PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Zähler, fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel und Mobilfunk über eingebaute eSIM.
Online geht der Elli Charger Pro 2 auch per LAN oder WLAN, ein SIM-Kartenhalter nimmt bei Bedarf eine eigene Micro-SIM auf. Freigegeben wird per RFID-Karte oder Elli-App. Die Ladeleistung lässt sich auf 11 kW begrenzen.
Art.-Nr. WB-1065-7Hersteller-Nr. 139915007KEAN 4067989004647
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.158,00 €1.089,00 €Aktueller Preis ist: 1.089,00 €.
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Elli Charger Pro 2
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1065-7
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der Elli Charger Pro 2 ist eine Wallbox mit 22 kW, MID-geeichtem Zähler und fest angeschlagenem 7,5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen. Online geht er per LAN, WLAN oder Mobilfunk über eine eingebaute eSIM. Er ist die zweite Generation des Elli Charger Pro, Herstellernummer 139915007K. Elli ist eine Marke der Volkswagen Group. Mit kürzerem Kabel gibt es ihn als Elli Charger Pro 2 mit 4,5 m Kabel.

Die Elli Wallbox Pro ist für Fahrer von Firmenelektroautos gedacht, die zu Hause laden. Der MID-Zähler misst jede Ladung, die Ladehistorie exportieren Sie in der App als PDF-Bericht für bis zu einen Monat und in der Wallbox-Konfiguration als CSV-Datei mit den Zählerständen. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Das 7,5-m-Kabel erreicht die Ladebuchse auch, wenn die Box an der Rückwand der Garage hängt oder Sie mal vorwärts und mal rückwärts einparken. Montiert wird der Pro 2 an einer Wand, ist für den Außenbereich geeignet, nach IP55 vor Staub und Strahlwasser geschützt und nach IK10 schlagfest. Er arbeitet bei −25 bis +40 °C. Für 22 kW muss der Netzbetreiber vorher zustimmen, sonst begrenzt Ihre Elektrofachkraft die Box bei der Inbetriebnahme auf 11 kW.
Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter verkauft, braucht den Elli Charger Pro 2 Eichrecht. Sein Zähler erfüllt zusätzlich das deutsche Mess- und Eichrecht und signiert jede Messung. Der Pro 2 mit MID-Zähler eignet sich laut Elli, wenn alle Nutzer der Wallbox bekannt sind. Ohne geeichten Zähler und ohne Mobilfunk gibt es den Elli Charger Connect 2 22 kW mit 7,5 m Kabel.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Pro 2, 7,5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Pro 2 bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der Elli Charger Pro 2 lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Der Charger Pro 2 ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Pro 2 kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den Elli Charger Pro 2 auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht, regelt der Pro 2 mit einem Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli. Soll das Abrechnungssystem eines Dienstleisters die Box verwalten, bindet er sie über OCPP 1.6 an, ein offenes Protokoll für Lade-Software. Die eingebaute eSIM funktioniert dann nicht. Für Mobilfunk setzt Ihre Elektrofachkraft eine eigene Micro-SIM in den SIM-Kartenhalter, sonst läuft die Verbindung über LAN oder WLAN. Elli-App, Laden nach Strompreis und automatische Updates entfallen in diesem Fall laut Elli.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über EEBus (Steuerbox direkt oder Energiemanager mit LPC), kein Rundsteuerempfänger nötig
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist der Charger Pro 2 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zum Elli Charger Pro 2 mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1065-7
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja, die Regelung steckt in der Box. Dafür braucht der Pro 2 einen Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli, der Bezug und Einspeisung misst, etwa den Eastron SDM630 oder den Siemens PAC2200. Dann lädt er ab 1,4 kW Überschuss und schaltet unter 4,2 kW von drei Phasen auf eine, wenn Ihr Auto das unterstützt. Mit demselben Zähler richtet er sich nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Lastmanagement). Ohne Zähler plant die Elli-App Ladungen nach der Solarprognose für Ihren Standort. Alternativ regelt ein Energiemanager wie EVCC die Box über EEBus.
Für die Abrechnung des Dienstwagen-Ladens mit Arbeitgeber und Finanzamt genügt eine Wallbox mit fest verbautem MID-Zähler. Als Nachweis zählen unveränderliche Ladedaten aus App oder Wallbox, selbst geführte Listen reichen dem Finanzamt nicht. Verlangt Ihr Arbeitgeber signierte Messwerte, brauchen Sie den Pro 2 Eichrecht. Bei Detailfragen helfen Ihr Arbeitgeber und Ihr Steuerberater.
Neben dem längeren Kabel hat das 7,5-m-Modell (139915007K) einen SIM-Kartenhalter. Wichtig ist das nur, wenn Sie statt des Elli-Backends die Software eines anderen Anbieters nutzen: Dann funktioniert die eingebaute eSIM nicht, und Mobilfunk geht nur mit einer eigenen Micro-SIM. Das 4,5-m-Modell (139915006) hat keinen Halter und verbindet sich in diesem Fall per LAN oder WLAN. Mit 7,5 m wiegt die Box 7,24 kg, mit 4,5 m 5,7 kg.
Im Wallbox-Test 2024/2025 von Auto Bild und P3 wurde der Elli Charger Pro 2 22 kW Testsieger mit der Note 1,4. Gelobt wurden unter anderem EEBus, Mobilfunk mit 10 Jahren Datenvolumen und das Laden mit Solarüberschuss oder nach Strompreis. Kritik gab es für etwas scharfe Kanten an der Blende.
Ja. Der Elli Charger Pro 2 steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 per LAN oder WLAN im Heimnetz sein. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Easee
Elli
Alfen
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