PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Hesotec Wallbox eBox wr30-L Smart 22 kW aus Edelstahl, mit fest angeschlagenem 4-m-Typ-2-Ladekabel und eingebautem MID-Zähler.
Sie hängt an der Wand und ist nach IP54 für drinnen und draußen gebaut. Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder eCC-App frei, ins Netz geht die Wallbox per LAN oder WLAN.
Art.-Nr. WB-1120-3Hersteller-Nr. 00010069-01EAN 4260676730502
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.795,00 €799,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.
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Nicht vorrätig
Hesotec eBox wr30-L Smart
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 4-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1120-3
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Hesotec Wallbox eBox wr30-L Smart 22 kW kommt an die Wand und hat ein fest angeschlagenes 4-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Sie ist aus gebürstetem Edelstahl, lädt mit bis zu 22 kW und hat einen eingebauten MID-Zähler. Gebaut wird die Wallbox von Hesotec electrify in Dinslaken, Made in Germany.
… Sie an einer Wand laden möchten, in der Garage oder draußen: Die eBox ist nach IP54 geschützt. Fremdes Laden sperren Sie mit den zwei RFID-Karten oder der eCC-App aus. Der eingebaute MID-Zähler misst jede Ladung; in der App und im eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus.
Beide laden mit bis zu 22 kW und haben ein fest angeschlagenes 4-m-Kabel, MID-Zähler und eCC-App. Wo die Wand fehlt, etwa in der Einfahrt, steht die eSat r20 Smart 22 kW frei; ihr Kabel ist spiralisiert.
Die Wallbox geht per LAN oder WLAN ins Netz, eingerichtet wird sie in der eCC-App für iOS und Android. Das webbasierte Lademanagement eLMS verteilt die verfügbare Leistung auf mehrere Ladepunkte. An ein Backend bindet Ihre Elektrofachkraft die eBox über OCPP 1.6 an. Ein Energiemanager wie EVCC steuert sie über Modbus TCP, auch für Solarüberschuss; zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie dabei nicht um.
Ob Ihr Auto 22 kW aufnimmt, hängt vom Bordladegerät ab (22-kW-Wallboxen). Der Netzbetreiber muss sie genehmigen, siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Ihre Elektrofachkraft kann die eBox in der App oder im eLMS auf 11 kW begrenzen. Für den Anschluss nennt Hesotec einen Leitungsschutzschalter B32 und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Im Karton liegen zwei RFID-Karten, Befestigungsmaterial und ein Wand- und Aufputzadapter. Alle Hesotec-Säulen zeigt unsere Hesotec-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die eBox wr30-L Smart bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Hesotec eBox wr30-L Smart lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „Hesotec eBox“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP. Dafür muss die Wallbox per LAN oder WLAN im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC dabei nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die eBox wr30-L Smart kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Hesotec eBox wr30-L Smart auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Wallbox per LAN oder WLAN mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für den Anschluss gibt es das Anschluss-Set 22 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter B32 und Kabel; ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter B 32 A, 3-polig
Zuleitung laut Hersteller laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
4 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über die digitalen Steuereingänge (Pause per externem 12-V-Signal) oder einen Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die eBox wr30-L Smart gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Hesotec eBox wr30-L Smart mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1120-3
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Nein. Das Ladekabel (4 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Zähler, App und Netzwerk sind gleich, beide haben ein fest angeschlagenes Typ-2-Kabel mit 4 m Länge. Die eBox wird an die Wand montiert. Die eSat r20 steht als Säule frei auf einem Fundamentgestell und hat ein Spiralkabel.
Nein. Die Wallbox liefert bis zu 22 kW, wie viel davon ankommt, bestimmt das Bordladegerät des Autos. Nimmt Ihr Auto höchstens 11 kW auf, lädt es an der 22-kW-Wallbox nicht schneller.
Hesotec nennt einen eigenen Leitungsschutzschalter B32, 3-polig, und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Wallbox selbst. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Über 12 kVA, also bei 22 kW, muss der Netzbetreiber zustimmen. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie nur an.
Ja. Den höchsten Ladestrom stellt Ihre Elektrofachkraft in der eCC-App (Einstellung „Max. Strom“) oder im eLMS ein, für 11 kW auf 16 A. Zuleitung und Absicherung bleiben die der 22-kW-Wallbox.
Ja, über den digitalen Steuereingang „Pause“: Liegt dort ein externes 12-V-Signal an, etwa geschaltet von der Steuerbox des Netzbetreibers, pausiert das Laden. Alternativ steuert ein Energiemanager die Wallbox über Modbus TCP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Hesotec electrify GmbH
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
Telefon: +49 2064 6010560
E-Mail: info@hesotec.de
Website: hesotec.de
hesotec electrify gmbh
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
electrify@hesotec.de
electrify.hesotec.de
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