PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Eichrechtskonforme 22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Ladekabel, Zähler-Display und Mobilfunk über eingebaute eSIM.
Der Elli Charger Pro 2 Eichrecht signiert jede Messung und ist die Grundlage, um Ladestrom an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter abzurechnen. Dafür braucht er ein OCPP-Backend, also Lade-Software, die Ladungen verwaltet: das Elli-Backend oder ein anderes über OCPP 1.6. Online geht die Box auch per LAN oder WLAN.
Art.-Nr. WB-1065-8Hersteller-Nr. 139915008BEAN 4067989004678
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Jede Ladung wird mit signierten Messwerten erfasst; zusammen mit einem passenden Backend lässt sie sich nach Kilowattstunden abrechnen.
Eichrechtskonform heißt: Zähler und gespeicherte Messwerte erfüllen das deutsche Mess- und Eichrecht, zusammen mit einem passenden Backend. Das ist nötig, wenn Ladestrom nach kWh an andere berechnet wird.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.499,00 €1.429,00 €Aktueller Preis ist: 1.429,00 €.
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Vorrätig
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Elli Charger Pro 2 Eichrecht
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Abrechnung mit Dritten: dafür braucht es zusätzlich ein Backend oder einen Abrechnungsdienstleister.
KenndatenArt.-Nr. WB-1065-8
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der Elli Charger Pro 2 Eichrecht ist eine Wallbox mit 22 kW, eichrechtskonformem Energiezähler und fest angeschlagenem 7,5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Eichrechtskonform heißt: Der Zähler erfüllt neben der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) auch das deutsche Mess- und Eichrecht und speichert jede Messung signiert. Den Zählerstand zeigt ein Display im Sichtfenster. Online geht die Box per LAN, WLAN oder Mobilfunk über eine eingebaute eSIM. Elli ist eine Marke der Volkswagen Group, die Herstellernummer lautet 139915008B.

Den Pro 2 Eichrecht brauchen Sie, wenn Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an andere weiterberechnen: an Mieter, an Gäste oder an Mitarbeiter, die ihren Ladestrom selbst bezahlen. Zu jeder Ladung entsteht ein signierter Datensatz im OCMF-Format, einem offenen Format für Messdaten beim Laden. Mit der Transparenzsoftware S.A.F.E. prüfen Ihre Kunden diese Daten. Zugelassen ist die Box laut Elli für private und halböffentliche Standorte, also Stellplätze auf privatem Grund, die ein bestimmter Kreis nutzt. Nach IP55 ist das Gehäuse vor Staub und Strahlwasser geschützt, nach IK10 schlagfest, betrieben wird es bei −25 bis +40 °C; die Box ist für den Außenbereich geeignet.
Beide laden mit bis zu 22 kW und gehen auch per Mobilfunk online. Für eigene Auswertungen und den Nachweis beim Dienstwagen genügt der MID-Zähler des Elli Charger Pro 2 mit 7,5 m Kabel. Den Pro 2 Eichrecht brauchen Sie, sobald Sie Strom an Dritte verkaufen oder Ihr Arbeitgeber signierte Messwerte verlangt. Den Pro 2 gibt es auch als Elli Charger Pro 2 mit 4,5 m Kabel, die Eichrecht-Variante nur mit 7,5 m und nur für Deutschland.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Pro 2 Eichrecht, 7,5 m, also diese Box.
Eichrechtskonform laden geht nur mit einem Backend, also Lade-Software für Verwaltung und Abrechnung, angebunden über das offene Protokoll OCPP. Neben dem Elli-Backend lässt sich die Lade-Software eines anderen Anbieters über OCPP 1.6 anbinden (Open Backend). Ist das Eichrecht-Laden einmal aktiviert, lässt es sich nicht mehr ausschalten, auch nicht per Werksreset. Laden ohne Freigabe geht dann nicht mehr; Ladungen geben Sie dann etwa mit der Elli RFID-Karte frei. Das Ladekabel darf nicht getauscht werden. PV-Überschussladen klappt wie beim Pro 2 mit einem Energiezähler am Hausanschluss.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Pro 2 Eichrecht bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der Elli Charger Pro 2 Eichrecht lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 Eichrecht per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird eichrechtskonform, mit signierten Messwerten; abgerechnet wird über ein passendes Backend.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Der Charger Pro 2 Eichrecht ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge. In den Monatstarifen rechnen Sie darüber auch Ladestrom für Mieter oder Gäste ab.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Pro 2 Eichrecht kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den Elli Charger Pro 2 Eichrecht auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 Eichrecht per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über EEBus (Steuerbox direkt oder Energiemanager mit LPC), kein Rundsteuerempfänger nötig
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist der Charger Pro 2 Eichrecht gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zum Elli Charger Pro 2 Eichrecht mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1065-8
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box ist eichrechtskonform und liefert signierte Messwerte; abgerechnet wird über ein passendes Backend.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Wenn Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an andere verkaufen, etwa an Mieter, Gäste oder Mitarbeiter. Dann muss die Messung dem deutschen Mess- und Eichrecht entsprechen. Für eigene Auswertungen und den Nachweis beim Dienstwagen genügt ein MID-geeichter Zähler wie beim Elli Charger Pro 2, außer Ihr Arbeitgeber verlangt signierte Messwerte. Was Ihr Fall genau verlangt, klären Sie mit Ihrem Abrechnungsdienstleister oder Steuerberater.
Ein OCPP-Backend, also die Software, die Ladungen verwaltet und abrechnet. Dort laden Sie auch die signierten Messdaten herunter. Das kann das Elli-Backend sein oder die Lade-Software eines anderen Anbieters, angebunden über OCPP 1.6 (Open Backend). Ohne Elli-Backend entfallen die Elli-App und die Steuerung nach Strompreis.
Ja. Der Elli Charger Pro 2 Eichrecht steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. Dafür muss der Elli Charger Pro 2 Eichrecht per LAN oder WLAN im Heimnetz sein. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Elli
Easee
Alfen
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