PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox von Heidelberg mit fest angeschlagenem 5-m-Typ-2-Kabel, App-Steuerung und RFID-Freigabe.
Die connect.home geht per WLAN oder LAN ins Heimnetz, gesteuert wird sie mit der myAMPERFIED-App oder im Browser. Zwei RFID-Karten liegen bei. Mit dem Heidelberg PowerMeter lädt sie auch mit Solarüberschuss.
Art.-Nr. WB-1003-1Hersteller-Nr. 00.779.2795EAN 4262361040507
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €649,00 €Aktueller Preis ist: 649,00 €.
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Vorrätig
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Heidelberg connect.home
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-1003-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Heidelberg connect home ist eine Wallbox für zu Hause mit 11 kW Ladeleistung und fest angeschlagenem 5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
Heidelberg verkauft sie unter der Marke Amperfied als connect.home, die Herstellernummer lautet 00.779.2795. Gesteuert wird sie per App oder im Browser, freigegeben zum Beispiel per RFID-Karte. Ist Ihr Stellplatz weiter weg, gibt es die connect.home mit 7,5 m Ladekabel.

… Sie zu Hause laden und die Box vom Handy aus steuern möchten. Mit Ihrem Router verbindet sich die connect.home per WLAN im 2,4-GHz-Band oder per Netzwerkkabel (LAN). Den Nennstrom stellt Ihre Elektrofachkraft von 6 bis 16 A in 2-A-Schritten ein. In der Weboberfläche begrenzen Sie die Ladeleistung zusätzlich, in Ampere oder in Watt. Freigeben lässt sich das Laden per RFID-Karte, per App oder über den Freigabekontakt, einen Schalteingang für externe Signale. Zwei RFID-Karten liegen bei. Ihre Ladevorgänge sehen Sie in der Weboberfläche und laden sie als Datei herunter. Der eingebaute Zähler dafür ist ungeeicht, also nicht nach dem Mess- und Eichrecht zugelassen. Den Ladestecker hängen Sie nach dem Laden in den Halter an der Box. Gegen Staub und Spritzwasser ist sie nach IP54 geschützt, sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
20connect.home, 5 m im Lastmanagement-Verbund
Alle drei laden mit 11 kW und haben App, WLAN, LAN und RFID. Die connect.business hat zusätzlich einen MID-geeichten Energiezähler, etwa für die Abrechnung eines Dienstwagens. Die connect.solar schaltet beim Laden mit Solarstrom selbst zwischen ein- und dreiphasigem Laden um und startet so schon ab etwa 1,4 kW Überschuss. Auch die connect.home lädt mit Solarstrom, wenn ein PowerMeter am Hausanschluss misst. Weil sie nicht umschaltet, braucht sie dreiphasig mindestens 6 A je Phase, also rund 4,1 kW Überschuss.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Wollen Sie mit Solarüberschuss laden?
Wie lang soll das Ladekabel sein?
connect.home, 5 m, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt die connect.home bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die connect.home lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC führt sie in seiner Geräteliste und spricht sie über Modbus TCP im Heimnetz an. Sobald genug Solarstrom da ist, startet EVCC das Laden und passt die Ladeleistung laufend an. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht von Heidelberg und nicht von uns.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich für die Box gesamt auswerten und exportieren, ohne Zuordnung zu einzelnen Nutzern.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die connect.home kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC laden Sie die connect.home auch nach einem dynamischen Stromtarif: EVCC legt die Ladung in die günstigen Stunden. Die myAMPERFIED-App selbst steuert nicht nach dem Strompreis, sie rechnet nur mit einem festen Preis je kWh die Kosten aus. Dafür muss die connect.home per WLAN oder LAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Für Solarstrom und dynamisches Lastmanagement braucht die connect.home den Heidelberg PowerMeter. Er misst mit drei Klappwandlern, also Stromsensoren, die um die Leitungen am Hausanschluss geklemmt werden, und bringt die Werte per LAN ins Heimnetz, aus dem die Wallbox sie liest. Dann lädt sie mit dem Strom, den Ihr Haus gerade nicht braucht, und holt das Maximum aus Ihrem Hausanschluss: Läuft im Haus wenig, lädt sie schneller, laufen Herd und Waschmaschine, nimmt sie Leistung zurück. Ohne PowerMeter teilen sich mehrere connect-Wallboxen eine feste Obergrenze, laut Datenblatt bis zu 20 Boxen (statisches Lastmanagement). Zusätzliche Heidelberg RFID-Karten gibt es als Zubehör, etwa für ein zweites Auto.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
ab Software 5.1.0: Steuerbox am Freigabekontakt (0 oder 4,2 kW) oder Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP54 ist die connect.home gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zur Heidelberg connect.home mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1003-1
Amperfied GmbH
Gutenbergring 20
69190 Walldorf
Deutschland
http://www.amperfied.de
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
WLAN im 2,4-GHz-Band und LAN sind eingebaut. Sie verbinden die connect.home per WLAN oder Netzwerkkabel mit Ihrem Router und steuern sie danach mit der myAMPERFIED-App für iOS und Android oder in der Weboberfläche im Browser. Die Bedienungsanleitung der connect series finden Sie bei den Downloads.
Eine eigene Zuleitung mit Leitungsschutzschalter und davor einen FI-Schutzschalter Typ A. Eingebaut ist nur die Erkennung von Gleichfehlerströmen ab 6 mA nach IEC 62955. Den Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest; FI und Leitungsschutzschalter stecken in unserem Anschluss-Set 11 kW.
Ja, mit dem Heidelberg PowerMeter, den es als Zubehör gibt. Er misst am Hausanschluss den Überschuss, und die connect.home lädt damit. Weil sie nicht zwischen ein- und dreiphasigem Laden umschaltet, braucht sie dreiphasig mindestens 6 A je Phase, also rund 4,1 kW Überschuss. Die connect.solar lädt dank ihrer Phasenumschaltung schon ab etwa 1,4 kW.
Alle laden mit 11 kW und haben App, WLAN, LAN, RFID und OCPP 1.6; ist ein OCPP-Backend aktiv, ist die Box laut Amperfied nicht mehr mit der myAMPERFIED-App verbunden. Die connect.business hat einen MID-geeichten Energiezähler, connect.home und connect.solar einen internen, ungeeichten. Die connect.solar wechselt beim Solarladen mit dem PowerMeter selbst zwischen ein- und dreiphasigem Laden. Die connect.solar PRO verbindet MID-Zähler und Phasenumschaltung und hat einen FI-Schutzschalter Typ A eingebaut.
Ja, laut Amperfied ab Software 5.1.0; ältere Boxen bekommen sie per Online-Update. Die Steuerbox oder der Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers kommt an den Freigabekontakt. Per DIP-Schalter legt Ihre Elektrofachkraft fest, ob die Box beim Signal ganz stoppt oder auf 4,2 kW drosselt. Alternativ begrenzt ein Energiemanager die Leistung über Modbus TCP auf 4,2 kW.
Ohme
Elli
ABB
HeidelbergSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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