PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Zähler, Typ-2-Steckdose und statischem Lastmanagement für bis zu 101 Boxen.
Die Charge Pro ist für Firmenparkplätze und Fuhrparks gebaut. Im kostenlosen Portal Easee Control werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer oder RFID-Chip aus. Mit dem Easee Equalizer (Zubehör) kommen dynamisches Lastmanagement und Solarstrom-Laden dazu.
Art.-Nr. WB-1031-6Hersteller-Nr. 10263EAN 7090052312155
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.299,00 €899,00 €Aktueller Preis ist: 899,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
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Easee Charge Pro
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1031-6
ISO 15118-20 vorbereitet
Bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready)
Die Easee Charge Pro ist eine 22-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Zähler und Typ-2-Steckdose für Standorte mit vielen Ladeplätzen.
Ihr Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen und misst auf ±1 % genau. Online geht sie per WLAN oder eingebauter eSIM, verwaltet wird sie in der Easee-App und im Portal Easee Control.
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Easee hat die Charge Pro für Betriebe gebaut, die Dienstwagen oder eine ganze Flotte laden. Jeder Fahrer bekommt einen eigenen RFID-Chip. Im kostenlosen Portal Easee Control werten Sie die Ladungen je Chip aus und exportieren sie als Excel-, CSV- oder PDF-Datei. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Auf dem Firmenparkplatz arbeiten bis zu 101 Charge Pro ohne Zusatzgerät in einem Lastmanagement-Verbund (statisches Lastmanagement) und teilen sich die Leistung eines Stromkreises, der mit bis zu 80 A abgesichert wird. Mit dem Easee Equalizer kommt dynamisches Lastmanagement dazu: Die Boxen richten sich nach dem Verbrauch des Gebäudes und laden mit überschüssigem Solarstrom. Die Charge Pro hängt an der Wand oder steht auf einem Easee-Standfuß und ist nach IP54 für den Außenbereich geeignet. Für bis zu drei Boxen an einem Wohnhaus reicht die Charge Max.
3Charge Max im Lastmanagement-Verbund
101Charge Pro im Lastmanagement-Verbund
Bei beiden Modellen laufen bis zu 101 Boxen in einem Verbund. Was sie trennt, ist die Messung. Die Charge Pro misst MID-geeicht und genügt, wenn Sie Ladungen selbst auswerten oder Dienstwagen abrechnen. Wer Strom an Mieter, Kunden oder Mitarbeiter nach Kilowattstunden verkauft, nimmt die Pro M&E. M&E steht für Mess- und Eichrecht: Jede Messung wird signiert, die Rechnung erstellt ein Backend oder ein Abrechnungsdienstleister.
Wie viele Ladepunkte brauchen Sie?
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnen?
Charge Pro, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt die Charge Pro bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Easee Charge Pro lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox ist bei EVCC nicht einzeln aufgeführt, nutzt aber dieselbe Schnittstelle wie das offiziell unterstützte Modell Easee Charge. Nutzer berichten, dass die Steuerung damit funktioniert. Dreiphasig startet die Ladung ab 4,1 kW Solarüberschuss. Mit dem Regler „Sonnenanteil“ können Sie bei wenig Sonne einen Teil Netzstrom zulassen.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-geeichten Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Die Charge Pro ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Laut Hersteller ist die Charge Pro technisch für bidirektionales Laden vorbereitet, also dafür, Strom aus dem Autoakku zurück ins Haus oder ins Netz zu geben.
Freigeschaltet ist die Funktion noch nicht. Ob und wann das kommt, entscheidet der Hersteller.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die Charge Pro kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie Easee Charge Pro auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Die Charge Pro hat eine Steckdose, geladen wird also mit einem Typ-2-Ladekabel. Weitere Easee Keys brauchen Sie für jeden zusätzlichen Fahrer. Plätze, die erst später eine Box bekommen, bereitet der Elektriker mit Easee Ready vor. Für Solarstrom und dynamisches Lastmanagement gibt es das Easee Equalizer AMP Bundle.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
mit Easee Equalizer und Amp (oder kompatiblem Zähler) an Steuerbox oder Rundsteuerempfänger
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die Charge Pro gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +40 °C, bis +50 °C mit reduzierter Leistung.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Easee Charge Pro mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1031-6
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die Charge Pro hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-geeichten Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Auf dem MID-Display an der rechten Seite der Box. Es zeigt die insgesamt geladene Energie in kWh, mit dem Touch-Button schalten Sie die Beleuchtung ein. Montieren Sie die Charge Pro deshalb nicht direkt in eine Ecke oder neben eine Säule.
Ja, über OCPP 1.6, ein offenes Protokoll für Lade-Software. Die Charge Pro verbindet sich direkt (OCPP Direct) oder über die Easee-Cloud (Proxy). Für manche Dienste von Drittanbietern können Kosten entstehen.
Ja, Nutzer berichten, dass Easee Charge Pro mit der Software EVCC funktioniert. Die Wallbox nutzt dieselbe Schnittstelle wie das offiziell unterstützte Modell Easee Charge. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Die Charge Pro ist für bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready), also dafür, dass das Auto Strom zurück ins Gebäude oder ins Netz gibt. Laut Easee wird die Funktion freigeschaltet, sobald sie in Deutschland verfügbar ist. Nutzen können Sie sie dann mit einem Auto, das bidirektionales Laden unterstützt. Die Box selbst muss laut Easee dafür nicht umgebaut werden.
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