PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Dienstwagen zu Hause laden und abrechnen, Stand 2026
Seit 2026 gibt es keine monatliche Ladepauschale mehr. Ihr Arbeitgeber erstattet den Ladestrom für den Dienstwagen nach den Kilowattstunden, die Sie nachweisen. Eine Wallbox mit Zähler erfasst jede Ladung; App, Portal oder Backend geben die Ladedaten weiter.
Bestseller
Unsere Bestseller sind die meistgekauften Wallboxen mit MID-Zähler oder eichrechtskonform im Shop, ermittelt aus den Verkäufen und ohne B-Ware. Darunter finden Sie alle passenden Wallboxen mit Filtern und den Wallbox-Finder.
Wallbox-Finder
In wenigen Fragen zu Abrechnung, Zähler, Autos, Kabel und Internet: Danach zeigt die Liste die passenden Wallboxen.
Passende Wallboxen
Die Liste zeigt die Wallboxen aus unserem Sortiment, die einen MID-Zähler haben oder eichrechtskonform sind. Mit dem Filter „Ladestrom abrechnen?“ und den Filtern für Kabel, RFID und Internet grenzen Sie die Auswahl ein. Ob 11 kW oder 22 kW zu Ihrem Auto passt, hängt von seinem Bordlader ab.
Passend für Sie:
Keine Wallbox passt zu dieser Auswahl. Nehmen Sie einen Filter heraus, oder zeigen Sie wieder alle Geräte an.
Regeln 2026
Seit 2026 gibt es für den Dienstwagen keine monatliche Ladepauschale mehr. Erstattet Ihr Arbeitgeber den Ladestrom, den Sie zu Hause selbst bezahlen, ist das steuerfreier Auslagenersatz. Dafür weisen Sie die geladenen Kilowattstunden nach. Das gilt für den Dienstwagen; für ein privates E-Auto gelten andere Regeln.
Für den Nachweis genügt steuerlich ein gesonderter Zähler, fest installiert oder mobil, etwa in der Wallbox oder im Auto. Einen bestimmten Zählertyp schreibt das Lohnsteuerrecht nicht vor. Die Kilowattstunden müssen sich aber unveränderlich aus den Ladedaten ergeben, zum Beispiel aus App, Portal, dem Ladeprotokoll der Wallbox oder der Auswertung im Auto. Selbst geführte Listen und änderbare Excel-Tabellen reichen nicht.
Wir empfehlen trotzdem eine Wallbox mit fest eingebautem MID-Zähler. Manche Arbeitgeber verlangen ihn, und Sie müssen später nichts nachrüsten.
Für den Preis je Kilowattstunde gibt es zwei Wege: Entweder gilt Ihr tatsächlicher Strompreis aus dem Vertrag einschließlich anteiligem Grundpreis, bei einem dynamischen Tarif der Durchschnitt des Monats, oder die Strompreispauschale (2026: 34 Cent je kWh). Die gewählte Methode gilt jeweils für ein ganzes Jahr. Strom von der eigenen Photovoltaikanlage wird genauso zum Haushaltstarif oder zur Pauschale erstattet.
Monatlich abrechnen müssen Sie steuerlich nicht. Wann abgerechnet wird, vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitgeber. Ladeverluste gehören zum Ladevorgang und können grundsätzlich mit erstattet werden. Laden Sie unterwegs öffentlich, kann Ihr Arbeitgeber das zusätzlich nach Beleg erstatten.
Nachweis über einen gesonderten Zähler, Erstattung durch den Arbeitgeber als steuerfreier Auslagenersatz, nach tatsächlichem Strompreis oder Pauschale, jeweils für ein Kalenderjahr. Welchen Nachweis Ihr Arbeitgeber annimmt, legt er fest.
Nachweis über einen gesonderten Zähler, der nicht eichrechtskonform sein muss. Lässt sich der betriebliche Anteil nicht direkt ablesen, reichen Aufzeichnungen über drei fortlaufende Monate. Die Pauschale gilt hier je Wirtschaftsjahr.
