kunden eine eichrechtskonforme Wallbox. Passende Geräte finden Sie unter Wallbox mit MID-Zähler.
Wem weisen Sie den Ladestrom nach oder berechnen ihn?
Die Antwort hebt unten die passende Karte hervor. Einen geeichten Zähler brauchen Sie nur, wenn Sie Ladestrom nachweisen oder abrechnen. Für eigene Auswertungen und den Dienstwagen in der Regel ein MID-Zähler. Für die Abrechnung an Mieter, Gäste oder Kunden eine eichrechtskonforme Wallbox.
Seit 2026 gibt es für Arbeitnehmer keine monatlichen Ladepauschalen mehr. Die Strommenge für den Dienstwagen wird über einen gesonderten Zähler in der Wallbox oder im Auto nachgewiesen, und der Arbeitgeber kann die Stromkosten steuerfrei erstatten, nach tatsächlichen Kosten oder nach der Strompreispauschale. Ein MID- oder eichrechtskonformer Zähler ist dafür lohnsteuerlich nicht vorgeschrieben, der Nachweis muss sich aber unveränderlich aus den Ladedaten ergeben, etwa aus App oder Ladeprotokoll; selbst geführte Listen reichen nicht.
Gut geeignet ist eine Wallbox 22 kW mit fest verbautem MID-Zähler, auch Energiezähler genannt, und RFID: Jede Ladung gehört zu einer Karte und damit zu einem Fahrzeug, und über Export oder Softwarebackend gehen die geladenen kWh an die Dienstwagenabrechnung. Welche Nachweise Ihr Arbeitgeber verlangt, klären Sie bitte mit ihm, steuerliche Fragen mit Ihrem Steuerberater. Mehr im Ratgeber Dienstwagen laden und abrechnen.
Gewerbe
Als 22 kW Ladestation, an der Wand oder als Ladesäule zum Aufstellen, eignet sich eine Wallbox besonders für Gewerbe, Flotten und Mitarbeiterparkplätze: Wo täglich mehrere Autos kurz stehen, laden Fahrzeuge mit 22-kW-Bordlader in der halben Zeit, und in gemischten Fuhrparks laden Autos mit 11-kW-Bordlader an denselben Ladepunkten mit 11 kW. Eine Wallbox 22 kW mit 2 Ladepunkten versorgt zwei Stellplätze aus einem Gerät, robuste Modelle sind für den Dauerbetrieb ausgelegt, und ein dynamisches Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung auf alle Fahrzeuge, die gerade laden.
Für Firmenwagen zählt die Abrechnung: Mit MID-Zähler und RFID gehört jede Ladung zu einer Karte, und die Daten gehen per Export oder Abrechnungsportal an die Buchhaltung. Wo Fahrzeuge noch kürzer stehen, lädt eine DC-Wallbox mit Gleichstrom direkt in den Akku, vorbei am Bordlader. Mehr dazu auf unserer Seite Wallbox für Gewerbe.
Zubehör
Für den Verteiler gibt es das Anschluss-Set 22 kW mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter B32, für eine auf 11 kW gedrosselte Wallbox das Anschluss-Set 11 kW mit B16; einbauen muss es die Elektrofachkraft, und welchen FI Ihre Wallbox braucht, steht in der Anleitung ihres Herstellers. Hat Ihre Wallbox eine Typ-2-Steckdose, brauchen Sie ein Typ-2-Ladekabel 22 kW, also dreiphasig mit 32 A, in der Länge, die zu Ihrem Stellplatz passt. Wo keine Wand in der Nähe ist, trägt ein Standfuß die Wallbox, oder Sie wählen gleich eine Standsäule aus der Liste; passende Standfüße finden Sie in unserer Zubehör-Kategorie. Zusätzliche RFID-Karten geben das Laden für weitere Nutzer frei, aber nicht jede Wallbox nimmt jede Karte an: Prüfen Sie das vor dem Kauf beim Gerät. In einer Steckerhalterung oder einer Stecker- und Kabelhalterung an der Wand liegt der Typ-2-Stecker nach dem Laden sicher abgelegt, das Ladekabel bleibt aufgeräumt.
