PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Hesotec Ladesäule eSat r20 Smart 22 kW aus Edelstahl, mit fest angeschlagenem 4-m-Spiralladekabel und eingebautem MID-Zähler.
Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder eCC-App frei, ins Netz geht die Säule per LAN oder WLAN. Sie steht frei auf dem mitgelieferten Fundamentgestell und ist nach IP54 für draußen gebaut.
Art.-Nr. WB-1121-4-1Hersteller-Nr. 00010101-01EAN 4260676731400
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Säule begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Ladesäule beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Säule angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Säule nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Säule ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Säule langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Säulen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 2.199,00 €2.099,00 €Aktueller Preis ist: 2.099,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
Hesotec eSat r20 Smart
22-kW-Ladesäule mit fest angeschlagenem 4-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1121-4-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Hesotec Ladesäule 22 kW eSat r20 Smart hat ein fest angeschlagenes 4-m-Spiralladekabel mit Typ-2-Stecker.
Hesotec electrify baut die Säule aus gebürstetem Edelstahl in Dinslaken, Made in Germany. Sie lädt mit bis zu 22 kW und hat einen eingebauten MID-Zähler. Mit 11 kW gibt es dieselbe Säule als eSat r20 Smart 11 kW.
… Sie ohne Hauswand laden möchten, etwa in der Einfahrt oder auf dem Firmenparkplatz. Die 970 mm hohe Säule steht auf dem mitgelieferten Fundamentgestell, das einbetoniert wird. Mit Edelstahlgehäuse und Schutzart IP54 ist sie für draußen gebaut. Nach dem Laden hängt der Stecker in der Parkdose an der Säule. Fremdes Laden sperren Sie mit den zwei RFID-Karten oder der eCC-App aus. Der eingebaute MID-Zähler misst jede Ladung; in der App und im eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus.
Technik, Zähler und App sind bei beiden gleich. Bei der r20 ist das Kabel fest an der Säule. Die eSat r10 Smart 22 kW hat stattdessen eine Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Ladekabel. Für 22 kW braucht es bei beiden eine Genehmigung des Netzbetreibers, siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Ihre Elektrofachkraft kann die Säule in der App oder im eLMS auf 11 kW begrenzen.
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
eSat r20 Smart 22 kW, also diese Säule.
Ins Netz geht die Säule per LAN-Kabel oder WLAN, eingerichtet wird sie in der eCC-App für iOS und Android. Im Verbund mehrerer Säulen verteilt das webbasierte Lademanagement eLMS die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte. An ein Backend bindet Ihre Elektrofachkraft die Säule über OCPP 1.6 an. Ein Energiemanager wie EVCC steuert sie über Modbus TCP, auch für Solarüberschuss; zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie dabei nicht um.
Für den Anschluss an 400 V dreiphasig nennt Hesotec einen Leitungsschutzschalter B32 und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Mitgeliefert werden Fundamentgestell, zwei RFID-Karten, Befestigungsmaterial, ein Kabeladapter für die Steuereingänge und der Gerätepass. Alle Hesotec-Säulen finden Sie auf unserer Hesotec-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Säule ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Säule per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Säule.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die eSat r20 Smart bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Ladesäule passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Hesotec eSat r20 Smart lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Säule steht als „Hesotec eSat“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP. Dafür muss die Säule im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC bei dieser Säule nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Ladesäule: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Ladesäule.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Säulen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Ladesäule berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die eSat r20 Smart kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Hesotec eSat r20 Smart auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Säule mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für den Anschluss gibt es das Anschluss-Set 22 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter B32 und Kabel, ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab. Ob Ihr Auto 22 kW aufnimmt, erklärt unsere Seite 22-kW-Wallboxen.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter B 32 A, 3-polig
Zuleitung laut Hersteller laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
4 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über die digitalen Steuereingänge (Pause per externem 12-V-Signal) oder einen Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Säule, frei stehend auf dem mitgelieferten Fundamentgestell oder auf einem Fundament, im Freien und in Gebäuden
Mit Schutzart IP54 ist die eSat r20 Smart gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Hesotec eSat r20 Smart mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Säule auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Ladesäule bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1121-4-1
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Säule lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Nein. Das Ladekabel (4 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Säule hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Säule selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Zähler, App, Netzwerk und Gehäuse sind gleich. Die r10 hat eine Typ-2-Steckdose, an die Sie Ihr eigenes Ladekabel stecken. Die r20 hat ein fest angeschlagenes Typ-2-Spiralkabel mit 4 m Länge und eine Parkdose für den Stecker.
Nein. Die Säule liefert bis zu 22 kW, wie viel davon ankommt, bestimmt das Bordladegerät des Autos. Nimmt Ihr Auto höchstens 11 kW auf, lädt es an der 22-kW-Säule nicht schneller.
Hesotec nennt einen eigenen Leitungsschutzschalter B32, 3-polig, und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Über 12 kVA, also bei 22 kW, muss der Netzbetreiber zustimmen. Eine Ladesäule mit 11 kW melden Sie nur an.
Ja. Den höchsten Ladestrom stellt Ihre Elektrofachkraft in der eCC-App (Einstellung „Max. Strom“) oder im eLMS ein, für 11 kW auf 16 A. Zuleitung und Absicherung bleiben die der 22-kW-Säule.
In der eCC-App und im webbasierten eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus, mit Start, Ende, Dauer und Energiemenge in kWh. Gemessen wird mit dem eingebauten MID-Zähler. Die Auswertung in der App setzt das eLMS voraus.
Hesotec electrify GmbH
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
Telefon: +49 2064 6010560
E-Mail: info@hesotec.de
Website: hesotec.de
hesotec electrify gmbh
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
electrify@hesotec.de
electrify.hesotec.de
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