Keba

Keba Wallbox KeContact P30 X-series 121.950 22kW (Typ-2-Buchse ohne Kabel | RFID | LAN/WLAN/4G | MID-geeicht)

Keba KeContact P30 Green Edition 121.950: Wallbox der x-series mit 22 kW, Typ-2-Buchse ohne Ladekabel und eingebautem MID-Zähler.

Das Laden geben Sie per RFID-Karte frei, ins Netz geht sie per LAN, WLAN oder 4G. Das Typ-2-Ladekabel bestellen Sie dazu, etwa unser Ladekabel mit 7,5 m.

Art.-Nr. WB-1042-7Hersteller-Nr. 121.950EAN 9120050714120

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lädt mit bis zu 22 kW

    auf 11 kW begrenzbar

    So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.

    Was ist das?

    Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netz­betreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.

  • Steck­dose für Ihr Lade­kabel

    Lade­kabel nötig

    Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.

    Was ist das?

    Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Lade­kabel finden Sie im Zubehör.

  • Lädt mit Ihrem Solar­strom

    + Zusatz­gerät nötig

    Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

    Was ist das?

    PV-Überschuss­laden: Ins Auto fließt nur Solar­strom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.

  • MID-Zähler

    ✓ eingebaut

    Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.

    Was ist das?

    MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.

  • Steuerung per App

    ✓ WLAN oder LAN oder Mobilfunk

    Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.

    Was ist das?

    Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.

  • Schützt Ihren Haus­anschluss

    + Zusatz­gerät nötig

    Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Haus­anschluss nicht überlastet.

    Was ist das?

    Dynamisches Last­management misst dafür den Strom­verbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatz­gerät.

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Vorrätig

Keba P30 Green Edition

Lädt mit bis zu 22 kW.Mit MID-Zähler.

22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steck­dose, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschuss­laden mit Zusatz­gerät.

  • Dienst­wagen-Abrechnunggute Voraus­setzungen
  • Freigabeper RFID
  • Solar­stromZusatz­gerät nötig

Dienst­wagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.

KenndatenArt.-Nr. WB-1042-7

Max. Lade­leistung
22kWauf 11 kW begrenzbar
Anschluss
Typ 2Steck­dose für eigenes Kabel
Zähler
MID-Zähler
Verbindung
WLAN · LAN · Mobilfunk

ISO 15118-20 nicht bestätigt

Bi­direktionales Laden nicht unterstützt

Über die Keba KeContact P30 x-series 121.950

Die Keba KeContact P30 X-series Green Edition 121.950 ist eine Wallbox mit Typ-2-Buchse und eingebautem MID-Zähler.

Sie lädt dreiphasig mit bis zu 32 A, also 22 kW. Ein Lade­kabel ist nicht dabei, Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Freigegeben wird per RFID-Karte, ins Netz geht die Keba P30 Green Edition per LAN, WLAN oder Mobilfunk (4G).

P30 Green Edition
516 × 240 mm

Die Keba P30 Green Edition ist die richtige Wallbox, wenn …

… Sie den Dienst­wagen zu Hause laden und jede Kilowattstunde belegen wollen. Ein MID-Zähler ist ein Zähler nach der europäischen Mess­geräte­richtlinie. Er misst jede Ladung, und per RFID-Karte ordnen Sie sie einem Fahrer zu. Ihr Arbeitgeber erstattet den Strom dann nach den Kilowatt­stunden, die Sie nachweisen; welchen Nachweis er annimmt, legt er selbst fest. Mehr dazu auf unserer Seite Dienst­wagen laden und abrechnen. Montiert wird die Wallbox an der Wand oder auf einer Standsäule, drinnen wie draußen. Ihr Gehäuse ist nach IP54 geschützt und schlagfest nach IK10.

  • … Sie zu Hause ladenin der Garage oder an der Hauswand
  • … die Box draußen hängen sollIP54, −25 bis +40 °C (bei 32 A)

Keba P30 Green Edition mit 22 kW oder 11 kW?

22 kW nutzt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist. Den Ladestrom stellt Ihre Elektro­fach­kraft am DIP-Schalter ein. Für 11 kW wählt sie 16 A, und diese Grenze kann keine Software überschreiben. Was Sie beim Netz­betreiber melden müssen, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netz­betreiber.