Nur Autos mit 22-kW-Bordlader, also einem Ladegerät im Auto, das dreiphasig 32 A Wechselstrom annimmt. Das sind wenige: In einer Messreihe des ADAC 2026 schaffte es eines von fünf Autos. Laden kann trotzdem jedes E-Auto mit Typ-2-Anschluss, nur mit der Leistung seines Bordladers. Ihren Wert finden Sie im Datenblatt unter AC-Ladeleistung.
Die Kosten setzen sich aus Gerät, Installation und Zustimmung des Netzbetreibers zusammen. Den aktuellen Gerätepreis sehen Sie in der Liste oben, dazu kommen die Zuleitung für 32 A, Fehlerstrom- und Leitungsschutzschalter und die Arbeit der Elektrofachkraft. Teurer wird es, wenn Zählerplatz oder Hausanschluss ausgebaut werden müssen. Die Teile für den Verteiler finden Sie in unserem Anschluss-Set 22 kW.
Ja. Mit 22,08 kVA liegt sie über 12 kVA, deshalb muss der Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme zustimmen (§ 19 NAV). Er hat dafür bis zu zwei Monate Zeit und darf nur ablehnen, wenn eine sichere und störungsfreie Versorgung gefährdet wäre. Den Antrag stellt in der Regel Ihre Elektrofachkraft; wie das abläuft, zeigt unser Ratgeber zur Anmeldung beim Netzbetreiber.
Das prüft die Elektrofachkraft vor der Installation. Gebraucht wird ein dreiphasiger Anschluss mit 400 V. Die Wallbox wird mit mindestens 32 A abgesichert, und die Vorsicherung des Hausanschlusses muss das mittragen. Bei Zählerplätzen von vor September 2015 sollte die Dauerbelastbarkeit geprüft werden. Reicht die Leistung nicht, hilft ein dynamisches Lastmanagement, oder der Hausanschluss wird verstärkt.
Abgesichert wird dreiphasig mit mindestens 32 A. Vor jeden Ladepunkt gehört ein eigener Fehlerstromschutzschalter mit 30 mA: Typ B, oder Typ A, wenn die Wallbox Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt. Den Querschnitt der Zuleitung legt die Elektrofachkraft nach Länge und Verlegeart fest. Was in den Verteiler gehört, zeigt unser Anschluss-Set 22 kW.
Kann Ihr Auto 22 kW Wechselstrom laden, braucht ein 60-kWh-Akku von 20 auf 80 % rund 1 h 45 min, von 0 auf 100 % knapp 3 Stunden. In einer Stunde kommen so etwa 90 bis 145 km Reichweite dazu. Mit 11-kW-Bordlader dauert es doppelt so lange. Ihren eigenen Wert rechnet der Ladezeit-Rechner aus.
Ja, wenn Ihr Auto mit 22 kW Wechselstrom laden kann und oft nur kurz steht oder wenn mehrere Autos laden. Steht Ihr Auto über Nacht, reichen laut ADAC im Regelfall 11 kW. Kommt später ein Auto mit 22-kW-Bordlader, sind Sie mit einer 22-kW-Wallbox schon gerüstet. Die Entscheidung erklärt unsere Seite 11-kW-Wallboxen.
Bei vielen Geräten geht das: Die Elektrofachkraft stellt die Höchstleistung fest auf 11 kW ein, und später lässt sich die Wallbox ohne neues Gerät auf 22 kW umschalten. Ob der Netzbetreiber die gedrosselte Wallbox wie eine kleinere Wallbox behandelt und nur eine Anmeldung verlangt, entscheidet er. Das klärt Ihre Elektrofachkraft vor dem Kauf.
Ja, Doppel-Wallboxen versorgen zwei Stellplätze aus einem Gerät; die Liste oben zeigt sie mit. Laden beide Autos gleichzeitig, teilt ein Lastmanagement die Leistung auf, und jeder Ladepunkt bekommt seinen eigenen Fehlerstromschutzschalter. Zustimmen muss der Netzbetreiber für die Summe aller Ladepunkte. Für größere Parkplätze lesen Sie unsere Seite Wallbox für Gewerbe.
Die eine Wallbox für alle gibt es nicht. Sie muss zu Auto, Anschluss und Alltag passen. Entscheidend ist, ob Ihr Auto 22 kW lädt, ob Sie Kabel oder Steckdose möchten, einen Zähler brauchen, mit Solarstrom laden wollen und wie viele Autos laden. Unser Finder grenzt die Liste mit wenigen Fragen auf passende Geräte ein.
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