PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die EM2GO PRO Power 2G ist eine Wallbox mit 22 kW, fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel, RFID und MID-geeichtem Zähler.
Drei RFID-Karten liegen bei, nutzbar offline über die App CP-Tool oder online über ein Backend. WLAN, LAN und 4G sind eingebaut, das becharged-Backend mit CSV-Export ist dabei. Bis zu 16 Boxen teilen sich über RS485 den Strom.
Art.-Nr. WB-1100-2Hersteller-Nr. EMN022AC1GMNBEAN 4024559265303
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
949,00 €
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
Vorrätig
EM2GO PRO Power
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1100-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die EM2GO PRO Power ist eine Wallbox mit RFID, 22 kW und fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel.
Drei RFID-Karten liegen bei; laden kann nur, wer eine freigegebene Karte hat. Das ist die PRO Power der zweiten Generation (2G): MID-geeichter Energiezähler, Gehäuse nach IP65, Verbindung über WLAN, LAN oder Mobilfunk (4G). Ohne festes Kabel gibt es die gleiche Box als EM2GO PRO Power 22 kW mit Typ-2-Buchse.
… Sie eine Wallbox mit RFID-Kartenleser suchen, die nicht jeder nutzen kann, und das Ladekabel immer griffbereit haben wollen. Offline speichern Sie die Karten über ihre Kennnummer (UID) mit der App CP-Tool in der Box, online verwaltet sie ein Backend. Mitgeliefert ist das becharged-Backend, ein Online-Portal für Wallboxen: Es listet die Ladevorgänge auf und exportiert sie als CSV-Datei. Der MID-Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie geeicht.
Technisch unterscheiden sich beide nicht. Bei dieser Version ist das 7,5-m-Kabel fest angeschlagen und hängt am seitlichen Steckerhalter; ein Kabel müssen Sie nicht dazukaufen. Wer lieber das eigene Kabel nimmt, wählt die Buchse. Wie bei allen 22-kW-Wallboxen nutzt nur ein Auto mit 22-kW-Ladegerät die volle Leistung; im Webinterface oder in der App CP-Tool lässt sich die Box auf 11 kW begrenzen.
Bis zu 16 PRO Power arbeiten über RS485 als Gruppe (ein Master, bis zu 15 Slaves) und teilen sich den Strom. Ein Energiemanager steuert die Box über Modbus TCP, etwa für PV-Überschussladen mit Solarstrom vom eigenen Dach oder einen dynamischen Stromtarif. EVCC listet die PRO Power; die 2G ist dort nicht ausdrücklich genannt, sie ist vermutlich kompatibel. Für das Steuersignal nach § 14a EnWG hat die Box einen Steuereingang (potentialfreier Kontakt).
Die Montageplatte sitzt mindestens 120 cm über dem Boden; mit IP65 und IK10 darf die Box auch nach draußen. Eingebaut ist eine Fehlerstromüberwachung (RCMU, 30 mA AC / 6 mA DC). Für den Anschluss empfiehlt EM2GO eine Zuleitung 5 × 6 mm² Kupfer, vorgeschaltet einen FI Typ A 30 mA (40 A) und einen Leitungsschutzschalter C40; anschließen darf nur eine Elektrofachkraft. Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die PRO Power regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC lässt sich die PRO Power 2G vermutlich für PV-Überschussladen steuern: EVCC führt die PRO Power mit dem Template „EM2GO Pro Power“ (Modbus TCP), die 2G ist dort nicht ausdrücklich genannt. Für die 2G ist das nicht offiziell bestätigt.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich nur über ein externes Backend, zum Beispiel per OCPP, oder einen Dienstleister auswerten.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit dem EM2GO Standfuß PRO Power Single wird aus der Wallbox eine 22-kW-Ladesäule, der EM2GO Standfuß PRO Power Doppel trägt zwei Boxen. Weitere Karten für das Backend gibt es als EM2GO Online RFID-Karte.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS C40, FI Typ A 30 mA 40 A
Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 6 mm², Außendurchmesser 18–25 mm (Empfehlung EM2GO). Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Steuereingang (potentialfreier Kontakt) oder Energiemanager (Modbus TCP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP65 ist die PRO Power staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −30 bis +55 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur EM2GO PRO Power mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1100-2
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (laut Hersteller: LS C40, FI Typ A 30 mA 40 A). Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 6 mm², Außendurchmesser 18–25 mm (Empfehlung EM2GO).
Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A (30 mA); die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Halten Sie eine freigegebene Karte an den Leser, startet die Ladung. Drei Karten liegen bei. Offline speichern Sie Karten über ihre Kennnummer (UID) mit der App CP-Tool in der Box, online verwaltet sie ein Backend wie becharged. Der Leser versteht ISO 14443 A/B, FeliCa und NFC.
Für die PRO Power 22 kW empfiehlt EM2GO 5 × 6 mm² Kupfer mit 18 bis 25 mm Außendurchmesser, abgesichert mit Leitungsschutzschalter C40 und FI Typ A 30 mA (40 A). Den Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft nach Leitungslänge und Verlegeart fest.
Nur, wenn Ihr Auto mit 22 kW laden kann; das bestimmt sein eigenes Ladegerät. Für 22 kW braucht es außerdem die Genehmigung des Netzbetreibers. Die PRO Power lässt sich auf 11 kW begrenzen, dann genügt die Anmeldung.
Nur der Ladeanschluss: hier ein fest angeschlagenes 7,5-m-Kabel, dort eine Buchse für Ihr eigenes Kabel. Die Kabelversion wiegt 10 kg, die Buchse 6 kg. Leistung, Zähler, RFID und Netzwerk sind gleich.
Der Zähler ist MID-geeicht (Genauigkeitsklasse B, EN 50470). Das mitgelieferte becharged-Backend listet die Ladevorgänge auf und exportiert sie als CSV-Datei; andere Backends lassen sich über OCPP 1.6 anbinden.
Über den Steuereingang (potentialfreier Kontakt) oder einen Energiemanager über Modbus TCP. Ist der Kontakt geschlossen, pausiert die Box oder senkt den Strom auf 6 A. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
D-Parts GmbH
Birkenweiherstraße 16
63505 Langenselbold
Deutschland
Telefon: +49 6184 93140
E-Mail: info@d-parts.de
http://www.em2go.de
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