Diese Übersicht ist keine Steuerberatung. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber oder Ihre Steuerberatung.
Abrechnung
Welcher Weg für Sie gilt, bestimmt Ihr Arbeitgeber. Die Wallbox muss dazu passen: mit Export der Ladevorgänge, mit Anbindung an ein Backend oder mit einer Ladekarte.
Sie laden die Ladevorgänge aus der App oder dem Abrechnungsportal des Herstellers herunter, etwa als PDF oder Screenshot, und reichen sie bei Ihrem Arbeitgeber ein. Das genügt, wenn er diesen Nachweis annimmt.
Die Wallbox meldet jede Ladung per OCPP an das Backend Ihres Arbeitgebers oder seines Abrechnungsdienstes. Dafür braucht sie eine dauerhafte Internetverbindung und meist RFID, damit jede Ladung Ihrem Dienstwagen zugeordnet wird. Das System nennt Ihnen Ihr Arbeitgeber.
Mit DKV Home Charging geben Sie jede Ladung mit der Ladekarte frei, die Wallbox meldet die Kilowattstunden an das DKV-Backend. Das geht nur mit Wallboxen, die DKV für das Laden zu Hause listet.
Wallbox für DKV Home ChargingHat Ihr Arbeitgeber kein eigenes System, kann ein Abrechnungsdienst wie Ladetracker die Ladungen erfassen: jede Ladung mit Karte und Kilowattstunden, dazu Ladeberichte für den Arbeitgeber.
So funktioniert LadetrackerVorlage
Lädt nur der Dienstwagen an einem eigenen Zähler, etwa dem Zähler in der Wallbox, können Sie die Abrechnung selbst führen. Unsere Vorlage fasst die Zählerstände je Monat übersichtlich zusammen, die Excel-Fassung rechnet die Kilowattstunden mit der Strompreispauschale 2026 von 34 Cent je kWh oder mit Ihrem eigenen Tarif. Als Nachweis legen Sie Fotos oder Exporte der Zählerstände dazu.
Rechnet Kilowattstunden und Betrag selbst aus. Zum Weitergeben speichern Sie die Datei als PDF.
Excel herunterladenSo nutzen Sie die Vorlage: Tragen Sie je Monat Anfangs- und Endstand des Zählers ein, der nur den Dienstwagen misst, zum Beispiel den Zähler in der Wallbox. Legen Sie zu jedem Stand ein Foto oder einen Screenshot aus App oder Portal bei. Selbst ausgefüllte Listen allein erkennt die Finanzverwaltung nicht an; die Fotos und Exporte sind Ihr Nachweis. Speichern Sie die ausgefüllte Excel-Datei als PDF, bevor Sie sie weitergeben. Welche Unterlagen Ihr Arbeitgeber annimmt, entscheidet er. Die Vorlage ist keine Steuerberatung.
Selbstständig? Dann können Aufzeichnungen über drei aufeinanderfolgende Monate genügen, wenn sich der betriebliche Anteil nicht direkt auslesen lässt. Heben Sie auch hier die Fotos der Zählerstände auf und klären Sie die Methode mit Ihrem Steuerberater.
Noch keine Wallbox mit eigenem Zähler? Die Liste zeigt Wallboxen mit MID-Zähler oder eichrechtskonform, der Finder grenzt sie in wenigen Fragen ein.
Passende Wallbox findenLadetracker-Portal
Verbunden über OCPP 1.6 meldet Ihre Wallbox jede Ladung an das Ladetracker-Portal: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Gedacht ist das Portal für Wallboxen mit MID-Zähler oder eichrechtskonformer Messung, wie sie diese Seite zeigt. Bei welchen Wallboxen wir Ladetracker anbinden, steht auf der jeweiligen Produktseite.
