PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 4,5-m-Typ-2-Ladekabel, LAN und WLAN, auf 11 kW begrenzbar.
Freigegeben wird per RFID-Karte oder Elli-App, der Energiezähler misst ungeeicht. Für 22 kW muss der Netzbetreiber vorher zustimmen. Sonst legt Ihre Elektrofachkraft bei der Inbetriebnahme 11 kW als Obergrenze fest, dann genügt die Anmeldung.
Art.-Nr. WB-1065-4Hersteller-Nr. 139915004CEAN 4067989002476
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 839,00 €799,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
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Elli Charger Connect 2 22 kW
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 4,5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1065-4
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der Elli Charger Connect 2 22 kW ist eine Wallbox mit fest angeschlagenem 4,5-m-Ladekabel und Typ-2-Stecker, die dreiphasig mit bis zu 32 A lädt.
Auf 11 kW begrenzen lässt er sich auch: Den Höchststrom zwischen 6 und 32 A legt Ihre Elektrofachkraft bei der Inbetriebnahme fest. Online geht er über LAN oder WLAN. Elli ist eine Marke der Volkswagen Group, die Herstellernummer lautet 139915004C. Mit längerem Kabel gibt es ihn als Elli Charger Connect 2 22 kW mit 7,5 m Kabel.

Die vollen 22 kW nutzt nur ein Auto, dessen Bordlader, also das Ladegerät im Auto, so viel Leistung annimmt. Die Elli Wallbox 22 kW passt deshalb, wenn Ihr Auto schneller als mit 11 kW laden kann und der Netzbetreiber zustimmt. Für 22 kW muss die Zuleitung für 32 A ausgelegt sein, die Klemmen nehmen 2,5 bis 10 mm² auf. Montiert wird der Connect 2 an einer Wand und ist für den Außenbereich geeignet: IP55 schützt vor Staub und Strahlwasser, IK10 heißt schlagfest. Er arbeitet bei −25 bis +45 °C. Vor die Box gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt sie selbst.
Beide gibt es mit 22 kW, Gehäuse, App und Ladefunktionen sind gleich. Für den Nachweis beim Dienstwagen hat der Elli Charger Pro 2 mit 4,5 m Kabel zusätzlich einen MID-geeichten Zähler, also nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen, dazu Mobilfunk über eine eingebaute eSIM. Reichen Ihnen 11 kW, ist der Elli Charger Connect 2 11 kW mit 4,5 m Kabel die Alternative, bei ihm genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
Connect 2 22 kW, 4,5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Connect 2 22 kW bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der Elli Charger Connect 2 22 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Connect 2 22 kW kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den Elli Charger Connect 2 22 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Die beiliegende RFID-Karte gibt Ladungen frei, sobald Sie das in der App einschalten; ab Werk lädt die Box ohne Freigabe. Weitere Elli-Ladekarten fügen Sie in der App hinzu, Karten anderer Anbieter lassen sich laut Elli nicht koppeln. Für PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht, kommt ein Energiezähler am Hausanschluss aus der Liste von Elli dazu, etwa der Eastron SDM630 oder der Siemens PAC2200. Damit lädt der Connect 2 ab 1,4 kW Überschuss und richtet sich nach dem Verbrauch im Haus (dynamisches Lastmanagement). Bis zu zehn Charger 2 teilen sich auch ohne Zähler den Strom des Hausanschlusses (statisches Lastmanagement).
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
4,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über EEBus (Steuerbox direkt oder Energiemanager mit LPC), kein Rundsteuerempfänger nötig
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP55 ist der Charger Connect 2 22 kW gegen Staub und Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zum Elli Charger Connect 2 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1065-4
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (4,5 m) ist fest angeschlagen.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Für 22 kW muss der Netzbetreiber vorher zustimmen, weil die Leistung über 12 kVA liegt. Stimmt er nicht zu, legt Ihre Elektrofachkraft bei der Inbetriebnahme 16 A als Höchststrom fest. Dann lädt die Box mit höchstens 11 kW, und die Anmeldung beim Netzbetreiber genügt. Ändern lässt sich dieser Wert später nur mit einem Werksreset und einer neuen Inbetriebnahme.
Ja. Laut Elli erfüllt er die Anforderungen des § 14a EnWG und kann als steuerbare Verbrauchseinrichtung betrieben werden. Gesteuert wird er nur digital über EEBus, eine einheitliche Gerätesprache für den Datenaustausch im Haus. Die Steuerbox des Netzbetreibers verbindet sich per LAN oder WLAN direkt mit der Box oder über einen Energiemanager, der EEBus beherrscht. Einen Rundsteuerempfänger braucht es laut Elli nicht. Bei einem Steuerbefehl senkt die Box ihre Ladeleistung stufenlos bis auf 4,2 kW und kehrt danach von selbst zur vorherigen Leistung zurück.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Elli schreibt ausdrücklich, dass der Elli Charger 2 kein bidirektionales Laden unterstützt. Vorbereitet ist er dafür auch nicht.
Ja. Der Elli Charger Connect 2 22 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Keba
Vestel
myenergi
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