PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox für das eigene Zuhause, mit Typ-2-Steckdose, RFID-Freigabe und Steuerung per App.
Bis zu drei Charge Up arbeiten ohne Zusatzgerät in einem Lastmanagement-Verbund (statisches Lastmanagement). Online ist sie per WLAN oder eingebauter eSIM. Ihr Energiezähler ist ungeeicht, für die Abrechnung eines Dienstwagens ist sie deshalb nicht gedacht.
Art.-Nr. WB-1030-1Hersteller-Nr. 10141EAN 7090052312926
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €549,00 €Aktueller Preis ist: 549,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
Easee Charge Up
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1030-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Easee Charge Up ist eine 22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose für das eigene Haus, ob gemietet oder gekauft.
Easee hat sie ausschließlich für den privaten Gebrauch gebaut, nicht für Betriebe. Freigegeben wird das Laden per RFID-Chip oder in der Easee-App, online geht sie per WLAN oder eingebauter eSIM. Wer nicht mit 22 kW laden darf, stellt sie auf 11 kW ein und meldet sie dann nur beim Netzbetreiber an.
Die Charge Up hängt an der Hauswand, in der Garage oder unter dem Carport. Nach IP54 ist sie gegen Staub und Spritzwasser geschützt und arbeitet bei −30 bis +40 °C. Damit ist sie für den Außenbereich geeignet. Reicht das WLAN nicht bis zum Stellplatz, hält sie über ihr Mobilfunkmodul Verbindung. Kommt ein zweites oder drittes E-Auto in die Familie, arbeiten bis zu drei Charge Up ohne Zusatzgerät in einem Lastmanagement-Verbund (statisches Lastmanagement). Die Boxen teilen sich die eingestellte Leistung und verteilen die Last auf die drei Phasen. Haben Sie schon eine Easee Home oder Charge Lite, passt die Charge Up dazu: Easee nennt beide Vorgänger als kompatibel. Nicht gedacht ist sie für Firmen und für Dienstwagen, deren Ladestrom nach Verbrauch erstattet wird. Beides schließt Easee im Datenblatt aus.
Beide laden mit bis zu 22 kW über eine Typ-2-Steckdose, und bei beiden laufen bis zu drei Boxen in einem Verbund. Die Unterschiede stecken im Zähler und in der Vorbereitung auf künftige Ladetechnik. Die Charge Up misst mit einem eingebauten Zähler (±2 %), der aber nicht MID-konform ist. Die Charge Max hat einen MID-geeichten Zähler, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, und exportiert jeden Ladevorgang je RFID-Chip. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Außerdem ist die Charge Max für ISO 15118-20, die Norm für die Verständigung zwischen Wallbox und Auto, und für bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready). Laut Easee wird die Funktion freigeschaltet, sobald sie in Deutschland verfügbar ist, dann kann die Box Strom aus dem Auto zurück ins Haus oder ins Netz geben. Wer Strom an Mieter oder Gäste weiterberechnet, braucht die Charge Max M&E. M&E steht für Mess- und Eichrecht, die Box liefert signierte Messdaten.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt die Charge Up bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Easee Charge Up lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox ist bei EVCC nicht einzeln aufgeführt, nutzt aber dieselbe Schnittstelle wie das offiziell unterstützte Modell Easee Charge. Nutzer berichten, dass die Steuerung damit funktioniert. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Charge Up kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie Easee Charge Up auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Die Charge Up hat eine Steckdose, ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie deshalb mit. Mit dem Easee Equalizer AMP Bundle kommt dynamisches Lastmanagement dazu: Sie passt ihre Leistung an den Verbrauch im Haus an und lädt mit Solarstrom. Ein Easee U-Hook an der Wand nimmt das Kabel zwischen zwei Ladungen auf. Für Ihren Elektriker gibt es unser Anschluss-Set 22 kW.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
mit Easee Equalizer und Amp (oder kompatiblem Zähler) an Steuerbox oder Rundsteuerempfänger
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Charge Up gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Easee Charge Up mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1030-1
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die Charge Up hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Per Bluetooth verbinden Sie die Easee-App direkt mit der Box und steuern sie vor Ort, auch ohne Internetverbindung. Das statische Lastmanagement und der Phasenausgleich zwischen mehreren Charge Up laufen ebenfalls offline.
Nicht von selbst. In Deutschland übernimmt das ein Energiemanager, der die Box nach dem Strompreis steuert, oder ein Stromanbieter, der die Easee-App dafür einbindet.
Ja, Nutzer berichten, dass Easee Charge Up mit der Software EVCC funktioniert. Die Wallbox nutzt dieselbe Schnittstelle wie das offiziell unterstützte Modell Easee Charge. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Für zu Hause die Charge Max und die Charge Max M&E, für Firmen die Charge Pro und die Charge Pro M&E, alle V2X-ready. Laut Easee wird die Funktion freigeschaltet, sobald sie in Deutschland verfügbar ist. Dann kann das Auto Strom zurück ins Haus oder ins Netz geben.
EASEE Deutschland GmbH
Alter Holzhafen 17b
23966 Wismar
Tel.: 03841 7835655
sales.de@easee.com
easee-international.com/de/
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