PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Keba KeContact P30 x-series 128.829: Wallbox mit 22 kW, fest angeschlagenem 6-m-Typ-2-Ladekabel und eingebautem MID-Zähler.
Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder in der KEBA eMobility App frei, ins Netz geht die Wallbox per LAN oder WLAN. Im Lastmanagement steuert sie als Master bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series.
Art.-Nr. WB-1042-5Hersteller-Nr. 128.829EAN 9120050716377
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.299,00 €799,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
Keba P30 x-series
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1042-5
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Keba KeContact P30 x-series 128.829 ist eine Wallbox mit 22 kW: Sie lädt dreiphasig mit bis zu 32 A über ein fest angeschlagenes 6-m-Typ-2-Ladekabel.
Das Laden geben Sie per RFID-Karte, in der KEBA eMobility App oder über einen Freigabekontakt frei. Ins Netz geht die Keba P30 x-series per LAN oder WLAN, und ein eingebauter MID-Zähler misst jede Ladung.
… mehrere Personen an einer Box laden oder Sie mehrere Ladepunkte zu einem Verbund zusammenfassen. Bis zu 20 RFID-Karten speichert die Wallbox selbst. Im Webinterface sehen Sie die Ladevorgänge der letzten 90 Tage, nach RFID-Karte gefiltert, und exportieren sie als CSV-Datei. Montiert wird die P30x an der Wand oder auf einer Standsäule, drinnen wie draußen. Das Gehäuse ist nach IP54 geschützt und schlagfest nach IK10.
22 kW nutzt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist. Den Ladestrom stellt Ihre Elektrofachkraft am DIP-Schalter ein. Für 11 kW wählt sie 16 A. Diese Grenze kann keine Software überschreiben. Was Sie beim Netzbetreiber melden müssen, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Für den Dienstwagen mit 11 kW gibt es die Keba P30 Dienstwagen Wallbox 11 kW.
In der KEBA eMobility App starten und stoppen Sie Ladungen, stellen die Ladeleistung ein und verwalten RFID-Karten. Als Master teilt die x-series einen gemeinsamen Höchststrom auf bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series auf. Mit einem externen Zähler überwacht sie den Hausanschluss dynamisch. An ein Backend bindet Ihre Elektrofachkraft die Box über OCPP an, lokal spricht sie Modbus TCP. EVCC unterstützt die Wallbox offiziell. Einen dynamischen Stromtarif nutzen Sie über einen Energiemanager.
Die Wallbox braucht einen eigenen Stromkreis. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², abhängig von Kabel und Verlegeart. Gleichfehlerströme ab 6 mA DC erkennt die Box selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Mitgeliefert werden Kabelhalterung, RFID-Karte, Bohrschablone und Befestigungsset für die Wand. Weitere Modelle zeigt unsere Keba-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die P30 x-series bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Keba KeContact P30 x-series lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „KEBA KeContact P30 X-Series“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Dafür muss die Wallbox im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC nur mit dem Keba-Phasenumschalter KeContact S10 um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Die P30 x-series ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die P30 x-series kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Keba KeContact P30 x-series auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Wallbox mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für Solarüberschussladen ohne Energiemanager braucht die Box einen kompatiblen Energiezähler, etwa den KEBA KeContact E10. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nur mit dem Phasenumschalter KeContact S10 um. Für den Anschluss gibt es unser Anschluss-Set 22 kW; ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
eigener Stromkreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A
Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
6 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt X1 (Laden stoppt), Modbus TCP oder OCPP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand oder Standsäule, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die P30 x-series gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C (bei 32 A).
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Keba P30 x-series mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1042-5
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (6 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Die x-series hat LAN, WLAN, App, OCPP und Modbus TCP. Im Lastmanagement führt sie als Master bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series, die im Verbund als Clients laufen und sich einen gemeinsamen Höchststrom teilen.
Keba nennt keinen festen Wert, sondern eine Regel: Der Leitungsschutzschalter liegt nicht unter dem am DIP-Schalter eingestellten Strom und nicht über dem, was Zuleitung und Nennstrom von 32 A erlauben. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², für 16 A mit 5 × 2,5 mm², je nach Kabel und Verlegeart. Die Wallbox braucht einen eigenen Stromkreis, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Ihre Elektrofachkraft stellt am DIP-Schalter 16 A ein, diese Grenze kann keine Software überschreiben. Ab Werk steht der Schalter auf 10 A. Darunter können Sie die Ladeleistung zusätzlich in der App, im Webinterface oder im Portal begrenzen.
Ja. Per RFID-Karte ordnen Sie die Ladevorgänge einem Fahrer zu, die App exportiert sie als PDF oder CSV. Gemessen wird mit dem MID-Zähler; er ist nicht eichrechtskonform, für die Abrechnung an Dritte ist er laut Keba keine Grundlage. Mehr dazu auf unserer Seite „Dienstwagen laden und abrechnen“.
Ja, Keba nennt sie dafür geeignet. Über den Freigabekontakt X1 stoppt etwa ein Rundsteuerempfänger das Laden. Alternativ geht es über Modbus TCP oder OCPP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Ja. EVCC unterstützt sie offiziell mit der Vorlage „keba-modbus“ über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Ohne Energiemanager lädt die Wallbox mit Solarüberschuss, wenn ein kompatibler Zähler wie der KEBA KeContact E10 eingebunden ist. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nur mit dem Phasenumschalter KeContact S10 um.
Im Abschnitt Downloads auf dieser Seite: Datenblatt, Installationshandbuch, Bedienungsanleitung und Konfigurationshandbuch der x-series. Die Anleitung zu Modbus TCP gibt es von Keba nur auf Englisch.
KEBA Energy Automation GmbH
Reindlstraße 51
4040 Linz
Austria
http://www.keba.com
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