PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die EM2GO PRO Power 2G ist eine Wallbox mit 22 kW und Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel, mit MID-geeichtem Zähler, RFID und IP65-Gehäuse.
WLAN, LAN und 4G sind eingebaut, das becharged-Backend mit CSV-Export ist dabei. Über RS485 teilen sich bis zu 16 Boxen den Strom, und für § 14a EnWG gibt es einen Steuereingang.
Art.-Nr. WB-1100-5Hersteller-Nr. EMN022AS0GMNBEAN 4024559265310
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
889,00 €
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
Vorrätig
EM2GO PRO Power
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1100-5
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die EM2GO PRO Power ist eine Wallbox mit 22 kW und Typ-2-Buchse: Sie laden mit Ihrem eigenen Typ-2-Kabel, ein festes Kabel hängt nicht an der Box.
Das ist die PRO Power der zweiten Generation (2G) mit Gehäuse nach IP65, MID-geeichtem Energiezähler und RFID; drei RFID-Karten liegen bei. Ins Netz geht sie über WLAN, LAN oder 4G. Mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel gibt es die gleiche Box als EM2GO PRO Power 22 kW mit Ladekabel.
… Sie eine Wallbox ohne Kabel suchen und lieber Ihr eigenes Typ-2-Kabel verwenden. Mit 6 kg wiegt diese Version 4 kg weniger als die Kabelversion. Der MID-Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie geeicht. Das mitgelieferte becharged-Backend, ein Online-Portal für Wallboxen, listet Ihre Ladevorgänge auf und exportiert sie als CSV-Datei; andere Backends gehen über OCPP 1.6.
Technisch sind beide gleich. Mit der Buchse wählen Sie das Kabel selbst, kaufen es aber dazu und stecken es bei jedem Laden ein. Bei der Kabelversion ist das 7,5-m-Kabel fest angeschlagen. Wie alle 22-kW-Wallboxen lädt sie nur dann mit 22 kW, wenn das Ladegerät im Auto das kann; im Webinterface oder in der App CP-Tool lässt sich die PRO Power auch auf 11 kW begrenzen.
Über RS485 arbeiten bis zu 16 PRO Power als Gruppe und teilen sich den verfügbaren Strom. Für PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement steuert ein Energiemanager die Box über Modbus TCP. EVCC listet die PRO Power, die 2G aber nicht ausdrücklich; vermutlich ist sie kompatibel. Für § 14a EnWG hat die Box einen Steuereingang (potentialfreier Kontakt): Ist er geschlossen, pausiert sie oder lädt mit 6 A.
Die Box hängt an einer Montageplatte mindestens 120 cm über dem Boden, mit IP65 und IK10 auch draußen. Eingebaut ist eine Fehlerstromüberwachung (RCMU, 30 mA AC / 6 mA DC). EM2GO empfiehlt eine Zuleitung 5 × 6 mm² Kupfer, vorgeschaltet einen FI Typ A 30 mA (40 A) und einen Leitungsschutzschalter C40. Anschließen darf nur eine Elektrofachkraft. Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die PRO Power regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC lässt sich die PRO Power 2G vermutlich für PV-Überschussladen steuern: EVCC führt die PRO Power mit dem Template „EM2GO Pro Power“ (Modbus TCP), die 2G ist dort nicht ausdrücklich genannt. Für die 2G ist das nicht offiziell bestätigt.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich nur über ein externes Backend, zum Beispiel per OCPP, oder einen Dienstleister auswerten.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Der EM2GO Standfuß PRO Power Single trägt eine Box, der EM2GO Standfuß PRO Power Doppel zwei. Weitere Karten für das Backend gibt es als EM2GO Online RFID-Karte. Das Typ-2-Ladekabel gehört bei dieser Version nicht zum Lieferumfang.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS C40, FI Typ A 30 mA 40 A
Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 6 mm², Außendurchmesser 18–25 mm (Empfehlung EM2GO). Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Steuereingang (potentialfreier Kontakt) oder Energiemanager (Modbus TCP)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP65 ist die PRO Power staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −30 bis +55 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur EM2GO PRO Power mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1100-5
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Ja. Die PRO Power hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (laut Hersteller: LS C40, FI Typ A 30 mA 40 A). Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 6 mm², Außendurchmesser 18–25 mm (Empfehlung EM2GO).
Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A (30 mA); die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ein Typ-2-Ladekabel, das für 22 kW ausgelegt ist, also dreiphasig mit 32 A. Es gehört nicht zum Lieferumfang.
Ja. Über RS485 arbeiten bis zu 16 Boxen zusammen: eine als Master (ID 0), bis zu 15 als Slave (ID 1 bis 15). Sie teilen sich dann den eingestellten Strom. Für dynamisches Lastmanagement am Hausanschluss steuert ein Energiemanager die Boxen über Modbus TCP.
Ja. Bis 12 kVA genügt die Anmeldung, darüber braucht eine Wallbox die Genehmigung des Netzbetreibers. Begrenzt Ihre Elektrofachkraft die PRO Power auf 11 kW, reicht die Anmeldung.
Drei Karten liegen bei. Offline speichern Sie die Karten über ihre Kennnummer (UID) mit der App CP-Tool in der Box, online verwaltet sie ein Backend. Der Leser versteht ISO 14443 A/B, FeliCa und NFC.
Über den Steuereingang (potentialfreier Kontakt) auf der unteren Platine; dafür steckt die Elektrofachkraft einen Jumper um. Ist der Kontakt geschlossen, pausiert die Box oder senkt den Strom auf 6 A. Alternativ steuert ein Energiemanager die Box über Modbus TCP.
Vermutlich ja. EVCC listet die EM2GO Pro Power (Modbus TCP), die 2G aber nicht ausdrücklich. Ein Nutzerbericht zeigt eine 2G an derselben Anbindung, nachdem Modbus an der Box freigeschaltet war.
D-Parts GmbH
Birkenweiherstraße 16
63505 Langenselbold
Deutschland
Telefon: +49 6184 93140
E-Mail: info@d-parts.de
http://www.em2go.de
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