PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
Stationäre 22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, RFID-Freigabe, Steuerung per App und eingebauter SIM-Karte.
Der go-e Charger Gemini 2.0 22 kW wird über sein 1,8-m-Anschlusskabel fest an die Hauselektrik angeschlossen und lässt sich auf 11 kW begrenzen. Online geht er per WLAN oder per Mobilfunk über die eSIM. Ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie mit.
Art.-Nr. WB-2002-2Hersteller-Nr. CH-05-22-51EAN 9120087412006
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €629,00 €Aktueller Preis ist: 629,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
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go-e Charger Gemini 2.0 22 kW
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-2002-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der go-e Charger Gemini 2.0 22 kW ist eine Wallbox mit Typ-2-Steckdose, die mit bis zu 22 kW lädt (32 A dreiphasig).
Er ist die neue Version des go-e Charger Gemini 22 kW, mit eingebauter SIM-Karte (eSIM) für Mobilfunk. Ihre Elektrofachkraft schließt ihn über das 1,8 m lange Anschlusskabel mit 5 × 6 mm² fest an. Für 22 kW braucht es vorher die Genehmigung des Netzbetreibers, für fest eingestellte 11 kW genügt die Anmeldung. go-e ist ein österreichischer Hersteller, unser Modell trägt die Herstellernummer CH-05-22-51.
Die vollen 22 kW nutzt nur ein Auto, dessen Bordlader, also das Ladegerät im Auto, so viel Leistung annimmt. Nach IP65 ist der Gemini staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C, er ist also für den Außenbereich geeignet. Jeder Fahrer bekommt einen RFID-Chip, die App zeigt die geladene Menge je Chip. Mehrere Gemini an einem Anschluss teilen sich den verfügbaren Strom (statisches Lastmanagement). Mit einem dynamischen Stromtarif, etwa von Tibber oder aWATTar, lädt er, sobald der Preis unter Ihrer Grenze liegt. Reicht Ihr WLAN nicht bis in die Garage oder unter den Carport, nutzen Sie App, Lastmanagement und Stromtarif über die eSIM per Mobilfunk (4G, sonst 2G), sofern dort Empfang ist. Laut go-e ist die Mobilfunkverbindung mindestens 5 Jahre ohne Zusatzkosten dabei, danach kostenpflichtig verlängerbar.
Beide sind gleich groß. Der Gemini 2.0 22 kW lädt mit bis zu 32 A je Phase, Zuleitung und Absicherung im Haus müssen dafür ausgelegt sein. Der go-e Charger Gemini 11 kW (bei uns erste Generation, ohne SIM-Karte) kommt mit 16 A aus und muss nur angemeldet werden. Mobil statt fest angeschlossen gibt es dieselbe Leistung im go-e Charger Gemini flex 22 kW mit rotem CEE-Stecker (32 A).
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Gemini 2.0 22 kW bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der go-e Charger Gemini 2.0 22 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. Dafür muss der Gemini 2.0 im WLAN sein. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Gemini 2.0 22 kW kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den go-e Charger Gemini 2.0 22 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. Dafür muss der Gemini 2.0 im WLAN sein. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Der Gemini hat eine Steckdose, ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie deshalb mit, etwa das go-e Ladekabel Typ 2 mit 5 m für 22 kW. Mit dem go-e Controller kommt Laden mit dem Solarstrom dazu, den das Haus gerade nicht braucht (PV-Überschussladen), samt automatischer Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden. Zugleich richtet sich der Gemini nach dem Verbrauch im Haus und lädt mit dem Strom, der gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Auch die Software EVCC kann ihn steuern, dafür muss der Gemini im WLAN sein.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über die Datenkabel weiß und rot (Steuerbox oder Rundsteuerempfänger), Modbus TCP (nur im WLAN) oder Schütz
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP65 ist der Charger Gemini 2.0 22 kW staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zum go-e Charger Gemini 2.0 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2002-2
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Der Charger Gemini 2.0 22 kW hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Neu ist die eingebaute SIM-Karte (eSIM). Damit geht der Gemini 2.0 per Mobilfunk online (4G, bei schwachem Empfang 2G), wenn am Stellplatz kein WLAN ist. App, Lastmanagement, dynamische Stromtarife und PV-Überschussladen mit dem go-e Controller funktionieren so ohne WLAN, ebenso Softwareupdates und die Ferndiagnose durch go-e. Der Controller selbst braucht dafür Internet. Nur mit WLAN gehen MQTT und Modbus TCP, zwei Schnittstellen für Smart Home und Energiemanager, und die Anbindung an EVCC. Die Mobilfunkverbindung ist laut go-e mindestens 5 Jahre ohne Zusatzkosten dabei, danach lässt sie sich kostenpflichtig verlängern. Gehäuse, Ladeleistung, Anschluss und Lieferumfang sind wie beim Gemini der ersten Generation (Herstellernummer CH-04-22-51).
Im Wallbox-Test 2024/25 von AUTO BILD und P3 mit 8 Wallboxen bekam der go-e Charger Gemini 2.0 22 kW die Note 1,5 („gut“) und Platz 3. AUTO BILD hat ihn als „Test-Empfehlung“ gekennzeichnet (autobild.de).
Ja. In der go-e-App stellen Sie unter Einstellungen, Sicherheit, Netz den maximalen Ladestrom auf 16 A und sperren die Einstellung mit einem Techniker-Passwort. Dann lädt der Gemini dreiphasig mit höchstens 11 kW, und die Anmeldung beim Netzbetreiber genügt.
Ja, laut go-e lässt er sich nach § 14a EnWG betreiben und installieren. Das Signal von der Steuerbox oder dem Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers kommt über die beiden Datenkabel des Gemini (weiß und rot). Alternativ geht es über Modbus TCP mit einer kleinen Steuerung (SPS), dafür muss der Gemini 2.0 im WLAN sein, über Mobilfunk geht das nicht. Die dritte Möglichkeit ist ein Schütz, das den Gemini vom Strom trennt. In Deutschland melden Sie den Gemini vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an, für 22 kW braucht es vorher seine Genehmigung.
Nein. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Für den Gemini 2.0 nennt go-e diese Funktion nicht. Vorbereitet (V2X-ready) sind bei go-e der Core und der PRO Cable: Ihre Hardware ist dafür ausgelegt, die Funktion soll laut go-e später per Softwareupdate kommen. Ein Datum nennt go-e nicht.
Ja. Der go-e Charger Gemini 2.0 22 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Dafür muss der Gemini 2.0 im WLAN sein. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
go-e GmbH
Satellitenstraße 1
9560 Feldkirchen in Kärnten
Österreich
http://www.go-e.com
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