Netz, Software und Last­management

Als Wallbox der x-series hat die Green Edition neben LAN und WLAN auch Mobilfunk (4G). An ein Backend bindet Ihre Elektro­fach­kraft sie über OCPP an, lokal spricht sie Modbus TCP. Ab Werk ist Software 1.12.0 aufgespielt, mit diesem Stand liefern wir sie aus. Die KEBA eMobility App und das Portal brauchen mindestens 1.13. Das Update spielen Sie über das Webinterface der Wallbox auf. Im Last­management teilt sie als Master einen gemeinsamen Höchststrom auf bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series auf.

Installation und Liefer­umfang

Die Wallbox braucht einen eigenen Strom­kreis. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Gleich­fehler­ströme ab 6 mA DC erkennt die Box selbst, davor gehört ein FI-Schutz­schalter Typ A. Mitgeliefert werden RFID-Karte, Bohrschablone, Montagematerial und Befestigungsset für die Wand. Brauchen Sie eine eich­rechts­konforme Messung, nehmen Sie die Keba P30 X-series 121.918. Mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel gibt es die Keba P30 X-series 128.829. Alle Modelle zeigt unsere Keba-Seite.

Was die Keba P30 Green Edition kann

maxmaxmaxmax MIDEichrechtkWh LadenEntladen ct/kWh18000612günstig laden

Steuerung per App

✓ App

Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Lade­vorgänge.

Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.

Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.

  • WLAN
  • LAN
  • Mobilfunk

Freigabe per RFID-Karte und App

✓ geschützt

Geladen wird erst, wenn Sie den Lade­vorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.

Auch per App lässt sich das Laden freigeben.

Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.

Über den Freigabe­kontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.

  • RFID
  • App-Freigabe
  • Freigabe­kontakt

Laden mit Ihrem Solar­strom

+ Zusatz­gerät nötig

Mit einem Zusatz­gerät lädt die P30 Green Edition bevorzugt mit Ihrem eigenen Solar­strom.

Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

Das Gerät misst am Haus­anschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Lade­leistung laufend daran an.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Ohne das Zusatz­gerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.

  • Zusatz­gerät nötig
  • ab ca. 1,4 kW Überschuss
  • automatische Phasen­umschaltung

EVCC-Kompatibilität

Die Keba KeContact P30 x-series lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschuss­laden steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Lade­leistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solar­strom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „KEBA KeContact P30 X-Series“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Dafür muss die Wallbox im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC nur mit dem Keba-Phasenumschalter KeContact S10 um.

Was ist EVCC?

Die Software EVCC ist ein Energie­manager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Haus­anschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solar­strom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.

Lade­protokolle je Nutzer

✓ Export

Ihre Lade­vorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.

Gemessen wird mit einem MID-Zähler.

Gute Voraus­setzungen für die Dienst­wagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.

  • Export je Nutzer
  • MID-Zähler

Schützt Ihren Haus­anschluss

dynamisch: + Zusatz­gerät

Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatz­gerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Strom­kreis.

Mit einem Zusatz­gerät wird daraus dynamisches Last­management: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Haus­verbrauch und schützt den Haus­anschluss vor Überlast.

Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

  • statisch ohne Zubehör
  • dynamisch mit Zusatz­gerät

Laden, wenn Strom günstig ist

+ Energie­manager nötig

Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.

Die P30 Green Edition kennt die Preise nicht selbst. Ein Energie­manager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.

  • über Energie­manager

EVCC-Kompatibilität

Mit der Software EVCC nutzen Sie die Keba KeContact P30 x-series auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraus­setzung ist eine Verbindung der Wallbox mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).

Was EVCC ist, steht im Reiter „Solar­strom“.

Passendes Zubehör für die Keba P30 Green Edition

Für die Buchse brauchen Sie ein Typ-2-Lade­kabel, zum Beispiel unser Lade­kabel 7,5 m mit 22 kW. Für den Anschluss gibt es unser Anschluss-Set 22 kW; ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab. Mit Solar­überschuss lädt die Wallbox über einen Energie­manager oder einen externen Zähler.

  • AngebotTyp-2-Lade­kabel 7,5 m22 kW, 32 A, dreiphasig Ursprünglicher Preis war: 279,00 €Aktueller Preis ist: 249,00 €.Ansehen
  • Anschluss-Set 11 kWFI Typ A, LS B16 und Kabel79,95 €Ansehen
  • Anschluss-Set 22 kWFI Typ A, LS B32 und Kabel89,95 €Ansehen

Installation und Voraus­setzungen

  • Netz­anschluss

    400 V, dreiphasig

    Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.

    Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netz­betreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.

  • Absicherung

    eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A

    Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.

