PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose und RFID-Freigabe für Ladestandorte mit vielen Stellplätzen.
Bis zu 101 Charge Core teilen sich ohne Zusatzgerät die Leistung eines Stromkreises (statisches Lastmanagement). Stecken mehr Autos an, als Strom da ist, laden sie nacheinander. Der Energiezähler ist ungeeicht, für Abrechnung oder Erstattung nach Kilowattstunden ist die Box nicht gedacht.
Art.-Nr. WB-1031-5Hersteller-Nr. 10703EAN 7090052312254
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 999,00 €719,00 €Aktueller Preis ist: 719,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Nicht vorrätig
Easee Charge Core
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1031-5
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Easee Charge Core ist eine 22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose für große Ladestandorte, etwa Firmenparkplätze.
Easee hat sie für kommerzielles Laden gebaut. Freigegeben wird per RFID-Chip oder App, den Überblick über alle Boxen haben Sie im Portal Easee Control. Ihr eingebauter Zähler misst den Strom auf ±2 % genau, ist aber nicht geeicht.
Die Charge Core ist für Standorte mit vielen Stellplätzen gebaut, an denen der Ladestrom nicht nach Kilowattstunden abgerechnet wird, etwa auf einem Firmenparkplatz. Bis zu 101 Charge Core arbeiten ohne Zusatzgerät in einem Lastmanagement-Verbund (statisches Lastmanagement) und teilen sich die Leistung, die der Elektriker für den Stromkreis einstellt. Abgesichert wird dieser mit bis zu 80 A. Stecken mehr Autos an, als Strom da ist, legt ein Warteschlangensystem die Reihenfolge fest. Mit dem Easee Equalizer kommt dynamisches Lastmanagement dazu: Die Boxen berücksichtigen dann auch den Verbrauch des Gebäudes. So laden sie mit maximaler Leistung, ohne den Hausanschluss zu überlasten. Nach IP54 geschützt, ist die Core auch für den Außenbereich geeignet. Wo keine Wand ist, steht sie auf einem Easee-Standfuß. Das Ladekabel lässt sich dauerhaft in der Steckdose verriegeln. So bleibt an jedem Platz ein Kabel, das niemand mitnimmt.
Alle drei gehören bei Easee zur selben Produktgruppe: bis zu 101 Boxen je Verbund, Absicherung bis 80 A. Unterschiedlich ist der Zähler. Die Core misst ungeeicht und eignet sich für Standorte, an denen nichts abgerechnet wird. Die Charge Pro hat einen MID-geeichten Zähler, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, und ist die Box für Dienstwagen, deren Ladestrom erstattet wird. Verkaufen Sie Strom an Mieter, Kunden oder Mitarbeiter nach Kilowattstunden, brauchen Sie die Pro M&E. M&E steht für Mess- und Eichrecht: Die Box signiert jede Messung, abgerechnet wird über ein Backend oder einen Abrechnungsdienstleister. Für das eigene Zuhause gibt es die Charge Up: Easee hat sie nur für den privaten Gebrauch gebaut, und bei ihr arbeiten bis zu drei Boxen in einem Verbund.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt die Charge Core bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Easee Charge Core lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Charge Core kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie Easee Charge Core auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für jeden Fahrer gibt es einen Easee Key, damit nur Berechtigte laden. Mit Easee Ready bereitet der Elektriker Stellplätze vor, die erst später eine Box bekommen: Rückplatte und Blindabdeckung sitzen dann schon an der Wand. Das Easee Equalizer AMP Bundle misst den Verbrauch am Hausanschluss für das dynamische Lastmanagement und das Laden mit Solarstrom.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
mit Easee Equalizer und Amp (oder kompatiblem Zähler) an Steuerbox oder Rundsteuerempfänger
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Charge Core gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Easee Charge Core mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1031-5
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die Charge Core hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Nein. Ihr Zähler ist nicht MID-konform, und Easee schließt sie für Ladestrom aus, der nach Verbrauch erstattet wird. Die Ladevorgänge lassen sich zwar je RFID-Chip exportieren, für die Abrechnung nehmen Sie aber die Easee Charge Pro mit MID-geeichtem Zähler.
An einem Stromkreis bis zu 101, ohne Zusatzgerät. Ein Standort kann mehrere Stromkreise mit je eigener Hauptbox haben; für den ganzen Standort nennt Easee keine Obergrenze. Alle Hauptboxen teilen sich dann die Leistung, die für den Standort festgelegt ist.
Ja. Easee Charge Core steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Für Firmen die Charge Pro und die Charge Pro M&E, für zu Hause die Charge Max und die Charge Max M&E, alle V2X-ready. Laut Easee wird die Funktion freigeschaltet, sobald sie in Deutschland verfügbar ist. Dann kann das Auto Strom zurück ins Gebäude oder ins Netz geben.
EASEE Deutschland GmbH
Alter Holzhafen 17b
23966 Wismar
Tel.: 03841 7835655
sales.de@easee.com
easee-international.com/de/
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