PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Keba KeContact P30 X-series 121.918: eichrechtskonforme Wallbox mit 22 kW, Typ-2-Buchse ohne Ladekabel, RFID und LAN, WLAN oder 4G.
Ihr Zähler schickt die Messdaten jeder Ladung per OCPP an ein Backend. Darüber oder über einen Abrechnungsdienst rechnen Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden ab.
Art.-Nr. WB-1042-6Hersteller-Nr. 121.918EAN 9120050714106
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Jede Ladung wird mit signierten Messwerten erfasst; zusammen mit einem passenden Backend lässt sie sich nach Kilowattstunden abrechnen.
Eichrechtskonform heißt: Zähler und gespeicherte Messwerte erfüllen das deutsche Mess- und Eichrecht, zusammen mit einem passenden Backend. Das ist nötig, wenn Ladestrom nach kWh an andere berechnet wird.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.299,00 €999,00 €Aktueller Preis ist: 999,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
Keba P30 x-series eichrechtskonform
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Abrechnung mit Dritten: dafür braucht es zusätzlich ein Backend oder einen Abrechnungsdienstleister.
KenndatenArt.-Nr. WB-1042-6
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Keba KeContact P30 X-series 121.918 ist eine eichrechtskonforme Keba Wallbox mit Typ-2-Buchse und 22 kW.
Ihr Zähler speichert die Messdaten jeder Ladung und schickt sie am Ende der Ladung per OCPP an ein Backend. Damit rechnen Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden ab. Von der Keba P30 Green Edition 121.950 unterscheidet sie sich im Zähler: Dort steckt ein MID-Zähler, hier ein eichrechtskonformes Messgerät. Freigegeben wird per RFID-Karte, ins Netz geht die Wallbox per LAN, WLAN oder Mobilfunk (4G).
… Sie Ladestrom an andere weitergeben und dafür eine Rechnung stellen. Die 121.918 passt auch, wenn Ihr Arbeitgeber für den Dienstwagen eine eichrechtskonforme Messung verlangt. Mehr zum Unterschied lesen Sie auf unserer Seite zur eichrechtskonformen Wallbox.
Die Wallbox misst, abgerechnet wird außerhalb. Am Ende jeder Ladung gehen die signierten Messdatensätze automatisch an ein OCPP-Backend, im Webinterface lassen sie sich zusätzlich als CSV-Datei exportieren. Gespeichert werden mehr als 20.000 Ladesitzungen. Die Rechnung an Ihre Kunden erstellen Sie über dieses Backend oder über einen Abrechnungsdienst. Eine eichrechtskonforme Abrechnung über die KEBA eMobility App nennt Keba nicht. App und Portal laufen außerdem nicht parallel zu einem fremden OCPP-Backend.
Mit bis zu 32 A lädt die Box dreiphasig mit 22 kW, sofern das Bordladegerät des Autos dafür ausgelegt ist. Für 11 kW stellt Ihre Elektrofachkraft den DIP-Schalter auf 16 A. Keine Software kann diese Grenze überschreiben. Was Sie beim Netzbetreiber melden müssen, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
Die 121.918 gehört zur x-series in der Green Edition und hat neben LAN und WLAN auch Mobilfunk (4G). Lokal spricht sie Modbus TCP, EVCC unterstützt sie mit der Vorlage „keba-modbus“. Wir liefern sie mit Software 1.12.0 aus, dem Stand ab Werk. Wer statt eines Backends die KEBA eMobility App oder das Portal nutzen will, braucht vorher ein Update auf mindestens 1.13. Es läuft über das Webinterface der Wallbox.
Die Wallbox braucht einen eigenen Stromkreis, für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm². Gleichfehlerströme ab 6 mA DC erkennt sie selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Für den Verteiler gibt es unser Anschluss-Set 22 kW; ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab. Ein Ladekabel liegt nicht bei. In die Buchse passt unser Ladekabel 7,5 m mit 22 kW. Mitgeliefert werden RFID-Karte, Bohrschablone, Montagematerial und Befestigungsset für die Wand. Weitere Modelle zeigt unsere Keba-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die P30 x-series eichrechtskonform bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Keba KeContact P30 x-series lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „KEBA KeContact P30 X-Series“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Dafür muss die Wallbox im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC nur mit dem Keba-Phasenumschalter KeContact S10 um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird eichrechtskonform, mit signierten Messwerten; abgerechnet wird über ein passendes Backend.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die P30 x-series eichrechtskonform kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Keba KeContact P30 x-series auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Wallbox mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
eigener Stromkreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A
Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt X1 (Laden stoppt), Modbus TCP oder OCPP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand oder Standsäule, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die P30 x-series eichrechtskonform gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C (bei 32 A).
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Keba P30 x-series eichrechtskonform mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1042-6
Ja, zusammen mit einem Energiezähler am Hausanschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die P30 x-series eichrechtskonform hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box ist eichrechtskonform und liefert signierte Messwerte; abgerechnet wird über ein passendes Backend.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (laut Hersteller: eigener Stromkreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A). Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A.
Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A (30 mA); die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Der Zähler. Die 121.918 misst eichrechtskonform, im Typschlüssel auf dem Typenschild steht dafür ein L. Die 121.950 hat einen MID-Zähler, Kennbuchstabe M. Buchse, 22 kW, RFID, LAN, WLAN und 4G sind bei beiden gleich. Für Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden nehmen Sie die 121.918. Beim Dienstwagen legt Ihr Arbeitgeber fest, welcher Zähler genügt.
Ja, über ein OCPP-Backend oder einen Abrechnungsdienst. Die Wallbox speichert die Messdaten jeder Ladung und überträgt sie am Ende der Ladung per OCPP an das Backend, dort entsteht die Abrechnung. Mit einem MID-Zähler geht das laut Keba in Deutschland nicht, weil seine Messwerte keine rechtlich gültige Grundlage für die Verrechnung an Dritte sind.
Erst nach einem Software-Update. Ab Werk ist Software 1.12.0 aufgespielt, App und Portal brauchen mindestens 1.13. Das Update läuft über das Webinterface. Für die erste Anmeldung braucht die Wallbox WLAN über Ihren Router. Ist sie an ein fremdes OCPP-Backend angebunden, laufen App und Portal nicht parallel dazu.
Ja. Laut Kompatibilitätsliste von DKV Mobility (Stand: Abruf 23.10.2026) ist diese Ausführung für das Laden zu Hause und am Arbeitsplatz gelistet. DKV verlangt RFID und eine direkte Anbindung per OCPP ohne Proxy, freigeschaltet wird mit der DKV-Karte.
Ja. Die Wallbox hat eine Typ-2-Buchse, ein Ladekabel gehört nicht zum Lieferumfang. Passend führen wir im Zubehör ein Typ-2-Ladekabel mit 7,5 m und 22 kW. Ihr eigenes Typ-2-Ladekabel passt ebenfalls.
Ja, Keba nennt sie dafür geeignet. Über den Freigabekontakt X1 stoppt etwa ein Rundsteuerempfänger das Laden. Alternativ geht es über Modbus TCP oder OCPP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Ja. Sie hängt an der Wand oder auf einer Standsäule, drinnen wie draußen. Das Gehäuse ist nach IP54 geschützt und schlagfest nach IK10. Bei 32 A nennt Keba einen Betrieb von −25 °C bis +40 °C, ohne direkte Sonne.
KEBA Energy Automation GmbH
Reindlstraße 51
4040 Linz
Austria
http://www.keba.com
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