    Ein FI-Schutz­schalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung ist eingebaut.

  • Lade­kabel

    nicht im Liefer­umfang

    Die Box hat eine Typ-2-Steck­dose. Das Lade­kabel kaufen Sie dazu.

    beim Zubehör
  • Solar­strom

    Zusatz­gerät nötig

    Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.

  • § 14a EnWG

    über den Freigabe­kontakt X1 (Laden stoppt), Modbus TCP oder OCPP

    Netz­betreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.

  • Netzwerk

    WLAN · LAN · Mobilfunk

    Kein WLAN am Stellplatz nötig.

    Für LAN braucht es ein Netzwerk­kabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.

  • Montage

    Wand oder Standsäule, innen und außen

    Mit Schutzart IP54 ist die P30 Green Edition gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.

    Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C (bei 32 A).

Wichtig: Die Installation muss ein Elektro­fach­betrieb übernehmen, der beim Netz­betreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Unsere Anschluss-Sets zum Mitbestellen

Installation gleich mitbuchen

Montage und Inbetrieb­nahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.

in Vorbereitung

Technische Daten

Angaben laut Hersteller

Art.-Nr. WB-1042-7

Hersteller
Keba
Hersteller-Nr.
121.950
Absicherung
eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A
Zuleitung
mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A
Ladebuchse
Typ 2 ohne Shutter
Max. Lade­leistung
22 kW, auf 11 kW begrenzbar
Ladestrom
max. 32 A 10, 13, 16, 20, 25 oder 32 A am DIP-Schalter (Elektro­fach­kraft); im Betrieb zusätzlich begrenzbar über die Software der Box (App und Portal nach dem Update)
Netz­anschluss
400 V, 3-phasig · auch 230 V, 1-phasig
Lade­anschluss
Typ-2-Steck­dose
Schutzart
IP54 · IK10
Fehler­strom­schutz
6 mA DC-Erkennung integriert, FI Typ A vorschalten
Betriebs­temperatur
−25 bis +40 °C (bei 32 A)
Montage
Wand oder Standsäule, innen und außen
Maße
516 × 240 × 166 mm
Besonderheiten
LED-Status­anzeige; Freigabeeingang X1 für einen potentialfreien Kontakt; Master im Last­management für bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series; Software-Updates über das Webinterface

Im Liefer­umfang

  • Keba KeContact P30 x-series GREEN EDITION mit Typ-2-Buchse (ohne Lade­kabel)
  • RFID-Karte (1 Stück)
  • Bohrschablone
  • Befestigungsset für die Wand
  • Montagematerial (Kabelverschraubungen, Gegenmuttern, Dichtungen)
  • Installations- und Konfigurationsanleitung, Bedienungsanleitung
  • Konfigurationsetikett

Eigenschaften im Überblick

Leistung und Anschluss

Max. Lade­leistung
22 kWvorhanden
Auf 11 kW begrenzbar
Javorhanden
Einphasiger Betrieb
Javorhanden
Lade­anschluss
Typ-2-Steck­dosevorhanden

Bedienung und Zugang

App-Steuerung
Javorhanden
Netzwerk­anbindung
WLAN · LAN · Mobilfunkvorhanden
Autorisierung
App · Freigabe­kontakt · RFIDvorhanden

Energie und Messung

Energie­zähler
MID-Zählervorhanden
Lade­protokolle
Export je Nutzervorhanden
Dienst­wagen-Abrechnung
gute Voraus­setzungenvorhanden
PV-Überschuss­laden
mit Zusatz­gerätmit Zusatz­gerät oder extern
Phasen­umschaltung
automatischvorhanden
Last­management
statisch · dynamisch mit Zusatz­gerät · dynamisch über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern
Dynamischer Stromtarif
über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern

Schnitt­stellen und Zukunft

Schnitt­stellen
OCPP · Modbus · APIvorhanden
ISO 15118-20
Neinnicht vorhanden
Bi­direktionales Laden
neinnicht vorhanden
  • vorhanden
  • mit Zusatz­gerät oder extern
  • nicht vorhanden

Häufige Fragen zur Keba P30 Green Edition

Kann ich mit der P30 Green Edition Solar­strom laden?

Ja, zusammen mit einem Energie­zähler am Haus­anschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solar­strom.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Brauche ich ein Lade­kabel?

Ja. Die P30 Green Edition hat eine Typ-2-Steck­dose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.

Eignet sich die P30 Green Edition für die Abrechnung meines Dienst­wagens?

