PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Messgerät für den Hausanschluss: Der Heidelberg PowerMeter macht die Wallboxen der connect series fit für PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement.
Drei Klappwandler messen je nach Ausführung bis 63 A oder bis 200 A. Er hängt per LAN im Heimnetz, die Wallbox liest dort seine Werte; ein eigenes Energiemanagementsystem brauchen Sie dafür nicht.
Art.-Nr. WBZ-1003-4
Passt zu:connect.homeconnect.homeconnect.businessconnect.solarconnect.solar PROalle ansehen
219,00 € – 295,00 €
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Heidelberg PowerMeter
Der Heidelberg PowerMeter misst mit drei Klappwandlern am Hausanschluss und bringt die Werte per LAN ins Heimnetz, aus dem Ihre connect-Wallbox sie liest: für PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement.
KenndatenArt.-Nr. WBZ-1003-4
Der Heidelberg PowerMeter ist ein Messgerät für den Hausanschluss, mit dem die Wallboxen der connect series von Amperfied Solarstrom laden. Er misst mit drei Klappwandlern, wie viel Strom gerade aus dem Netz ins Haus fließt oder zurück ins Netz geht. Über ein Netzwerkkabel (LAN) ist er mit Ihrem Heimnetz verbunden, aus dem die Wallbox seine Werte liest. Es gibt ihn als PowerMeter 63 für bis zu 63 A und als PowerMeter 200 für bis zu 200 A.
PV-Überschuss ist der Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht verbraucht. Mit dem PowerMeter erkennt die Wallbox diesen Überschuss und lädt damit. Das klappt mit der connect.home, der connect.business, der connect.solar und der connect.solar PRO. Die beiden Solar-Modelle schalten dabei selbst von drei Phasen auf eine um und laden so schon ab etwa 1,4 kW Überschuss; connect.home und connect.business laden dreiphasig ab rund 4,1 kW. Laut Amperfied ersetzt der PowerMeter dafür ein eigenes Energiemanagementsystem. Mehr zum Thema auf unserer Seite Wallboxen zum PV-Überschussladen.
Ohne PowerMeter teilen sich mehrere connect-Wallboxen eine feste Obergrenze (statisches Lastmanagement). Mit dem PowerMeter richtet sich die Ladeleistung nach dem, was im Haus gerade läuft: Braucht das Haus wenig, lädt die Wallbox schneller, laufen Herd oder Waschmaschine, nimmt sie Leistung zurück.
Der PowerMeter sitzt auf der Hutschiene im Zählerschrank und braucht zwei Teilungseinheiten. Die drei Klappwandler legt Ihre Elektrofachkraft hinter dem Zähler des Netzbetreibers und vor der Unterverteilung um die Leitungen. Die Spannungseingänge werden mit 16 A Typ B abgesichert. Ins Heimnetz kommt der PowerMeter per LAN, mit der Wallbox spricht er über Modbus TCP. WLAN hat er nicht, das Netzwerkkabel liegt nicht bei. Gekoppelt wird im myAMPERFIED Cockpit, der Weboberfläche der Wallbox, unter „Verbindungen“ im Reiter „externes Messgerät“. Ein geeichter Zähler ist der PowerMeter nicht: Laut Amperfied ist er kein Wirkleistungszähler im Sinne der MID, seine Werte können vom Hauptzähler abweichen.
Die beiden Ausführungen unterscheiden sich in den Klappwandlern: Der PowerMeter 63 hat Wandler bis 63 A, der PowerMeter 200 Wandler bis 200 A. Welche Ausführung passt, richtet sich nach dem Strom an der Messstelle. Das klärt Ihre Elektrofachkraft.
Drei Fragen zu Ihrem Zuhause, und Sie sehen, was der Heidelberg PowerMeter bei Ihnen bringt.
Haben Sie eine Wallbox der connect series von Heidelberg?
Haben Sie eine PV-Anlage?
Gibt es im Zählerschrank einen Netzwerkanschluss?
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WBZ-1003-4
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
Für die Wallboxen der connect series: connect.home, connect.business, connect.solar und connect.solar PRO. Zur Energy Control Plus und zur Senec Pro S passt er nicht, diese Boxen steuert ein Energiemanager über Modbus RTU.
Das hängt vom Strom an der Messstelle ab. Der PowerMeter 63 misst mit Klappwandlern bis 63 A, der PowerMeter 200 mit Klappwandlern bis 200 A. Welche Ausführung zu Ihrem Hausanschluss passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft.
Er sitzt auf der Hutschiene im Zählerschrank, die drei Klappwandler kommen hinter dem Zähler des Netzbetreibers um die Leitungen. Per LAN kommt er ins Heimnetz, gekoppelt wird er in der Weboberfläche der Wallbox unter „externes Messgerät“. Den Einbau übernimmt eine Elektrofachkraft.
Damit die connect-Wallbox das Solarladen selbst regelt, ja. Alternativ kann ein Energiemanager die Wallbox über Modbus TCP steuern; dann ist der PowerMeter nicht nötig.
Statisch ja: Mehrere connect-Wallboxen teilen sich eine feste Obergrenze. Soll sich die Ladeleistung nach dem Verbrauch im Haus richten (dynamisches Lastmanagement), braucht es den PowerMeter.
Nein, beides nicht. Er misst hinter dem Zähler des Netzbetreibers und ersetzt ihn nicht. Laut Amperfied ist er kein Wirkleistungszähler im Sinne der MID und nur für interne Auswertungen gedacht. Seine Werte können vom Zähler des Netzbetreibers abweichen.
Nein, er verbindet sich nur per LAN (RJ45) mit Modbus TCP. Ein Netzwerkkabel gehört nicht zum Lieferumfang.
Der PowerMeter selbst, drei Klappwandler, vier Anschlussstecker und die Installationsanleitung.
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