Zwei Wege zu Ladetracker:
Einmal zahlen, ohne Abo: eine Freischaltung je Ladepunkt, zum Beispiel für die Wallbox zu Hause und den Dienstwagen.
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten. Wechsel in einen Monatstarif jederzeit möglich.
Bald im ShopMonatstarife für Firmen und Fuhrparks mit vielen Ladepunkten und mehr Verwaltung.
Website mit allen Tarifen
Zu Ladetracker.deOb Ihr Arbeitgeber die Ladeberichte als Nachweis annimmt, klären Sie vorher mit ihm.
Beispielansicht aus dem Ladetracker-Portal
Zwei Autos
Laden Dienstwagen und Privatauto an derselben Wallbox, brauchen Sie steuerlich keine zweite Wallbox. Entscheidend ist, dass sich jede Ladung einem Fahrzeug zuordnen lässt, etwa per RFID-Karte oder über Nutzerkonten in der App. Damit laden an derselben Wallbox Firmenwagen und Privatauto, privat und geschäftlich getrennt.
Für zwei Autos oder mehrere Nutzer im Haushalt bekommt jedes Fahrzeug eine eigene Karte. Der Export je Nutzer zeigt die Kilowattstunden dann getrennt, und Sie reichen nur die Ladungen des Dienstwagens ein. Ob Ihr Arbeitgeber das so annimmt, fragen Sie ihn vorher.
Legen Sie für Dienstwagen und Privatauto je eine RFID-Karte oder ein Nutzerkonto an.
Halten Sie vor jeder Ladung die Karte des Autos an die Wallbox, das gerade lädt.
Exportieren Sie die Ladevorgänge der Dienstwagen-Karte und geben Sie sie an Ihren Arbeitgeber weiter.
Stromzähler
Steuerlich ist für den Dienstwagen kein bestimmter Zähler vorgeschrieben, manche Arbeitgeber verlangen aber einen fest eingebauten MID-Zähler. Darum empfehlen wir eine Wallbox mit diesem Zähler. Wallboxen mit der Angabe „Zähler nicht geeicht“ zeigt die Liste oben nicht.
MID-Zähler
Für: Dienstwagenabrechnung mit dem Arbeitgeber
Der fest eingebaute Zähler misst die Kilowattstunden nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID). Zusammen mit dem Export der Ladevorgänge reicht er Arbeitgebern in der Regel.
Wallbox mit MID-ZählerEichrechtskonform
Für: Arbeitgeber, die signierte Messwerte verlangen; Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden
Die Wallbox speichert signierte Messwerte, die sich nachträglich nicht ändern lassen. Abgerechnet wird über ein passendes Backend.
eichrechtskonforme WallboxZubehör
Hat Ihre Wallbox keinen MID-Zähler, kann die Elektrofachkraft einen MID-Energiezähler im Verteiler nachrüsten; er zählt dann den gesamten Ladestrom der Wallbox, nicht je Karte. Für den Anschluss gibt es Anschluss-Sets für 11 kW und 22 kW, für Wallboxen mit Typ-2-Steckdose das passende Typ-2-Ladekabel. Zusätzliche RFID-Karten geben das Laden für ein zweites Auto frei; ob Ihre Wallbox jede Karte annimmt, steht beim Gerät.
Eine Wallbox mit fest eingebautem Zähler, der jede Ladung erfasst, und einem Weg, die Ladedaten weiterzugeben: Export aus App oder Portal oder Anbindung an das Backend Ihres Arbeitgebers. Laden zwei Autos an der Wallbox, gehört RFID dazu. In wenigen Fragen grenzt der Wallbox-Finder die passende Wallbox ein.
Allein nicht. Die Strommenge muss sich unveränderlich aus den Ladedaten ergeben, etwa aus App, Portal, Ladeprotokoll der Wallbox oder der Auswertung im Auto; auch ein Foto oder Screenshot davon zählt. Unsere Vorlage fasst die Werte zusammen. Den Nachweis bilden die Fotos und Exporte, die Sie beilegen. Die ausgefüllte Excel-Datei geben Sie als PDF weiter.
Ja. Für Arbeitnehmer ist lohnsteuerlich weder ein MID-Zähler noch ein eichrechtskonformer Zähler nötig, so das Bayerische Landesamt für Steuern; im Einzelfall entscheidet das Finanzamt. Ein fest eingebauter MID-Zähler ist ein gesonderter Zähler im Sinne der Regeln. Die Ladedaten müssen aber unveränderlich sein. Fragen Sie im Zweifel Ihren Steuerberater oder Ihre Steuerberaterin.
Ja, eine zweite Wallbox ist steuerlich nicht nötig. Jede Ladung muss sich aber dem Fahrzeug zuordnen lassen, am einfachsten mit einer RFID-Karte je Auto oder mit Nutzerkonten in der App. Der Export je Nutzer zeigt dann die Kilowattstunden des Dienstwagens getrennt. Ob Ihr Arbeitgeber das so annimmt, klären Sie vorher mit ihm.
Eine Wallbox, die DKV für das Laden zu Hause listet. Sie wird direkt mit dem DKV-Backend verbunden und braucht einen RFID-Leser für die Ladekarte. Die passenden Geräte aus unserem Sortiment zeigt unsere Seite Wallbox für DKV Home Charging.
Der ADAC hat im Dezember 2025 Wallboxen für Dienstwagen getestet. Er rät zu einem MID- oder eichrechtskonformen Zähler, zum Export der Daten per App oder Webportal, zu WLAN oder Mobilfunk statt Bluetooth und bei mehreren Fahrzeugen zu einem RFID-Leser. Zähler, RFID und Internetverbindung filtern Sie in unserer Liste oben.
Ja. Der Zähler misst die Kilowattstunden unabhängig davon, woher der Strom kommt. Auch PV-Strom wird zu Ihrem Haushaltstarif oder zur Strompreispauschale erstattet, nicht zu den Kosten Ihrer Anlage. Wallboxen, die mit Solarüberschuss laden, zeigt unsere Seite Wallbox zum PV-Überschussladen.
Sie weisen die geladenen Kilowattstunden über einen gesonderten Zähler nach, und Ihr Arbeitgeber erstattet sie nach Ihrem tatsächlichen Strompreis oder nach der Strompreispauschale. Eine monatliche Pauschale ohne Zähler gibt es seit 2026 nicht mehr. Wie oft abgerechnet wird, vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitgeber.
Steuerlich ist keines von beiden vorgeschrieben. Wir empfehlen einen fest eingebauten MID-Zähler, weil manche Arbeitgeber ihn verlangen. Eine eichrechtskonforme Wallbox mit signierten Messwerten brauchen Sie, wenn Ihr Arbeitgeber das ausdrücklich fordert oder wenn Sie Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnen. Den Unterschied erklärt unsere Seite Wallbox mit MID-Zähler.
Eine Wallbox, die jede Ladung mit einem Zähler erfasst und die Daten weitergibt: als Export aus App oder Portal, an das Backend Ihres Arbeitgebers oder an einen Abrechnungsdienst. Zum Abrechnungssystem gehören damit Zähler, Software und Anbindung. Die vier Wege stehen oben bei den Abrechnungswegen.
Über OCPP, ein offenes Protokoll, mit dem die Wallbox ihre Ladungen an ein Backend meldet. Dazu braucht sie eine dauerhafte Internetverbindung per LAN, WLAN oder Mobilfunk und meist einen RFID-Leser. Welches Backend und welche OCPP-Version Ihr Arbeitgeber nutzt, nennt er Ihnen; prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Gerät dazu passt.
Stellt Ihr Arbeitgeber die Wallbox zusätzlich zum Gehalt und bleibt sie sein Eigentum, ist das in der Regel steuerfrei, die Installation eingeschlossen; per Gehaltsumwandlung gilt das nicht. Der Strom, den Sie dort laden, gehört nicht dazu; er wird wie oben beschrieben erstattet. Schenkt oder bezuschusst er die Wallbox, gelten andere Regeln. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber oder Ihre Steuerberatung.
Die eine beste Wallbox für Dienstwagen gibt es nicht. Die beste ist die, die zum Abrechnungsweg Ihres Arbeitgebers passt: mit fest eingebautem Zähler, mit Export aus App oder Portal oder mit Anbindung an sein Backend, und mit RFID, wenn zwei Autos an der Wallbox laden. Der Wallbox-Finder grenzt die Liste in wenigen Fragen auf die passenden Geräte ein.
Ob Dienstwagen, Firmenwagen oder Geschäftswagen: Wer den Firmenwagen zuhause laden und abrechnen will, braucht vor allem saubere Ladedaten. Eine Wallbox mit Zähler erfasst jede Ladung direkt am Ladepunkt, ein fest eingebauter MID-Zähler misst dabei nach der europäischen Messgeräterichtlinie. Manche Arbeitgeber verlangen genau diesen Zähler, auch wenn steuerlich ein gesonderter Zähler in der Wallbox oder im Auto reicht. Abrechnungsfähig wird die Wallbox aber erst mit einem Weg nach draußen: Export aus App oder Portal, Anbindung per OCPP an ein Backend oder eine Ladekarte. Eine Wallbox mit Zähler für Dienstwagen ist deshalb mehr als eine Wallbox mit Stromzähler: Erst mit dieser Abrechnungsfunktion wird sie zur Wallbox mit Abrechnungssystem.
Für den Nachweis zählen nur Ladedaten, die sich nicht nachträglich ändern lassen. Ein Ladeprotokoll aus der App, ein Export aus dem Portal oder die Daten im Backend Ihres Arbeitgebers erfüllen das, selbst geführte Listen nicht. Planen Sie deshalb gleich mit, wie die Daten von der Wallbox zu Ihrem Arbeitgeber kommen: über LAN, WLAN oder Mobilfunk.
Planen Sie für den Dienstwagen Wallbox und Abrechnung zusammen, zählt nicht nur die Leistung. Wallboxen mit Abrechnungssystem gibt es mit 11 kW und mit 22 kW; welche Leistung zu Ihrem Auto passt, erklären unsere Seiten über 11-kW-Wallboxen und 22-kW-Wallboxen.
Mit einer Photovoltaikanlage laden Sie den Dienstwagen tagsüber mit Strom vom eigenen Dach. An der Abrechnung ändert das wenig: Der Zähler misst die Kilowattstunden, und Ihr Arbeitgeber erstattet sie zu Ihrem Haushaltstarif oder zur Pauschale. Solarladen und Dienstwagenabrechnung schließen sich nicht aus. Geräte, die mit Überschuss laden, finden Sie auf unserer Seite Wallbox zum PV-Überschussladen.
Manche Wallboxen bringen alles in einem Gerät mit: Laden mit Solarüberschuss, einen Zähler für die Abrechnung und eine Zugangskontrolle per RFID oder App. Die Zugangskontrolle hält Fremde von Ihrer Wallbox fern und ordnet jede Ladung einer Karte oder einem Nutzer zu. Privat und geschäftlich laden Sie dann an einem Ladepunkt und reichen trotzdem nur die Ladungen des Dienstwagens ein. Die Funktionen stehen jeweils beim Gerät; Zähler, RFID und Internetverbindung filtern Sie in der Liste.
Diese Seite richtet sich an alle, die ihren Dienstwagen zu Hause laden. Sollen Mitarbeiterfahrzeuge auf dem Firmenparkplatz laden, kommen eichrechtskonforme Wallboxen, Lastmanagement und ein Backend für mehrere Nutzer ins Spiel. Dort laden oft mehrere Fahrer an denselben Ladepunkten. Für eine Flotte am Standort finden Sie mehr auf unserer Seite Wallbox für Gewerbe und Flotten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen