PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Typ-2-Kabel, MID-Zähler, RFID, WLAN und Bluetooth. Raedian führt diese Ausführung als NEO Plus.
Mit dem SC Kit II lädt die Raedian NEO mit Solarstrom und richtet sich nach dem Verbrauch im Haus. Über das Kit schließt Ihre Elektrofachkraft auch die Steuerung des Netzbetreibers nach § 14a EnWG an.
Art.-Nr. WB-1045-2
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 849,00 €699,00 €Aktueller Preis ist: 699,00 €.
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Raedian NEO 11 kW
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 7,5-m-Kabel, online per WLAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1045-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Raedian NEO 11 kW ist eine Wallbox mit fest angeschlagenem Typ-2-Kabel von 7,5 m und MID-Zähler.
Bei Raedian heißt diese Ausführung NEO Plus; die einfache NEO hat ein 5-m-Kabel und keinen MID-Zähler. Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder App frei. Brauchen Sie 22 kW, gibt es die Raedian NEO 22 kW mit Kabel oder mit Typ-2-Buchse.
… Sie zu Hause mit 11 kW laden und das Kabel immer griffbereit an der Box hängen soll. Eine 11-kW-Wallbox melden Sie beim Netzbetreiber nur an, eine Genehmigung brauchen Sie nicht. Der MID-Zähler misst jede Ladung. MID heißt: Der Zähler erfüllt die europäische Messgeräterichtlinie. Ihre Ladevorgänge exportieren Sie je RFID-Karte aus der RAEDIAN App. Hängt die Box an einem OCPP-Backend, also an einem System, das Ladepunkte verwaltet, sehen Sie jede Ladung auch dort mit RFID-Karte und Kilowattstunden. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist die Box nicht. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter oder Gäste abrechnet, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox.
Für Solarstrom braucht die Raedian NEO bei dreiphasigem Anschluss das Solar Charging Kit II (SC Kit II). Sein Zähler sitzt mit drei Stromwandlern im Zählerschrank und ist per Netzwerkkabel mit der Wallbox verbunden. Im Modus „Solar Only“ lädt die NEO dann nur mit dem Strom, den Ihre PV-Anlage übrig hat. Dabei schaltet sie automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um und lädt zu 100 % mit Solarstrom. Mit Home Balance richtet sich die Ladeleistung nach dem Verbrauch im Haus, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird (dynamisches Lastmanagement).
Das SC Kit II hat außerdem einen Eingang für den Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers. Darüber lässt sich die Steuerung nach § 14a EnWG anschließen: Schaltet der Netzbetreiber, stoppt das Laden. Die Wallbox allein hat dafür keinen Eingang.
Die Raedian NEO 11 kW lädt dreiphasig mit bis zu 16 A, das sind 11 kW, und einphasig mit etwa 3,7 kW. Sie hängt an der Wand, drinnen wie draußen. Die Ladeeinheit ist nach IP55 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und nach IK10 schlagfest. Sie arbeitet bei −30 bis +55 °C, bei großer Hitze mit verringerter Leistung. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Für die Zuleitung empfiehlt Raedian bei 11 kW bis 50 m Länge mindestens 5 × 4 mm². Ladeadapter zwischen Box und Auto erlaubt Raedian nicht.
Eingerichtet und bedient wird die NEO mit der RAEDIAN App über Bluetooth, Ihre Elektrofachkraft nimmt sie mit der RAEDIAN Install App in Betrieb. Ins Heimnetz kommt die Box per WLAN (2,4 GHz). In der App sehen Sie Ihre Ladevorgänge und exportieren sie. RFID-Karten liest sie nach ISO 14443A/B. Im Modus „Always Lock“ lädt sie nur nach Freigabe; auf Wunsch startet das Laden auch ohne Freigabe, sobald das Auto angesteckt ist.
Über OCPP 1.6 binden Sie ein Backend an. Ein externer Energiemanager regelt die NEO über Modbus RTU, eine Datenschnittstelle per RS-485-Kabel. Bei EVCC ist die Raedian NEO gelistet. Ohne Zusatzzähler stellen Sie in der App einen festen Höchststrom ein. Bidirektionales Laden nennt Raedian für die NEO nicht.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN.
Vor Ort lässt sie sich per Bluetooth auch ohne Internet bedienen.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt die NEO 11 kW bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Raedian NEO ist bei der Software EVCC gelistet und sollte sich damit für PV-Überschussladen steuern lassen. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Verbunden wird die NEO über Modbus RTU, also per RS-485-Kabel.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Die NEO 11 kW ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die NEO 11 kW kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die Raedian NEO auch mit einem dynamischen Stromtarif nutzen können, etwa Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Verbunden wird die NEO über Modbus RTU, also per RS-485-Kabel.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Das Ladekabel ist fest angeschlagen, ein eigenes brauchen Sie nicht. Für den Anschluss im Zählerschrank gibt es unser Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter B16; ob es passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft. Für Solarladen und § 14a gibt es das SC Kit II, und das Kabel hängen Sie an eine Halterung von ReChargeU.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Zuleitung (bis 50 m) laut Hersteller: mindestens 5 × 4 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
7,5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
mit dem SC Kit II (Eingang für den Rundsteuerempfänger)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN
Per Bluetooth auch vor Ort ohne Internet bedienbar.
Montage
Wand, innen und außen
Die NEO 11 kW kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −30 bis +55 °C, bei großer Hitze mit verringerter Leistung.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Raedian NEO 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1045-2
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (7,5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Ja, vor Ort per Bluetooth mit der App. Fernzugriff und Updates brauchen eine Internetverbindung.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ihre Elektrofachkraft setzt einen Leitungsschutzschalter mit 16 A und einen FI-Schutzschalter Typ A. Unser Anschluss-Set 11 kW enthält Leitungsschutzschalter B16 und FI-Schutzschalter Typ A; ob es passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst.
Die NEO Plus. Bei Raedian hat die NEO Plus einen MID-Zähler und mit Kabel 7,5 m Kabellänge, die einfache NEO einen Zähler ohne MID und 5 m Kabel. Unsere Raedian NEO mit 7,5-m-Kabel ist deshalb die NEO Plus.
Der Zähler ist MID-geeicht und misst mit Genauigkeitsklasse B (±1 %). Ihre Ladevorgänge exportieren Sie je RFID-Karte aus der RAEDIAN App, und ein OCPP-Backend hält zusätzlich jede Ladung je RFID-Karte fest. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist die Box nicht. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Dritte wie Mieter oder Gäste abrechnet, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ja, mit Zubehör. Bei dreiphasigem Anschluss braucht sie das SC Kit II im Zählerschrank; im Modus „Solar Only“ lädt sie dann nur mit dem Überschuss Ihrer PV-Anlage und schaltet dabei automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. Einphasig angeschlossen genügen laut Raedian zwei Stromwandler direkt an der Box.
Mit dem SC Kit II. Das Kit hat einen Eingang, an den Ihre Elektrofachkraft den Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers anschließt. Schaltet der Netzbetreiber, stoppt das Laden. Die Wallbox allein hat keinen solchen Eingang.
Mit der RAEDIAN App über Bluetooth. Ins Heimnetz kommt die Box per WLAN (2,4 GHz). Ihre Elektrofachkraft nimmt sie mit der RAEDIAN Install App in Betrieb.
Ja. Ein externer Energiemanager regelt die NEO über Modbus RTU, ein Backend binden Sie über OCPP 1.6 an. Bei EVCC ist die Raedian NEO gelistet. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Einen FI-Schutzschalter hat die Box nicht eingebaut, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Das SC Kit II für Solarladen und § 14a gibt es separat. Bidirektionales Laden nennt Raedian für die NEO nicht. Für die Abrechnung an Dritte ist sie nicht gedacht, weil sie nicht eichrechtskonform ist.
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