PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die Zaptec Go ist eine 22-kW-Wallbox mit Typ-2-Buchse in Asphalt Black, so groß wie ein Tablet und auf 11 kW begrenzbar.
Sie geht per WLAN oder eingebauter eSIM ins Netz, lässt sich per RFID und App freigeben und teilt sich laut Zaptec den Strom mit bis zu zwei weiteren Zaptec Go je Adresse. Einen MID-Zähler hat erst die Zaptec Go 2.
Art.-Nr. WB-1140-1Hersteller-Nr. ZM000688EAN 7090038510001
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 799,00 €629,00 €Aktueller Preis ist: 629,00 €.
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Zaptec Go
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1140-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Zaptec Go Wallbox in Asphalt Black ist die schwarze Variante der Serie: 22 kW, Typ-2-Buchse, entwickelt und gebaut in Norwegen.
Zaptec bietet die Go in sechs Farben an, die Technik ist bei allen gleich. Sie hat die Größe eines Tablets (242 × 180 × 75 mm, 1,3 kg) und ist für Einfamilienhäuser und kleine private Garagen gedacht. Weitere Modelle zeigt unsere Seite Zaptec Wallboxen.
… Sie im Einfamilienhaus oder in einer kleinen privaten Garage laden und weder einen MID-Zähler noch die Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden brauchen. Dreiphasig lädt die Zaptec Go Wallbox mit bis zu 22 kW (32 A), einphasig mit bis zu 7,4 kW. Den Höchststrom stellt Ihre Elektrofachkraft bei der Einrichtung in der App ein oder ohne App am Drehschalter, in Stufen von 6 bis 32 A. Stellung 4 steht für 16 A und damit für 11 kW. Was Sie dem Netzbetreiber melden, erklärt die Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Laut Zaptec teilen sich bis zu drei Zaptec Go je Adresse den verfügbaren Strom.
Die Zaptec Go ist die erste Generation. Für den eingebauten Energiezähler nennt Zaptec rund 3 % Genauigkeit; ein MID-Zähler ist er nicht. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nicht um, ISO 15118 unterstützt sie nicht, und statt eines Displays zeigt ein LED-Ring den Status. Wer Ladestrom für den Dienstwagen mit einem MID-Zähler erfassen oder Solarstrom mit Phasenumschaltung laden möchte, nimmt die Zaptec Go 2. Beide Modelle lassen sich in einer Installation kombinieren.
Die Go verbindet sich per WLAN oder über die eingebaute eSIM (LTE-M), einen LAN-Anschluss hat sie nicht. In der Zaptec App und im Zaptec Portal sehen Sie den Ladeverlauf und exportieren Berichte nach Nutzer oder RFID-Karte. Freigeben lässt sich das Laden per App oder mit einem RFID-Chip nach MIFARE Classic, etwa dem Zaptec Key. Fremde Backends binden Sie über OCPP 1.6 an.
An der Wand oder an einer Säule hängt die Zaptec Go innen wie außen. Sie ist nach IP54 und IK08 geschützt und arbeitet bei −30 bis +40 °C. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst. Davor gehören ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und ein Leitungsschutzschalter bis 40 A, Zaptec empfiehlt die Charakteristik C. Für die Zuleitung nennt Zaptec 1,5 bis 6 mm²; die genauen Werte bestimmt Ihre Elektrofachkraft.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt die Zaptec Go bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
EVCC unterstützt die Zaptec Go (Stand 18.10.2026) und steuert sie über die Zaptec-Cloud mit Ihren Zugangsdaten. Es regelt den Ladestrom nach dem Solarüberschuss, zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet es bei dieser Box aber nicht um. Dreiphasig angeschlossen braucht sie dafür mindestens 6 A auf jeder Phase. Ohne EVCC lädt die Go Solarstrom mit dem Zaptec Sense.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Zaptec Go kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit EVCC laden Sie die Zaptec Go auch nach einem dynamischen Stromtarif (Stand 18.10.2026). EVCC holt die Preise Ihres Tarifs und legt die Ladung in die günstigen Stunden. Dabei steuert EVCC die Box über die Zaptec-Cloud. Zaptecs eigener Eco Mode ist in Deutschland nicht verfügbar.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Dynamisches Lastmanagement am Hausanschluss und Zaptecs eigenes Solarladen gibt es mit dem Zaptec Sense (laut Zaptec im TN-Netz, ob Ihre Anlage passt, sagt Ihre Elektrofachkraft). Alternativ übernimmt ein Energiemanager wie EVCC die Steuerung über die Zaptec-Cloud. Mehr zum Thema auf der Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen. Ob unser Anschluss-Set 22 kW passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
höchstens 40 A, Charakteristik C empfohlen
Zuleitung laut Hersteller: 1,5–6 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über den Zaptec Sense
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Montage
Wand oder Säule, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Zaptec Go gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Zaptec Go mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1140-1
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Ja. Die Zaptec Go hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Die Go 2 hat zusätzlich einen MID-Zähler (Klasse B), ein Display, die Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden und Hardware für ISO 15118-20. Der Zähler der Zaptec Go ist nicht geeicht, sie lädt in der Phasenzahl, mit der sie angeschlossen ist, und unterstützt ISO 15118 nicht. Beide laden mit bis zu 22 kW und lassen sich in einer Installation kombinieren.
Nein. Für den eingebauten Energiezähler nennt Zaptec rund 3 % Genauigkeit, zertifiziert ist er nicht. Wer Ladestrom für den Dienstwagen mit einem MID-Zähler erfassen möchte, nimmt die Zaptec Go 2.
Ja. Ihre Elektrofachkraft stellt den Höchststrom bei der Einrichtung in der App ein oder ohne App am Drehschalter. Stellung 4 steht für 16 A, das sind 11 kW.
Nein. Sie lädt Solarstrom in der Phasenzahl, mit der sie angeschlossen ist, mit dem Zaptec Sense (laut Zaptec im TN-Netz, ob Ihre Anlage passt, sagt Ihre Elektrofachkraft) oder über einen Energiemanager wie EVCC. Die Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden hat erst die Zaptec Go 2.
Laut Zaptec verbinden Sie bis zu drei Go oder Go 2 je Adresse; sie teilen sich den verfügbaren Strom. Mit dem Zaptec Sense richtet sich die Verteilung zusätzlich nach dem, was am Hausanschluss frei ist.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Vorschalten müssen Sie einen FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und einen Leitungsschutzschalter bis 40 A, Zaptec empfiehlt die Charakteristik C. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Zaptec Charger AS
Vassbotnen 1
4313 Sandnes
Norwegen
https://www.zaptec.com
Zaptec Deutschland GmbH
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Deutschland
zaptecde@zaptec.com
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