Gute Voraus­setzungen für die Dienst­wagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.

Die Box hat einen MID-Zähler.

Lade­protokolle lassen sich je Nutzer exportieren.

Kann die P30 Green Edition mit einem dynamischen Stromtarif laden?

Ja, mit einem Energie­manager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energie­manager steuert sie nach dem Strompreis.

Wie läuft die Installation ab?

In vier Schritten:

  1. Anmeldung beim Netz­betreiber (bei 22 kW Genehmigung).
  2. Der Elektriker legt die Zuleitung, sichert sie ab und stellt die Lade­leistung passend ein. Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Absicherung laut Hersteller: eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A.
  3. Montage an der Wand.
  4. Einrichten per App: mit WLAN, LAN oder Mobilfunk verbinden, RFID-Chips anlernen.
Kann ich die P30 Green Edition auf 11 kW begrenzen?

Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netz­betreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.

Funktioniert die P30 Green Edition an einem einphasigen Anschluss?

Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Lade­leistung. In Deutschland sind wegen der Schief­last-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.

Passt die P30 Green Edition zu meinem Elektroauto?

Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.

Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.

Was ist der Unterschied zwischen der Keba P30 x-series und der c-series?

Die c-series geht nur per LAN ins Netz. Die x-series, zu der diese Green Edition gehört, hat LAN, WLAN und hier zusätzlich Mobilfunk (4G), dazu OCPP und Modbus TCP. Im Last­management führt sie als Master bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series, die sich einen gemeinsamen Höchststrom teilen.

Wo bekomme ich das Lade­kabel für die Keba P30 Green Edition?

Ein Lade­kabel gehört nicht zum Liefer­umfang, die Wallbox hat eine Typ-2-Buchse. Passend führen wir im Zubehör ein Typ-2-Lade­kabel mit 7,5 m und 22 kW. Ein vorhandenes Typ-2-Lade­kabel stecken Sie genauso ein.

Reicht der MID-Zähler für die Abrechnung des Dienst­wagens?

Das hängt davon ab, wie Ihr Arbeitgeber abrechnet und welche Vorgaben er macht. Der MID-Zähler misst jede Ladung, per RFID-Karte ordnen Sie sie dem Fahrer zu, erstattet wird nach den nachgewiesenen Kilowatt­stunden. Verlangt Ihr Arbeitgeber eine eich­rechts­konforme Messung, nehmen Sie die Keba 121.918. Für die Verrechnung an Dritte sind Messwerte eines MID-Zählers laut Keba in Deutschland keine rechtlich gültige Grundlage.

Funktioniert die KEBA eMobility App mit der Keba P30 Green Edition?

Ja, nach einem Software-Update. Ab Werk ist Software 1.12.0 aufgespielt, App und Portal brauchen mindestens 1.13. Das Update spielen Sie über das Webinterface der Wallbox auf. Für die erste Anmeldung braucht die Wallbox WLAN über Ihren Router, auch wenn sie später über 4G läuft. Danach starten und stoppen Sie Ladungen in der App und exportieren die Ladeberichte je RFID-Karte.

Lässt sich die Keba P30 Green Edition nach § 14a EnWG steuern?

Ja, Keba nennt sie dafür geeignet. Über den Freigabe­kontakt X1 stoppt etwa ein Rund­steuer­empfänger das Laden. Alternativ geht es über Modbus TCP oder OCPP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektro­fach­kraft.

Funktioniert die Keba P30 Green Edition mit EVCC und Solar­strom?

Ja. EVCC unterstützt sie offiziell mit der Vorlage „keba-modbus“ über Modbus TCP, die Software ab Werk reicht dafür. Ohne EVCC braucht die Wallbox für Solar­überschuss­laden einen anderen Energie­manager oder einen externen Zähler. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nur mit dem Phasenumschalter KeContact S10 um.

Welche Absicherung braucht die Keba P30 Green Edition?

Keba nennt keinen festen Wert, sondern eine Regel: Der Leitungs­schutz­schalter liegt nicht unter dem am DIP-Schalter eingestellten Strom und nicht über dem, was Zuleitung und Nennstrom von 32 A erlauben. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², je nach Kabel und Verlegeart. Die Wallbox braucht einen eigenen Strom­kreis, davor gehört ein FI-Schutz­schalter Typ A. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektro­fach­kraft fest.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

KEBA Energy Automation GmbH
Reindlstraße 51
4040 Linz
Austria

http://www.keba.com