PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox in Schwarz mit Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Ladekabel und eingebautem PV-Überschussladen.
Die zappi v2.1 geht per WLAN oder LAN online, einen myenergi hub braucht sie dafür nicht. Drei Stromsensoren für den Hausanschluss liegen bei. Je nach Lademodus lädt sie nur mit Solarüberschuss, gemischt mit Netzstrom oder mit voller Leistung.
Art.-Nr. WB-1053-1Hersteller-Nr. ZAPPI-2H22UB-TEAN 0761856647879
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.199,00 €799,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
Vorrätig
Vorrätig
Vorrätig
myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen ist integriert.
KenndatenArt.-Nr. WB-1053-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die zappi v2.1 von myenergi bekommen Sie hier als schwarze Wallbox mit Typ-2-Steckdose: Sie stecken Ihr eigenes Ladekabel ein, und die zappi verriegelt den Stecker zum Laden.
Geladen wird mit bis zu 22 kW, auf Wunsch begrenzt Ihre Elektrofachkraft die Box auf 11 kW. Die Herstellernummer lautet ZAPPI-2H22UB-T. Dieselbe myenergi zappi mit Steckdose gibt es in Weiß als zappi 2H22UW-T.
Sie Ihr Ladekabel selbst wählen möchten oder an der Wand kein Kabel hängen soll. Die Box wiegt 3,3 kg, ein Typ-2-Ladekabel gehört nicht zum Lieferumfang. Ins Internet geht die zappi per WLAN im 2,4-GHz-Band oder über ihren LAN-Anschluss, die Buchse für ein Netzwerkkabel zum Router. Den myenergi hub, den ältere zappi als Verbindung zum Router brauchten, ersetzt eine eingebaute Funktion. In der myenergi-App steuern Sie die zappi und spielen Firmware-Updates ein. Für das Laden mit Solarstrom liegen drei CT-Klemmen bei, Stromsensoren für den Hausanschluss; ein Zusatzgerät brauchen Sie nicht. Die zappi hängt an der Wand und ist für den Außenbereich geeignet, nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die zappi selbst; einen FI-Schutzschalter Typ A setzt Ihre Elektrofachkraft nach den örtlichen Vorschriften davor.
Ladeleistung, Lademodi und App sind bei beiden gleich. Die Steckdose passt gut, wenn an der Box Autos mit unterschiedlich weit entfernter Ladebuchse laden oder ohnehin ein Kabel im Kofferraum liegt. Bequemer im Alltag ist das fest angeschlagene 6,5-m-Kabel, denn Sie müssen nichts aus dem Auto holen. So ausgestattet heißt die schwarze Ausführung zappi 2H22TB-T, die weiße zappi 2H22TW-T. Bei allen vier ist der Energiezähler ungeeicht, also nicht nach dem Mess- und Eichrecht zugelassen.
Welche Farbe soll die Box haben?
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
zappi mit Steckdose, Schwarz, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Auf Wunsch lädt die zappi erst, wenn eine PIN an der Box eingegeben ist. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die zappi lädt Ihr Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht selbst braucht.
Alles Nötige dafür ist im Lieferumfang.
Die Box erfasst laufend, wie viel Strom übrig ist, und passt die Ladeleistung daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Die zappi berücksichtigt den aktuellen Stromverbrauch im Haus und regelt die Ladeleistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, etwa wenn gleichzeitig Herd und Wärmepumpe laufen.
Ein Zusatzgerät brauchen Sie dafür nicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Bleibt Solarstrom übrig, während kein Auto lädt, bringt der myenergi eddi ihn in einen Heizstab, etwa im Warmwasserspeicher. Im Verbund mit der zappi legen Sie fest, welches Gerät den Überschuss zuerst bekommt. Ist vom Zählerschrank kein Kabelweg zur zappi möglich, funkt der myenergi harvi die Messwerte. Wo keine Wand ist, trägt der myenergi Standfuß eine oder zwei zappi.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
integriert, ohne Zusatzkauf
Alles Nötige ist im Lieferumfang. Der Elektriker installiert die Messung am Hausanschluss.
§ 14a EnWG
über den eSense-Eingang (Schaltkontakt der Steuerbox): Ladeleistung begrenzen oder stoppen
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP65 ist die zappi staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur myenergi zappi mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1053-1
Ja, ohne Zusatzkauf. Alles Nötige ist im Lieferumfang.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Die zappi hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Nein, sie kann nicht automatisch nach dem Strompreis laden.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
WLAN und LAN sind in der zappi v2.1 eingebaut. Sie verbinden sie entweder per WLAN mit Ihrem Router, das Netz muss im 2,4-GHz-Band funken, oder per Netzwerkkabel. Danach koppeln Sie die zappi mit der myenergi-App. Die einzelnen Schritte beschreibt myenergi in einer eigenen Anleitung, die Sie bei den Downloads finden.
Nein. WLAN, LAN und die Funktion des hub sind in der zappi v2.1 eingebaut. Den hub brauchen nur ältere zappi, deren Seriennummer mit 1 beginnt, und eddi ohne WLAN.
Nein, RFID-Karten, also Chipkarten zum Freischalten, nutzt die zappi v2.1 nicht. Freigegeben wird mit einem fünfstelligen PIN-Code am Display. Laut Datenblatt legen Sie bis zu 127 Nutzer mit eigenem PIN an und sehen im myenergi-Konto, wer wann wie viel geladen hat. Die PIN-Abfrage lässt sich auch abschalten.
Der ADAC hat die myenergi zappi v2.1 in seinem Test von Wallboxen für Photovoltaikanlagen geprüft, veröffentlicht am 31.10.2023, Ergebnis „gut“. Pluspunkte gab es für die automatische Phasenumschaltung und die mitgelieferten Stromwandler (CT-Klemmen). Minuspunkte bekam die zappi für die etwas kleinteilige Bedienung am Display und für die Freigabe nur per PIN ohne RFID.
myenergi Ltd
Pioneer Business Park, Faraday Way
Stallingborough, Grimsby DN41 8FF
Vereinigtes Königreich
http://www.myenergi.com
myenergi GmbH
Rheinpromenade 13
40789 Monheim am Rhein
Deutschland
info.de@myenergi.com
http://www.myenergi.com/de
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen